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E_1948_Zeitung_Nr.054

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10 AUTOMOBIL REVUE

10 AUTOMOBIL REVUE mrrwocH. 22. DEZEWBER ms - Nr. 54 Schmiermittelforschung. Alles in allem dürfte der geschulte Mitarbeiterstab in der Forschung ungefähr 500 Ingenieure und Techniker betragen. Gut entwickeltes Prüfwesen. Da die russische Industrie darauf angewiesen ist, ausländische Typen genau kennenzulernen, ist das Prüfwesen sehr weitgehend ausgebaut. (In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass auf russischen Antrag die Gruppe Automobilbau der Internationalen Normenvereinigung eine Vereinheitlichung der Prüfbedingungen von Motoren und Fahrzeugen anstrebt.) Der Am Ende des teschechoslowakischen Zweijahresplanes, das mit dem Beginn eines grösseren und längeren Projektes, dem Fünfjahrplan, zusammenfällt, geziemt es sich, rückblickend auf das bereits Geschaffene und vorausschauend auf die Aufgaben der Zukunft einzugehen. Die « AR » hat regelmässig die bisherigen Ergebnisse des Zweijahresplanes veröffentlicht, zuletzt in der Nr. 34. In kurzer Zeit werden die Endziffern bekannt sein, wobei man erwartet, dass die Sollziffern des Planes im Personenwagen- und Motorradsektor ebenso wie bei den Traktoren überschritten oder zumindest erreicht wefden. Bei den Lastwagen dagegen dürfte die Produktion hinter den Planziffern zurückbleiben. Während der Zweijahresplan ohne gründliche Vorbereitung und ohne richtige Erfassung der Produktionsmöglichkeiten aufgestellt wurde, kann vom kommenden Fünf jahresplan gesagt werden, dass er ohne Hast ausgearbeitet und wohl überlegt wurde. Wie die «AR» bereits kurz berichtet hat (Nr. 48), ist für das Jahr 1953, das am Ende des neuen Planes steht, ein Ausstoss von 75 000 Motorrädern und -24 000 Last- und Personenwagen vorausgesehen. Die Stückzahl der Motorräder soll den Inlandsbedarf und den Export befriedigen. Was die 24 000 Personen- und Lastwagen anbelangt, so sind damit sogenannte «Lastwageneinheiten» gemeint. Eine Lastwageneinheit entspricht drei Personenwagen. Das Gesetz über den Fünfjahrplan schreibt hier keine genauen Ziffern vor, sondern gibt bloss TSCHECHOSLOWAKEI Zwischen zwei Planungen den Rahmen. Fachleute schätzen, dass 1953 an die 10 000 Lastwagen hergestellt werden; dann würden 14 000 weitere « Lastwageneinheiten » übrig bleiben, d. h. rund 42 000 Personenwagen. Auch bei diesen Ziffern handelt es sich um nüchterne Zahlen, welche die vorhandenen Möglichkeiten keineswegs überschreiten. An eine wesentliche Erweiterung der Fabriken oder an Raum gestattet nicht, «uf die interessanten Prüfberichte der Russen über ausländische Fahrzeuge näher einzutreten; daraus ist immerhin ersichtlich, dass die russischen Fachleute In der Beurteilung von Fahrzeugen geschult sind und mit der Zeit ausländische Erfahrungen mit Erfolg auf ihre eigenen Bedürfnisse abwandeln dürften. Tatsächlich gehören die russischen Veröffentlichungen über Fahrzeugprüfungen zu den besten Publikationen auf diesem Gebiet. Zur Zelt werden in der Forschung grosse Fortschritte gemacht und die kritisierten Punkte an ausländischen Lehrmodellen bei Neuschöpfungen nach Möglichkeit vermieden. Neubauten von Anlagen wird nicht gedacht. Der Traktorenfabrikation, einem verhältnismässig jungen Zweig der tschechoslowakischen Motorfahrzeugindustrie, soll erhöhte Aufmerksamkeit gewidmet werden: 20 000 Stück sind das Ziel für das Jahr 1953. Es ist klar, dass eine so weitreichende Planung nicht nur die Produktion als solche umfasst, sondern auch andere Gebiete und sich insbesondere mit Investitionen beschäftigt. So sollen für den Strassenbau, einschliesslich Brükken, im ganzen Fünfjahrplan 5,13 Milliarden Kcs. aufgewendet und 70 000 km Strassen umgebaut und mit staubfreiem Belag versehen werden. Das Netz der asphaltierten, betonierten und gepflasterten Strassen soll eine Erweiterung um 60 % erfahren. Ausserdem umfasst der Plan eine Erhöhung der Sachentransporte auf der Strasse um 39 %, verglichen mit 1948, währenddem das Volumen der Personentransporte um 36 % gesteigert werden soll. Selbstredend erstreckt sich der Fünfjahrplan auch auf die Pneuerzeugung, die darin mit 7 400 000 Stück figuriert. Soweit die Planung in Zahlen. Organisatorisch und administrativ sind durchgreifende Aenderungen vorgesehen, bzw. im Zuge oder bereits durchgeführt. Daa ganze Verkehrswesen der Tschechoslowakei wird ,~- wie bereits früher angedeutet — in einigen Gruppen zusammengefasst, die nach den Grundsätzen der nationalisierten Unternehmungen geführt werden sollen, wobei das Verkehrsministerium bloss noch eine Art Oberaufsicht über diese Gesellschaften ausübt. Verspricht man sich von dieser Massnahme eine Entbürokratisierung, so gehen über deren übrige Auswirkungen die