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E_1948_Zeitung_Nr.049

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AUTO-MAGAZIN •r. 41

AUTO-MAGAZIN •r. 41 Amerikanern habe ich mich 10 km lang mitschleppen lassen. Die Leute waren im Grunde unter Frauen ... Glauben Sie nicht, dass ich das keine Bestellung, das ist ein Freundschaftsdienst, genommen vielleicht nicht ganz zufrieden, aber etwa deshalb sage, well Sie mir das Vergnügen sie taten so, als ob sie das sehr amüsierte. Sie machen, mich zu begleiten. Ich war allein, und sagten: ,Joli business! Joli business! ...' wir hatten denselben Weg... Ei, was war das wieder? Noch ein Hund? Eine kleine Benzinstation... Hep! 30 Liter. . Und dabei habe ich sie doch so gern! Nein, ein Das macht 65 Fr. Hätten Sie nicht zufällig alter Hut. Und man fragt sich, warum die Vagabunden so arm sind! Das sind Verschwender. Danke! Wenn man von diesen Leuten verlangt, 5 Fr., um es stimmend zu mächen? Doch... Sie werfen ihre alten Hüte und ihre alten Stiefel einfach weg, während man doch noch soviel das mindestens eine Stunde, und dann geben sie dass sie 100 Francs wechseln sollen, so dauert aus einem alten Hut und aus einem alten Schuh einem öliges Geld heraus... Kein Trinkgeld, der machen kann, finden Sie nicht? Man muss nur Mann hat einen Kragen an, das ist sicher der ein bisschen erfinderisch sein... Hören Sie-, Besitzer selber...» Odette, wenn Sie einen freien Augenblick haben, (Uebersetzt aus: « La Maison Camille > dan stricken Sie mir doch ein Halstuch. Das ist von L. Schmidt-Fels.) Welt-Geographierätsel Nr. 10 Emsendetermin: 29. November 1948. Männer und Autos von Wilhelm Lichtenberg. «Ihr habt doch jetzt ein Auto? » fragte Alice ihre Freundin Ruth anlässlich einer Begegnung. « Ja, seit ein paar Monaten », antwortete Ruth, aber dabei huschte der Schatten irgendeines Missbehagens über ihr schönes energisches Gesicht. Alice tat so, als merkte sie die plötzliche Verstimmung an Ruth nicht. Sie sagte mit einem Lächeln, das Ruths Antwort vorwegnahm: « Und selbstverständlich chauffierst du. » • Wieso selbstverständlich? » fragte Ruth ein wenig gereizt. * Nun, in deiner Ehe mit Max hast ja immer schon du chauffiert. Auch ohne Auto. Warum sollte sich das plötzlich geändert haben? » Ruth schwieg eine ganz kleine Weile. Dann seufzte sie und sagte: « Ja, also, nach dem Autokauf hat sieh etwas ganz Merkwürdiges ereignet. Du hast ganz recht, Alice. Ich hatte die Fahrprüfung gemacht und ich war entschlossen, unser neues Auto zu chauffieren. » « Und Max? » « Das war es eben. Max, der sonst so gefügige Max, der mir in unserer zehnjährigen Ehe noch niemals widersprochen hatte, der ruhig und glücklich in unserem Ehewagen sass und behaglich schmunzelnd zusah, wie ich ihn lenkte, derselbe Max widersprach plötzlich. Er wollte unser neues Auto chauffieren. » .Alice behielt ihr überlegenes Lächeln bei und meinte: « Tja, man soll Männer eben nicht mit Maschinen in Berührung bringen. Maschinen erzeugen in ihnen überwertige Gefühle. Angesichts von Maschinen werden Männer eben zu Kindern. Und Kinder sind bekanntlich schwieriger zu behandeln als Männer. » Sie setzte sich ein wenig zurecht und bat: «Aber erzähle nur weiter! » «Ich konnte Max den Unsinn ausreden », fuhr Alice fort, c Ich sagte ihm, dass er sich für die Lenkung eines Autos nicht eigne. Er sei wenig gewandt und nicht ein bisschen geistesgegenwärtig. Kurz und gut, wenn in unserer Ehe chauffiert werden soll, käme einzig und allein ich in Frage. Dann aber kam die erste Ausfahrt. Ich chauffierte, Max sass neben mir. Er sprach während der ganzen Fahrt kein Wort, hielt die Lippen trotzig aufeinandergepresst und streifte mich ab und zu mit einem gehässigen Seitenblick. . « Max? Dieser