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E_1948_Zeitung_Nr.051

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m AUTOMOBIL REVUE

m AUTOMOBIL REVUE MITTWOCH, 1. DEZEMBEB 1948 - Nr. 51 Aktuelle Fragen des schweizerischen Autotransportgewerbes 110 Delegierte aus allen Gauen des Landes fanden sich am letzten Samstag zur diesjährigen Delegiertenversammlung des TAG (Treuhandverband im Autotransportgewerbe) im Berner Rathaus ein, um über vitale Probleme ihres Berufszweiges zu beraten. An ein vorbildlich kurzes Begrüssungswort des Präsidenten, Dr. AI. Brügger (Chur), schloss sich die Behandlung des Jahresberichtes, wobei die in diesem enthaltene Feststellung, man sei mit der Vorbereitung der Tarifordnung wegen der Haltung einzelner Verbände in Zeitnot geraten, einer Kritik rief, auf welche der Vorsitzende mit der Bemerkung antwortete, es treffe nicht zu, dass der Verwaltungsrat die von jener Seite geltend gemachten Bedenken etwa bagatellisiert habe. In aufschlussreichen Darlegungen entwickelte Herr Ehrbar-Fahrni (Bern) ein Bild der Tätigkeit der ATO-Treuhandstelle, deren Aufgabe in einer Entlastung der Bewilligungsbehörde besteht. Ohne Gegenstimme hiess darauf die Versammlung die beiden Berichte gut, und ebenso genehmigte sie. nach einer Orientierung durch den Delegierten für das Rechnungswesen, Hrn. Settelen (Basel) die Jahresrechnung, gleichzeitig damit auch die 1 Beibehaltung der bisherigen Jahresbeiträge beschliessend. Das erste der beiden Hauptthemata des Tages, die Ueberführung der ATO in die ordentliche Gesetzgebung aufgreifend, umriss der Direktor der TAG, Dr. Maurer, den bisherigen Gang der Vorarbeiten. Nach der Auffassung des Verwaltungsrates, die auch in dem den Mitgliederverbänden unterbreiteten Diskussionsentwurf ihren Niederschlag gefunden, sollte dabei an der Autotransportordnung in ihrer jetzigen Gestalt möglichst wenig geändert werden. In seinem Vorentwurf hat das Eidg. Amt für Verkehr die wichtigsten Begehren des TAG berücksichtigt. Heute liegt nun dieser Vorentwurf bei den wirtschaftlichen Spitzenverbänden des Landes zur Vernehmlassung. Bevor jedoch zur 1 Abstimmung über den vom Verwaltungsrat einmütig gebilligten Resolutionsentwurf gesehritten werden konnte, öffneten sich die Schleusen einer Debatte, die, weit ausholend und'von einzelnen Rednern sogar auf das Gebiet staätspoljtischer Reflexionen getragen, die gegensätzlichen Meinungen hart aufeinanderprallen liess. Aus dem jumfangreichen Bukett der Diskussionsvoten sei jenes von Nationalrat Leüenberger hervorgehoben, der die Bitte an die Tagung richtete, geschlossen dafür zu demonstrieren, dass das Autotransportgewerbe im Prinzip die Ueberführung der ATO in die ordentliche Gesetzgebung wolle. Noch gab auf einen- Vorstoss des Gesellschaftswagengewerbes das die Konkurrenzverhältnisse mit der PTT endlich in tragbarer Weise geregelt sehen möchte. Dr. Maurer auf Grund der Behandlung dieser Frage in der Transportkomrnission beruhigende Erklärungen ab, dann erfolgte beinahe einstimrÄig die Annahme folgender 2. Resolution: Die Delegiertenversammlung des TAG vom 27 November A& in Bern bekräftigt die schon früher dargelegte Ueberzeugung, dass es sowohl im Interesse der schweizerischen Volkswirtschaft, der Verkehrswirtschaft und de: Transportgewerbes liegt, wenn die provisorische Autotranspotiordnung IATO = Bundesbeschluss vom 30. 9 38) in die endgültige Gesetzgebung übergeführt wird ; von Behörden und Bundesversammlung, dnss die gesammelten Erfahrungen und transportpoütischen Erkenntnisse bei der endgültigen Fassung einzelner Bestimmungen der ATO berücksichtigt werden, auf dass dem Land ein gesundes und leistungsfähiges privates Transportgewerbe erhalten bleibt; Graphitiertes Mtze- ort k»lteb«taiHft*e« I Schmierfett Briner, J O5i-24i.9oo Zürich 23 Wiederverkauf*» Rabatt Gestohlen Fiat 1100 (am 23. lt. i8. abends, in Zürich). 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Weil indessen schon vorher etwas unternommen werden sollte, schlage der Verwaltungsrat die Aufstellung eines Konventionaltarifs zwischen den Verbänden auf das Frühjahr 1949 vor. Dieser Antrag stiess jedoch, wie die Diskussion zeigte, auf die Gegnerschaft mehrerer Verbände, die vor allem mit dem Argument fochten, es bestehe keine Möglichkeit, Aussenseiter auf einen solchen Konventionaltarif zu verpflichten. An dessen Stelle sollte deshalb ein Richtlinientarif treten. Was der Vorsitzende mit dem Hinweis darauf, ein solcher Vorschlag sei schwer durchführbar und diskreditiere für die Zukunft eine Dauerlösung, mit aller Entschiedenheit ablehnte. Schliesslich einigte man sich auf einen Kompromiss in Gestalt einer Ergänzung des vom Verwaltungsrat vorgelegten Entwurfs für eine Entschüessung, dem die Versammlung mit weit überwiegendem Mehr ihre Zustimmung erteilte und der wie folgt lautet: 30. November 1948, 9 Uhr. Durchgehend befahr ba r : Bernina, o. 