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E_1948_Zeitung_Nr.042

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14 AUTOMOBIL REVUE

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AUTOMOBIL REVUE Nr. 42 — III. BLATT BERN, 29. SEPTEMBER 1948 USA Mir Mt Gnftaau'• GoM Model Ct CamperM« Sketch Shea Zwei Millionen junge Autobauer New York. Vor 18 Jahren rief General Motors die « Fisher Body Craftsman's Guild > ins Leben, eine Jugendorganisation, die zunächst das handwerklich-künstlerische Training von Schülern und Studenten im Alter von 12 bis 20 Jahren unternehmen wollte. Dieses Programm diente einem vielfachen Zweck. Einerseits gehörte es in den Rahmen der forschrittlichen Arbeiter- und Angestelltenfürsorge, die General Motors angebahnt hatte. Ferner entsprach es einem im ganzen Lande verspürten Bedürfnis: die junge Generation sollte auch im Maschinenzeitalter den Wert des Handwerklichen schätzen lernen. Drittens schien es geraten, Anwärter für hohe Stellungen in der Autoindustrie aus den Bei der Bewertung wird in allererster Linie die Originalität des Modells berücksichtigt; wer nur kopiert, erringt keinen Preis. Ferner muss das Modell« brauchbar und sicher» erscheinen; das bedeutet, dass seine Eigenschaften, auf einen wirklichen Wagen übertragen, diesen Anforderungen entsprechen würden. Die Harmonie des Ganzen spielt ebenfalls eine bedeutende Rolle. Sehen Einzelteile « angeklebt» aus, so hat der Bewerber wenig Aussicht auf einen Preis. Ebenso wird er unter die Rubrik « Ferner liefen » fallen, wenn sein Modell zwar harmonisch, brauchbar, sicher usw. ist, aber keine Rücksicht auf die Bequemlichkeit der imaginären Passagiere nimmt. ratungsstelle, der Guild » für alle sachlichen Anfragen zur Verfügung. Er kann Broschüren erhalten, die ihm weitere Auf Schlüsse geben; wenn er in einer grossen (und meistens auch dann, wenn er in einer kleinen) Stadt wohnt, besucht wahrscheinlich eine Spezialgruppe von « Guild »- Ingenieuren seine Schule und führt einen Film vor, der ihm den Sinn des Wettbewerbs veranschaulicht. Das richtige Handwerkszeug wird ihm gezeigt, Baumethoden werden beschrieben — und dann darf er sich an die Arbeit ORAWINO G Als Erleichterung für den Aufbau der Modelle werden genaue Vorschriften herausgegeben. Diese Skizze bestimmt die Sitzverteilung und die Böschungswinkel für einen Heckmotorwagen mit Führersitz Ober den Vorderrädern Emer der früheren Sieger im « Guild »-Wettbewerb ist heute Produktionsleiter bei Oldsmobile; andere haben ähnliche leitende Stellungen bei anderen Betrieben inne. Und vielleicht wird der junge Mann, der heute seinem Modell einen Heckmotor, eine einzige, um den Wagen laufende Stoßstange und ein Zyklopenauge an Stelle der beiden Scheinwerfer gibt, einmal für die Formgebung des Autos verantwortlich sein, das die Amerikaner 1955 oder 1960 kaufen werden. E. B. Teilansicht der Ausstellung von Modellen des diesjährigen. Wettbewerbs in New York City Reihen der Kandidaten zu nehmen, die in den alljährlichen Wettbewerben der « Fisher Body Craftsman's Guild » Sieger geblieben waren. Von Seiten der Jugend war von Anfang an ein starkes Interesse vorhanden, und die meisten Eltern hiessen ein Programm willkommen, das den Spiel- und Basteltrieb in praktische Bahnen leitete und dazu dem jungen Mann womöglich noch eine grosse Zukunft versprach. Dieses Interesse wurde noch künstlich gesteigert. Aus einer Jugendorganisation, deren Mitglieder sich im Handwerklichen versuchten, wurde eine Gemeinschaft von Hunderttausenden von jungen Leuten, die die überaus wertvollen Preise anstrebten. Wer bis zum Stichtage ein vorschriftsmässig ausgeführtes Wagenmodell anfertigte, wurde automatisch zum Anwärter auf einen Sieg in den 686 Staatswettbewerben. Deren Sieger kämpften um den ersten Platz in einem der 40 sogenannten regionalen Wettbewerbe, und diese Sieger wiederum bewarben sich um die nationale Meisterschaft. Hier wurden den ersten Preisträgern Stipendien gewährt, die ihre Universitätslaufbahn sicherstellten; viele andere erhielten Geldpreise oder erwarben das Recht auf Teilnahme an grossen Reisen. Allein in diesem Jahre sind 65 000 Dollar an Stipendien und Preisen ausgesetzt worden. Hunderttausende nehmen an den Wettbewerben teil. Seit den 18 Jahren seit ihrer Gründung zählte die « Guild » rund zwei Millionen