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E_1948_Zeitung_Nr.048

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AUTOMOBIL REVUE Nr. 40 — IV. BLATT BERN, 10. November 1948 rageol Twin Coach, Urban Type 44 S: Ansicht vpn der Einstiegseife. Die Türen öffnen sich mit der Innenseile gegen den Einstieg. Die öleilige Windschutzscheibe ist zor Verbesserung der Sichtverhältnisse tmd um den Führersitz mehr nach vorn verlegen zu können, herausgestellt. Ein interessanter amerikanischer Stadtomnibus Der Fageol-Twin. Coach. Autobus der Stadt Luzern Die amerikanische Autobusindustrie, über deren Erzeugnisse die «AR » bei anderer Gelegenheit schon berichtet hat, konnte, vor allem dank ihrer grossen, dem bedeutenden inneramerikanischen Bedarf entsprechenden Produktionskapazität die technische Entwicklung ihrer Erzeugnisse so weit heben, dass die heutigen Modelle rein auf die Bedürfnisse des Personentransportverkehrs zugeschnitten sind und sich deshalb von den Konstruktionstendenzen des Lastwagenbaues weitgehend unterscheiden. Wärmeaustauschers im Kurbelgehäuse eingeschaltet. Der Wasserkühler ist links, seitlich in der Fahrzeugwand eingebaut. Die Kühlluft wird durch drei Achsialgebläse und je einen Schacht von den Kühlerlamellen her angesogen. Die drei Gebläseräder sitzen auf einer gemeinsamen Welle und arbeiten parallel. Die vom Motor benötigte Verbrennungsluft wird aus dem Passagierraüm entnommen und in einem Oel/Luft-Reiniger gereinigt. Der Treibstoffverbrauch wird für den Langstrecken verkehr mit 25 Liter pro 100 km angegeben. Der Motor ist liegend ungefähr in Fahrzeugmitte,> links vom Hauptholm und unter dem Fussboden angeordnet. Dadurch wird jeder Raumverlust im Wagenkasten vermieden. Der Schwerpunkt des gesamten Fahrzeuges wird tiefer gelegt, was sich vorteilhaft auf die Strassenlage auswirkt. Der Fussboden weist nur unbedeutende Erhöhungen auf. Sämtliche Hilfsaggregate sind durch Bodenbleche von Spritzwasser und Staub geschützt. Der Motorraum ist nach dem Entfernen einer Bodenbeplankung und der seitlichen Verschalungsbleche gut zugänglich. Die Kraftübertragung geschieht durch einen vollautomatischen, hydraulischen, doppeltwirkenden Drehmomentwandler, der mit dem Motorgehäuse verblockt ist. Er weist eine einstufige Pumpe und einen Turbinenteil mit drei Schaufelkränzen auf. Diese Gruppe wird über eine Einscheiben-Trockenkupplung angetrieben und überträgt bei der Wegfahrt aus dem Stillstand bei einem Uebersetzungsverhältnis von 6 :1 ein Motordrehmoment, das ungefähr dem 5^fachen Wert des Motordfehmoments entspricht. Durch diese Konstruktion wird ein stufenloses Beschleunigen vom Stillstand bis zum Schalten in den direkten Gang erreicht. Sobald das Drehzahlverhältnis 2 :1 entsprechend einer Fahrgeschwindigkeit von ca. 35 km/h erreicht wird, rückt die Trockenkupplung aus. Gleichzeitig werden die Motor- und Kardanwelle nach dem automatischen Drehzahlausgleich durch das Eingreifen einer Klauenkupplung miteinander starr verbunden. Der ganze Schaltvorgang wird durch zwei seitlich am Wandler angeordnete Regler eingeleitet und gesteuert. Der Wählhebel beim Führersitz weist Stellungen für Leerlauf, Vor- und Rückwärtsfahrt auf. Wird dieser nach links aus dem Raster geschoben, so rückt die Scheibenkupplung ebenfalls aus, ohne dass aber die Klauenkupplung