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E_1948_Zeitung_Nr.050

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20 AUTOMOBIL REVUE

20 AUTOMOBIL REVUE MITTWOCH, 24. NOVEMBER 194t - Nr. 50 Das Problem der französisch-schweizerischen Reisebeziehungen Benzinbons gegen Devisen. Seit 1. Juli 1948 wird in Frankreich Treibstoff bis zu einer Menge von 500 Litern an ausländische Automobilisten gegen Zahlung in Devisen abgegeben. Nach den soeben vom. « Automobile-Club de France» veröffentlichten Ziffern scheint diese Neuregelung dem französischen Devisenfonds in den Monaten Juni, Juli, August und September, also in der Hauptreisezeit, bei einem Absatz von 54 MilL Litern eine Einnahme zugeführt zu haben, die dem Wert von 5,8 Mill. Dollars entspricht. Aus seiner Statistik zieht der Club den Schluss, dass der französische Fiskus aus diesem Devisen-Benzinverkauf einen Erlös von mindestens 2,5 Mill. Dollar einsteckt, wenn man nämlich in Rechnung stellt, dass der Import der 54 Mill. Liter als Rohpetroleum die französische Handelsbilanz mit einem Betrag von 2,35 Mill. Dollars belasteten. Man täuscht sich aber, wenn man in Frankreich und im Ausland annimmt, der französische Staat werde die Mehreinnahmen, die ihm der ausländische Automobilismus in Dollars, in Schweizerfranken oder anderen Devisen einbrachte, nun dazu verwenden, seine Erdöleinfuhren zu verstärken und den Automobilisten entsprechend mehr Treibstoff zuzuteilen. Die Deviseneingänge der « Banque de France » fliessen vielmehr unterschiedslos in den « grossen Topf » und der Staat entscheidet selbstherrlich, wie und zu welchen Einfuhrzwecken er seine Devisenreserven wieder einsetzen will. Von einer Kompensation, einer « Gegenseitigkeit » im Gebiet der Benzinzuteilung und der Einfuhr gegen Devisen kann also keine Rede sein, und diese Feststellung bringt uns auf das in den letzten Wochen in der schweizerischen Presse viel erörterte Prinzip der Gegenseitigkeit in den touristischen Beziehungen. Mit der gleichen Berechtigung, womit die französischen Strassen-Transporteure verlangen, dass die Deviseneinnahmen aus dem Benzinverkauf zur erhöhten Einfuhr von Erdöl oder von Benzin verwendet werden, können natürlich auch die Schweizer Fremdenverkehrsverbände und insbesondere die schweizerische Hotellerie darauf hinweisen, dass Frankreich seinen Angehörigen, die nach der Schweiz reisen, mindestens FRANKREICH vVon unserem Korrespondenten) ebenso viele Devisen als Reisegeld aushändigen müsse, wie Schweizer Touristen und vor allem Schweizer Automobilisten bei ihren Ferien oder Geschäftsreisen in Frankreich ausgeben. Diese Rechnung geht theoretisch auf. Praktisch ist sie aber insofern schwer durchführbar, als man nicht genau weiss, wieviel eigentlich der Fremdenverkehr aus der Schweiz in diesem Jahr zum « unsichtbaren Export » Frankreichs beisteuerte. Einen Anhaltspunkt gewähren aller T dings die oben erwähnten Ziffern über den Benzinverkauf. Bei der Annahme, es entfalle ein Viertel aller ausländischen Automobilisten in Frankreich auf die Schweiz — ein Prozentsatz, der ungefähr dem Verhältnis des Schweizer Anteils am gesamtfranzösischen Fremdenverkehr in diesem Sommer entspricht —, kommt die Vermutung, dass mindestens 5 Mill. Schweizer Franken aus dem Verkauf von Benzinbons in die Kassen der Bank von Frankreich geflossen seien, der Wirklichkeit wohl ziemlich nahe. Rechnet man dazu etwa 3 Mill. Schweizerfranken pro Monat als Minimalbetrag der zum offiziellen Kurs bei einer Bank umgewechselten Reisedevisen eidgenössischer