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E_1948_Zeitung_Nr.039

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AUU-MnfaAllH Hr.iü „Also In den Wald", fragte Walter nachdenklich. »Es muss dort jetzt im Herbste schön sein, wenn sich die bunten Blätter im Wasser spie- gelnl- „Jawohl", rief Robert. „Renate wird auch mitfahren..." „Die rassige schwarze Renate", lächelte Walter. „Neben dir am Lenkrad muss sie sich gut zu dem Dunkelblau deines Wagens ausnehmen . •." Robert blickte zur Seite. „Vielleicht sitzt dort Brigitte... Blond passt auch gut zu Dunkelblau..." Walter blickte auf und zerdrückte seine Zigarette ein wenig unwillig. „Brigitte fährt also auch mit? Also Versuchsfahrt, wie man so sagt ... Oder solltest du dich schon entschieden haben...?" Robert schwieg Atemzüge lang. „Es ist wie ein Verhängnis, dass ich mich nicht entscheiden kann. Ich halte beide Frauen für so wertvoll, dass ich mit ihnen zusammenleben möchte..." „Da du nicht beide heiraten kannst", ergänzte Walter, „wartest du nun auf so eine Art Gottesurteil... Oder du bist ein grosses Kind ... Weisst du noch, als Jungens haben wir's doch auch so gemacht... Du, wenn ich jetzt mit dem Stein mitten an den Baumstamm treffe, gibt uns der Lehrer am Nachmittag hitzefrei." Robert machte eine Handbewegung. „Kannst du es ändern, Walter, dass die Frauen sich vor der Ehe anders geben, als sie später sind?" Walter lachte auf. „Kindskopf, die Männer machen es doch genau so!" Robert wurde ungeduldig. „Also dann soll ich Brigitte oder Renate ausladen?" „Aber nein, im schlimmsten Falle bin ich auch noch da und kann mich einer von beiden Damen widmen... oder Dummheiten verhüten. Also bis morgen! Wann fahren wir los?" „Um. acht Uhrl" Die Sonne arbeitete an diesem Tage wie ein Geldbriefträger, wenn er seine Nachnahmen bringt. Sie war pünktlich ganz früh am Tage zur Stelle und schüttete ein unerwartetes Gold auf den Herbsttag. Sie spielte mit dem blanken Metall des Kühlers, glitzerte in den Türgriffen von Roberts kleinem Viersitzer und funkelte toll auf der Windschutzscheibe, als wolle sie noch einmal ein ganz sommerliches Funkelfeuerwerk abbrennen. Walter sass zuerst an Roberts Seite, dann holten sie Renate ab, drauf Brigitte. Als Walter, der dann hinten sass, mit viel Hutakrobatik den Schlag geöffnet hatte, richtete es Renate natürlich so ein, dass sie so lange draussen stehen blieb, bis sich Walter wieder auf den Rücksitz gemüht hatte. Kurz, sie nahm neben Robert und neben dem Lenkrad Platz. Brigitte war gar nicht ausgestiegen. Sie hatte Renate ein wenig kühl die Hand gereicht und sich anfangs geärgert, dass Renate neben Robert sass. Dann jedoch kam in ihr die kleine und geschickte Lebenskünstlerin zum Durchbruch, die da sagte, so habe sie die beiden vor Augen und so sei es besser, als wenn schliesslich Walter Robert am Steuer ablöste und dann Robert und Renate hinter ihr sässen, und sie stets wie ein Wiedehopf den Kopf drehen müsse. Sie schlenderten durch die Stadt und eine morgenstille Vorstadt. Sie bummelten bergan. Die Maschine sang ihr volles, kräftiges Lied. Ein Schleusendeckel machte unter den Rädern Die Reifenpanne Von Hanns Leren „kllpp-klapp . Auf der Landstrasse, tuf der anfangs die Strassenbahn ganz nahe an der rechten Seite fuhr, hatte Robert einmal scharf zu bremsen. Um eine enge Kurve brummte die gelbe Funkenkutsche herum und auf gleicher Höhe kam ein hochbordlger, schwerer Lastzug angedonnert. Robert blieb fast stehen, ging auf den ersten Gang zurück und fand in ganz langsamer Fahrt die Lücke zwischen dem Lastzug drüben links und der Strassenbahn rechts. Als er wieder den zweiten Gang einlegte, kreischte unwillig das Getriebe. Walter rief von hinten: „Na, Robert, seit wann putzest du Zähne..." „Kein Zwischengas gegeben", knurrte Robert und drückte auf das Gaspedal, dass der Wagen nur so weiter stob „Es war ein bisschen heikej", tuschelte. Brigitte Walter zu. Doch Renate hatte die Worte gehört. „So liebe ich's, das ist doch eine kleine Abwechs-, lung. Ihr beide", lachte sie auf, „fahrt einfach eintönig sicher!" Walter verzog den Mund: „Strassengraben, Bäume und Reifenpannen gibt's für den sichersten Fahrer allenthalben. Ich verspüre keine Sehnsucht..." Renate gab keine Antwort. Sie schien das bunte Laub zu mustern, da» jetzt die Bäume des Waldes in einem einfach sinnverwirrenden Farbenprunk aufgleissen Hess. Robert schwieg und lenkte. Renate blickte auf den Geschwindigkeitsmesser. „Was, nur vierziger Tempo... Und weit und breit kein Wagen! Wir kriechen wie eine Schnecke... Oder gibt der Wagen nicht mehr her..." „Der macht seine neunzig Stundenkilometer, wenn es sein muss!" erwiderte Robert einsilbig. „Und heute muss es doch nicht