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E_1948_Zeitung_Nr.051

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AUTOMOBIL REVUE Wl'l'l

AUTOMOBIL REVUE Wl'l'l WOCH, 1. DEZEMBER 19*8 — Ffr. 51 Schon längst bewährte Profile bestätigen unseren Weltruf liimanemnon cftfnrt lioforhar ah I aner • V 30 x 5 T.2 36 x 6 T.2 34 x 7 T.8 38x7 T2 36 x 8 T.2 40 x 8 T.2 6.50 - 20 T.8 7.00-20 T.2 7.50-20 T.8 9.00-20 T.8 BASEL BERN BIEL CHUR FREI BURG GENF LAUSANNE LOCARNO LUGANO LUZERN tf.A.C.A.r,, Generalvertretung FIAT-Ort-.iisation für Verkauf und Service Gustav Moeseh AG. Spiegl & Waber GmbH. S.A. CA. F. Calanda Garage AG. Garage Spicher & Cle. S. A. V. A. Grand Garage Schweizer Garage Leoni Flli. Grand Garage Otto Morel Ed. Koch Automobile Garage Josef Doggwiler für die Schweiz 108, route de Lyon, GENF MORGES NEUENBURG NIDAU OFTRINGEN OERLIKON ST. GALLEN SITTEN SOLOTHURN WINTERTHUR ZÜRICH Garage Gama S. A. Garage Le Phare Paoluzzo & Co. Garage Paul Plüss Hermann Rathgeb Widler & Hürsch Autogarage H. Foust Garage Couturier S. A. Garage E. Stauffer Henri Roos & Co. Fiat-Automobil -Handelt-AG. DUNLOP S.A.GENEVE ie haben für Ihr Geld mehr Raum, mehr Komfort, bessere Ausstattung, weil Original-Fisher-Karosserie, mehr Rasse, dank dem 19.96-PS-Motor, der als sehr sparsam bekannt ist. Sie profitieren von der MONTAGE SUISSE, Sie haben mehr für Ihr Geld, denn der elegante PONTIAC kostet nur: Limousine < 25 >, 4tDng De Luxe-Auirustuna Fr. 14200.— + Wust Auf Wunsch mit Zusehlag Fr. 875.— mit der wertvollen Garant!« von VERKAUF Aadorft Eugen Ruckstuhl, Garage Altstatterh Amrlswil: A Eügenschwiler, Garage E. Wogner, Zenlfolgüroge Basel i Grosspeter Garage AG. Brig: Gebr. Heldner, Garage Central Chur; L. Dosch. Grand Garage Flawih Walter Oettli. Centralgarago Hunzenschwil: (Aaroauh Garage Reinhard Germann SERVICE Interlakeni Luzern: Scnattdorfi it. Gallen: Siderti Vaduzi Vlllrnergem Zürich i ERSATZTEILE Elger-Garage Moecklin Zai & Co., Automobile A. Brand-Stadler,. Autogarage E. Wogner, Centra.gorage Alfred Antille, Garage Olympic Erwin Ospelt, Schloss-Garago R, Huber Tip-Top-Garage AO.