Provenienz, so kommt man für die ersten 8 Monate dieses Jahres auf einen Gesamtbetrag von etwa 30 Mill. In der zweiten Hälfte Oktober fand m den Haag die diesjährige Arbeitstagung des ISO- Komitees 22 statt. Gegenwärtig zählt die Internationale Normen Vereinigung (ISO) 69 verschiedene Komitees, die auf allen nur denkbaren Gebieten der Technik bestrebt sind, die Normalisierung zu fördern. Dem Komitee 22 ist die Automobiltechnik als Aufgabenbereich zugewiesen. Bei den ersten Tagungen im Sommer und Herbst 1947 in Turin und Paris handelte es sich vor allem darum, die während des Krieges völlig unterbrochene Arbeit der Normenvereinigung wieder neu zu organisieren und namentlich die Reihenfolge und Dringlichkeit der zur Behandlung stehenden Fragen festzulegen. Seit 1947 besteht auch in der Schweiz eine Normungsgruppe « Automobilwesen » im Rahmen der Schweizerischen Normenvereinigung, die während Monaten sehr intensiv arbeitete und in der Lage war, letzten Sommer ein umfangreiches Heft, enthaltend den «Point de vu£ de la Delegation suisse >, einzureichen. Dieses Schweizenranken, den Frankreich aus der Einreise schweizerischer Gäste und vor allem schweizerischen Automobilisten gelöst hat. Selbstverständlich haben sie alle in Frankreich weit mehr für Aufenthalt, Verpflegung und Einkäufe ausgegeben als nur 75 sFr. pro Kopf — das ist nämlich die Kopfquote, die bei Zugrundelegung von 30 MUL sFr. auf jeden der 400 000 aus der Schweiz eingereisten Gäste entfallen würde — aber der Gegenwert dieser Ausgaben ist infolge der Kursdifferenz zwischen freiem und Parallelmarkt natürlich nicht in die Kassen der Bank von Frankreich, sondern in irgendwelche unergründlichen Kanäle des Schwarzen Marktes geflossen Im ganzen muss aber festgestellt werden, dass der französische Fremdenverkehr aus dem Besuch von Schweizer Gästen propagandistisch und kommerziell weit grösseren Nutzen gezogen hat als der schweizerische Tourismus aus dem Besuch der rund 250 000 französischen Gäste, die nach der eidgenössischen Statistik vom 1. Januar bis zum 31. August 1948 in die Schweiz kamen. Die Forderung, wonach sich die künftigen touristischen Beziehungen zwischen beiden Ländern sich etwas sichtbarer als * bisher auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit aufbauen sollen, ist also durchaus berechtigt. Unter diesem Gesichtspunkt muss auch die • AR » sich den Protesten der Organe der schweizerischen Hotellerie und der Fremdenverkehrsverbände vorbehaltlos anschliessen, die sich klar und unmissverständlich gegen die am 28. Oktober erfolgte einseitige Kündigung des bestehenden, touristischen Zahlungsabkommens durch Frankreich auflehnen und eine energische Intervention der schweizerischen Delegation bei den Berner Handelsvertragsverhandlungen verlangen, wbg. Die Haager Konferenz des ISO-Komitees 22 Heft hat an der Konferenz im Haag zeitweise eine nicht unerhebliche Rolle gespielt. Die schweizerische Delegation an der von acht Ländern beschickten Konferenz setzte sich aus den Herren Dr. Raaflaub (Präsident der Schweiz. Normungsgruppe und Delegationschef), Chefing. Schmid, Dir. Mussard, Ing. Mathys und Bäumann (PTT) zusammen. Auch Russland hatte eine sechsgliedrige Delegation entsandt, doch verzichtete es darauf, schriftlich formulierte Anträge einzureichen; allgemein bestand der Eindruck, dass die Russen vorwiegend zu ihrer Orientierung nach den Haag gekommen waren. Ausserdem nahmen Belgien, Holland, Grossbritannien, Italien und die Vereinigten Staaten von Amerika teil. Von Anfang an wurde die Konferenz — mit