Meinungen in Fachkreisen allerdings auseinander. Die Verteilung der Produktion übernimmt das Ministerium für Innenhandel, womit das Motorfahrzeug etwas von seinem « Nimbus » verliert, indem es wie jede andere Ware behandelt werden dürfte. Für die Erzeugung und Verteilung von Ersatzteilen älterer Typen wurde ein eigenes Amt geschaffen, das dafür zu sorgen hat, dass Ersatzteile in genügendem Masse hergestellt werden. Nach wie vor bildet aber die Materialbeschaffung einen wunden Punkt der hiesigen Motorfährzeugindustrie. Besonders Kugellager sind ein fast unüberwindlicher Engpass, der die Planung zumindest in ihrem zeitlichen Ablauf über den Haufen werfen kann. Ine. E. W. Schediwy, Prag. USA Das Parkierungsproblem: Ein interessanter Lösuncsvemuch in den USA. In New York City wird gegenwärtig ein neuer Vorschlag zur Lösung des Parkierungsproblems erwogen, der in weitesten Kreisen Beachtung findet. Er geht von der Voraussetzung aus, dass es im Geschäftszentrum einfach keinen unbebauten Boden mehr gibt, der für Parkierungszwecke in Betracht käme, und dass anderseits die Geschäftsinhaber Verluste erleiden, weil viele motorisierte Käufer den Geschäften fernbleiben. Dieser Mißstand soll durch den sogenannten «Jamaica Plan » behoben werden (Jamaica ist ein belebter Geschäftsvorort im Stadtteil Queens); die hiefür erforderliche Zustimmung der Geschäftsinhaber und Grundstückbesitzer liegt bereits vor. Da nur ein kleiner Bruchteil der Kunden, die im Umkreis von wenigen Strassenblocks jährlich für 200 Millionen Dollar Waren kaufen, ihre Wagen im Geschäftsviertel parkleren können, einigte man sich darauf, Grundstücke mit Einwilligung der Eigentümer (oder auf Grund einer neu zu erlassenden Klausel zur Städtebauverordnung) zu enteignen, zu nivellieren und fn Parkplätze umzuwandeln. Die Kosten des Enteignungsverfahrens tragen die Geschäftsinhaber, die ja aus dem Projekt ihren Nutzen ziehen. Die auf diese Weise geschaffenen Parkierungsplätze gehen an eine Gesellschaft über, deren Mitglieder mit den beteiligten Geschäftsinhabern identisch sind; von ihnen erhält der Grundeigentümer seine Entschädigung für die Enteignung. Nun erlitte allerdings die Stadt einen Verlust, weil die Grundstücke kaum noch Steuern abwerfen würden. Daher garantiert die neue Gesellschaft der Stadt die SteuergelHer, die sie dadurch einbringt, dass sie für die Benutzung des Parkplatzes eine Gebühr erhebt, welche verhältnismässig niedrig bemessen sein könnte, um die Steuern und die Betriebskosten zu decken. Beispielsweise ist errechnet worden, dass eine Gebühr von 10 Cents für die erste und 5 Cents für jede weitere Stunde genügen würde, um sogar noch einen Ueberschuss zu erzielen. Wenn der * Jamaica Plan > in Jamaica selbst durchgeführt ist, soll er auch auf andere Stadtteile ausgedehnt werden, womöglich sogar auf das « Herz » von Manhattan, der Gegend, in der sich die grossen Warenhäuser befinden. Die Stadtverwaltung steht dem Plan vorläufig noch ablehnend gegenüber. E. B. Weniger Unfälle bei intensivem Verkehr Die alle Staaten der Union umfassende Verkehrserziehungsaktion, die sich von ähnlichen Aktionen hierzulande dadurch unterscheidet, dass sie nicht nur sporadisch zur Durchführung gelangt, sondern eine 1Ö46 von der Highway Safety Conference geschaffene, ständige" Einrichtung darstellt, hat in der Unfallbekämpfung bereits namhafte Erfolge erzielt, was darin zum Ausdruck kommt, dass einem unablässig anwachsenden Verkehrsvolumen ebenso stetig «inkende Unfallziffern gegenüberstehen. Im ersten Halbjahr 1948 zählte man pro 100 Millionen Fahrzeugmeilen 7,2 Tote. Anders ausgedrückt, fielen dem Strassenverkehr 13 690 Menschenleben gegen 14 250 im ersten Semester 1847 zum Opfer, und dies, obwohl der Verkehr mit Motorfahrzeugen im Jahre 1948 schätzungsweise mehr als 400 Milliarden Fahrzeugmeilen erreichen dürfte, d. h. ca. 30 Milliarden mehr als 1947 und 70 Milliarden mehr als 1941. Der Fortschritt in der Bekämpfung der Unfälle wird besonders deutlich, wenn man vergleichsweise darauf hinweist, dass im Jahre 1935 auf je 100 Millionen Fahrzeugmeilen 16,4 Tote kamen, eine Zahl, die 1941 auf 12, 1945 auf 11,3 und 1947 auf 8,6 zurückging. Ein wichtiges Glied in dieser Verkehrserziehungsaktion, bei der öffentliche und private Organisationen zusammenarbeiten, sind die Trainingskurse für Automobilisten an Hochschulen, denen die AAA zu Gevatter steht. Im vergangenen Jahre wurden solche Kurse an 1751 Schulen in insgesamt 25 Staaten durchgeführt, Heuer hat sich die Zahl der Kurse verdoppelt. Gibt die Statistik darüber Aufschluss, dass es vor allem jugendliche Fahrer sind, die am meisten Unfälle verursachen, so nimmt man an, dass die Zahl der Unfälle durch den Besuch der AAA-Kurse eine Reduktion um wenigstens 50 % erfährt. Geheiztes Pflaster für New York? