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E_1948_Zeitung_Nr.045

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II AUTO-MAGAZIR Kr. 45

II AUTO-MAGAZIR Kr. 45 Das Loch in der Tasche Von Francis Ha\ Es gibt Geschichten, die so gut erfunden sind, dass sie wie wahr klingen; und es gibt solche, die so wahr sind, dass sie erfunden klingen. Zu diesen gehört die Geschichte, wie der alte John D. Rockefeller seinen Sohn Henry ins praktische Leben einführte. Eines Tages sagte nämlich der alte John D. zu Henry, seinem Sohn und Erben: « Du wirst die Menschen leider nie so kennen lernen, wie sie wirklich sind. Und das wird ein grosses Manko in deinem Leben sein. » Henry, der sich längst für einen ziemlich reifen und welterfahrenen Menschen hielt, widersprach, wie wahrscheinlich alle jungen Leute in derselben Situation widersprochen hätten. Aber der Alte schüttelte nur den Kopf und meinte: « Nein, nein, reiche Leute sehen niemals die Menschen, sondern immer nur die Komödie, die sie ihnen vorspielen. Niemand wird sich einem Rockefeller gegenüber so geben, wie er wirklich ist. Alle Menschen werden sich dir von deT besten Seite zeigen wollen. Und zuletzt wirst du di* einbilden, in einem Paradies zu leben, das keine Gefahren bietet. Nichts aber ist gefährlicher, als unsere Erde für ein Paradies zu halten.» Henry sah das nach einiger Ueberlegung ein und fragte: « Was ist dagegen zu tun, Vater? » Der alte John D. nickte und sagte: « Ich würde dieses Thema nicht angeschnitten- haben, wenn ich dir nicht einen ausgezeichneten Kursus in Menschenkenntnis wüsste. Hör mich an, Henry! Wir werden heute nachmittag einen kleinen Bummel über den Broadway machen. Vorher schneidest du dir aber ein Loch in deine rechte Hosentasche. » — Henry erschrak: « Ein Loch, Vater? » — < Ja, wie ich es sage. Und dann verschaffst du dir ungefähr zwanzig Fünfzigcentstücke. Die nimmst du in deine rechte Faust. Die rechte Faust steckst du in die Tasche mit dem Loch. Und wenn ich dir auf unserem Bummel über den Broadway sage: ,Jetzt!' lässt du ein Fünfzigcentstück so fallen, dass es durch das Taschenloch die Hose entlang auf den Asphalt kollert. Und dann wollen wir einmal sehen, wie sich die Menschen benehmen, wenn sie Geld auf der Strasse finden. So ungefähr sind sie. Denn nur in Verbindung irut dem Geld und nur, wenn sie sich unbeobachtet fühlen, lernt man die Menschen kennen. » Der alte Rockefeller war mit Henry einige Schritte über den Broadway gegangen, als er leise und ein wenig durch die Zähne kommandierte: « Jetzt! » Henry Hess ein Fünfzigcentstück durch das Loch in der Tasche fallen. Es kollerte einige Schritte weit und war plötzlich nicht mehr zu sehen. Ein gutgekleideter Mann hatte nämlich in scheinbarer Heimlichkeit seinen Fuss darauf gesetzt, blickte mit schlecht gespielter Unbefangenheit in die Luft, als suchte er etwas an der gegenüberliegenden Häuserfront und wartete eine Weile mit dem Aufheben, bis er sicher sein konnte, von dem Verlierer des Geldstückes nicht mehr gesehen zu werden. Der alte Rockefeller zog Henry weiter: « Komm! Der Mann gehört zu der Sorte jensr, die jede Gemeinheit begehen, wenn sie nicht fürchten müssen, überführt zu werden. Das Fünfzigcentstück macht bei ihm nichts