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E_1948_Zeitung_Nr.041

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AUTOMOBIL REVUE

AUTOMOBIL REVUE •nrnrocH, 22. SEPTEMBER 194« - Nr. 41 SICHER FAHREN CHAMPION FRAGEN Nach grundlichen Studien und Versuchen, die sich über viele Jahre erstreckten, haben die ROVER-AUTOMOBIL-WERKE in BIRMINGHAM nun den LAND-ROVER in die Serie-Fabrikation übernommep. Dieses Mehrzweck-Fahrzeug, dessen Konstruktion und Qualität jedem andern ähnlichen Vehikel bedeutend überlegen ist, bietet folgende Vorteile: Land-Rover beim Pflügen Land-Rover stationäre Kraftquelle * Vierradantrieb, immer im Eingriff. * 8 Vorwärtsgänge (Doppelübersetzung). * Freilauf auf Vorderradantrieb (verhindert den « Schlupf » der Vorderräder in den Kurven). * Vollkastenchassis (lOmal stärker als gewöhnliches Chassis). * Rostfreie Karosserie aus Duralumin. * 3 Passagiere vorne. *_ Seiten- und Hintertüren. * SPARSAM: Motor 8 PS, 8—11 1 Benzin auf 100 km. * Grössere Zugkraft durch bessere Gewichtsverteilung. Usw- usw. Verlangen Sie CHAMPION-ZÜNDKERZEN bei Ihrem Garagisten! Land-Rover als Traktor Generalvertretung: KARL FORSTER vorm. Baumberger & Forster AG. ZÜRICH 1 Stampfenbachstr. 12, Tel. 26 66 88 Bezirksvertreter überall gesucht UNIVERSAL-KÜHLER-ROULEAU der ideale Kälteschutz für jeden Wagen Patent Nr. 205734 V0rt6il6 des Universal-Kühler-Roukaus: 1. Die Pafenf-Absf reif rolle gewährt bei jeder Witterung (Schnee, Eis, Unreinigkeit) ein einwandfreies Funktionieren. 2. Kompletter rostfreier Rahmen. 3. Arretieren des Rouleaus an jeder gewünschten Stelle mittels neuesten « Feststellern ». Einfach, bequem, praktisch. - •, Überzeugen Sie sich selbst von diesen Vorteilen des Universal- Kühler-Rouleaus! ZU BEZIEHEN DURCH IHREN GARACISTEN QUALITÄT, SICHERHEIT! P 44 gewährt vermehrten und besseren Schutz Verlangen Sie unseren orientierenden illustrierten Prospekt mit technischen Details über die neuesten Erkenntnisse im Reifenbau AKTIENGESELLSCHAFT R. & E. HUBER SCHWEIZ. KABEL-, DRAHT- UND GUMMIWERKE Pfäffikon-Zck Tel.(051)97 5301 Abtlg. Pneufabrik oder direkt bei Karosserie Hans Waibel, Zürich 8 Kreuzstr. 36. Tel. (051) 340042 Pallas-Reifen für Personen- und Lastwagen

Nr. 41 - MITTWOCH, 22. SEPTEMBER 19« AUTOMOBIL REVUE Möglichen liegen. An Hand einer von ans ermittelten Zwischenbilanz haben wir im Anschluss an das Gstaader Meeting dargetan, wie es um die Titelchancen im einzelnen bestellt ist. Wir geben heute jene Zusammenstellung, aus der wir alle Konkurrenten eliminiert haben, die erst ein Resultat aus einer g e 1 ä n d e sportlichen Veranstaltung aufweisen und für Neuenburg nicht gemeldet haben, nochmals wieder und erinnern daran, dass Lindner und von Tscharner im Falle eines Sieges als einzige die Aussicht besitzen, das Maximum von 400 P. zu erreichen. Schmocker winken, sofern er sich an die Spitze des Neuenburger Klassements zu setzen