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E_1948_Zeitung_Nr.039

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18 AUTOMOBIL REVUE

18 AUTOMOBIL REVUE «rri'WocH. S. SXPTKKBES I94S — Nr. 39 tionen entweder überhaupt noch nicht vorhanden sind, oder aber erst seit verhältnismässig kurzer Zeit bestehen. Auch in der Schweiz besitzen wir ja erst seit 1944 einen einzigen Dachverband, der tatsächlich nahezu alle bestehenden Verbände der Automobilwirtschaft und des Strassenverkehrs zusammenfasst. Vorher bestanden zwei Vereinigungen, d. h. die Schweizerische Strassenverkehrsliga und die Via Vita, die damals beide aufgelöst wurden, um dem heute sehr gefestigt dastehenden Schweizerischen Strassenverkehrsverband (FRS) Platz zu machen. Man darf feststellen, dass in kaum ejnem andern Lande alle namhaften Interessenten zusammengeschlossen sind. Am besten steht diesbezüglich ausser der Schweiz England da, wo die British Road Federation eine wichtige Rolle spielt. Immerhin ist interessant, dass dort die eigentlichen Verbände von Motorfahrzeughaltern der BRF nicht angehören, wogegen ihnen in der schweizerischen Organisation eine ausgesprochen führende Rolle zukommt. Dafür gehören der BRF die meisten gewerblichen und industriellen Verbände an, welche am Strassenverkehr interessiert sind, wie die Brauer, Kohlenhändler, Lebensmittelverbände usw. Indessen arbeitet die BRF eng mit den Verbänden der Fahrzeugbesitzer zusammen. Aehnlich sind die Verhältnisse in Schweden, wo ebenfalls erst vor kürzerer Zeit eine Dachorganisation gegründet wurde, desgleichen in Frankreich, wo die Union Routiere de France "die Interessenten mehr und mehr zu gruppieren vermag. In Holland besteht vorerst nur eine eher lose Verbindung in der « Central Overleg », an deren Ausbau jedoch intensiv gearbeitet wird. Unter diesen Umständen war es durchaus begreiflich, dass man sich bei den Vorbesprechungen namentlich auch an die FRS gewandt und deren Vertreter ersucht hat, dem Initiativkomitee für die International Road Federation beizutreten. Bei der Gründungsversammlung in Paris war die FRS durch Direktor Britschgi und Dr. Raaflaub vertreten, wobei ersterer als Mitglied des provisorischen Leitenden Ausschusses der IRF gewählt wurde. Es war dabei der FRS vor allem auch darum zu tun, über die Person von Direktor Britschgi die enge Zusammenarbeit mit der Alliance internationale de tourisme sicherzustellen. Tatsächlich muss ja alles vermieden werden, was zu einer Konkurrenzierung bestehender internationaler Organisationen führen könnte. Es sollte vielmehr gerade Aufgabe der neu gegründeten IRF sein, eine gewisse Koordination herbeizuführen. Die IRF wird sich noch während einer verhältnismässig langen Dauer im eigentlichen Organisationsstadium befinden. Die fünf erwähnten nationalen Dachverbände bilden gewissermassen nur deren Kern. Es besteht die Absicht, im Verlaufe dieses und des nächsten Jahres die zuständigen Organisationen der übrigen europäischen Länder, sowie Afrikas und Asiens zum Beitritt einzuladen. Dabei gilt es in vielen Fällen heikle Vorfragen zu erledigen, nämlich überall dort, wo nicht nur eine einzige, sondern mehrere Vereinigungen bestehen, die Anspruch darauf erheben, als allein massgeblicher Verband international anerkannt zu werden. Diese mehr organisatorischen Fragen, die in einzelnen Fällen erst mit der Zeit geregelt werden können, dürfen jedoch die sofortige Aufnahme der Arbeiten nicht hindern. Wie eingangs dargelegt, erwartet man in der Schweiz von der IRF neben einer mehr allgemein gehaltenen Interessenwahrung vor allem die Zusammenstellunr von zahlenmässitrem Vergleichsmaterial. Sobald wir bei uns, sei es auf dem Gebiet des Strassenbaues und dessen Finanzierung, sei es auf