Mitglieder. Anfangs ging es nur um reine Geschicklichkeit und handwerkliches Können. Die Kandidaten mussten eine Chaise nachbauen, wie sie von Napoleon benutzt worden war. Der Phantasie war damit nicht allzuviel Spielraum gelassen, und erst vor wenigen Jahren ging die « Guild • dazu über, den jungen Leuten freizustellen, moderne Automodelle zu entwerfen. Heute ist der Wettbewerb ausschliesslich auf solche Fahrzeugtypen ausgerichtet. Im Rahmen bestimmter, strenger Vorschriften ist dem jungen Autobauer ein gewisser Spielraum gelassen. Das «Handbuch für den Bau eines Automobilmodells », das er bei seinem Eintritt in die « Guild » erhält, schreibt ihm Dimensionen vor, an die er sich halten muss; der Rest bleibt seiner Einbildungskraft und seinem technischen Geschick überlassen. Zunächst darf er nicht ein beliebiges Modell bauen, sondern muss sich auf einen Sedan für fünf oder sechs Personen beschränken, für deren Unterbringung Mindestdimensionen vorgeschrieben sind. Der Wagen darf höchstens 40 cm lang und nur etwa 15 cm breit sein; die Mindesthöhe beträgt 13 cm. Beim Abstand vom Boden hat sich der junge Autobauer an eine bestimmte Vorlage zu halten; die Reifen müssen einen Durchmesser von 5,5 cm und eine Breite von 1,2 cm haben. Der Wagen hat eine Kühlanlage für den Motor zu besitzen. Das fertige Modell muss aus Holz- Gips oder einem anderen harten Material bestehen, einen Anstrich erhalten und alle wesentlichen Details wie Stoßstangen, Lichter, Gepäckraum usw. wenigstens andeutungsweise enthalten; eine Inneneinrichtung braucht es nicht zu besitzen. Jeder Bewerber, der diese Minimalvorschriften nicht erfüllt, disqualifiziert sich damit selbst. Nach Erhalt dieser grundlegenden Anweisungen bleibt der Kandidat aber keineswegs sich selbst überlassen. Erstens enthält das Handbuch eingehende Anleitungen darüber, wie man Entwürfe auf Papier macht, -wie man sie auf das vorschriftsmässige Zeichenpapier überträgt, wie man von der Zeichnung vom Tonmodell und dann von diesem auf das endgültige Modell übergeht. Ferner steht ihm die technische Be- Einige der in den diesjährigen Wettbewerben in New York City oezeigten Modelle In den letzten Jahren hat fast jeder einzelne der Preisträger Tausende von Stunden mit der Herstellung seines Modells zugebracht. Fälle, in denen junge Leute bis zu 4000 Stunden und sogar noch länger gearbeitet haben, sind keine Seltenheit. Die fertigen Modelle sind dann auch, was das Handwerkliche anbelangt, einwandfrei. Sie sind glattgeschmirgelt, poliert und lackiert; sie haben winzige Scheibenwischer und winzige Beleuchtungsanlagen für das Nummernschild, Vor allem sind sie mehr als eine blosse Spielerei, denn es geht aus den fertigen Modellen hervor, welche Richtung der amerikanische Automobilbau in ein paar Jahren nehmen wird: Die Neunzehn- und Zwanzigjährigen, die heute Modelle anfertigen, werden in kurzer Zeit in leitenden Stellungen sein und nunmehr die Formgebung lebensgrosser Autos bestimmen. Tatsächlich haben die Modelle die Form der heutigen modernen Automobile in grossen Zügen und häufig auch in Details um Jahre vorweggenommen. Das Verschwinden der Kotflügel, um nur ein Beispiel zu nennen, war bei den «Guild »- Wettbewerben vor drei und vier Jahren grosse Mode; heute stehen die Kotflügel auf dem Aussterbeetat. In diesem Zusammenhang ist es der Mähe wert, sich anzusehen, was die diesjährigen Preisträger aus ihren Modellen gemacht haben. Zunächst einmal herrscht die • Ultra-Stromlinie » vor. Rund ein Drittel der Modelle bevorzugt den Heckmotor. Der für Fahrer und Passagiere bestimmte Raum ist so gross, wie die vorgeschriebenen Dimensionen des Wagens dies nur zulassen. Fensterflächen haben vorn, seitlich und hinten ein Maximum erreicht. Klimaanlagen gehören fast zur Regel. Hin und wieder findet man die reine Tropfenform, bei der die Kotflügel kaum noch angedeutet sind; in anderen Fällen erinnern die Kotflügel an die Tragflächen eines Jagdflugzeuges. Chromverzierungen sind selten; vielleicht kündigt sich hierin eine definitive Abkehr von den überladenen Fronten und Zierleisten an, die schon lange überfällig ist. Selbst die Stossstangen sind leichter, jedoch so angebracht, dass sie ihrem Zweck besser dienen als viele, die in heutigen Wagen zu finden sind; gelegentlich laufen die Stoßstangen um den ganzen Wagen herum. Besondere