eingreifen würde. Für die Rückwärtsfahrt ist ein Planetenwendegetriebe vorgesehen. Die besondere Konstruktion der Lenkung erlaubt, dass der Führersitz sehr nahe an die Wagenfront verlegt werden kann. Die Uebertragung der Drehbewegung des Lenkrades auf das Lenkgetriebe geschieht durch eine mit fünf Kreuzgelenken versehene Gelenkwelle. Das Getriebe (Bauart Gemmer: Spindel mit Rollen) ist in der Mitte der starren Vorderachse angeschraubt. Die Tendenz, den Führersitz möglichst weit nach vorne zu verlegen, äussert sich auch in der Konstruktion der Windschutzscheibe, die auf der Höhe des Lenkrades vorgebaut ist. Die Sichtverhältnisse konnten durch diese Anordnung noch weiter verbessert werden. Die Achsen des Wagens sind durch die Gummifederung «Torsilastic» von Goodrich abgefedert. Der Twin Coach weist vorn und hinten Starrachsen auf. Die Federelemente bestehen aus einem Rohr und einer koaxialen Manschette, auf welche die Gummizwischenlagen aufvulkanisiert sind. Die Drehbewegung Hauptdaten des Fageol Twin Coach, Modell 44 S. Motor: Herkules, horizontale Bauart, Modeil DWXLDF 6 Zylinder in Reihe, liegend, Bohrung 108 mm, Hub 127 mm, Hubvolumen 6,98 Liter trockene Zylinderbüchsen, Einlocheinspritzdüsen System Bosch, Einspritzpumpe und Regler Lizenzbau Bosch, seitlich liegende Nockenwelle, hängende Ventile, Betätigung über Stoßstangen und Kipphebel, für Kaltstart Einspritzdüse und Glühkerze in Ansaugleitung, 2 ZahnradölDumpen, Wärmeaustauscher in Oelv/anne, elektrische Quellenpumpe Tanktnhalt 500 Liter, max. Leistung 140 PS bei 2600/min., max. Drehmoment 49,7 mkq bei 1700/min., spez. Leistung 20,05 PS/l, Gewicht 600 kg, Leistungsgewicht 4,28 PS/kg, spez. Treibstoffverbrauch 2C0 g/PSh. Kraftübertragung: Für kleine Geschwindigkeiten über Einscheibentrockenkupplung und hydraulischen Drehmomentwandler. Für grössere Geschwindigkeiten direkt über Klauenkupplung zwischen Motor- und Kardanwelle. Drehmoment über den gesamten Drehzahlbereich nahezu konstant. Elektropneumatische Regler zur Einleitung und Steuerung des Schaltvorgangs. Planetenwendegetriebe für Rückwärtsgang, Handbremse auf Kardanwelle, Kardanwelle mit zwei Gelenken, Differential auf der linken Hälfte der Hinterachse, Uebersetzung 6 Vi : 1. *Lenkung: Ueber dreifach geteilte Gelenkwelle Gemmer-Lenkgetriebe auf Vorderachse befestigt, Lenkradius 11,98 m. Aufhängung und Federung: Gummi-Torsionsfederung, System GoodrichFageol Twin Coach, Starrachsen vorn und hinten, Stossdämpfer vorn je 1, hinten je 2 pro Rad. Lagerung der Federelemente in je zwei Hauptspanten der Karosserie. Beschleunigungskräfte werden durch Federsystem übertragen. Bremsen: System Bendix-Westinghouse, Durchmesser der Bremstrommein vorn und hinten 368 mm. Breite vorn 127 mm, hinten 178 mm, Bremsfläche vorn 1270 cm 2 hinten 1730 cm ! , Handbremse auf Kardanwelle. Karosserie: Zentraler Fachwerkholm, fünf Hauptspante, Gerippe und Verkleidung aus Aluminium, Karosserie selbsttragend 37 Sitzplätze. Alle Metalloberflächen mit einem gummiartigen Korrosionsschutzmittel überspritzt, sofern nicht lackiert. Dimensionen und Gewichte: Länge 10.65 m, Breite 2,43 m, Bodenfreiheit beladen 0,34 m, Höhe 2,75 m, Spur vorn 2,12 m, hinten 1,84 m Bereifung vorn HCOx 20, hinten 900x20, Gewicht leer 6900 kg, Leistungsgewicht 49,5 ko/PS. Da in der Schweiz mit wenigen