Aufrufe
vor 3 Monaten

E_1948_Zeitung_Nr.051

E_1948_Zeitung_Nr.051

20 AUTOMOBIL REVUE

20 AUTOMOBIL REVUE Kimroc«. l. wranniBi ms - Nr. 51 Interkantonale Kommission für das Motorfahrzeugwesen (Mitg.) Die Interkantonale Kommission für das Motorfahrzeugwesen tagte am 24. November 1948 unter dem Vorsitz von Regierungsrat Seematter, Polizeidirektor des Kantons Bern, in Ölten. Sie setzte ihre Beratungen über die Massnahmen zur Bekämpfung der Verkehrsunfälle fort und beschloss, deren Ergebnis allen zuständigen Departementen der Kantone zur Kenntnis zu bringen. Sie empfiehlt, den Verkehrsunterricht in der Schule, namentlich durch uniformierte Polizisten, zu intensivieren, die Durchführung von Verkehrserziehungswochen zu unterstützen und die Kontrolle des Verkehrs durch motorisierte Verkehrspatrouillen zu verschärfen. Mit Genugtuung stellte die Kommission fest, dass seit einiger Zeit einzelne Richter gegen krasse Verkehrsgefährdungen mit der notwendigen Strenge vorgehen, auch in Fällen, wo die begangene krasse Widerhandlung nicht zu einem Unfall geführt hat. Im Zusammenhang mit der Verschärfung der Zulassungsbedingungen sollen Motorrad-Fahrschüler inskünftig den Lernfahrausweis erst nach dem Bestehen einer Vorprüfung über die Kenntnisse der wichtigsten Verkehrsregeln erhalten. In technischer Beziehung misst die Kommission der Trennung der verschiedenen Verkehrsarten durch die Erstellung von Radfahrwegen und der Markierung von Wanderwegen ganz besondere Bedeutung bei. Sie wird sich ferner für die Durchführung periodischer Nachkontrollen der Fahrzeuge, besonders auch der Scheinwerfer und des Bremszustandes, einsetzen. Die Interkantonale Kommission für das Motorfahrzeugwesen erwartet aber, dass alle Strassenbenützer durch genaue Beachtung der Verkehrsregelnt und Rücksichtnahme auf die übrigen Strassenbenützer in erster Linie mithelfen, der erschreckenden Zunahme der Zahl der Verkehrsunfälle Einhalt zu gebieten. Provisorische Zulassung von Schlittenanhängern zum Personentransport an Traktoren oder an leichten Motorwagen mit Vier- oder Mehrradantrieb. Einem Kreisschreiben des Eidg. Justiz- und Polizeidepartementes an die Kantone entnehmen wir- Mit Beschluss vom 31. Oktober 1947 hat der Bundesrat die Kantone ermächtigt, im Winter 1947/48 Schlittenanhänger zum Personentransport an Traktoren oder an leichten Motorwagen mit Vier- oder Mehrradantrieb versuchsweise und zum Sammeln von Erfahrungen unter gewissen Bedingungen zuzulassen. Mit Kreisschreiben vom 2. April 1948 wurden die Kantone gebeten, der Polizeiabteilung die im STBASSENVEBKEHR Winter 1947/48 gemachtes Erfahrungen bekanntzugeben. Den Antworten ist zu entnehmen, dass lediglich drei Kantone in die Lage kamen, von der Ermächtigung Gebrauch zu machen. Die Schneeverhältnisse verhinderten es jedoch, torfahrzeugbestand seit dem Oktober 1947 auf schlüssige Erfahrungen zu sammeln. Es empfiehlt sich daher, den Versuch auch auf dennahme um 15,8 %, währenddem die Unfallziffern 35 215 Einheiten erhöht Das entspricht einer Zu- Winter 1948/49 auszudehnen. gleichzeitig nur um 9,5 % angestiegen sind. Wenn Auf unsern Antrag hin hat der