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E_1948_Zeitung_Nr.041

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20 AUTOMOBIL REVUF

20 AUTOMOBIL REVUF MITTWOCH. SS. SEPTEMBE* 194« - Nr. 41 Unser Sd.-Mitarbeiter »chreibt uns: Nach der Währungsreform nahmen die Produktionsziffern der deutschen Automobilfabriken einen beachtlichen Aufschwung. Wurden im Juni in den Westzonen (US-, britische und französische Zone) 3085 Personen- und Lastwagen ausgeliefert, so betrug die Juli-Produktionszahl 5002. Gute Wirkunren der Währungsreform, aber... Einem Communique des VDA (Verband der Automobilindustrie) seien folgende Feststellungen entnommen: « Die Währungsreform brachte mit der Wiedereinsetzung des Geldes als Zahlungsmittel (vorher vorwiegend Kompensations-, also Tauschgeschäfte! Sd.) eine entscheidende Erleichterung der Arbeit der Einkaufsabteilungen. Bedeutsame Auswirkungen hat die Neuregelung der Geldwirtschaft auch auf die Arbeitsfreudigkeit und den Leistungswillen der Belegschaft ausgeübt. Während vor der Währungsreform etwa 15—22 % fehlende Arbeitskräfte üblich waren, sind diese Werte jetzt auf 4—6 % zurückgegangen. Gleichzeitig ist die Bereitwilligkeit zur Akkordarbeit und zur Erhöhung der Arbeitszeit auf 48 Stunden je Woche allgemein gestiegen. Sorgen bereiten die hohen Preise, die sich trotz dieser besseren Wirtschaftlichkeit infolge der anhaltend steigenden Grundstoffpreise als notwendig herausgestellt haben. Der Preis von Automobilen ist wegen der hohen Produktionskosten weit mehr als für die meisten anderen Erzeugnisse eine Frage der Serien. Diese aber liegen bei fast allen Werken erheblich unter der Kapazität. Die Verbesserung der Materialversorgung, insbesondere die Bereitstellung von Stahl und Eisen, ist für die deutsche Automobilindustrie deswegen nach wie vor die Lebensfrage. » Höhere Eisenzuteilunjr. Im Eisenverteilungsplan für das III. Quartal 1948 waren für die deutsche Motorfahrzeugindustrie ursprünglich nur 35 000 t vorgesehen. Darüber hinaus sollten für tatsächlich abgeschlossene Exportaufträge Kontingente bis zur Höhe von 10 000 t in Anspruch genommen werden. Diese Mengen erwiesen sich jedoch als völlig ungenügend. Auf die Vorstellungen des Verbandes der Automobilindustrie hin ist es in den letzten Tagen zu folgender Vereinbarung gekommen: Das Grundkontingent in der Höhe von 35 0001 bleibt unverändert. Dazu wird ein Exportkontingent von 8000 t als weiterer Vorschuss fest verteilt. Schliesslich erhält die Automobilindustrie die Erlaubnis, in den Monaten Juli, August und September 1948 Verbraucherkontingente bis zu einer Gesamthöhe von 15 000 t hereinzunehmen. Bis zur Höhe der jeder einzelnen Firma zugeteilten Freiquote kann sie sich Eisenkontingente vom Verbraucher beschaffen. Im Durchschnitt machen die Verbraucherkontingente ca. 25 % des Gesamtkontingentes aus. Die Automobilkäufer werden also zum Teil Kontingente an das Lieferwerk übertragen müssen, um zu einem Wagen zu kommen. Neue Steuermassnahmen bedrohen den Strassenverkehr Ein Doppelsektor für Benzin? — Der Automobil-Salon findet statt Leider hat sich wieder einmal gezeigt, dass der Automobilismus in Frankreich als die Milchkuh betrachtet wird, die der Fiskus nach Kräften melkt. Kaum waren die Zeitungsberichte über eine Pressekonferenz der «Union Routiere