fiskalischem Gebiet usw., versuchen, zuverlässige Angaben über die Verhältnisse in andern Ländern zu bekommen, stossen wir oftmals auf fast unüberwindliche Schwierigkeiten. Hier kann sich die IRF grosse Verdienste erwerben, wenn es ihr gelingt, eine zuverlässige Dokumentatfonszentrale aufzubauen. Es mag vielleicht aulfallen, dass in der Leitung der amerikanischen Schwesterorganisation vorwiegend Vertreter der Industrie zu finden sind. Diese Erscheinung geht, nach Aeusserungen massgeblicher Persönlichkeiten aus USA, darauf zurück, dass nach Meinung der amerikanischen Automobil- und Zubehörindustrie durch die Schaffung einer International Road Federation die Förderung des Strassenwesens auf der ganzen Welt einen wesentlichen Auftrieb erhalten soll. Automobile, Treibstoffe und Reifen können natürlich nur dort Absatz finden, wo ein gutes Strassennetz besteht, weshalb es in erster Linie auch gilt, SCHWEIZERISCHES Ohne damit der Reaktion der FRS irgendwie vorgreifen zu wollen, hat der Autogewerbe-Verband der Schweiz beim Eidg. Justiz- und Polizeidepartement mit Schreiben vom 31. August gegen die Verfügung dieses Departements vom 16. August 1948 betr. das Verbot der Sealed- Beam-Scheinwerfer Einsprache erhoben und beantragt, es sei dieselbe wieder rückgängig zu machen. In diesem Schreiben weist der AGVS darauf hin, die in der Verfügung angeführten Argumente beruhten in wesentlichen Punkten auf unrichtigen oder ungenauen Informationen, was er einleitend auf Grund seiner Erkundigungen bei verwandten Organisationen im Ausland u. a. damit erhärtet, dass im Gegensatz zum Wortlaut der Verfügung, wonach Frankreich, Belgien, Holland und Schweden diese Beleuchtungsart nach vorübergehender Tolerierung wieder untersagt hätten, die Sealed-Beam-Scheinwerfer in Belgien und Schweden vorbehaltlos und in den Niederlanden bis 1952 provisorisch zugelassen seien. Wenn anderseits in der departementalen Verfügung der Eindruck erweckt wird, weder neue Stnuwenb&iiten ra propagieren oder bestehende Strassen zu verbessern. Dass In dieser Beziehung auch in Europa Viele Staaten ganz erheblich im Rückstand sind, kann nicht bestritten werden. In einem solchen internationalen Zusammenschluss mögen nicht nur die eigentlichen Interessenorganisationen, sondern bestimmt auch die Behörden Vorteile erblicken. Auch sie verfügen meist über ungenügendes Material bei der Beurteilung der mit dem Strassenwesen zusammenhängenden Fragen. Allerdings ist dieser Mangel weniger auf technischem Gebiet, als vielmehr in bezug auf die damit verbundenen wirtschaftlichen Probleme. Es ist deshalb zu hoffen, dass die IRF bald einmal in der Lage Sein wird, auf Grund ihrer Informationen, Studien auf diesem Gebiet zu veröffentlichen, sei es im Hinblick auf die Methoden in der Finanzierung von Strassenbauten, sei es hinsichtlich der volkswirtschaftlichen Auswirkungen des Strassenverkehrs in den verschiedenen Ländern der Erde. Die Verkehrsfachleute wissen darum, welch wertvolles Material z. B. von den internationalen Eisenbahnorganisationen seit Jahrzehnten zusammengetragen wurde und wie bescheiden anderseits die analogen Kenntnisse auf dem Gebiet des Strassenwesens sind. Es ist anzunehmen, dass auch die schweizerischen Verbände und die in ihnen zusammengeschlossenen Kreise von Handel und Industrie die Bedeutung dieser Gründung richtig einschätzen werden und bereit sind, an deren Ausbau im Rahmen des Möglichen tatkräftig mitzuwirken. R. Zum Verbot amerikanischer Scheinwerfer Einsprache des AGVS die internationale Normenvereinigung noch das Comite International de l'Eclairage, in welchem die Schweiz durch Ing. Savoie vertreten ist, hätten in der Frage der Sealed-Beam-Scheinwerfer Stellung bezogen, so entspricht dies keineswegs den