brave, sanftmütige Max? Der sonst nur grenzenlose Bewunderung für dich hat? . « Ja. Ich sage dir, Alice, Max war auf der Maschine plötzlich ein ganz anderer geworden. Nicht zu erkennen war er einfach. » « Und nachher? » « Ja, nachher... Nachher kam es eben. Max erklärte mir mit einer Energie, die ich noch niemals vorher an ihm wahrgenommen hatte, dass er sich von mir nicht länger in diese unwürdige Position drängen lasse. Es sei unmännlich auf einer Maschine zu sitzen, die von einer Frau gelenkt wird. Und er werde nie, nie, nie mehr mit mir ausfahren. » « Du hast es ihm natürlich ausgeredet, Ruth? > «Ich bot — wie du dir denken kannst — meine ganze Ueberzeugungskraft auf. Ich hielt Max vor Augen, dass er doch immer und in allen Dingen so viel Vertrauen zu mir hatte. Und warum sich das so plötzlich geändert habe, fragte ich ihn. Max erklärte mir, dass er es als erniedrigend empfinde, so hilflos neben einer Frau am Volant zu sitzen und nicht einmal eingreifen zu können, wenn mit der Maschine irgend etwas passierte. Und dann bestand er darauf, nun ebenfalls die Chauffeurprüfung abzulegen und mit mir nicht eher wieder auszufahren, als bis er selbst imstande sei, unser Auto zu lenken. » « Ein Wendepunkt in eurer Ehe ., sagte Alice. «Ein entscheidender Wendepunkt. Denn zum erstenmal verdrängt dich Max vom Volant. Zum erstenmal äussert er einen eigenen Willen. Ich dachte mir immer schon, wann, wann wird Max endlich, endlich aus seiner grenzenlosen Nachgiebigkeit erwachen. » «Ja», sagte Ruth mit einem etwas starren Blick zu Boden, « Max ist erwacht. Die Maschine hat ihn wachgerüttelt. Merkwürdigerweise.» «Und dann? Max nahm Fahrunterricht. Er bestand die Prüfung...» « Ausgezeichnet bestand er sie. Die Kommissäre sagten, sie hätten selten einen so ruhigen, überlegenen und geistesgegenwärtigen Prüfling gehabt wie Max. » « Und dann kam eure erste Ausfahrt, wie? Mit Max am Volant? » «Ja», nickte Ruth, « mit Max am Volant. Das Blatt unserer Ehe hatte sich gewendet. Max lenkte plötzlich. Und ich sass tatenlos, gottergeben neben ihm. Ich konnte nichts tun, nichts bestimmen, nichts veranlassen. Kannst du dir meine Gefühle vorstellen, Alice? » « Sehr gut, meine liebe, arme, entthronte Ruth. » Alice hielt eine kleine Pause und fragte dann: « Und wie hat sich alles weitere gestaltet? Färbten Maxens neue -Chauffeurkünste auci^auf eure Ehe ab? » Ruth gab sich einen kleinen Ruck, ihr Lächeln kehrte wie die Sonne zurück, die hinter einer zufälligen Wolke verborgen gewesen war, und sie sagte: «Es hat sich gar nichts gestaltet, meine liebe Alice. Es blieb glücklicherweise alles wie es war. Max chauffierte unser Auto nur wenige Kilometer. Dann fragte er mich plötzlich: Willst du weiter chauffieren, Ruth? Dir macht es sicher Spass, und ich mache mir gar nichts daraus. > « Und seither? » «Seither chauffiere ich unser Auto ganz allein. Max sitzt wieder mit seinem sanftesten und glücklichsten Lächeln neben mir und ist stolz darauf, eine so geschickte und geistesgegenwärtige Frau zu haben. Seit er nämlich chauffieren kann, macht er sich gar nichts mehr daraus. > Alice meinte nach einem kleinen, lächelnden Schweigen: « Ja, das sind eben die glücklichen Ehen, Ruth, in denen die Männer das Gefühl haben, sie könnten in jedem Augenblick chauffieren, wenn sie nur wollten. Aber sie täten es nur aus Bequemlichkeit nicht. » Von links nach rechts: 1. Insel im Mittelmeer, 2. Stadt des Schwarzen Erdteils, 3. wer nennt den Fluss? 