aus. Aber er musste instinktiv seinen Fuss darauf stellen. Die Gelegenheit zu einer Gemeinheit war eben günstig. Und er lässt keine vorübergehen. Solche Menschen begegnen uns immer wieder im Leben. Sie bleiben Gentlemen, wenn man sie nicht in Versuchung führt. Wenn man von vornherein das Schlimmste von ihnen glaubt, wird man die besten Erfahrungen mit ihnen machen.» Nach einigen weiteren Schritten kommandierte der Alte abermals: « Jetzt! » Kaum aber war das Geldstück auf die Strasse gerollt, als sieh eine ziemlich einfach gekleidete Frau an die beiden wandte und sagte: «Da! Sie haben etwas verloren. » — Bevor Henry noch danken konnte, war die Frau unter den Passanten verschwunden. John D. Rockefeller sagte: * Der Typ der ehrlichen Leute. Sie machen sich nichts aus Geld, das ihnen nicht gehört, es ist ihnen gerade so viel wert, sich zu bücken und es dem Verlierer zurückzuerstatten. Du kannst diesen Typ ausgezeichnet in allen untergeordneten Positionen brauchen, mein Junge. Er wird dich nie enttäuschen, allerdings wird er dich durch seine Fähigkeiten auch niemals in Erstaunen setzen. Es ist die Masse, und du kannst es mir glauben, die Masse der Menschen ist ehrlich um der Ehrlichkeit willen. Nach dem nächsten zu Boden gerollten Geld- stück hörten die beiden Rockefeller ein lautes und aufgeregtes « Hallo! > hinter sich. Henry wandte sich um und sah einen jungen Menschen auf eioh zuschiessen, das Fünfzigcentstück in der hocherhobenen Hand. Der junge Mensch keuchte: «Da! Das ist Ihnen aus der Tasche gefallen. Stellen Sie sich einmal vor — ich und mein scharfes, immer wachsames Auge haben es entdeckt. Bevor es noch ein anderer fassen konnte, habe ioh es in dem Gedränge ergattert. Was sagen Sie dazu? Da haben Sie es. Aber es gehört Geschicklichkeit und Geistesgegenwart dazu, nachmittags um vier ein Fünfcentstück auf dem Broadway zu ergattern.» Nachdem sich Henry bei dem aufgeregten jungen Menschen bedankt hatte, zog ihn der Alte weiter und meinte verächtlich: « Das sind die Eitlen, in sich selbst Verliebten. Ich hasse sie, denn sie sind eigentlich noch viel schlimmer als die Gauner. Man darf ihnen nicht einmal das allerletzte Plätzchen anvertrauen, mein lieber Henry. Denn sie bewundern sich so viel, dass Die Lupe gilt heute als die Zeitschrift der Anspruchsvollen. Sie vermittelt das Interessanteste und Wissenswerteste aus der Weltpresse: Probleme aus Natur und Geisteswelt, Kunst und Technik, Wirtschaft und Politik, aus den führenden Zeitungen und Zeitschriften aller Länder gesammelt. Die Lupe ist eine Fundgrube des Wissens und der Unterhaltung. Sie bringt das Beste vom Besten, sie öffnet die Tore der Welt. Preis 80 Rappen. An jedem Zeitungskiosk erhältlich. sie zu einer geregelten Arbeit niemals kommen. Hüte dich vor diesem Typ, denn du wirst nur die schlechtesten. Erfahrungen mit ihm machen. » Das nächste Geldstück wurde von einem Mann in mittleren Jahren aufgehoben. Er ging mit beinahe drohendem Zeigefinger auf Henry zu und sagte in einem geölten Ton: < Junger Mann, es ist durchaus unwürdig, mit einem Loch in der Tasche herumzulaufen. Was soll aus Ihnen werden, wenn Sie nicht einmal Ihre Kleider in Ordnung halten? Lassen Sie sich das von mir sagen, junger Mann: Ein Loch in der Tasche