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Ueberführung der ATO in ein Gesetz Di^ Delecjiertenversammlung des TAG vom 27 November 1948 in Bern Oberzeugt, dass auf lange Sicht die verschiedenen Berufssparten des Transportgewerbes in Ausführung von ATO Art. 8 und 6 einer , Tarifordnung bedürfen, die vom TAG aufgestellt, mit den interessierten andern Kreisen der Wirtschaft und des Verkehrs erörtert und von den Behörden verbindlich erklärt ist, beauftragt 1. die Organe des TAG, alles zu unternehmen, um in Zusammencrbe't mi+ den besonders interessierten Mitgüederverbänden die Arbeiten an einem Entwurf zur verbindlichen Tarifordnung für den Sachentransport fortzusetzen und einen bereirtoter zweiten Entwurf den Mitgliedverbänden und andern Kreisen vorzulegen; , empfiehlt 2. den Mitgliedverbänden des TAG unter sich und in Verbindung mit diesem tm Sinn einer Uebergangslösung Konventionaltarife aufzustellen, einerseits für den Ueberlandver* kehr und anderseits für den Orts- und Regionalverkehr. Eine entsprechende Konvention sollte spätestens auf das Frühjahr 1949 abgeschlossen werden können und sie hätte so lange zu gelten, bis der auszuarbeitende Entwurf zu einer verbindlichen Tarifordnung ganz oder teilweise in Kraft treten kann. VERKEHR ZU Befahrbarkeit der Alpenstrassen ZU VERKAUFEN Peugeot 202 SELTENE OCCASION Nash 600 VERKAUFEN fabrikneuer Ford V 8 Motorblock VERKAUFEN 1948 Austin 16 Modell 1946/47. 6 Zyl., 11,2 PS, Limousine, 4 Türen. Lederpolsterun^, Heizung u. Defroster. 33 000 km gefahren, in einwandfreiem Zustande — Preis Fr. 8650.—. Offerten unter Chiffre 24010 an die Automobil Revue, Bern. ?U VERKAUFEN Eine notwendige und nützliche Aussprache fand bei Anlass der Diskussionsversammlung statt, welche'als Auftakt zur ordentlichen Delegiertenversammlung des TAG auf den 26. November nach Bern einberufen worden war. Die grosse Zahl von Teilnehmern, die sich im geräumigen grossen Saal des Bürgerhauses einfanden, sowie die Vielfalt der zur Behandlung angemeldeten Themata lieferten den eindeutigen Beweis dafür, dass die Abhaltung dieser Zusammenkunft der am Transportwesen Interessierten einem wirklichen Bedürfnis entsprach. Der Vollzug der Autotransportordnung und die Lösung der damit verbundenen Probleme sind nicht nur für die direkt Beteiligten, sondern für das ganze Land von grösster Bedeutung. Schwierigkeiten sind nicht zu vermeiden, und es ist nötig, darüber offen zu sprechen und Mittel für die Abhilfe zu finden. Auch hier muss das alte, gut schweizerische Rezept zu Ehren gezogen werden, wonach nur zweckmässige Kompromisse in geeigneter Weise die oft unüberbrückbar scheinenden Gegensätze aus der Welt zu schaffen vermögen. Verständlicherweise bezogen sich die meisten der zur Behandlung gestellten Fragen auf das Verhältnis zu den übrigen Transportorganisationen, vorab zur SBB und der PTT Aber auch die Stellung des gemischten und des reinen Werkverkehrs wurde in zahlreichen Diskussionsbeiträgen erwähnt. Eine Fülle von Beispielen aus der Praxis wurden angeführt, um zu belegen, wie heikel sich oft die Einhaltung der Kompetenzgrenzen gestaltet und wie häufig Verstösse gegen die Vorschriften festzustellen sind. Es ist daher sehr zu begrüssen, dass die Direktion des Treuhandverbandes für das Autotransportgewerbe eine grosse Aufklärungsaktion durchzuführen gedenkt. Eine vernünftige Aufteilung des Transportvolumens liegt im Interesse eines gesunden Gewerbes und einer vernünftigen Verkehrspolitik. Dass sich das Transportgewerbe, •welches heute weitgehend der Konzessionspflicht untersteht, sich nicht beliebig entwickeln kann, ist sehr verständlich. Dabei darf aber der Boden der realen Tatsachen nicht verlassen werden. Wie der Vorsitzende, Herr Dir. Maurer, treffend bemerkte, könnte sich die Forderung nach einer allzu weitgehenden Privilegierung der konzessionierten Autotransportfirmen leicht zum Nachteil des Gewerbes selbst auswirken. Recht ergiebig war schliesslich die Aussprach© über .die seit langem in Vorbereitung stehende Tarifordnung. Nicht, zuletzt waren es Meinungsunterschiede unter den einzelnen Motortransportgruppen selbst,, welche bisher eine zweckmässige Lösung verunmöglichten. Und trotzdem dürfte gerade eine vernünftige Regelung des Tarifproblems das Schicksal nicht nur der Autotransportordnung, sondern auch des Transportgewerbes entscheidend beeinflussen. Die weitere Entwicklung dieser Angelegenheit ist aber auch für die Arbeitnehmer von grösster Bedeutung. Nur ein gesundes Gewerbe und eine saubere Preispolitik erlauben es, anständige Löhne zu bezahlen und menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu bieten. Et AARAU. 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