Bundesrat am man daraus auch nicht ohne weiteres allgemeingültige Schlüsse ziehen darf, so liegt in diesem 13. November 1948 folgenden Besehluss gefasst: «Der Bundesratsbeschluss vom 31. Oktober Vergleich doch neuerdings ein Indiz dafür, dass 1947 über die provisorische Zulassung von die Unfallkurve nicht parallel mit jener der Bestandesentwicklung zu laufen scheint, die Un- Schlittenanhängern zum Personentransport an Traktoren oder an leichten Motorwagen mit fälle somit nicht im gleichen Rhythmus anwachsen wie die Fahrzeugzahl und die Verkehrs- Vier- oder Mehrradantrieb wird unter den gleichen Bedingungen auf den Winter 1948/49 erstrecktdichte. » Verkehrsunfälle und Fahrzeugbestand int Kanton Zürich Im Gebiet des Kantons Zürich wurden im Oktober, wie das Communique des kantonalen Strassenverkehrsamtes meldet, insgesamt 552 Blr. Eine von den Badener Behörden unter Beiziehung kompetenter Referenten in den Kursaal einberufene Versammlung brachte die längst gewünschte Orientierung und Aussprache über das Badener Verkehrsproblem, das in erster Linie ein Problem der Durchschleusung des Durchgangsverkehrs und des von und nach dem Industriegebiet führenden Lokalverkehrs durch die enge Passage des Stadttors und zweier Barrieren ist Als Hauptreferent bot Kantonsingenieur Hunziker eine umfassende Orientierung über alles Grundsätzliche, das beim Ausbau unserer Verkehrswege zu beachten ist, insbesondere über die Einordnung der Badener Lösung in das gesamtschweizerische Strassennetz. Wie man weiss, bietet der Engpass Baden besondere Schwierigkeiten. Das Projekt einer den Stadtkern umgehenden Fernverkehrsstrasse sieht drei kurze Tunnel durch Martinsberg, Schlossberg und Kreuzliberg vor, deren Kosten nach den Erfahrungen am Susten und anderswo erschwinglich sein sollten. Vorerst könnte diese Strasse zweispurig angelegt und — wenn einmal der Hafen Brugg ersteht — auf vier Spuren ausgebaut werden. Auf Grund eines umfassenden, generellen Projektes für den Ausbau der schweizerischen Hauptstrasse müsste das erforderliche Land freigehalten werden; dazu sind im Aargau gesetzliche Handhaben nicht vorhanden, doch strebt man deren Schaffung an. Sollte eine rechtzeitige Freihaltung des Landes nicht gelingen, so würden die Hindernisse für die Verwirklichung der Fernverkehrsstrasse fast""' unüberwindlich, und diese müsste selbst auf weite Sicht ein Wunschtraum bleiben. T« tahr—nflme polizeilich gemeldet, gcgcnflber 504 im nämlichen Monat des Vorjahres. Dabei wurden 272 (231) Personen verletzt, unter ihnen 9 (17) tödlich. Einmal mehr fällt es auf, dass die Landschaft mit der weitaus grössten Zahl tödlicher Unfälle, nämlich mit 8 von insgesamt 9, in der Zusammenstellung figuriert. Von einem Total von 30 398 hat sich der Mo- Slrassenverkehrsunfälle im Kanton Bern Oktober 1948 Im Oktober 1948 ereigneten sich im Kanton Bern 366 Strassenverkehrsunfälle (gegen 417 im September), bei denen 272 (333) Personen verletzt wurden, wovon 11 (8) tödlich. Die Abklärung des Badener Verkehrsproblems Die Stadt Baden tut also gut daran, zunächst jene Möglichkeiten ins Auge zu fassen, von denen eine lokal genügende