de France » erschienen — in der ausser dem Präsidenten Galliene auch Comte de Liedekerke, Präsident des ACF, und andere massgebende Persönlichkeiten der Pariser Automobilkreise gegen DEUTSCHLAND Licht und Schatten in der deutschen Autoindustrie FRANKREICH Schwere Krise in der französischen Automobilwirtschaft (Spezialbericht unseres Korrespondenten) neue Massnahmen protestierten, deren Opfer wieder einmal die Automobilindustrie sein sollte — und schon brachte die Regierung im Rahmen der Sanierungsgesetzes ein ganzes Bündel neuer Verordnungen ein, die sowohl für den Autotourismus als auch für den kommerziellen Automobilverkehr die weittragendsten und schwerwiegendsten Folgen haben müssen. • Dte alte « PS-Steoer > Mi« wtoöcr Die berüchtigte Steuer, die nach der PS-Zahl berechnet wird und die man auf ewig begraben, wähnte, taucht in diesem Projekt wieder auf. Vor allem sollen sämtliche Wagenpapiere, die sogenannten « cartes grises » Oberprüft, neu gestempelt und als einmalige Stempelgebühr dabei eine Summe von 500 fFr. pro Steuer-PS erhoben werden. Ausserdem — und diese Bestimmung bringt eine dauernde steuerliche Belastung — werden jene Handels- und Industrieunternehmen (Gesellschaften), die über einen oder mehrere Personenwagen verfügen, mit einer nach folgendem Tarif gestaffelten Sondersteuer bedacht: bis zu 6 PS =* 1 500 fFr. pro Monat von 6—11 PS = 4 000 » » » von 11—16 PS = 6 500 • über 16 PS = 15—25 000 fFr. pro Monat (je nach dem Verkaufswert des Wagens) Die im Entwurf vorgeschlagenen Steuerbeträge lagen höher, sind aber schon in den Kommissionsberatungen der Nationalversammlung am Samstag herabgesetzt worden. Die Erhebung insbesondere von Besitzern von Wagen versucht und praktiziert wurden, die ihre Fahrzeuge unter dem Namen der Firma anmeldeten, in Wirklichkeit aber zu Vergnügungsfahrten benutzten, sondern sie dürften auch für die Vorbereitung des Benzin-Doppelsektors bestimmt sein, der nunmehr im Rahmen des Vollmachtengesetzes, das seinerzeit von der Regierung Marie-Reynaud erlassen wurde, in Kraft treten soll. Wir beschränken uns darauf, die voraussichtlichen Modalitäten dieses Doppel-Sektors nach den Angaben zu veröffentlichen, die an einer Pressekonferenz im Finanzministerium am vergangenen Donnerstag bekanntgegeben worden sind. Sollten sie Wirklichkeit werden, so darf man von einem neuen Triumph des bureaukratischen Dirigismus in der französischen Automobilwirtschaft sprechen. Gesamthaft gesehen sollen die Benzinzuteilungen an Personenwagenbesitzer zwar eine Erhöhung erfahren, doch wird der bisherige Prioritätssektor (Aerzte, Beamte, Journalisten usw.), denen 40 Liter pro Monat zustanden, um 5 Liter gekürzt. Der neugeschaffene «zweite Sektor» für Normalverbraucher — für welche seit September 1947 die Zuteilung von Benzincoupons überhaupt sistiert war und denen lediglich für die Ferien eine einmalige Ration von 40 Litern gewährt wurde — soll künftig pro Monat und Wagen 30 Liter erhalten. Gleichzeitig wird der Benzinpreis von 32,35 fFr. auf 40 fFr. pro Liter erhöht. Geht die neue Verordnung durch, so würden — etwa ab 1. Oktober — 150 000 m» Benzin pro Monat zur Verteilung gelangen (gegen rund 80 000 bisher), davon 22 000 an die privilegierten Bezüger, 48 000 an die Normalverbraucher, 3000 an die Motorradfahrer und der Rest, wie