Aufrufe
vor 5 Monaten

E_1948_Zeitung_Nr.048

E_1948_Zeitung_Nr.048

14 AUTOMOBIL REVUE

14 AUTOMOBIL REVUE WV.-4R das bekanott, harvorraoanl* FROSTSCHUT2MITT«t wird tn der Saison unter der Markt Frauen schätzen an Joekey das leichte Waschen, keine KnOpfo, kein BOgeln. f Verlangen Sie deshalb bei Ihrem Garagislen heute schon Glyeolen Generslvertrieb: A. H. Meyer 6 Cle., Xürich Badenerslraise 313 Tel. (051) 274133 Lastwagen und Personenwagen neu oder Occasion, ab Lager zu verkaufen: FARGO-DIESEL, Frontlenker, mit 3-S.-Kipper, für VA Tonnen geprüft, 6 Zylinder, 24 PS FARGO-DIESEL, mit 3-S.-Kipper, für 3% Tonnen geprüft, mit doppelter Hinterachsübersetzung, Bremshilfsapp., 6 Zylinder, 24 PS, mit 2/3-Plätzer-Kabine. FARG0-BENZ1N, mit 3-S.-Kipper, für 4,2 Tonnen geprüft, mit •doppelter Hinterachsiibersetzung, Bremshilfsapp., 6 Zylinder, 21 PS, moderne 2/3-Plätzer-Kabine. FARGO-BENZIN, mit fixer Brücke, 1,2 Tonnen Nutzlast, mit Bremshilfsapp., 6 Zylinder, 18 PS. FARGO-KLEINLASTWAGEN, mit fixer Brücke, 1,2 Tonnen Nutzlast, mit Bremshilfsapp., 6 Zylinder, 18 PS, Benzinmotor, mit moderner 3-Plätzer-Kabine. CHEVROLET-TRUCK, 17 PS, Jahrgang 1936, mit fixer Brücke, 2,5 Tonnen Nutzlast, in einwandfr. Zustande, mit Garantie. CHEVROLET-KASTENWAGEN, 17 PS, Jahrg. 1935, 2,5 Tonnen Nutzlast. FORD, 18 PS, 3 Tonnen, Modell 1935, mit 3-S.-Kipper. FORD-LIEFERWAGEN, 17 PS, Modell 1932. FARGO, 17 PS, Modeil 1933, mit fixer Brücke, 1% Tonnen Nutzlast. FIAT-ARDITA-LIEFERWAGEN, 9 PS, Modell 1935, 500 kg Nutzlast. HÜRLIMANN-DIESEL-TRAKTOR, 27 PS, Modell 1946, absolut neuwertig, mit Garantie, für Landwirtschaft oder Halbindustrie. CHRYSLER-WINDSOR, 1948, 21 PS, 4/5-Plätzer, mit Radio und Heizung. , PLYMOUTH, 18 PS, 1948, 4/5-PIätzer. STANDARD-VANGUARD, 1948, 11 PS, 5/6-Plätzer. VOLKSWAGEN, 1948, 6 PS, 4/5-Plätzer, mit Heizung und Defroster. WILLYS-UNIVERSAL-JEEP, für Landwirtschaft und Industrie, 11 PS, 1948, dient als Lieferwagen, Personenwagen und Traktor. JEEP-STATIONS-WAGON, 1948, 7/8-Plätzer, 11 PS, mit Hintertrire. Sitze auswechselbar, als Lieferwasren 600 ke Nutzlast. 35 000.— 34 800.— 28 000.— STANDARD, 1947, 9 PS, 4/5-Plätzer, schwarz, mit Schiebedach, mit Lederpolster. Fr. 7 500.- DODGE, 1938, 18 PS, 4/5-Plätzer, robuster Wagen in sehr gutem Zustande. • Fr. 6 200.- DE SOTO, 1937, 17 PS, 4/5-Plätzer, Motor revidiert, strapazierfähiges Fahrzeug. Fr.