ist ein Loch in der Seele. > Der würdige Mann stelzte im vollen Bewusstsein seiner Autorität davon. John D. meinte mit einem nachsichtigen Lächeln: * Das sind die Schulmeister. Die Menschen, die alle Welt erziehen wollen, ohne sich selbst nur im geringsten erzogen zu haben. Denn welche Unart liegt darin, einem fremden Menschen Lehren aufdrängen zu wollen! Lass sie dir niemals zu nahe kommen, Henry. Hüte dich vor Menschen, die ihre Erfahrungen fixfertig ins Haus liefern wollen und es der Jugend nicht gönnen, selbst ihre Erfahrungen zu sammeln.» Sobald Henry auf Kommando des Alten wieder ein Geldstück hatte fallen lassen, wandte sich ein sehr gewöhnlich aussehender Mann mit einem verwüsteten Trinkergesicht gegen ihn. « Da», gröhlte er, « sehen Sie denn nicht? Heben Sie das Fünfzigcentstück auf! Oder soll ich es vielleicht für Sie tun? Natürlich! Die Reichen! Man sieht es gleich! Sie können es sich leisten, Geld auf der Strasse zu verlieren. Und es ist Ihnen nicht einmal so viel wert, dass Sie sich danach bücken. Unsereiner schuftet für so ein Fünfzigcentstück einen halben Tag lang, aber die feinen Leute...» John D. Rockefeller zog Henry rasch fort und brummte: « Nicht wert, dass man ein Wort über ihn verliert. Er gehört zu den Neidigen, und diese Menschenkategorie schaltet sich von selbst aus. » Nach weiteren hundert Metern sagte John D. Rockefeller: « Jetzt. » Henry Hess ein weiteres Geldstück fallen und wartete. Ein junger, nett aussehender Mensch bückte sich danach und kam dann mit einem strahlenden Lächeln auf ihn zu: « Sie haben da fünfzig Cent fallen lassen », sagte er mit einer sehr sympathischen Stimme. Aber er gab Henry das Geldstück nicht zurück. Er zeigte mit dem Kopf auf einen Laden, der sich dicht hinter ihnen befand: « Sehen Sie! Dort befindet sich ein Buchmaoher. Ist es nicht ein Fingerzeig des Schicksals, dass Sie gerade vor diesem Buchmaoherladen Ihr Geld verloren? Heute nachmittag läuft auf dem Rennplatz ,Sonny boy'. Ein herrliches Pferd. Es muss gewinnen. Legen Sie noch fünf Dollar dazu und spielen wir .Sonny boy' gemeinsam. Wie? Ich schwöre Ihnen, dass wir ein Vermögen an diesem Tip gewinnen. » Der alte Rockefeller gab dem jungen Menschen die verlangten fünf Dollar und sagte: « Ich bin .Tnhn D. Rockefeller. Melden Sie sich morgen in meinem Office. Ob ,Sonny boy' gewonnen hat oder nicht. Ich habe eine ausgezeichnete Stelle für Sie. » Und zu Henry meinte er im Weitergehen 1 « Er war der einzige, der mit dem gefundenen Geld etwas anzufangen wusste. Solche Menschen muss man fördern. » Schliesslich befahl der Alte: < Und jetzt nimm die Hand aus der Tasche und streue die übrigen Geldstücke auf die Strasse. Ganz achtlos. » — Gleich darauf balgte sich eine hastig zusammengelaufene Menge um das Geld. Ein Polizist kam auf Henry zu und befaihl streng: « Folgen Sie mir! Sie streuen Fiinfzigcentstücke auf die Strasse. In Ihrem Kopf scheint etwas nicht ganz richtig zu sein. » Auf dem Weg zum nächsten Polizeiposten flüsterte der alte Rockefeller seinem Sohn glücklich zu: «Siehst du, das wollte ich dir auch noch zeigen. Die Obrigkeit. Nicht nur die kleinen Diebe hängt man und die grossen lässt man laufen. Wenn du auch das noch weisst, mein lieber Henry, wird dir im Leben nicht mehr viel zustossen können.» MJMflm Bytf 'B^d^'fyadMP/ Sie fahren gut, wenn Sie bei Nervosität eine Kur durchführen mit KERN'S HOMOVIS für Herz und Nerven für Männer. Es bessert Nervosität, nervöse Herzbeschwerden, unruhigen Schlaf und wirkt allgemein beruhigend für Herz und Nerven. Flaschen Fr. 3.75 und 6.75, Kurflasche Fr. 15.