Verkehrsentlastung zu erwarten ist Das Projekt der Stadttorerweiterung auf zwei Fahrbahnen ist zwar diskutabel, weist aber erhebliche städtebaulich-ästhetische Nachteile auf. Die andere Lösung wäre ein Strassentunnel, der von der bisherigen Bruggerstrasse abzweigen und neben der Bahnlinie den Schlossberg durchstossen würde, um dann in die Zürcher- und Mellingefstrasse einzumünden. Die Barriere beim « Falken » ginge dadurch ein, ebenso diejenige bei der Bruggerstrasse, wo ein erweiterter Personendurchgang erstellt würde. Ein anderer Plan zeigt bei gleicher Anlage des Strassentunnels eine durch die Platzverhältnisse nahegelegte Strassenschleife nach der € Falken »-Unterführung. Diese unter Beizug auswärtiger Sachverständiger entstandene Variante ist der neueste und wohl reifste der bisherigen Vorschläge. Dagegen sind alle Projekte, die eine Tieferlegung der Bahn vorsehen, wobei der jetzige Bahntunnel zum Strassentunnel würde, stark in den Hintergrund getreten. Abgesehen von den hohen Kosten, die ein Gesamtumbau der ganzen Bahnhofanlagen mit sich bringen würden, würde dabei die Leistungsfähigkeit der Bahn beeinträchtigt. Auch technisch wäre die Tieferlegung ein äusserst schwieriges Unternehmen. Der Präsident der Baukommission, Herr Stadtrat Vetsch, teilte mit, dass der Stadtrat der nächsten Gemeindeversammlung,., im Dezember das Gesuch um einen Planungskredit von Fr. 30 000 vorlegen werde. In der Diskussion legte Dr. Berchthold, Die Vorarbeite* für den 19. Genfer Automobflialot Das Organisationskomitee des Genfer Tut— nationalen Automobilsalons ist kürzlich zusammengetreten, um den Bericht des Präsidenten über den Stand der Arbeiten entgegenzunehmen. Eine Handvoll Zahlen veranschaulicht besser «1» lange Kommentare die Bedeutung des Genfer Salons als Weltveranstaltung der Automobüindustrie: 400 Aussteller (gegen 388 im Jahre 1948); vermietete Bodenfläche 15 437 m= (gegen 14 032 m» im Jahre 1948). Das Erdgeschoss des Ausstellungsgebäudes ist belegt durch 77Personenwa genmarken (gegen 72 im Jahre 1948), die sich wie folgt verteilen: England 23; USA 22; Frankreich 14; Italien 9; Deutschland 4; Tschechoslowakei 3; Holland 1; Oesterreich 1. Die grosse Halle gegen die Arve, mit einer Bodenfläche von über 4000 m 2 , beherbergt 5 4 Marken für industrielle Fahrzeuge (gegen 44 im Jahre 1948), und zwar: Schweiz 17; USA 14; England 9; Frankreich 8; Italien 4; Deutschland 1; Oesterreich 1. In der weiten, am Eingang gelegenen Halle sind die Stände von 23 Karosseriefabrikanten untergebracht (gegen 15 im Jahre 1948). Die in der Rue Bernard-Dussaud errichtete Halle und das Gebäude, das diese mit der grossen Halle der « Schwergewichte » verbindet, enthält 120 Aussteller von Zubehör und Ausrüstung und die Abteilung Nautik 9 Bootbauer. Endlich finden wir auf der Galerie des Ausstellungsgebäudes die Motor- und Fahrräder sowie Pneus, Brenn- und Schmierstoffe. Die Ausmasse der Eintrittshalle mussten verkleinert werden, um nicht gezwungen zu sein, die den Ausstellern zugewiesenen Bodenflächen allzu sehr zu schmälern. Im weiteren müsste, ebenfalls mit Rücksicht auf die Raumansprüche, ein neues