AUTOMOBIL REVUE Nr. 48 — HI. BLATT BERN, 10. November 1948 GERÄUSCHLOSE HOCHLEISTUNG. Bentley-Marlc-Vl-Serienlimousine auf der Rennbahn von Goodwood. Das letzte Modell ist an den zusätzlichen Schürzen der Hinterkotflügel erkenntlich. NACH DEM LONDONER SALON Am Steuer der neuen englischen Wagen Eindrücke von Kurzprüfungen auf der Rennbahn in Goodwood Park Seit den ersten Nachkriegs-Autosalons pflegt die «AR» jeweils ihre Leser kurz über die Fahreigenschaften der an den betreffenden Ausstellungen erstmals gezeigten neuen Modelle zu orientieren. Diese Versuchsfahrten benötigten meistens einen erheblichen Aufwand an Zeit und Mühe, da jedes einzelne Werk naturgemäss seine eigenen Wünsche hat. Es war deshalb schwierig, diese meist im Umkreis der Ausstellung durchgeführten Kurzteste auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen, soweit nicht, wie in Genf, eine bestimmte Rennstrecke von den Organisatoren abgesperrt worden war. Einen völlig neuen Weg hat nun in dieser Beziehung England beschritten. Um den ausländischen Vertretern der Fachpresse Gelegenheit zu geben, die neuen englischen Fahrzeuge zu prüfen, hat die « Guild of Motoring writers », die Vereinigung englischer Automobiljournalisten, einen originellen Prüfungstag organisiert. Die Versuche fanden auf der Rennstrecke in Goodwood-Park statt, einem der grössten englischen Landgüter, das einem Vizepräsidenten der Vereinigung, dem Herzog von Gordon and Richmond, gehört. Goodwood Park liegt etwa 80 km südlich von London und ist durch Pferderennen weltberühmt geworden. Heute bietet Goodwood jedoch durch eine umgebaute Rollbahn eines Flugfeldes, die nunmehr eine geschlossene Rundstrecke mit einigen Kurven bildet, auch für den Automobilsport Interesse. In sehr grosszügiger Weise haben die englischen Automobilwerke insgesamt etwa 25 verschiedene neue Fahrzeuge nach Goodwood gebracht, wo sie Sonntag, den 31. Oktober, der englischen und ausländischen Fachpresse zur Verfügung standen. Die Organisation dieser Veranstaltung hatte der Royal Automobile Club übernommen, und dank der Hingabe der Leiter und Mitarbeiter wurde dieser « Test-Tag » ein Symbol des Strebens der englischen Industrie, ihre Exporttätigkeit mit neuartigen Mitteln propagandistisch geschickt zu unterstreichen. Es versteht sich von selbst, dass auf einer schnellen Rennstrecke nur bestimmte Eigenschaften eines Fahrzeugs geprüft werden können und es ausgeschlossen ist, ein äbschliessendes Urteil abzugeben. Insbesondere war es nicht der Zweck dieser Prüfungen, Zahlenangaben in bezug auf Fahrleistungen etc. zu ermitteln. Im- Austin A 70. Der Austin A70, eine viertürige Limousine mit dem Modellnamen « Hampshire », ist den Lesern der «AR» aus einer kürzlichen technischen Beschreibung wohlbekannt. Er ist ein markanter Vertreter derjenigen englischen Konstrukteure, die sich im Bau von kleinen und mittleren Fahrzeugen deutlich an die amerikanische Schule anlehnen. So bildet das gute Beschleunigungsvermögen in allen vier Gängen, aber auch besonders im direkten 4. Gang, ein Hauptmerkmal. Das gute Leistungsgewicht führt dazu, dass die für einen Vierzylindermotor geräuscharme und vibrationsfreie Maschine praktisch nie voll belastet werden muss und deshalb auch noch bei einer Reisegeschwindigkeit von über 100 km/h kaum gehört wird. Die Karosserie ist absichtlich ziemlich kompakt gehalten und die Aussenabmessungen