Nr. 51 - MITTWOCH, 1. DEZEMBER 194« AUTOMOBIL REVUE Benz und ein Stanley-Dampfwagen sowie ein Decauville, die beide unabhängig gefederte Voiv derräder aufwiesen, schlugen als nächste die Richtung auf Brighton ein. Unter den Modellen des Jahres 1900 fiel vor allem ein Gardner-Serpollet mit einer Vierzylinder-Dampfmaschine auf. Zahlreich waren die de Dions vertreten; ferner notierte man je einen Panhard, einen Peugeot, einen Fiat und einen Daimler. Ein rennwagenähnlicher Mercedes von 1904 löste bei den Zuschauern eitel Bewunderung aus. Obwohl der Start in London früh am Sonntagmorgen Vor sich ging, wohnte ihm eine grosse Menschenmenge bei, und auch in Brighton war soviel Volk versammelt, dass es einigermassen schwer hielt, der Kolonne der Old Timer die Bahn freizugeben. Um zu verhindern, dass die schnelleren Wagen die Strecjce im «Eiltempo » zurücklegten, wurde für alle Fahrzeuge die Geschwindigkeit auch nach oben begrenzt. 100 von 111 gestarteten Konkurrenten erreichten Brighton innerhalb der vorgeschriebenen Zeit, während 7 wegen mechanischer Defekte auf der Strasse blieben. ITALIEN Tarnffl rerbessert auf einer Eigenkonstrnktion sechs internationale Klassenrekorde Der römische Rennfahrer und Ingenieur Piero Taruffi, der sich auf dem Automobil und dem Motorrad in gleicher Weise « zu Hause» fühlt und u. a. auf den Rekordtabellen des Weltverbandes der Motorrad-Clubs als Inhaber von mehr als zwanzig Weltrekorden figuriert, hat in den vergangenen Monaten in aller Stille ein Vierradfahrzeug entwickelt, mit dem er am vergangenen Freitag und Samstag — 24 Stunden nach der ersten Probefahrt — ein halbes Dutzend internationale Rekorde der Klasse I (351—500 cm 8 ) verbesserte. Die erwähnte, unter der Bezeichnung c Tarf» segelnde Eigenkonstruktion, mit der Taruffi gänzlich neue Wege beschritt, lässt sich am ehesten mit zwei parallel laufenden Motorrädern, bzw. Zweirädern, oder aber mit einem Flugzeugdoppelrumpf vergleichen, wie ihn verschiedene Jäger, u. a. der Lockheed « Lightning » aufweisen. Jedes der beiden durch zwei Querträger- miteinander verbundenen Zweiräder, die ein Abstand von ca. einem Meter voneinander trennt, besitzt eine torpedoähnliche Karosserieform, die im Heck in eine senkrechte Stabilisierungsfläche mündet. Im rechtsseitigen « Torpedo » sind der Motor und das Getriebe nebst weitern mechanischen Organen montiert, dieweil die Lenkung durch den tiefsitzenden Piloten über einen gewöhnlichen Motorradlenker vom linksseitigen Zweirad aus erfolgt. Der Antrieb geschieht über die Hinterräder; die Bremsen aller vier Räder werden hydraulisch betätigt. Was das Antriebsaggregat im besondern anbetrifft, so handelt es sich um einen kompressorlosen Zweizylinder- Guzzi-Motorradmotor von 494 cm* Hubvolumen, der bei 7400 T/min ca. 45 PS entwickeln soll. Das Gewicht des Fahrzeugs beträgt um die 300 kg. Die von uns vor drei Wochen angekündigten Rekordversuche fanden .auf dem Abschnitt Ospitaletto — Rovato der Autostrada Brescia-—Ber^ gamo statt und waren auf Anhieb von glänzendem Erfolg gekrönt, wie folgende Einzelheiten zeigen: 26. November; 1 flieg, km: Hinfahrt 17" 40 Rückfahrt 17" 32 Mittel 17" 3« = 207,373 km/h (Alter Rekord, Gardner (MG) Om 24.7.47 in Ostende mit 18" 95 > 189,973 km/h). 1 flieg. Meilet Hjnfahrt 28;; 09 Mittel 28" 41 = 203,«» km/h (Alter Retcord: Gardner (MG) om 24. 7.47 in Ostende mit 30" «4 = 189,08« km/h). 5 flieg, km. Hinfahrt V 27" 55 Mittel 1' 28" 47 » 203,45? km/h (Alter Kekordi Gardner (MGI om 24. 7. 47 in Ostende mit V 38" 02 = 183,635 km/hl. 5 flieg. Meilen: Hinfahrt V 23" 55 Rückfahrt 2 1 26" 80 Mittel 2 1 25" 175 - 19»,5Q4 km/h (Alter Rekord: Gardner (MG) am 24.7.47 in Ostende mU T 42" 85 = 177,881 km/h). 