sein", mischte sich Brigitte in das Gespräch. „Weil Vorsicht die Mutter der Porzellankiste ist", lachte Re- nate auf. Der Wald war immer näher an die Strasse getreten, weit und breit waren weder Wagen noch Mensch zu sehen... „Hier müsste man in Schrittgeschwindigkeit fahren", rief Walter, „so schön ist's hier..." „Und dann kämen wir übermorgen an und wären am Ende der Woche wieder zu Hause", spöttelte Renate. Dabei drückte sie mit ihrem linken Fuss auf Roberts rechten, der auf dem Gaspedal ruhte. Robert verzog die Unterlippe, der Wagen flog dahin. „Bist du toll, Robert", rief Walter und sah, wie die Stirnadern Roberts schwollen... „Keinen Unfug machen", rief Robert, kuppelte aus, sass mit dem rechten Fuss auf dem Bremspedal... Und da war es hohe ZeitI Der Wagen schleuderte auf einmal so stark nach rechts, dass Robert mit Mühe links gegensteuern konnte. Dann gab es ein hartes Klappern, einen Ruck und der Viersitzer stand am Strassengraben. Renate war erbleicht, Brigitte hatte ihre Hände ineinander verkrampft. Robert jedoch stieg aus, ging um den Wagen, dann murrte er: „Reifenpanne, Plattfuss hinten links..." „Also aussteigen", rief Walter und sah, wie Renate ein wenig zusammengesunken neben dem Steuerrad sass. Plötzhch schien sie zu erwachen. „Reifenpanne, wenn's weiter nichts ist. Wagenheber raus! Reserverad anschrauben, weiter geht's. Schade um den Zeitverlust." Dann kramte sie ihre Puderdose heraus, brachte vor dem Rückspiegel ihr Gesicht in Ordnung und stieg aus. Walter half Brigitte aus dem Wagen. Robert hatte schon die ersten Werkzeuge ausgepackt. „Und wir?" fragte Walter. Renate blickte zum Wald hinüber. „Dort, ein Pilz... Fein, Pilze suchen. Leichtfüssig sprang sie über den Strassengraben. Dann verschwand ihr helles Kleid zwischen den Tannen. Robert blickte einen Augenblick auf, dann lag er unter dem Wagen, setzte den Wagenheber unter die Hinterachse links, begann zu drehen. Der Tag war heisser als sonst ein Herbsttag. Das Wasser stand auf seiner Stirn. Walter sass anscheinend in Nachdenken versunken am Strassenrand. Brigitte stand neben Robert und blickte ihn an: „Kann ich etwas helfen?" er schüttelte den Kopf und unterbrach sich im Hochwinden des Wagens. „Das Reserverad abnehmen , sagte er leise und griff nach einen Schraubenschlüssel. Die erste Schraube, die das Reserverad hielt, löste sich unschwer. Bei den andern jedoch glitt der Schraubenschlüssel über die nicht mehr scharfen Kanten der Mutter trotz Drückens und Hämmerns. Wie selbstverständlich hatte Brigitte sich gegen den Schraubenschlüssel zugleich mit Robert gestemmt, der zu drehen versuchte. Immer wieder glitt der Schlüssel ab... Walter sah es. „Was nun?" Robert blickte auf die leere Strasse und zuckte die Achseln. „Soll ich ins nächste Dorf laufen und einen Reparaturmann alarmieren?" bot sich Brigitte an. „Man muss alleine fertig werden", sagte Robert leise. Er griff nach einem Putzlappen, den er zwischen Schraube und Schlüssel einzwängte. Nichts, wieder glitt der Schlüssel ab. So stand er schweratmend da und überlegte. Plötzlich kauerte sich Brigitte auf der Strasse, nahm den Schraubenschlüssel, befeuchtete sein Inneres und streute feine Sandkörner auf das angenetzte Eisen. Robert begriff, setzte an, ein paar Schläge auf den Schlüssel... Drehen, Drücken, der Schlüssel fasste, die Schraube lockerte sich. Nach wenigen Minuten war das Rad ausgewechselt. Robert konnte Renate herbeihupen. Sie mussten zwar noch einige Minuten warten, dann jedoch kam sie an und rief: „Aber das hat lange gedauert 1" Sie sah zum Wagen hin und bemerkte, dass jetzt Walter am Lenkrad sass, Robert jedoch den Rücksitz neben Brigitte eingenommen hatte. Sie verzog den Mund und nahm ihren alten Platz ein. Dann fuhren sie weiter. Als sie Mittagsrast machten, nahm Robert Walter beiseite. „Weshalb griffst du nicht bei der Reifenpanne zu..." „Ich habe zugegriffen..." „Du sassest untätig da..." „Ich habe doch zugegriffen und dir den Weg gezeigt dadurch..." „Den Weg mit Brigitte", rief Robert verstehend... „Du hast recht, wenn sie neben dem Lenkrad sitzt, ist man nicht betrogen..." „Denn wer sich zu helfen weiss, hilft auch anderen, der ist Kamerad", nickte Walter. Und Renate... vergass die Pilze mitzunehmen, die sie gesucht hatte... vielleicht, weil sie wusste, dass der Platz neben dem Steuer nun fortan Brigitte gehörte Hotel-Restaurant — Tea-Room de la Barboleusaz s. Gryon Wunderschöne Aussichtslerrasse auf die Alpen« Zimmer mit allem Komfort. Sehr gepflegte Küche. Telephon 531 37 A. Chappuis AU VIEUX MOULIN EPESSES bei Cully An der Simplonstrosse. Eines der bestgeführten welschen Restaurants. Bar geöffnet bis 2 Uhr. 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