bisher. an dfc fttofeerehtteten lfatztahramm (Candont, Camtonnetten, landwirtschaftliche Traktoren usw.). Was aber für diesen Doppelsektor bezeichnend scheint, ist die Einführung verschiedener Farben. Das «Prioritätsbenzin» soll nämlich, um Missbräuchen zu steuern, «rötlich» gefärbt werden, währenddem das « Nichtprioritätsbenzin • seine Naturfarbe behielte (eine ähnliche Methode also, wie sie die Amerikaner während der Besatzungszeit handhabten, um die Veräusserung von Militärbeständen am schwarzen Markt zu unterbinden). Ueber die Wirksamkeit derartiger fiskalischer oder polizeilicher Zwangsmassnahmen kann man geteilter Meinung sein. Zweifelsohne wird der « Conseil superieur des Transports » in seiner Stellungnahme auf die technischen Schwierigkeiten dieses Doppelsektors hinweisen, und auch im Parlament dürfte es darüber zu einer Debatte kommen. In Fachkreisen betont man jetzt schon, dass die Umfärbung von 20 000—40 000 Litern Benzin pro Monat den Staat in den nächsten drei Monaten 3—4 Mrd. fFr. kosten würde und auf 1. Oktober schon aus Mangel an Zeit nie- dieser Sondersteuer dient nicht nur der Be-malkämpfung von Steuerhinterziehungen, wie sieweist schon der erste Entwurf dieses unglück- durchgeführt werden könnte. Jedenfalls beseligen Dekrets, dass man in Frankreich noch immer dem System huldigt, Verordnungen am grünen Tisch zu entwerfen, ohne sich im geringsten über die Möglichkeit ihrer praktischen Verwirklichung die Köpfe zu zerbrechen. Keine Gefährdung: des Automobilsalons. Jedenfalls genügte die blosse Ankündigung dieser neuen fiskalischen und bureaukratischen Pläne, um noch vor ihrer Inkraftsetzung die heftigste Empörung und die schärfste Opposition aller französischen Automobilisten hervorzurufen. Diese Widerstände werden sich schon in den nächsten Tagen in Protestkundgebungen aller Art äussern, weil man mit Recht glaubt, dass die Einrichtung eines Doppelsektors nur Anlass zu neuen Schiebungen und Schwarzhandelsgeschäften geben wird. Was die neuen Steuern anbelangt, so kann es keinem Zweifel unterliegen, dass der fiskalische Teil der Gesetzesentwürfe eine Einheit finden wird. In der neuen Fiskalgesetzgebung spiegelt sich ein automobilfeindlicher Geist, den man für endgültig überwunden hielt. Die Empörung im Publikum ist deshalb allzu verständlich. Am Samstag früh brachte die Mehrzahl der französischen Zeitungen, allerdings mit einem grossen Fragezeichen die Meldung, wonach das Syndikat der französischen Automobilkonstrukteure, die « Union Routiere » und andere massgebende Verbände beschlossen hätten, unter diesen Umständen den Salon 1948 auf unbestimmte Zeit zu verschieben, das heisst praktisch abzublasen. Wie wir vom Generalkommissar des Pariser Salons am Samstagabend erfuhren, ist an dieser Stelle von einer Verlegung des Termins für den Pariser Automobilsalon nichts bekannt; er wird also, wie vorgesehen, in den Tagen vom 7.—17. Oktober stattfinden. 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Nr. 41 - mrnrocH, Jt SEPTEMBER 194« AUTOMOBIL REVUE 21 Schwere Steuerbelastung der Automobilwirtschaft Der italienische Ministerrat beschäftigte sich dieser Tage eingehend mit den Auswirkungen der im vergangenen Herbst verfügten Kreditrestriktionen und der erheblichen steuerlichen Belastung der Industrie. Als von der gegenwärtigen Situation besonders schwer betroffen wurde die Automobilindustrie bezeichnet. Die Automobilwirtschaft nimmt das zum Anlass, um gegen Steuern und Abgaben, die nicht nur die Produktion, sondern den gesamten Motorfahrzeugverkehr lähmen, Sturm zu laufen. Alle Exportbemühungen, die immerwährende Rationalisierung der Produktion oder gar die von Fiat geforderte Abwertung der Aussenhandelslira bleiben so lange ein Tropfen auf einen heissen Stein, als die Fiskalbelastungen ein Vielfaches der zu erreichenden Preisreduktion ausmschm. Ist Autoverkehr I Noch Ansicht der italienischen Automobilindustrie wird das Automobil von den staatlichen Stellen nicht als notwendiges modernes Verkehrsmittel, sondern als Luxusgerät angesehen. Nur auf diese Weise könne die Steuerpolitik erklärt werden. Am Beispiel der Fiat-Berlina- 1100-C, einem der beliebtesten italienischen Gebrauchswagen, lässt sich der Steuerdruck ausgezeichnet aufzeigen. Der Katalogpreis stellt sich ohne Bereifung auf 990 000 Lire. Die auf der Produktion, dem Verkehr und der Fahrbewilligung liegenden steuerlichen Lasten erreichen die Summe von 218 860 Lire. 22 % des vom Kunden bezahlten Kaufpreises sind Abgaben, die direkt an den Staat weitergehen. ' Man geht aber noch einen Schritt weiter. Man rechnet dem Staat vor, welche Summen man für soziale und Versicherungsabgaben zu erlegen habe, von denen aber nur ein Bruchteil wirklich der Arbeiterschaft zugute komme. Bei dem Modell Fiat 1100 betragen diese Abgaben weitere 11 % des Verkaufspreises, so dass 33 % dieses Preises als Abgaben an den Staat oder an halbstaatliche gehen. Versicherungsinstitute Strassentransport = Konkurrenz für die Staatsbahnen. Allgemein wird angenommen, dass gegenüber dem als « Luxus » bezeichneten Personenwagenverkehr die Lastwagenproduktion der Steuerschraube weniger ausgesetzt ist. Das Gegenteil ist der Fall. Beispiel: Der Lastwagen Fiat 626 JsTL kostet franko Fabrik ohne Bereifung 2 300 Ö00 Lire. Für Steuern und Abgaben während der Produktion und die Verkehrsbewilligung gehen nicht weniger als 647 300 Lire drauf, d. h. 28 % OCCASIONS- AUTO - PNEUS Motor- Bestes USA.- Produkt Briner, j Zürich 21 Limmatquai 92 Tel. 051 Gebrauchte und neue Motorrad-, Personenwagen- und Lastwagenin allen Grossen und Aus- TCS ACS PNEUS führungen, auch Schneereifen, sofort ab Lager ieferbar. 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Um zu verhindern, dass, wie es vorgekommen ist, Auslandstouristen einen Teil ihrer Benzincoupons an einheimische Automobilisten und Garagen verkaufen, um sich dadurch zusätzliche französische Franken zu verschaffen und damit ihre Bewegungsfreiheit etwas zu erweitern, hat die französische Regierung beschlossen, an die fremden Autotouristen inskünftig Coupons abzugeben, deren Farbe sich von jenen, die für die Franzosen bestimmt sind, unterscheidet. SCHWEDEN Die Luxussteuer abgeschafft. Seit 1. Juli ist die Umsatzsteuer auch für PersonenWagen und Motorräder der schweren Gewichtsklasse aufgehoben. Damit sind die Motorfahrzeuge aller Kategorien von dieser Steuer befreit. Vom Schwarzen Automobilmarkt. Wir haben kürzlich (im Inlandteil der « A.