Aufmerksamkeit haben die jungen Autobauer der Beleuchtungsfrage geschenkt, und die von ihnen vorgeschlagenen Lösungen sind zumindest interessant, wenn auch wohl nicht immer praktisch durchführbar. So findet man statt der beiden Scheinwerfer, die isolierte Strahlenbündel aussenden, strahlende Flächen, die sich, ähnlich manchen Formen der indirekten Neon-Beleuchtung, über den ganzen Vorderteil der Motorhaube erstrecken. Andere Konstrukteure bevorzugen einen einzigen Scheinwerfer, ähnlich dem an amerikanischen Lokomotiven. Konservativ sind die Autobauer nur in der Wahl der Farben geblieben. Cold rubber — ein neues USA-Verfahren zur Herstellung synthetischen Gummis In den USA wird neuerdings synthetischer Gummi für Automobilreifen, der 30 % dauerhafter ist als Naturgummi, bei einer Temperatur von —17,8° C hergestellt. Dies ist eine völlig neue Methode; denn bisher wurden stets Temperaturen von 50° C und mehr verwendet. Während vorerst nur zwei private Gesellschaften im Auftrage der Regierung kleinere Mengen dieses Gummis herstellen, sind die Laboratorien Amerikas bereits mit dem weiteren Ausbau und der Verbesserung des neuen Verfahrens beschäftigt. Experten haben festgestellt, dass die Qualität des synthetischen Gummis beim Gebrauch niedriger Temperaturen wesentlich erhöht wird. Der so erzeugte Gummi ist viel besser als der bei 50° C erzeugte sogenannte synthetische Standard-Gummi. Bei der neuen Produktionsmethode wird auch ein neues Polymerisationsverfahren angewandt, das zum Beispiel die rasche Abnützung der Autoreifen verhindert und diese wesentlich widerstandsfähiger macht. Ueber die Natur dieses neuen Polymerisationsverfahrens ist noch nichts Näheres bekanntgegeben worden. Was die Produktionskosten anbetrifft, so sind diese wohl etwas höher als bisher, überschreiten jedoch den Standardpreis von 18 y 2 Cents per pound synthetischen Gummis nur unwesentlich. Cold rubber wird gegenwärtig in den Vereinigten Staaten in einer Menge von 1500 Tonnen monatlich produziert. Eine sofortige Erhöhung dieser Produktion ist jedoch nicht zu erwarten, denn der Wert des neuen Gummiprodukts muss erst durch mehrere Tests eindeutig belegt werden, ehe die amerikanische Regierung die Zustimmung zur Anwendung des neuen Produktionsverfahrens gibt. Amerikas Neuwagendefizit auf Rekordhöhe: 7,3 Millionen Autos zu wenig Auf Grund einer von der « National Automobile Dealers Association » durchgeführten Erhebung scheint festzustehen, dass der unerledigte Auftragsbestand an Wagen in den USA gegenwärtig 7,3 Millionen Autos beträgt, d.h. 11 % mehr als zu Beginn des Jahres. Trotz erhöhter Produktion hat die Industrie mit der Nachfrage also nicht einmal Schritt halten können. Behält die Industrie ihr gegenwärtiges Produktionstempo bei, so müssten 26 Monate vergehen, eüe sie auch nur den Rückstand aufgearbeitet'hätte, ganz zu schweigen von den neuen Aufträgen, die täglich zu Tausenden eingehen. Der Verband gibt zu, dass sich unter den 7,3 Millionen zahlreiche «Doppelaufträge » befinden mögen. Dennoch dürfte die Zahl annähernd richtig sein, da Zehntausende von Personen sich überhaupt nicht bei den Händlern eingetragen haben, weil «es ja doch keinen Zweck hat ». Die Wartefristen für die begehrtesten Modelle steigen unablässig und betragen jetzt schon bis zu fünf Jahren. Die kürzlich erfolgten Preiserhöhungen bei nahezu allen Modellen haben, soweit sich feststellen lässt, nicht den geringsten Einfluss auf das Publikum ausgeübt. E. B. Verdoppelung: der Motorenproduktion bei Crosley. Die Crosley-Werke haben eine neue Motorenfabrik erworben, deren Produktionskapazität ausreicht, um die gegenwärtige Erzeugung von 250 Cobra-Motoren pro Tag auf mindestens 500 pro Tag zu steigern. E. B. Preiserhöhung: bei Kaiser-Frazer. Auch die Kaiser-Frazer Corporation hat jetzt eine Erhöhung der Listenpreise für die Kaiserund Frazer-Modelle angekündigt, die um 4,7 % heraufgesetzt werden. Und auch hier liegt der Grund in der anhaltenden Verteuerung der Rohstoffe und Teile sowie in den Lohnerhöhungen für die Arbeiter. Die Aufschläge bewegen sich je nach Modell zwischen 23 und 169 Dollar, womit sich die neuen Preise wie folgt stellen: Kaiser 2091 $ (124 $ mehr): Frazer 2321 $ (169 $ mehr), Frazer Manhattan 2573 $ (23 $ mehr). Unverändert bleibt der Kaiser Custom mit einem Preis von 2301 S.