provisorisches Gebäude von 110 m Länge und 12 m Breite erstellt werden, das die Rue Bernard-Dussaud bis zur Mauer der Kaserne vollständig in Anspruch nimmt. Alle diese Gebäulichkeiten bedecken eine Fläche von mehr als 26 000 m s , und trotzdem mussten wegen Platzmangels Gesuche für nahezu 2000 m' vom Organisationskomitee abgewiesen werden. Direktor des SBB-Kreises III, den Standpunkt der Bundesbahnen dar. Die überaus starke Frequenz der Linie Zürich—Baden—Brugg von über 200 Zügen pro Tag stellt das Maximum für eine doppelspurige Linie dar, so dass die Strecke Zürich—Brugg eines Tages drei- oder gar vierspurig auszubauen sein wird. Die bei einer Tieferlegung der Linie notwendigen Rampen würden die Leistungsfähigkeit der Bahn stark beeinträchtigen, und an den Kosten könnten sich die SBB angesichts ihrer bekannten Finanzlage keinesfalls in grossem Umfang beteiligen. Für eine Lösung grosszügiger Art unter völliger Trennung des Orts- und Fernverkehrs setzte sich der Präsident der Regionalplanungsgruppe Baden; D r. i n g. K i 11 e r, ein, dec voraussagte, dass in kurzer Zeit der Hafen Brugg entstehen werde, weshalb sich schon jetzt eine weitblickende Planung aufdränge. KAROSSERIE GHIA S.A.. AIGLE Telephon 2 21 62 - Route du Simplon Schaffung und Ausfuhrung von exklusiven Modellen für europaische und amerikanische Chassis Extraleichte Karosserien auf Sport'und Rennwagenchassis Umbau von Serienwagen Alle Karosserie- und Sattlerarbeiten werden von spezialisiertem Personal rasch ausgeführt. Mit Spezialwerkzeug ausgerüstete Abteilung für die Wiederherstellung von Kuhlergittern, verchromten Teilen; Reparaturen von « Supperieggere » aus Aluminium. Verlangen Sie ohne jegliche Verpflichtung Ihrerseits Kostenvoranschlage, Zeichnungen und Pläne. Lizenz der Modelle GHIA S.A., TURIN Das gute Bert kaufen Sie doch bei gleicher Qualität billiger, bei gleichem Preis besser direkt bei Müller. Fabrik feiner Bettwaren, Muhen. Couch-Bett, bewährte Federung, verstell beirer Keil und Fussbrett Fr. 75.—, schwerer Schoner Fr. 25.—, dicke Wollmatratze Fr. 70.—, Damoststeppdecke Fr. 36.25.—. Brautbetten: 7teilig. solide Untermatratze mit Keil. Schwerer Schoner, la gearbeitete Obermatratzen mit garantierter Füllung in Kapok, Rosshaar und Schweifhaar, DEA oder Schlaraffia und zu alledem noch in doppelgezwirntem Damast schwerste Qualität. Mit schriftlicher, lOjähriger Garantie. Dazu weisse Gänseflaumdecke und 2 Kissen schon ab Fr. 325.—. Einzelzubehör, Bettstellen ab Fr. 65.— Patentmatratze Fr. 40.—, Kapotmatratze Fr. 110.—, DEA- und Schlaraffia-Matratzen ab Fr. 145.—, Rosshaarmatratzen Fr. 155.—. Deckbetten in weisser Gänsequalität, Gr. 135/175, in Halbflaum, Fr. 65.— %-Flaum Fr. 75.—, Vollflaum Fr. 90.— Pfulmen Fr. 24.—, Kissen Fr. 16.—. Prachtvolles Nussbaum-Doppelzimmer mit Rosshaarmatratzen und weissen Gönseflaumdecken und Federkissen, 20teilig, gegen bar nur Fr. 2050.