vermag, 398,95 P., Peter Hirt 393,7 P., Robert Seyffer 392,8 P. und « Chiodo » 392,5 P. Diese Hinweise besagen allerdings herzlich wenig. Sie bedeuten im Grunde nichts als graue Theorie, weil sich — man kann nie wissen — immerhin denken Hesse, dass auch einmal die HH. B e i fahrer — denn s i e sind es ja, die über die Zusprechung der Meisterwürde entscheiden! — der heute bestplacierten Titelanwärter ihren schwarzen Tag haben und eine oder gleich einige andere Equipen in Neuenburg die ersten Plätze belegen, wodurch die übrigen entsprechend bestraft würden. Dem Ausgang dieses Entscheidungsringens vom kommenden Sonntag (bei dem praktisch jeder auf Sieg fahren wird — die Inhaber der Spitzenpositionen um den Titel zu holen, die übrigen Konkurrenten zur Sicherung eines möglichst guten Platzes im Meisterschafts-Schlussklassement) sehen wir jedenfalls mit beträchtlicher Spannung entgegen. Stand der Schweiz. Automobilmeisterschaft am Vorabend von Neuenburg 1. Schmocker Fredy 80.2 2. Seyffer Robert 94.1 3. «Chiodo» 75.1 4. Hirt Peter 94.7 5. Scherrer Albert 85.7 6. Bosshard Walter 79.8 7 Helbling Hermann 83.0 8. T/Iacchi Paul 94.2 9. Klaus Kurt 87.9 10. «Peter» 72.1 11. Hirt Felix 82.0 12. Massara Marcel 82,5 13. de Terra Max 68.7 14. Lindner Max 100.0 15. Aebli Kaspar 70.7 16. Sargenti Florindo 35.9 17 Beck Fritz 37.5 18. v. Tscharner H. K. 0 19 Campolongo Emilio 38.8 20. Dattner Alfred 13.9 21. «Willy» 0 22. Künzi Fritz 29.8 23. Leuthold Louis — 24. Harre Franz 59 4 25. Glauser Paul — 26. Minoretti Aldo 16.7 27 Schlotterbeck Rene 1,3 28. Studer Jean 71.5 29 Roos Henri 75.3 30. Renaud Charles 65.8 31. Fehr Hans 36.8 32. Kenk Georges — Bergrennen 100.0 98.9 100.0 100.0 95.2 100,0 90.4 87.0 87.3 100.0 96.2 78.6 96.5 87.0 100.0 100.0 92.8 100.0 100.0 97.0 77.1 99.2 84.6 93.3 100.0 96.9 96.0 68.7 81.8 100.0 100.0 99.8 92.5 0 100.0 93.3 99.0 92.4 — 94.6 93.6 67.7 88.4 84.4 86.5 74.4 92.8 95.3 100.0 100.0 93.4 83.8 88.6 88.7 85.9 100.0 100.0 94.0 100.0 96.4 95.9 97.6 80.4 100.0 100.0 80.05 100.0 100.0 100.0 100.0 100.0 100,0 90.1 100.0 96.6 43.6 64.3 92.9 100.0 — 87.4 91.6 97.3 100.0 — 81.5 96.4 96.6 — - 73.7 /ll 1 R7 9 379.15 377.60 367.60 367.35 363.50 358.90 357.00 356.90 354.85 349.50 348.75 348.40 344.15 340.70 338.50 326.25 308,90 300.00 296.55 291.25 289.80 285.25 281.40 279.10 273.40 272.20 271.95 271.50 268.60 258.40 251.11 206.40 •) Total der zwei besten Resultate am Berg, der Zuverlässigkeitsfahrt Zürich und des Automobilmeetings Gstaad. U in 5O 98.95 84.8 92.5 73.65 90.2 84.5 95.2 89.2 86.85 77.4 70.55 93.5 90.25 40.7 67.8 93.95 81.0 100.0 77.7 77.35 89.8 65.35 84.8 78.3 74.2 83.5 80.05 0 71.91 M.7 Villoresi mit dem nenen Osca m Neapel siegreich Auf der 4,1 km langen Posilipp-Rundstrecke in Neapel wurde am Sonntag ein Rennen für Sportwagen ausgetragen, zu dem Koryphäen wie Sommer (Ferrari 2000), Ascari (Maserati 2000) und Villoresi auf dem in der « AR » vom 