grösster Aufopferung geleitet vom Holländer W. von Hemert — in zwei Arbeitskomitees aufgeteilt, ansonst der umfangreiche Stoff gar nicht zu bewältigen gewesen wäre. Zeitweise erwies, es sich sogar als erforderlich, noch eine zweit« Subkommisston zu Kfaaffcn, whi» rieb insbesondere mit den Uchttechniachan Ftt|« befasste. Die Bedeutung der Tagung wurde noch dadurch unterstrichen, dass dauernd ein Beobachter des Sekretariates der europäischen 'Wirtschaftskommission der UNO in Genf den Sitzungen beiwohnte, zumal deren Transportkomitee dem ISO-Komitee 22 verschiedene Fragen unterbreitet hatte. Da sich die Genfer Organisation der UNO gegenwärtig mit einem Entwurf zu einer neuen, sehr umfassenden Strassenverkehrskonvention beschäftigt und eine Reihe von technischen Fragen nicht selbst in allen Einzelheiten prüfen wollte, beauftragte sie das ISO- Komitee 22 mit dieser Aufgabe. Es handelte sich vorwiegend um die Automobilbeleuchtung und im Zusammenhang damit um die Vorschriften für die Verwendung von Leuchtreflex-Vorrichtungen, ferner um die Bremsanforderungen. Hauptproblem: Die Automobilbeleuchtung. In allen Einzelheiten wurden die Bedingungen für die Scheinwerfer (Vollicht und Abblendung), Stadtlichter, Nebellampen, Schlusslichter, Stopplicht, Umrisslichter sowie für die Richtungsanzeiger festgelegt. Bezüglich der Abblendstellung der Scheinwerfer liessen sich hinsichtlich der photometrischen Bedingungen noch keine endgültigen Vereinbarungen treffen, was auch nicht anders zu erwarten war. Der Streit pro und contra « Sealed-beam «-Scheinwerfer hat ja auch in unserem Land erheblich Staub aufgewirbelt. Die schweizerische Delegation sah sich in der etwas peinlichen Lage, dass ausgerechnet die schweizerischen Behörden der Empfehlung des Internationalen Beleuchtungskomitees keine neuen Beschlüsse in dieser Hinsicht zu fassen, bis die gemeinsamen amerikanisch-europäischen Versuche abgeschlossen seien, keine Folge geleistet hatte. In teilweise zähen Verhandlungen, zu deren Beginn ein Resolutionsvorschlag mit schärfsten Formulierungen gegen die Schweiz eingebracht worden war, gelang es schliesslich, den Wortlaut wesentlich annehmbarer zu gestalten (vgl. dazu den Artikel « Normalisierung der Automobilbeleuchtung» in der vorliegenden Nummer. Red.). Von Bedeutung sind ferner die Vorschläge für die Aufstellung der Bremsbedingungen, welche ebenfalls zuhanden der UNO ausgearbeitet wurden. Daneben stand eine Reihe weiterer Fragen rein technischer Natur zur Diskussion, die vor allem für die Konstrukteure wichtig sind. Es würde viel zu weit führen, sie alle hier aufzählen zu wollen. Grundsätzlich handelt es sich bei diesen Verhandlungen darum, Vereinbarungen zu erzielen, deren Durchführung nur auf dem Wege der Freiwilligkeit erfolgt, denn die Internationale Normenvereinigung ist eine private, auf freiwilliger Zusammenarbeit beruhende Organisation. Auf dem Gebiet des Automobilwesens besteht nun insoweit eine besondere Situation, als auf dem Wege über die in Aussicht genommenen neuen internationalen Konventionen einer grossen Zahl von Vereinbarungen zwingender Charakter zukommen wird, so dass verschiedene wichtige Arbeiten des ISO-Komitees 22 via UNO eigentliche Gesetzeskraft erlangen. R. 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Nr. 50 - MITTWOCH, Ji. NOVEMBEH i9«a AUTOMOBIL REVUE 21 I^I^GjatfeflAL MOTORS;SUISSE SA^BIENNE an alle Opel-Fahrer und -Freunde! Die General Motors haben nun die Leitung der bekannten Opel-Werke in Rüsselsheim a.M. wieder übernommen ZAntntnArMiictAn I J&oe£