1 >Mi. Meile: Hinfahrt 45" 83 Röckfahrt 44" 43 Mittel 45" 13 " 128,376 km/h (Alter Rekord. Uronl (Nibbio) am 31.5.39 In Dessau mit 4«" 83 = 1237 km/h). 27. November: 1 steh, kmt Hinfahrt 30" 21 Rückfahrt 31 34 Mittel 30" 77 - 116.W km/h (Alter Rekord. Lurani (Nibbiol am 31.5.39 in Oessau mit 33' 02 =. 109,0 km/h). Wir geben diese Ergebnisse unter Vorbehalt der Genehmigung durch die FIA wieder. MONACO Die 19. internationale Sternfahrt nach Monte Carlo die auf den Januar 1948 angesetzt war, aber mit Rücksicht auf die prekäre Treibstoffversorgung in Frankreich abgesagt werden musste, findet nun vom 24.—30. Januar 1949 statt, und zwar, von wenigen Aenderungen abgesehen, genau nach dem ursprünglich für 1948 ausgearbeiteten Reglement. An ihr sind serienmässig hergestellte Tourenwagen startberechtigt, die in jeder Beziehung — mit Ausnahme der Zahl der Vergaser — dem Katalog entsprechen müssen. Ausser dem Konkurrenten hat mindestens ein Passagier an Bord zu sein, wobei die Höchstzahl der Insassen auf fünf festgesetzt ist. Die Fahrzeuge werden in folgende vier Gruppen eingeteilt: 1. Gruppe bis 750 cm', 2. Gruppe 751—1100 cm', 3. Gruppe 1101—1500 cm', 4. Gruppe über ,1500 cm'. Startmöglichkeit 'besteht in sieben verschiedenen Städten an der Peripherie Europas, von denen aus folgende Strecken zurückzulegen sind: Hauptstrecke 1. Monte Carlo - Grasse - Digne • Grenoble -Genf-Bern- Strassburo - Luxemburg - Lüttich - Venlo - Amsterdam - Haag - Brüssel - Reims - Paris - Nevers - Lyon - Valence - Digne - Grasse - Monte Carlo = 3096 km. •»•,- , , A n > t 5 j,s e r s t r e c k eh •& ' 2. Florenz - Mailand - Bern und weiter auf Route 1 •= 3123 km. 3. Glasgow - Donocntar - FoJk«tone • toatogn* - UnwiMwri und weiter auf Route 1 — 3148 km. 4. Lissabon - Madrid - San Sebastian • Bordeaux - Toors - Reims und weiter auf Route 1 •= 3141 km. 5. Oslo - Göteborg - Helsingborg - Kopenhagen - Odense - Hamburg - Hengelo • Amsterdam und weiter auf Route 1 = 3089 km. 7. Prag - Innsbruck • Strassburg und weiter auf Rotrte 1 - 3110 km. 7 Stockholm - Jönköping - Helsingborg - Kopenhagen - Odense - Hamburg - Hengelo - Amsterdam und weiter auf Route 1 = 3099 km. Für die Fahrzeuge aller Wertungsgruppen beträgt die Durchschnittsgeschwindigkeit 50 65 km/h nicht ObertteigL Besonder« Yonebrtften bestehen für jede einzelne der letzten vier Abschnitte Lyon—Valence, Valence—Digne, Digne —Grasse und Grasse—Monte Carlo, die mit einem Durchschnitt von mindestens 50 und höchstens 60 km/h zu bewältigen sind. Wer mehr als die aus den Bestimmungen ersichtliche, dem Stundenmittel von 50 km entsprechende Zeit benötigt, erhält pro Sekunde Differenz 0,05 Strafpunkte aufgebrummt. Die Konkurrenz wird durch einen Klassementswettbewerb in Form Dir Slrtckenpla* zor internationalen Sternfahrt nach Monte Carlo. km/h. Benötigt ein Konkurrent für die einzelnen einer Geschwmdigkeits- und Zuverlässigkeitsprüfung abgeschlossen, die auf einer 17,1 km Etappen mehr Zeit als auf der im Reglement enthaltenen _ Etappentabelle angegeben ist, so langen Rundstrecke in bergigem Gelände zur wird er pro' Minute mit einem Punkt bestraft. Durchführung gelangt. Jeder Teilnehmer startet Zu .frühes Eintreffen an einem Kontrollposten mit einem Guthaben von 1000 P., wovon die auf zieht keine Bestrafung nach sich, unter der Bedingung immerhin, dass das Stundenmittel notierten Strafpunkte in Abzug der Sternfahrt und in der Ausscheidungsprüfung kommen. MOBILOIL ARCTIC garantiert sofortiges Anspringen des Motors, schnellen* Start und Schutz vor . ..trockenem Anfahren'! Verlangen Sie beim Oeiwechsel MÖB1LOIL ARCTIC v ^ Sie und der Motor^fahren besser! Mobiloil VACOGEL SCHÜTZT DEN KÜHLER VOR KÄLTE mit Lamellen: 6,00/16 6,50/16 4,50/17 A (IWrt 32x6 greift in den Schnee e ohne Lamellen: 5,50/18 7,00/20 34x7 145/400 155/400 165/400 185/400 140/40 40x8 150/40 160/40 o nnnn