—. Verlangen Sie sotort Muster und Photo sowie Dankschreiben des gewünschten Artikels. Prüfen und vergleichen Sie damit auch andere Angebote, zu Ihrem eigenen Nutzen. Fabrikausstellung: 15 Minuten mit Tram ab Aarau. Franko Ins Haus. Gratislagerung bis 1 Jahr. Lieferung nurh nn Wiederverkaufer. I„K_ c-_„i,:__ Das Privatleben der schonen Helena Bomaa Geb. Fr. 16.80 Die faszinierende Gestalt der schonen Helena gibt dem Dichter Anlaß, die weibliche Psyche scharfsinnig und zugleich amüsant zu analysieren. Ein Bestseller seit 20 Jahren and trotzdem ein literarisches Meisterwerk. Diese schöne Neuausgabe wird mit Freuden aufgenommen werden; denn die wenigen Exemplare, die von der früheren deutschen Auflage noch vorhanden waren, wurden eifersüchtig gehütet und nur unter Freunden ausgeliehen. ACHTUNG Stössdämpfer und Schwingachsen Reparaturen besorgt Ihnen innert kürzester Frist die SPEZIALREPARATUR-WERKSTÄTTE W. HEY, ZÜRICH-Oerlikon •inzwiesenstrasse 12 Telephon (051) 46 55 66 Hudson und Terraplane die selten ausgeschriebenen Occasiooswagen weil sie sieb seit Jahren bewährt und damit den Inhaber befriedigt haben. Stets gute Occasionen am Lager. Zuverlässige Beratung. Grosses Ersatzteillager. A. Linder, Garage, Niederwangen. Telephon 7 66 07. AUTOSATTLEREI empfiehlt sich bestens für alle vorkommenden Arbeiten - Neupolstern - Anfertigung von Ueberzügen - Kühlerhoussen etc. Kurze Lieferfristen. E. BANGERTER, BURGDORF Telephon 9 2

täULMi Hr. 51 - wrmrncTT. AUTOMOBIL REVUE 21 Kurzfristig* Anfertigung von und sonstigen Bestandteilen nach Skizze oder nach Muster sowie Ausdrehen, Egalisieren von Bremstrommeln GEBR. AESCHBACHER, BURGDORF Mech.- und Autoreparaturwerkstätte Daselbst werden alle übrigen Autoreparaturen prompt und fachmännisch ausgeführt. Dieselmotor Chrysler neu, 75 PS, 6 Zylinder, 4-Takt, 1800 Touren/Min., komplett mit Anlasser, Kühler, Doppe.scheibenkupplung, Schaltapparate und Armaturen, grosser Posten Ersatzteile und Zubehöre, für stationären Betrieb, Lastwagen oder Traktor. 71358(51,52 UNIVERSAL AG., OBERRIEDEN-Zürich. Telephon 92 14 44. ZU VERKAUFEN JEEP MILITAIRE l\s POLSTERÜBERZÜGE ZU VERKAUFEN Soeben eingetroffen, in gutem Zustand, zu günstigen Preisen. Garagisten erhalten Spezialrabatt 713utT-Qu«JiUU, in Orifintl-Raffinerie-Gcfcinden TOO 5, 15 und 5* Gallonen (resp. IS Liter, 67 Liter. 180 Kilo). Im dm Flüssigkeiten SAE 10 W —60/60. Interessanter Preis. Anfragen nnter Chiffre 23998 an die Automobil Revue. Bern. FORD VI 8 Zylinder; 18 PS, 4tür. Limousine, •/» Pliti«, blau, mit grossem Kofferraum, komplett nvidiert, mit Radio nnd Heimat, in nenwertigem Zustand. J"r. 6800.— FORD V8 8 Zylinder, 11 PS, 4tür. Limousine, 4/5 Plät», schwarz, mit grossem Kofferraum, in einwandfreiem Zustand. Fr. 8000.— FORD AA^ Lastwagen* VA t Nutzlast, 4 Zylinder, 17 PS, mit BlachengestelL, in einwandfreiem mech. Zustand. fr. 4500.— CHEVROLET 6 Zylinder, 17 PS, Stur. Limousine, schwarc, schöne Karosserie, Motor reparaturbedürftig. KV R7nn OLDSMOB LE 6 Zylinder, 19 PS, 4tur. Limousine, olivgrün, in neuwertigem Zustand. Fr. 6300.— Schneeketten 32/6 per Paar Fr. 90.— 550/16 • » » 58.— 500/16 » » » 45.— äolange Vorrat, beziehbar bei Hornberger, Import. Grub (App.). Tel. 416, ader in Ihrer Garage. 71207(50,51 ZU VERKAUFEN umständehalber neuer, ungebrauchter Jeep- Schneepflug RfiviiR. Bern. VERKAUFEN u. Tessin ca. Fr. 9000.