-R. » Nr. 36) davon berichtet, wie endlich einmal ein betrügerischer Occasionshändler erwischt und in Bern der Bestrafung zugeführt werden konnte. In Schweden, dessen Automobilimport immer noch unter Devisenschwierigkeiten leidet, müssen die Verhältnisse geradezu katastrophal sein, wie einer Reportage in der Stockholmer 'Tageszeitung « Dagens Nyheter » zu entnehmen ist. Der Reporter schreibt auf Grund eigener Wahrnehmung und amtlicher Mitteilungen, dass jeder zweite Käufer eines gebrauchten Fahrzeugs das Opfer eines groben Betrugs sei. Heimeliges Passanfenhotel (30 Zimmer, fliess. Wasser). Gutgepflegte Küche. Prima Weine. Eigene Boxen, gedeckler Parkplatz. Direkt an der Durchgangsstrasse Ollen—Zürich. Mit höflicher Empfehlung Tel. (064) 2 16 88 E. Bopp, Küchenchef (Landessender) Bekannt gutgeführter Landgasthof (erbaut 1536). Historische Gast- u. Bürgerstube. Selbstgefühle Küche. Ia Weine. Grosser Parkplatz. Telephon 5 40 01 F. Wüest, Bes. (Landessender) Aus Küche und Keller, ins Glas und in Teller, erhalten die Gäste in der « Sonne > das BesteI Saal für Vereine und Gesellschaften. Garage. Telephon 5 40 05 Math. .Riedweg, Bes. Hohe Betriebslasten. Die Lasten, die sich aus dem Gebrauch der Motorfahrzeuge für den Wagenhalter ergeben, sind kaum geringer als die auf der Produktion erhobenen Abgaben. Bei einer jährlichen Fahrtefetomg von 20 000 km für einen mittleren Personenwagen und 60 000 km für einen Camion ergibt sich an Fahrsteuern, indirekter Besteuerung durch Treibstofflconsum und Bereifung für den Personenwagen eine jährliche Belastung von 22,8 % und für den Lastwagen von 39 % des Kaufpreises. Die grösste Belastung resultiert aus dem Steueranteil des Treibstoffes, der innerhalb eines Jahres eine dreimalige Preiserhöhung erfahren hat. Für Personenwagen macht der Steueranteil beim Treibstoff allein 15,6 % und für Lastwagen 21,1 % des Kaufpreises aus. Auf Grund der angegebenen Kilometerzahl legt der Fahrzeughalter nur für Treibstoff steuern jährlich 154 350 Lire für den Personenwagen und 487 080 Lire für den Lastwagen aus. Mit andern Worten: Innerhalb von fünf Jahren hat der Personenwagenbesitzer den vollen Kaufpreis seines Fahrzeugs noch einmal an Steuern an den Staat entrichtet. Der Lastwagenbesitzer ist schon nach zweieinhalb Jahren so weit Lpk KURZMELDUNGEN AUS ALLER WELT cJ\Dasfstdften AARAU Hotel-Restaurant Glockenhof BEROMÜNSTER Hotel Hirschen BEROMÜNSTER Gasthof zur Sonne DIFFERENTIAL- und KARDANWELLEN Da war zum Beispiel jener Bauer, der auf dem Schwarzen Markt einen verstaubten und verrosteten Wagen entdeckte, von dem er annahm, dass er ihm vielleicht noch dienlich sein könnte. Frech erklärte der Verkäufer, der Wagen sei erst 3000 Meilen gefahren. In der Tat zeigte der Zähler nicht mehr an. Der unerfahrene Bauer Hess sich zum Kauf überreden, der mit einem Glas Bier bekräftigt wurde, und der Verkäufer machte sich so rasch wie möglich aus dem Staube. Es gibt aber noch andere Kniffe als nur denjenigen mit dem verstellten Kilometerzähler. Ein uralter, ausgeleierter Motor kann während einer kurzen Probefahrt noch ganz ordentlich und beinahe geräuschlos laufen, wenn der Verkäufer vorher ein dickflüssiges Motoröl eingefüllt hat. Rost- oder säurezerfressene Löcher werden überklebt und nett angestrichen, so dass der naive Käufer den Betrug erst merkt, wenn er beim Wagenreinigen plötzlich durch die « Karosserie » einen Finger ins Leere streckt. Ein anderer erstand einen Hupmobile-Modell 1929 für 2000 Kronen und glaubte, einen guten Kauf getätigt zu haben, bis er den Wagen reparieren lassen musste. Da zeigte es sich, dass die Ersatzteile höchstens noch in einem amerikanischen Automobilmuseum zu finden wären. Der Mann muss froh sein, wenn ihm ein Altmaterialhändler vielleicht noch 500 Kronen für den Schrott gibt. -ger TSCHECHOSLOWAKEI Minicar-Wettbewerb. Die Technische Abteilung des Auto-Clubs der Tschechoslowakischen Republik schreibt einen BIRRWIL (Hallwilersee) Hotel Bahnhof Gutgefuhrtes Landhotel. 