Tatsachen: Das Komitee für Beleuchtungsfragen hat im Juli in Paris getagt und das Problem sehr eingehend behandelt. Es stellte fest, dass in bezug auf die Scheinwerferabbiendung heute zwei Richtungen bestehen und empfahl den Vertretern dieser beiden Richtungen, sofort gemeinsame Versuche einzuleiten und durch Aufstellung internationaler Normen eine Einigung anzustreben. Bis zur Aufstellung solcher Normen hält das Komitee dafür, dass die Regierungen weder gegen die Scheinwerfer europäischer noch amerikanischer Provenienz irgendwelche Massnahmen ergreifen sollten. In seiner Eingabe erinnert der AGVS sodann daran, dass ein grosser Teil der aus dem Ausland in die Schweiz einreisenden Fahrzeuge mit amerikanischen Scheinwerfern ausgerüstet ist. Er bringt zwar volles Verständnis dafür auf, dass mit Rücksicht auf den Fremdenverkehr, den auslandischen Tahircugen «He vei wenJuiig Sealed-Beam-Scheinwerfern auch weiterhin gestattet werden soll, weist indessen auf das Paradoxe der Situation hin: Während für Fahrzeuge, die in unserm Land immatrikuliert sind, die amerikanischen Scheinwerfer verboten werden, besteht anderseits — um den internationalen Autotourismus der Schweiz fördern zu helfen — geradezu ein Verlangen nach vermehrtem Ausländerverkehr mit Sealed-Beam-Scheinwerfern. — Nach einer Reihe technischer Erläuterungen zum Sealed-Beam-Problem, durch die der AGVS verschiedene irrige Auffassungen richtigstellt, kommt die Eingabe auf die finanziellen Auswirkungen des Verbots zu sprechen. Von der Annahme ausgehend, dass bis Ende dieses Jahres ca. 25 000 Motorfahrzeuge (Personen- und Lastwagen) mit Sealed-Beam- Scheinwerfern importiert sein werden, belaufen sich die durch das Verbot bedingten Auslagen unter Berechnung der Umänderungskosten von Fr. 75.— pro Fahrzeug auf insgesamt 1,85 Mill. Franken, von den Tausenden von Sealed-Beam- Einsätzen, die sich am Lager befinden und durch die Verfügung wertlos werden, ganz abgesehen. Abschllessend vertritt der AGVS die Auffassung, dass sich nach dem heutigen Stand der Dinge eine isolierte Beschlussfassung unserer Behörden auf keinen Fall rechtfertige, zum mindesten aber als verfrüht zu betrachten sei. Die Ergebnisse der Zürcher Verkehrsprüfung 1948 Wie erinnerlich hat die Stadt Zürich im Juni dieses Jahres neuerdings eine Verkehrsprüfung ihrer jugendlichen Radfahrer durchgeführt, über die wir in Nr. 26 der « A.-R. » berichteten. Nunmehr konnten die Zürcher Lokalsektionen des SRB und des ATB, die diese Prüfung im Auftrag des Schulamtes der Stadt Zürich organisierten, die Ergebnisse jener Veranstaltung mitteilen, aus denen wir nachstehend einige Zahlen herausgreifen. Mit 2900 angemeldeten Schülern und einer wirklichen Beteiligung von 2200 Jungradlern beider Geschlechter hielt sich die Teilnehmerzahl an der diesjährigen Prüfung ungefähr im selben Rahmen wie jene des Vorjahres. Dagegen wich diesmal die Zusammensetzung dieser Rad* fahrerscharen insofern vom letzt jährigen Aufbau dieses Heeres an Rittern des Stahlrosses ab, als die 5. Primarschulklasse nicht mehr einbezogen wurde, um dafür die Mittelschulen erfassen zu können, die sich denn auch ohne Obligatorium der Teilnahme mit rund 900 Gymnasiasten und Gymnasiastinnen erfreulich lebhaft an der Veranstaltung beteiligten. Bestanden wurde die Prüfung von 2044 Teilnehmern, während ihrer 156 durchfielen und sich damit über einen sehr mangelhaften Besitz an Kenntnissen und Fähigkeiten zur Benützung eines Fahrrades im Großstadtverkehr auswiesen. Besonders betrüblich ist dabei, dass sogar rund 60 Mittelschüler zu wenig Verkehrstüchtigkeit besassen, um die Leistungskarte zu erhalten. Das verwundert freilich denjenigen nicht, der beinahe täglich das Verkehrsgetriebe am Pfauen zur Zeit des Schulschlusses in der benachbarten für Autoverdeck*, Kühleitiouuen, Wagen» poUter, InnsnmnMeldung Ist Daisy-Plastic das schönste und geeignetste Materials Abwaschbar, lichtecht, wasserdicht, unempfindlich gegen Kälte und Wärme Besser als jedes andere Material. In prächtigen Farben, 90—123 cm breit, prompt ab Lager lieferbar Alleinverkauf J.J.DRITTENBASS, Splügenstr. 