des Wagens bescheiden. Die Aufhängung des Fahrzeugs zeigt eine deutliche Annäherung an die amerikanische Bauweise und ist sehr weich gehalten. Dadurch und durch die Anwendung moderner Federungsprinzipien lassen sich Nickschwingungen und harte Stösse vermeiden, ohne dass die Fahrsicherheit darunter leidet. Anfänglich empfin- WOLSELEY OHC. Die Sechszylinder-Limousine 6-80, deren Fahrleistung alle Anwesenden aufs Höchste überraschte. det man die mangelnde, direkte Verbindung mit der Fahrbahn bei höheren Geschwindigkeiten etwas störend, doch zeigt sich, dass die vorhandene, nicht übermässig grosse Kurvenneigung sowie ein leichtes seitliches Verschieben des Oberbaus genau wie bei modernen amerikanischen Wagen so begrenzt ist, dass man sich nach kurzer Zeit mit dem Wagen auch bei forscher Fahrweise vertraut fühlt. Die Elastizität, das Temperament und die weiche Fahrweise bei normalen Geschwindigkeiten bis zu etwa 90 bis 100 km/h sind ein deutlicher Beweis für die Fortschritte im Bau von Wagen der kleineren Mittelklasse. Trotz den gedrängten Abmessungen sind alle Sitze komfortabel und genügend geräumig. Nach der ersten Prüfung erscheint der A70 als vertrauenerweckender, vielseitiger Gebrauchswagen mit überdurchschnittlich hoher Kraftreserve. höherem Hubvolumen sowie höherer Literleistung und anderen Uebersetzungsverhältnissen. In Tat und Wahrheit aber handelt es sich um zwei ganz verschiedene Fahrzeuge. Am besten demonstriert dies der beim Cabriolet eingebaute Drehzahlmesser, dessen « rotes » Gebiet erst kurz vor 5000 T/min beginnt! Austin hat mit dem A 90 tatsächlich ein Fahrzeug geschaffen, das eine Sonderklasse bildet. Es dürfte berufen sein, für einen verhältnismässig bescheidenen Preis den Amerikanern, für die es ja in erster Linie bestimmt ist, zu zeigen, was man in Europa unter Hochleistungsfahrzeugen versteht. Rein gefühlsmässig sind Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit des geprüften Prototyps ganz ausserordenüich. Im 3. Gang sind 120 km/h, im 2. etwas ,über 75 km/h in kurzer Zeit erreichbar, ohne dass der Motor im geringsten protestiert. Bei 135 km/h im 4. Gang arbeitet die Maschine mit 4000 T/min, einer Drehzahl, die ihr in höchstem Masse zu liegen scheint. Ohne dass die Höchstgeschwindigkeit zahlenmässig festgelegt sei, kann damit gerechnet werden, dass sie derjenigen der schnellsten amerikanischen Wagen und der meisten europäischen sportlichen Tourenwagen ebenbürtig ist. Verblüffend an diesem Fahrzeug sind nun besonders die Fahreigenschaften. Mit Hilfe weniger Abänderungen ist aus der weichen Tourenwagenfederung des A 70 eine straffe, stark gedämpfte sportliche Aufhängung geworden, die erlaubt, die hohe Leistung des Motors und seine ausserordentliche Drehfreudigkeit auszunützen. Als einzige Konzession an die heutige Tendenz zu weichen Federungen und eine Folge der Gewichtsverteilung (Mehrbelastung der Vorderräder) ist eine starke Neigung zürn Untersteuern festzustellen, so dass man die Kurven am besten voll beschleunigend befährt. Ueber die äussere Linienführung dieses Fahrzeugs kann man geteilter Meinung sein. Seine Ausstattung (hydraulisches Verdeck etc.) und seine Eigenschaften werden indessen' den Austin-Werken Erfolge in einer Fährzeugkategorie verschaffen, in der sie sich bisher nicht betätigt haben. Der neue Humber Hawk. Wie sehr der normale Alltagsfahrer, der in keiner Weise auf brillante