Ausnahmen als Omnibusse die bewährten Erzeugnisse der einheimischen Industrie Verwendung finden, bietet sich selten Gelegenheit, mit amerikanischen Autobussen, deren technische Entwicklung in mancher Hinsicht eigene Wege eingeschlagen hat, kennen zu lernen. Neuerdings verwenden die Verkehrsbetriebe der Stadt Luzern einige Autobusse der amerikanischen Firma Twin Coach Co., die die « AR » zu besichtigen und in der Fahrt kennenzulernen Gelegenheit hatte. Das Programm dieser Autobuswerke umfasst verschiedene Typen mit einer Kapazität angefangen von 34 sitzenden Passagieren bis zur zweiteiligen Super Twin Coach mit . 58 Sitzplätzen. Normalerweise wird ein Benzinmotor eigener Konstruktion verwendet, der für hochklopffreie Treibstoffe bestimmt ist, bei einem Hubvolumen von etwa 6,5 Liter 180 PS ergibt und in den grösseren Typen in zwei Exemplaren eingebaut wird, um das für die Marke typische, günstige Leistungsgewicht beizubehalten. Die Luzerner Busse sind vom Modell 44 S mit 44 Sitzplätzen, weichen in einigen Details allerdings von der normalen Bauweise ab. An Stelle des erwähnten Benzinmotors wurde hier, auf Wunsch des Bestellers, ein 6 - Z y 1. - Dieselmotor der Herkules Motors Corp. mit einer Spitzenleistung von 142 PS bei 2700 T/min eingebaut. Die Zylinder des flachen, für seine Leistung wenig voluminösen Motors sind liegend in Reihe angeordnet. Die Aluminiumkolben laufen in « trockenen », auswechselbaren Zylinderbüchsen. Die unten, also neben den Zylindern gelagerte Nockenwelle wird über ein Zahnradgetriebe von der siebenfach gelagerten Kurbelwelle angetrieben. Die Steuerung der hängenden Ventile geschieht über Kipphebel und Stoßstangen. Die Einspritzpumpe, eine amerikanische Lizenz der Bosch-Pumpe, ist am vordem Motorende direkt auf das Ende der Nockenwelle angeflanscht. Die Treibstofförderung geschieht vom Tank aus durch eine elektrische Quellenpumpe. Im Schmierölkreislauf sind zwei Zahnradpumpen und ein Oelkühler in Form eines DETAILS DER SELBSTTRAGENDEN KONSTRUKTION Links eine Querspante mit dem Houptspant verbunden, rechts Blick in die noch nicht bedeckte Karosserie mit den Querspanien und den oben geschlossenen Bogen. Der liegende Sechszylinder-Dieselmotor Herkules DWXLDF mit 7 Liter Hubvolumen und 140 FS Höchstleistung bei 2600 T/min. Der Motor ist als Schnelliäufer anzusprechen. Vorne links die Einspritzpumpe, die von unten zugänglich ist. der Manschette gegenüber dem Rohr wird durch die Gummizwischenlage zugelassen und gedämpft. Diese Gummi - Metallblockaufhängung wurde durch Goodrich und Twin Coach entwickelt und patentiert. Die Beschleunigungen in Längsrichtung werden durch die Federungselemente selbst auf den Fahrzeugrumpf übertragen. Pro Rad sind vorn je ein, hinten je zwei Stossdämpfer vorgesehen, die ein zu intensives Durchfedern der sehr weichen und sich der Fahrzeugbelastung progressiv anpassenden Federung verhindern. Trotz der weich arbeitenden Aufhängung « hängt » das Fahrzeug in den Kurven nicht. Die Luftdruck-Fussbremsen arbeiten nach dem System Bendix-Westinghouse. Die Bremstrommeln sind sehr gross dimensioniert, Und nach der Wageninnenseite nicht abgedeckt. Diese Lösung scheint aus Gründen der Gewichtsersparnis eingeschlagen worden zu sein. Die Handbremse wirkt auf eine beim ersten Kardangelenk sitzende Trommel und ist als