- in Apotheken oder direkt durch - BADEN. Restaurant Badenerhof direkt beim Bahnhof. Parkplatz. Gepflegte Küche. Moderner Speisesaal. E. ME ER. 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IT. 45 AÖTO-MHUZIII Ui Fröhliche Reminiszenzen Es war zu Beginn des Jahres 1911, als der junge Verband der in Handel, Transport und Verkehr beschäftigten Angestellten, Arbeitern und Arbeiterinnen, die erste Nummer seines im Kopf erneuerten Organes herausgab. «Handel und Transport» nannte sich das kleinformatige Gewerkschaftsblättchen, dem die Aufgabe gestellt war, neben den Fuhrleuten und übrigen Arbeitern des privaten Transportgewerbes nun auch noch die neu dem Verbände angegliederten Angestellten aus sogenannten Handelsbetrieben zu sammeln. Diesem an sich herzlich unbedeutenden Presseerzeugnis verdanken wir einige nicht ganz uninteressante Feststellungen aus dem Zeitgeschehen vor bald vierzig Jahren unmittelbar vor dem ersten Weltkrieg, wie beispielsweise das nachstehende Kulturdokument, das als Programm von einem zürcherischen * Komitee zur Abwehr gegen die Auswüchse unserer Automobilisten» herausgegeben und in allen Zeitungen dem Publikum zur gebührenden Kenntnis gebracht, einen Begriff von der lebhaften Animosität des Publikums gegen das Aufkommen des Automobiles wie gegen die Lenker des modernen Vehikels ermittelt: 1. Der Sonntag soll von morgens 8 Uhr bis abends 8 Uhr automobilfrei sein, sodass sich sowohl der spazierende Städter als auch der Bewohner des Landes ohne Staub und Gestank des Autos auf den Strassen und Wegen des Kantons und der Stadt ergehen kann. 2. Die Umgegend der Stadt Zürich soll für die reine Luft bedürftigen Spaziergänger der Stadt in der Hauptsache von Autos frei gehalten werden, zum Beispiel der ganze Uetliberg und der größere Teil des Zürichberges. Nur die nötigsten Durchgangsstrassen (etwa zwei) sollen für den Zürichberg frei gelassen werden. 3. Ganze Strassenzüge, die viel von Spaziergängern besucht werden, so zum Beispiel die obern alten Strassen am Zürichsee, sollen autofrei gehalten werden. 4. In der Stadt Zürich soll der Autoverkehr auf allen von Trams befahrenen Strassen uneingeschränkt in der Geschwindigkeit des Trams, das heässt bis höchstens 20 Kilometer gestattet werden. In einer andern Strassenkategorie soll die Geschwindigkeit höchstens die Hälfte betragen, in allen übrigen sollen sie nur Schritt fahren dürfen. Zwischen Luxusauto und Lastautomobil soll kein Unterschied gemacht werden, da beide gleich gefährlich sind. fi. 8. Zur Unterdrückung unnötigen Spektakels durch die Autos soll ferner verfügt werden: Alle Autos sollen gleichgestimmte, nicht zu laut, zu schrill und zu weit tönende Signalhupen erhalten. Von nachts 10 Uhr bis morgens 6 Uhr dürfen nur Signalpfeifen benützt werden, wie sie das Bahnpersonal hat, aber keine Hupen, die ganze Stadtteile aus dem Schlafe wecken. Autos ohne Gummireifen sollen grundsätzlich verboten werden, wegen des Riesenspektakels, den sie machen und wegen des allzustarken Angreifens der Strassen. Es soll für Luxusautos eine städtische Autosteuer im Betrage von Fr. 50.