Beschleunigung und sportwagenartige Fahreigenschaften reflektiert, von den neuen Modellen profitiert, beweist der neueste Typ des Humber Hawk, von dem vor 14 Tagen kurz die Rede war. Sein bewährter, seitengesteuerter Zweilitermotor mit 56 Brems- PS hat gegenüber den bisherigen Modellen eine wesentlich leichtere Aufgabe, da das Leerge- JAGUAR MARK V. Die neue Limousine ist sehr niedrig gebaut, wie ein Vergleich mit den davorstehenden Personen zeigt, obschon sie innen sehr geräumig ist. wicht der Limousine von etwa 1400 kg auf rund 1250 kg reduziert werden konnte. Trotz dieser Gewichtsersparnis ist der neue, elegante Hawk geräumiger und praktischer geworden. Die breiten Sitzbänke nehmen ohne weiteres je drei Personen auf; wenn nur zwei Personen transportiert werden sollen, so können breite Armlehnen auch in der Mitte der vorderen Sitzbank heruntergeklappt werden; so fährt es sich ausserordentlich ruhig, komfortabel und schwingungsfrei. Die Fahrleistungen sind in keiner Weise zahlenmässig hervorstechend, doch genügt die Kraftreserve des Motors ohne weiteres für alle Fahrstrecken und Steigungen und entspricht den Anforderungen, die man an solche Gebrauchsfahrzeuge stellt. Ein besonderes Lob verdient das Getriebe und insbesondere die Synchronisierung der unteren Gänge. Dank den kräftigen Sperringen kann der Schathebel zwischen den einzelnen Stellungen so rasch bewegt werden, wie man dies manuell überhaupt erreichen kann. Gerade bei einem Fahrzeug mit mittlerem Leistungsgewicht, bei dem also eine vernünftige Benützung des Getriebes die Fahrgeschwindigkeit an Steigungen erheblich steigern kann, spielt die leichte Einrückbarkeit der Gänge eine Rolle. Es ist hier nicht der Ort, um sämtliche Merkmale dieses Typs zu besprechen; immerhin sei kurz darauf hingewiesen, dass der leichte Einstieg, der enorm grosse Kofferraum und die gute Sicht von den Sitzen dem neuen Hawk als geeigneten Familienwagen erscheinen lassen. Lenkung und Strassenlage sind so verbessert, dass auch recht hohe Geschwindigkeiten bei entsprechenden Verkehrsverhältnissen in völliger Sicherheit erreicht werden können, wobei sämtliche Insassen angenehm befördert werden. Als Höchstgeschwindigkeit dieses Fahrzeugs kann die Zahl von rund 110 km/h erwähnt werden. Die normale Dauergeschwindigkeit auf guten Strassen liegt zwischen 85 und 95 km/h.. Der Sunbeam 90. Obwohl der 2-Liter-Motor des Sunbeam mit dem Motor des Humber-Hawk eine gewisse Verwandtschaft besitzt (gleiche Bohrung und Hub), handelt es sich bei diesen Wagen dennoch DER LAND ROVER. Der Prufwagen mit montiertem Verdeck und Seitenteilen. Dahinter das Austin Cabriolet A90, das gerade vom geistigen Vater der neuen Morris-Typen, Alec Issigonis, betrachtet wird. Eine erfreuliche Nebenerscheinung des Test-Tages in Goodwood waren die Versuchsfahrten, die leitende Personen mancher Firmen mit Konkurrenzprodukten ausführten I um ein völlig anderes Fahrzeug. Man darf wohl sagen, dass die kleinen, hübschen Sunbeams eigentlich eine Klasse für sich darstellen. Sie sind gleichzeitig sehr rasche, leistungsfähige und fahrsichere Wagen mit sportlichem Einschlag und dabei geeignete Stadtfahrzeuge auch für das zarte Geschlecht. Diese Kombination von « weiblichen » und «männlichen » Eigenschaften kommt selbstverständlich nicht von ungefähr, sondern ist das Ergebnis einer langen Entwicklungsarbeit, die vor etwa 12 Jahren