13, ST. 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Nr. 39 - MITTWOCH, 8. SEPTEMBLR 1948 AUTOMOBIL REVUh 19 Kantonsschule und der Höheren Töchterschule beobachten und feststellen kann, mit welcher souveränen Verachtung selbst der elementarsten Verkehrsregeln und Anstandspflichten im Verkehr sich eine Grosszahl dieser Anwärter auf eine sogenannte höhere Bildung auf unseren Strassen bewegt und dabei sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer belästigt und gefährdet. Immerhin sei dabei den Schülerinnen der Höheren Töchterschule an Hand der statistischen Auswertung der Prüfungsergebnisse gerne bestätigt, dass sich unsere junge Damenwelt offenbar doch einer etwas grösseren Vorsicht und Rücksicht auf der Strasse befleissigt als das stärkere Geschlecht, das seine Männlichkeit leider allzuoft durch ein Gehaben zu bekunden sucht, das sich nicht restlos in die Verkehrsgemeinschaft aller einfügt. Wie sich die Qualifikationen «sehr gut», « gut > und • befriedigend » auf die erfolgreichen Prüfungsteilnehmer verteilen, soll hier im einzelnen nicht dargestellt werden. Dagegen sei festgehalten, dass der praktischen Prüfung im Verkehr nicht weniger als ein Viertel der Teilnehmer bei der Abgabe des Richtungszeichens vor dem Abbiegen versagte; denn dies betrachten wir nun wirklich als eine höchst bedenkliche Erscheinung. Das rechtzeitige, genügend langdauernde und unmissverständliche Ausstrekken des Armes vor dem Abschwenken nach links oder rechts ist nämlich einer der allerwichtigsten Beiträge, die der Radfahrer zu einer sicheren Gestaltung des Strassenverkehrs leisten kann. Und zwar dient dieses einfache Zeichen nicht nur der Orientierung der übrigen Verkehrsteilnehmer, sondern vor allem der Sicherung des Radfahrers selbst. Die theoretische Prüfung erstreckte sich wie letztes Jahr zur Hauptsache auf die Kenntnis der Verkehrssignale. Auf die Einzelergebnisse dieser Untersuchung kann hier nicht weiter eingegangen werden, da dies gründliche « signalpsychologische » Schlussfolgerungen nach sich ziehen würde, für die hier der Platz fehlt. Immerhin sei die Feststellung nicht unterlassen, dass die Signalkenntnis der Verkehrsteilnehmer ganz offensichtlich weitgehend davon abhängt, wie oft der einzelne den betreffenden Verkehrszeichen im Alltag wirklich begegnet und welche sozusagen messbar-konkrete Bedeutung sie für ihn besitzen. So ist es nicht verwunderlich, dass die verschiedenen Signale für Bahnübergänge von vielen Jungradlern nicht unterschieden werden können, dass die Tafeln für « Innerorts » und « Ausserorts » in ihrer Bedeutung nur mangelhaft erfasst werden (weil das unterschiedliche Vortrittsrecht eben meist doch rein « praktisch » erledigt wird und nicht nach dem Buchstaben des Gesetzes), und dass aus demselben Grunde auch das Signal Nr. 7 nicht sicher erfasst wird, wozu selbstverständlich auch die Erscheinung beiträgt, dass dieses Zeichen selbst im Schlussbericht der Prüfungsinstanzen mit • Vortrittsrecht • bezeichnet wird, während endlich einmal konsequent von der c Aufhebung des Vortrittsrechtes » die Rede sein müsste ... Die Radfahrerprüfung 1948 der Stadt Zürich hat wiederum wertvolle Erkenntnisse gezeitigt und sicher dem Gedanken der Verkehrserziehung neuerdines in höchst schätzenswerter Weise Vor- schub geleistet. Dem .städtischen Schulamt und den durchführenden Verbänden gebührt dafür der rw»st