— eingeführt werden. Der Betrag dieser Steuer soll Der höfliche Velofohren «Hoffelli höts-ene nüd gmachb HUMOR 7 s zur bessern Besprengung aller vom Autos benützten Strassen verwendet werden. Automobile mit qualmendem, stinkendem Auspuff sollen ganz verboten werden. Allgemeine Ausnahmen sollen nur zulässig sein für Fahrzeuge der Aerzte, Polizei, Militär und Feuerwehr.» — Das haftest du dir aber denken können, Albert, dass unser Wagen hier nicht durchkommtI (Candide) Wenn temperamentlose Herren infolge ihrer sei. u. Nervenschwäche deprimiert werden, sollen sie nicht verzagen, sondern eine ganze Fortus-KUR (Fr. 25.—) oder halbe Fortus- KUR (Fr. 10.—) machen. Man verlange in der Apotheke ausdrücklich Fortus. Bade gegen Ausschläge auf der Haut, gegen Hautjucken und Nesselfieber u. verwandle das gewöhnliche Bad in ein leicht schäumendes, und durch Kräuter-Essenzen wirkendes Helvesan-Kräuter-Bad Nr. 3 (eignet sich auch z Haarwaschen bei Ausschlägen oder als Teilbad bei empfindlicher Haut, z. B. zwischen den Zehen). Hier die weiteren Helvesan-Kräuter-Bäder zu Fr. 3.75. Kur Fr. 14.75: Nr 1 zur Kräftiguna und Erfrischung Nr 2 gegen Rheuma und Nervenentzündungen Nr 4 zur Nerven-Beruhigung und gegen Schlaflosigkeit Nr 5 gegen Frauenleiden u. f. intime Hygiene Herz und Nerven, von nervösen Störungen befallen, erholen eich mit Kräuter- Tabletten Helvesan-5 zusehends, werden ruhiger, kräftiger und das Wohlbefinden wird gehoben. Die KUR setzt sich zusammen aus Schachteln zu Fr. 3.50. Kräutertabletten Helvesan Fr. 3.50. Verstopfung. Darmträgheit Helvesan-i Rheuma, Gicht Helvesan-2 Korpulenz, zur Entfettung Helvesan-3 Nervöse Magenbeschwerden Helvesan-4 Nervöse Herz- n. Nervenbeschwerden Helvesan-5 Hoher Blutdruck, Arterienverkalkung Helvesan-6 Menstruations- besehwerden Helvesan-7 Wechseljahrbeschwerden Helvesan-8 Ekzeme heilbar Eelvesan-9 Blasen- u. Nieren- Leiden Helvesan-10 Leber- u. Gallen- Helvesan-ll Leiden Vorbeugungsmittel gegen Kropf Helvesan in Zur Entfettung, als Abmazerunffskur Amaigritol. Fr. 6.—, Ku Fr. 16.—. Weissfluss-Heilung durcl die kompl. Paralbin-Kui Fr. 10.80. Gegen schweres Rheuma ais gute Hilfe, Stoffwech seigifte lösendes Kräuter Reviso, Fr. 4.75, 10.75 Kur Fr. 19.75 (zum Ein reiben Remulgo Fr. 3.50) Magen - Störungen beheb das Rezept: Auf 1—3 Würfelzuckei reichlich Kräuter-Hausgeist träufeln und einnehmen: schon ist's besser! Für auswärts Reisepackung Fr. 1.75, daheim die verbilligte Kui Fr. 10.75. Für Nervenaufbau du Nervennahrung Neo-For tis. rolle Kur Fr. 14.— Bei Ohrensausen hilft of eine halbe Zirkulan-Kur Fr. 10 1h Hohen Blutdruck sam Folgen setzt ganze Zirkulan-Kur zu Fr. 19.7E wirksam herab. Bei Ihrem Apotheker erhältlich, wo nicht, direkt durch das Depot: Lindenhof-Apotheke, Rennweg 46. Zürich 1, unter Bezugnahme auf die Empfehlung « Automobil-Revue » Prompter Postversand. Sa cuisine fait honneur a la bonne renommde suiue Wann fahren Sie nach Bern? Wir möchten Sie so gerne durch unsere prächtigen Teppichlager führen. 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