ihren Anfang genommen hat. Der ausserordentlich elegante Sunbeam 90 (viele nennen die neuen Modelle der Marke die schönsten englischen Serien- Nachkriegstypen) fand beim Prüfer wegen seinen kleinen Aussendimensionen Anklang, durch die der Wagen ausserordentlich leicht manöverierbar wird. Die Aufhängung mit zwei starren Achsen ist wesentlich härter als bei vielen Neukonstruktionen, auch nicht völlig frei von kurzen Schwingungen um die Querachse, doch hält der kleine Sunbeam die Strasse wirklich so, wie man es von einem sportlichen Fahrzeug erwartet, das auch noch die Liebhaber der früheren Sportwagenmodelle zu befriedigen vermag. Selbstverständlich soll dies in keiner Weise heissen, dass die Federung etwa zu hart oder unkomfortabel sei, ganz im Gegenteil. Der neue, obengesteuerte Motor mit seiner ziemlich hohen Literleistung sowie das nicht übertriebene Gesamtgewicht führen mit den verhältnismässig niedrig übersetzten Gängen (2. Gang bis ca. 60 km/h, 3. Gang ca. 90 km/h) dazu, dass die unteren Gänge eigentlich nicht sehr häufig gebraucht werden müssen; dank des neuen Synchromaticgetriebes von Rootes, das ja auch im obenerwähnten Humber zu finden ist, stehen sie jederzeit ralch zur Verfügung. Beim Prüfen der Kurvenlage fiel das einwandfreie Verhalten in engen Kehren auf, was sich besonders bei Alpenfahrten angenehm auswirken dürfte. Dank seiner kompletten Innenausrüstung mit wirklich gutem Material, der hübschen Fertigung sowie der guten Schalldämpfung wirkt der Sunbeam wie ein kleines Schmuckkästchen. Wolseley 6-80. Leider waren die neuen Modelle von Morris derart belagert, dass es für die « AR » zu keiner Prüfungsfahrt langte. Der einzige Vertreter der neuen* Nuffield-Modelle war der grössere Wolseley 6-80, der « Tester » allerdings eine erhebliche Schockwirkung verursachte. Von der neuen, obengesteuerten Maschine hatte man bereits viel Gutes gehört und auch über ihre Drehfreudigkeit hatte man manches vernommen. Das katalogmässige Leistungsgewicht von rund 17 kg/PS (leer) hatte ein lebhaftes, aber nicht sensationelles Temperament versprochen. Die Aufhängung erschien sehr fortschrittlich und insbe- PROPAGANDA FOR AUSTIN. Der Propagandachef von Austin, Alan Hess, strahlt über die Anerkennung, die das neue Modell A-70 findet. merhin war es dank des guten Absperrdienstes möglich, die der Beschaffenheit der Strecke angemessenen, erreichbaren Höchstgeschwindigkeiten zu prüfen und sich über die Beschleunigung und das Verhalten beim Bremsen ein Bild zu machen. Da die Strecke einige Kurven aufweist, die je nach Wagentyp mit Geschwindigkeiten zwischen 80 und 120 km/h durchfahren werden können, bot sich eine geradezu einmalige Gelegenheit, die Kurvenlage dieser neuen Fahrzeuge auch bei Grenzfällen kennen zu lernen. Leider war es nicht möglich, alle neuen Fahrzeugtypen zu prüfen; immerhin geben die nachstehenden Eindrücke einen Begriff über die Fortschritte, die in den Nachkriegsmodellen der englischen Industrie erzielt worden sind. Austin A 90 « Atlantic Cabriolet >. Wie aus der seinerzeitigen Beschreibung hervorgeht, ist das neue Cabriolet A 90, das in der nächsten Zeit in Serie kommen wird, aus dem A 70 entstanden und unterscheidet sich, abgesehen von der Karosserie, spezifikationsmässig von der Limousine durch einen Motor mit etwas SPORTSMOBILE. Dos neue Healey-Cabriolet passiert die cZielgeradet mit hoher Geschwindigkeit.