4. grösste Stadt einer nordischen Insel, 5. zu Napoleons Zeiten viel genannter Ort, 6. kalte und doch warme Insel, 7. englischer Stützpunkt, 8. Stadt im grossen Seengebiet, sollte jedem Automobilisten bekannt sein, 9. See, an dessen Ufer sich der Löwe tummelt, 10. asiatische Stadt der Kulis, 11. Insel, wo der Herr mit Tuan angesprochen wird, 12. nordische Stadt. Die Anfangsbuchstaben, richtig zusammengestellt, ergeben den Namen einer Stadt, nach der wir uns wohl alle ein wenig sehnen. Wir begnügen uns für heute mit der richtigen Lösung und damit mit 5 Punkten. Auflösung des Bilderrätsels Nr. 8. Montreux, Via Mala, Brünigstrasse, Einsiedeln, Schloss Tarasp, Neuenburg, Murren, Genf, Frauenfeld, St. Maurice, Gandria, Bernina- Hospiz. 12 Punkte erhalten: Frau S. Gysin, Liestal; Frau B. Lüthy, Basel; Frau H. Meyer, Arbon; Frau E. Mosjmann, Burgdorf; Frau E. Ochsner, Der geplagte Nachbar Ein amerikanischer Millionär, namens Shevens, besass in einem der schönsten Vororte Washingtons eine grosse, elegante Villa in einem prächtigen Garten. Das Haus für die Dienerschaft befand sich etwas abseits im Hintergrunde der Besitzung. Shevens hatte nun, um das Personal nach dem Hause zu rufen und zugleich um seinen Nachbarn, seinen schlimmsten Geschäftskönkurrenten, Thomas Clark, zu ärgern, auf der Hinterseite der Villa, auf den Hof hinaus, eine schrille und weithin tönende elektrische Klingel anbringen lassen. Clark hielt das ewige Klingeln nicht sehr lange aus. Gütliche Zürich; Max Roos, Interlaken; Fritz Schütz, Münsingen. 11 Punkte: Frau N. Bretscher, Zürich; Robert Dietz, Münchwilen; Frau A. Fischermiger, Lenzburg; Hans Flury jun., Ölten; Tony Frey, Basel; Hans Hohl, St. Gallen; Frau D. Kriegel, Weinfelden; Frau A. Merker, Ennetbaden; Ernst Benz, Goldach; Peter Ramseyer, Bellach; Frl. H. Sterki, Günsberg. 10 Punkte: Frau M. Ammann, Oftringen; Hansruedi Begert, Bümpliz; Hans Ernst, Zürich; Jean Hertach, Zürich; Frau J. Hopf, Bern; Frau Müller, Ölten; Hans Müller, Neuenburg; Karl Ramminger, St. Gallen; Frau L. Rock, Basel; Frl. L. Stalder, Burgdorf; Fritz Wenger, Bern. 9 Punkte: A. Künzli, Wattwil; Frau M.Lehmann, Bern; Frau A. Spörri, Zürich; Frau M. Simmen, Chur 8 Punkte: Frau E. Weber, Biel. 7 Punkte: W. Bützberger, Aarau. 6 Punkte: H. Hopf, Erlach. 5 Punkte: Frau M. Canale, Brienz; Fritz W. Zumkeller, Brugg. 3 Punkte: Kurt Läuchli, Müllheim. Für Deine Auflösung Nr. 5, lieber Neffe Fritz- Walter, erhältst Du nachträglich noch eine Gutschrift von 4 Punkten. Vorstellungen richteten nichts aus, und es kam zum Prözess, den Clark gewann. Shevens musste die Glocke wegschaffen und sollte ein Haustelephon einrichten. Doch er gedachte nicht, dies zu tun. Vielmehr schenkte er seine ganze Besitzung einer Kirchgemeinde und liess die Villa zu einer Kapelle mit zierlichem Glockenturm umbauen. Für den Turm spendete er in seiner «Grossmut» ein Glockenspiel, das nach der Schenkungsurkunde täglich während drei Stunden spielen musste. Clark kam auf diese Weise vom Regen in die Traufe. Gegen die Kirchenglocken war selbst das Gericht machtlos, und es blieb Clark nichts anderes übrig, als das Feld zu räumen und seine Besitzung ebenfalls zu veräussern. ew- MJMfl/kM Bytf WX^fygäMP^ Sa cuisine fair honneur a la bonne renommee suisse BADEN, Restaurant Badenerhof direkt beim Bahnhof. Parkplatz. MUSTERMESSE RESTAURANT BASEL Telephon 2 49 92 RÄBLUS-BASEL bei der Heuwaage - Tel. 4 53 45 Gepflegte Küche. Modemer Spelt«taal. E. MEIER, Küchenchef Tel. 242 22 Meine Spezialität: Die Qualität «Zuger Rotel, Moules, Scampis!» Döttingen-Klingnau Hotei Bahnhof Gutgeführtes Haus. Schone Gastzimmer. Neurenovierte Lokalitäten. Gesellschaftsarrangements. Garage, Parkplatz, Benzin. Telephon (056) 5 10 05 W. MonH empfiehlt seine gepflegten Spezialitäten GRILLROOM-BAR AU VIEUX MOULIN EPESSES bei Cully An der Simplonttrasse. Einet der bejfgefuhrren welsche" Restaurants. Bar geöffnet bis 2 Uhr. Barpianist. 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