Aussenhandbremse ausgebildet. Die elektrische Anlage ist insofern neuartig, als ein Wechselstromgenerator (14 V, 100 A) die Akkumulatoren über einen dazwi- Das Gerippe der selbsttragenden Karosserie besteht, wie auch die Verkleidung, aus Leichtmetall. Am mittleren durchgehenden Fachwerkträger sind fünf Hauptspante befestigt. Der hydraulische, stufenlose Drehmomentwandler von Spycer nach Bauart Lysholm Smith arbeitet so lange, bis bei konstanter Motordrehzahl (bei max. Drehmoment) die dem t direkten > Gang entsprechende Geschwindigkeit, beim Luzernen Bus etwas unter 40 km/h, erreicht ist. Dann « schaltet > die Uebertragung automatisch in den sog. direkten Ganq und die Motordrehzahl wächst proportional mit der Geschwindigkeit. Der Wandler ist dann ausgeschaltet, bis die Geschwindigkeit wieder sinkt. Zwischen den beiden vordem und den beiden hintern sind die Achsen aufgehängt. In halber Kastenhöhe ist, um dessen Widerstandsfähigkeit und Steifigkeit zu erhöhen, ein Verstärkungsband herumgeführt. Auf eine stromlinienför- AUFHÄNGUNG UND LENKUNG Links oben die Vorderachse mit dem Torsilastic-Gummifederungselement von Goodrich, das eine äusserst weiche Federung bei guten Fahreigenschaften erlaubt. Rechts unten die Lenkung mit den vier Kardangelenken, dank der eine aussergewöhnlich gute Sicht in den sonst toten Raum vor dem Wagen ermög.icht wird. schengeschalteten Trockengleichrichter speist. Die auf diese Art erreichte Gewichtsersparnis gegenüber einem Gleichstromdynamo ist beträchtlich und die Betriebssicherheit infolge des Wegfalls des Kollektors (dafür Schleifringe) um etliches grösser. Die Schalter sämtlicher elektrisch oder elektropneumatisch betriebener Fahrzeugeinrichtungen befinden sich auf der linken Seite des Führersitzes Die Innenbeleuchtung der Karosserie wird durch 20 Lampen erreicht.' mige Ausbildung verzichtete man bewusst zugunsten der Verkehrssicherheit des Fahrzeuges. Auf die Schaffung guter Sichtverhältnisse wurde besonders geachtet. Die vorn neben dem Führersitz liegende Tür ist in ihrem untern Teil verglast, um dem Fahrer einen guten Ausblick auf Strassen- und Trottoirrand zu erlauben. Die Türen sind zweiteilig und öffnen sich derart, dass sie sich um ihre mittlere Vertikalachse drehen und gleichzeitig verschieben. Bei geöffneter Tür ist deren Innenseite gegen den Einstieg gedreht. Die Passagiere werden durch die sich derart öffnenden Türflügel nicht behindert oder beschmutzt. Die Einrichtung des Passagierraumes ist sehr komfortabel. Beide Türen und die Scheibenwischer werden pneumatisch betätigt. Die Wagen sind serienmässig mit Warmluftenteisern für die Windschutzscheiben ausgerüstet. Die Seitenfenster können in jeder beliebigen Lage fixiert werden. Die Frischluftzufuhr in den Passagierraum geschieht durch eine Menge kleiner Oeffnungen im Wagendach, denen sie durch zwei Ventilatoren zugeführt wird. Eine weitere Zufuhr ist beim Führersitz durch Roste möglich. Die Heizung erfolgt im Winter durch zwei mit Kühlwasser betriebene Radiatoren. Die in Form von Blinklichtern eingebauten Richtungsanzeiger sind sehr auffällig. Das Fassungsvermögen der Serienkarosserie ist auf 44 Sitzplätze angesetzt. Im vorliegenden Fall wurde die Zahl der Sitzplätze auf 37 reduziert, wodurch das Gesamtfassungsvermögen auf 100 Sitz- und Stehplätze anwächst. - gkr -