12. Mai 1948 beschriebenen, von den Brüdern Maserati entwickelten 4 - Zyl. - Osca - 1100-cm 8 - Rennsportwagen gemeldet hatten. Sofort nach dem Start übernahm Ascari die Führung und vergrösserte seinen Abstand auf die Zweiergruppe Sommer-Villoresi von Runde zu Runde. In der 17. Runde musste er indessen die Boxen aufsuchen, um Kerzen zu wechseln, so dass die Spitzenposition automatisch an Sommer überging. Dieser schien den Sieg sicher in der Tasche zu haben, als ihn das Schicksal — in der 49. Runde — in Gestalt eines Kühlerdefektes erwischte und ihn zur Aufgabe zwang. Damit war für Villoresis Osca, der bei seinem Debüt in Pescara nach einer vielversprechenden ersten « Halbzeit » mit Cornaggia am Steuer ausgefallen war, der Weg,frei zum Sieg, zumal da der hinter ihm liegende Ferrari-Fahrer S. Besana einen Abstand von mehr als einer Runde aufwies. Unter den Ausgeschiedenen befanden sich neben Ascari, der oft an den Boxen zu Gaste weilte und sich schliesslieh weit zurückgeworfen sah, auch Bracco (Maserati 2000), G. Besana (Ferrari 2000), Bonetto (Cisitalia 1100) und Scagliarini (Cisitalia 1100). Beste Resultate: (60 Runden = 246 lern) 1. Villoresi, Italien Osca 1100 2. Besana S., Italien 3. Bellucci, Italien 4. Macchieraldo, Italien 5. Bertone, Italien 6. Cherubini, Italien 7 Bianchetti, Italien 8. Giordano, Italien 9. de Sauge, Frankreich 10. Altieri, Italien Schnellste Runde: Ferrari 2000 Lancia 1500 Cisitalia 1100 Fiat 1100 Fiat 1100 Ferrari 2000 Fiat-Bugatti 1100 Simca 1100 Fiat 1100 Ascari in 2' 34,8" = 2 h 32' 50,4" = 96,574 km 59 Runden 59 Runden 57 Runden 57 Runden 55 Runden 55 Runden 53 Runden 50 Runden 46 Runden 101,933 km/h. Das Rennen für 750-cm"-Sportwagen Im Rennen der Sportwagen bis 750 cm», das am Samstag vorausgegangen war, kam nach verbissenem Ringen mit Pesci — der sich gegen Ende infolge eines Motordefekts zu einer Verlangsamung des Tempos entschliessen musste — DEUTSCHLAND Die Rennen vom letzten Wochenende: Eine Denkschrift der OMK. Die Oberste Motorsport-Kommission (OMK) in Deutschland hat vor einiger Zeit eine Denkschrift über die Bedeutung des deutschen Motorsports herausgegeben. Veranlasst durch das wachsende Interesse der Behörden und der Oeffentlichkeit ist in dieser Denkschrift, die den Länderministerien, die den Polizeichefs, den Leitern des ADAC und ADM mit der Bitte um gründliche Ueberprüfung überreicht wurde, die technische, wirtschaftliche, soziale und politische Bedeutung des Motorsports dargelegt und und Leonardi Zug. Sehne ste Runde der Urania-Fahrer Das Bergrennen am Mont Ventoux Der Schweizer de Graffenried vom Franzosen Manzon knapp geschlagen. Von Frankreichs zahlreichen Bergrennen der Vorkriegszeit figuriert heute noch ein einziges auf dem internationalen Terminkalender: das Rennen am Mont Ventoux. Es handelt sich hier um das eigentliche klassische Bergrennen unseres westlichen Nachbarlandes, dessen Siegerliste