—, FIAT Topolino französische Schweiz ca. 1937 4 Zylinder, 3 PS, Kastenwagen, passend rar Fr. 6000.— Verkaufserfolg Metzger, ganzer Wagen komplett revidiert kann nachgewiesen werden. 89062 Fr. 3300.— FORD Anglia Offerten unter Chiffre 0FA 1482 Ez. Orell Füssli- 1948 4 Zylinder, 5 PS, 2türige Limousine, 4 Platze, Annoncen AG.. Luzern. schwarz, fabrikneu, 6 Monate Fabrikgarantie. •RV sson — STANDARD 8 4 Zylinder, 5 PS, 2türige Limousine, schwari, Einmalige Gelegenheit! 1947 4/5-Plätzer, 20 000 km gefahren, neuwertiger Zustand. Fr. 4800.— USA-Nordland- Garage Helbling GmbH., Rapperswil. Offizielle FORD-Vertretuns. Telephon (055) 2 23 23. elektr. Tanksäule Spitzpflug [a Schweizer Fabrikat. Fr. 1500.—. Offerten unter Chiffre 23957 an die Automobilmch mit Handbetrieb, komplett mit Schlauch, Schalter und Steckdose, in ?utem Zustande, z. Preis iron Fr. 600.—. Garage H. Speck, Oberen bei Zug: Teleph. (042) i 12 18. fUVERKAUFEN 2 Reifen Firesfone 150-40. 95% 2 Eisenfässer ä 100 Dreiseitenkipper, 2 m s Inhalt, fabrikneu. — Sofort preiswert abzugeben. — Offerten unter Chiffre 24009 1 Eisenfass ä 200 1 an die Automobil Revue, Bern. Offerten unter Chiffre 71360 an die Automobil Revue, Bern. Ford V8 11 PS. Mod. 38. Kastenwagen, 'in .gutem, fahrbereitem Zustand, gegen guterhaltenen, -fahrbereiten ' JEEP (51 Offerten erbeten nnter Chiffre 71367 an die Automobil Revue, Bern. (51 ZO VERKAUFEN 1940 1937 l a USA-Motorenöl HL EUT5C GUNSTIGE OCCASIONEN CITROEN, 1947, 9,7 PS, wie neu, .wenig gefahren. Fr. 6800.— AUSTIN A40, Modell 1948, 6 PS, 2türig, 7000 km. Fr. 7600.— AUSTIN A40, Modell 1948. 6 PS, 4türig, 8000 km. Fr. 8200.— AUSTIN A40, Modell 1948, 6 PS, Kastenwagen, 500 kg Tragkraft. RENAULT, 1948, Heck, 4 PS, 3000 km. Fr. 5300.— RENAULT, 1948, Heck, 4PS, 9000km. Fr. 5000.— RENAULT Juva 4, 5 PS, 1947, 19 000 km Fr. 4300.— DE SOTO, 1916, Limousine, 18 PS, 43 000 km, neuwertig. Fr. 9900.— SKODA, Coach-Cabr., 6 PS, fabrikneu. Fr. 7900.— BALILLA, 6-P1., 5,6 PS, 1941, rnv. Fr. 6500.— OPEL Kadett, 1937, 5,5 PS, Limousine. Fr. 3600.— OPEL, Cabriolet, 1934, 9,8 PS, guterhalten, neu lackiert. Fr. 4000.— OPEL, Limousine, 1935, 9,8 PS. Fr 2'tOO.— T0P0L.1N0, 1939, Cabr., la Zustand. Fr. 3600.— FORD Taunus, 1939, Cabr., 6 PS, prima Zustand. Fr. 3900.— MIL.-JEEP, guter Zust., neu lackiert. Fr. 4500.— PLYMOUTH, Tüscher-Cabriolet, 1936, 16 PS. Fr. 4500.— Lastwagenchassis und -kabine DE SOTO, 4,5 t, neu, sehr preiswert. CHEVROLET, 3 t, 1935, Brücke 3,5 m. Fr. 4500.— FORD, 3 t, mit leicht defektem Villiger-Diesel, 6 Zylinder, billig. FIAT, Lieferwagen, altes Modell, 900 kg Tragkraft, fahrbereit. Fr. 900.— def. CHEVROLET, Lastwagen 1929/32, auf Abbruch. Eventuell Tausch oder Teilzahlung. Offerten an H. Eggenberger, Garage, Berneck. Telephon (071) 7 3127. Rassiges Sportcabriolet FIAT 1100, BERTONE Mod. 42, 5,54 PS, 2/4plätzig, Farbe schwarz, rotes Lederpolster, mit Spezialrädern. Zustand neuwertig. Eventuell Tausch gegen Kleinwagen bis 10 PS. Offerten unter Chiffre U 60551 Q an Publicitas, 89076 mit Benzinmotor, Vorderradbremsen, Jahrgang 1933, wegen Platzmangels sofort abzugeben Fr. 8500.— G. Melli. nfoir» I4