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Obwohl nahezu sämtliche Werke in den letzten drei Monaten ihre Preise um 5—10 % erhöht haben, rechnet man mit weiteren Preiserhöhungen noch in diesem Jahre. Waren die ersten Preissteigerungen auf die wesentlich erhöhten Arbeitslöhne zurückzuführen, die die Werke jetzt zu zahlen haben, so ist für die zweite eine Belastung von mindestens 50 Millionen Dollar massgebend, die sich für die Autoindustrie daraus ergibt, dass die grossen Eisenbahngesellschaften von der Bundesregierung ermächtigt worden sind, ihre Frachtsätze für Kohle, Koks, Eisenerz und bestimmte Halbfertigfabrikate zu ZU erhöhen. E. B. 52 Gesetze verletzt — 3,9 Sekunden gewonnen. In einem interessanten (nicht ganz neuen) Experiment bewies der Rennfahrer Cliff Bergere in Begleitung eines Polizisten, dass auch bei rücksichtslosestem Fahren der Zeitgewinn minimal ist. In der Stadt Colorado Springs befuhr er einen durch 13 Seitenstrassen unterbrochenen Abschnitt der Hauptstrasse. Hierbei beging er 52 Verkehrsdelikte: Er überschritt die Höchstgeschwindigkeitsgrenze, gab keine Signale, missachtete Stop-Schilder, fuhr auf der falschen Strassenseite, überholte Schulautobusse, ignorierte rote Lichter, schnitt vor anderen Wagen ein usw usw. und legte die Strecke in 9 Minuten und 31,2 Sekunden zurück. Ein anderer Wagen, dessen Fahrer sämtliche Vorschriften beachtete und kein Leben gefährdete, brauchte für die gleiche Strecke genau 3,9 Sekunden mehr. E. B. Amerikanische Autoprognose: 60 Mal. Wagen. J. T. Callaway' Präsident der amerikanischen Strassenbauervereinigung, hat bekanntgegeben, dass man auf Grund zuverlässiger Schätzungen damit rechnen dürfe, dass in etwa 8 Jahren 60 Millionen Wagen auf den amerikanischen Landstrassen zu finden sein werden. Dies setzt voraus, dass die Industrie in 8 Jahren weitere 40 Millionen Fahrzeuge bauen wird (dieses Jahr dürfte sie etwa 5 Millionen bauen) und dass bis dahin 15 Millionen Fahrzeuge wegen Altersschwäche und ähnlichen Gründen aus dem Verkehr gezogen werden E. B. Stössdämpfer und Schwingachsen Reparaturen besorgt Ihnen innert kürzester Frist die Brnzwiesenstrasse 12 Telephon (051) 46 55 66 rasch mit Garantie Badenerstrasse 4 VERKAUFEN Automotoren Captain, 13 PS, 39er. Chrysler, 8 Zyl., 33er. Chrysler, 6 Zyl., 30er. Terraplane, 18 PS, 34er. Lancia, 11 PS. Horch. 33er. Hinterachsen Plymouth, 33er. Fiat, 522er. Terraplane, 34er. Renault-Monaquatre, 34er. Sowie Kühler verschiedener Marken. Gustav Huber, Autohandel, Meienberg-Sins, Telephon 4 85 26. ACHTUNG SPEZIALREPARATUR-WERKSTÄTTE W. HEY, ZÜRICH-Oerlkon Hasler, Zürich 4 CORDS-Spezial-Kotaring! Längste Lebensdauer, maximale Oelemsparung und gute Kompression. Hüten Sie sich vor Nachahmungen, verlangen Sie Prospekte. 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