die Namen berühmter Meister des Volants aufweist. Die kurvenreiche Strecke zieht sich vom kleinen Dörfchen Bedoin aus über eine. Distanz von 21,6 km den Mont Ventoux hinauf, dessen Höhen einen Ausblick auf die rund 50 km entfernte Bischofsstadt Avignon erlauben. Die Steigung beträgt 9—13 %. Für die diesjährige Auflage, die am letzten Sonntag ausgetragen wurde, meldete sich auch unser Landsmann de Graffenried auf Maserati, dessen verschiedene Erfolge an schweizerischen Bergrennen ihn zum ausgesprochenen Favoriten stempelten. Er wartete denn auch mit einer ausgezeichneten Leistung auf, indem er den bisherigen Klassenrekord überbot; zum Tagessieg aber reichte es leider nicht ganz, steuerte doch der Franzose Robert Manzon seinen wendigen Simca- Gordini 12 Sekunden schneller über den Parcours, womit er die Tagesbestzeit erzielte. Der Streckenrekord, von Stuck auf Auto Union im Jahre 1934 mit 94,991 km/h gefahren, blieb freilich ungeschlagen. Resultate SPORTWAGEN bis 1100 cm': 1. London (Renault) 20* 35,4" = 62,943 km/h; 2. Frau Giai (Giai Spezial] 20' 38,2" — 1101 bis 2000 cm 1 : 1. Claude (Lancia) 17' 12,2" (neuer Klassenrekordl. — 3000—5000 cm 1 : 1. Warburton, England (Allard) 17' 05" = 76,863 km/h, Bestzeit der Sportwagen. RENNWAGEN bis 1100 cm' mit Kompressor und bis 2 Liter ohne Kompressor: 1. Manzon, Frankreich (Simca-Gordini) 14' 30,4" = 89,338 km/h, absolute Tagesbestzeit; 2 Schell, USA, ICisitalia) 15' 37" — 1500 cm' mit Kompressor: 1. deGraffenried, Schweiz, 14' 42,2" = 88,143 km/h, zweitbeste Taaeszeit, neuer Klassenrekord. dessen Entwicklung skizziert. Sie geht auf die Schwierigkeiten ein, die dem Neuaufbau des für den technischen Fortschritt wichtigen Sports entgegenstehen. Beginnend mit einer kurzen geschichtlichen Orientierung seit dem Jahre 1883 wird die gesamte Entwicklung des deutschen Motorsports bis nach 1946 dargelegt. W. F. Die deutschen Meister pro 1948. Sportwagen Bis 1100 cm«: P M. Müller (Volkswagen) 1101—1500 cm': A. v. Falkenhausen (AFM) 1501—2000 cm': K. Kling (Veritas) Rennwagen G. Meier (Veritasl Tarasch] kSMll Beste Resvltato 130 Ewdon = 123 km» 1. Taraschi Urania 1 h 2T" 57,3" = 90,144 km/h 2. Pesci Fiat-Siata J h 22' 28,2" 3. Leonarcfi Fiat-Giannini 1 h 22' 37,4" 4. Raffaelli Fiat-Giannini 1 h 22' 40,4" 5. Musolino Fiat-Giannini 1 h 23' 32,0" Taraschi in 2' 37,2" = 93,773 km/h. ITALIEN Ein Grosser Preis ron Monza Das Datum des 17. Oktobers, das durch die Absage des Grossen Masaryk-Preises freigeworden ist, wurde von der FIA für den Grossen Preis von Monza reserviert, womit die wiederhergestellte Monzabahn eingeweiht werden soll. Das Rennen geht über 80 Runden ä 6,3 km = 504 km und wird 20 Fahrer auf Wagen der Formel 1 am Start sehen. Ferrari nicht in Monza? Wie Castagneto im Schosse- des Organisationskomitees für das Rennen am Gardasee vom 24. Oktober mitteilte, wird Enzo Ferrari mit den neuen 1,5 - Liter - Kompressor - Rennwagen am Grossen Preis von Monza nicht mit von der Partie sein. Dagegen habe er die Absicht kundgetan, eine Woche darauf am Gardasee zu starten. Bahnrennen für 750-cm 3 -Sportwagen In Turin wurde vor kurzem eine Interessengruppe aus der Taufe gehoben, welche die Organisation von Bahnrennen für Sportwagen von höchstens 750 cm s Hubvolumen zum Zwecke hat. Als erste Veranstaltung dieser Art soll am 12. September ein Rennen auf der 1000 m langen Piste des Hippodroms von Mirafiori steigen. Die italienische Sportkommission hat sich mit der vorgeschlagenen Reglementierung dieser Rennen, die nach dem System der Vorläufe und eines Finals durchgeführt werden, einverstanden erklärt. Aus Gründen der Sicherheit verlangt sie indessen die Demontage der Kotflügel an allen an diesen Bahnrennen startenden Fahrzeugen. SPANIEN Der Grosse Preis von Penya Rhin findet am 31. Oktober auf der 4,4645 km langen Pedralbes-Rundstrecke bei Barcelona statt, die von den Konkurrenten 70mal zurückzulegen ist, was einer Distanz von 312 km entspricht. Startberechtigt sind Rennwagen nach der internationalen Formel I (bis 1500 cm 3 mit und bis 5400 cm 3 ohne Kompressor). USA In der amerik. Automobilmeisterschaft führt zur Zeit der Titelinhaber der Jahre 1946 und 1947, Ted Hörn, mit 1120 Punkten, währenddem Mauri Rose und Duke Nalon im Zwischenklassement per Ende August den zweiten und dritten Platz belegen. Abgesagt •.. Das Rennen für Wagen der 1100-cm»- Klasse, das der Königlich-belgische Automobil-Club im internationalen Terminkalender unterm 26. September eingetragen hatte, ist abgesagt worden, und auch auf die Durchführung des Grossen Masaryk-Preises in Brunn, der auf den 17. Oktober anberaumt war, muss verzichtet -werden. (Sport siehe anch Seife 6) Polierfäden weich und weiss Putzfäden weiss und farbig Putzlappen weiss und farbig ^ gewaschen und gerollt csser... .als vor dem Krieg Die Vorkriegs-Fabrfltaflim n fliertrtflen. Ist eine schwere, aber — nicht unmigliche Leistung. Die heutigen SOLEX-Vergaser widmen sich durch diese Eigenschaft aus. Sie sind besser als vor dem Krieg! Dieses Resultat war mir möglich, dank der Hingabe und Fähigkeit der SOLEX-Technfter. der Forschungen and Modernisierung in den Sni.EX-ljhnralnrien den besonderen Herstellungs- and Konfroilverfahren. unter denen eine ausschlaggebende Rolle dem pneumatischen SOLEX-Mikrometer zufällt, der heute in jedem Stadium bei der Fabrikation der SOLEX-Vergaser verwendet wird. Besser als vor dem Krieg! für Automobilisten auch in 1 kg-Packungen —• bei Garagen erhältlich SOLEX-Vergaser existieren heute in verbesserter Qualität und Ausführung für alle europäischen und amerikanischen Wagen. Haben Sie schon einen? Wenn nicht, fragen Sie Ihren Garagisten um Auskunft. Bollschweiler & Co. — Dietikon Putzfäden- und Putzlappenfabrik Telephon (051) 91 80 01 Generalvertretung für die Schweiz: HENRI BACHMANN, BIEL - ZÜRICH - GENF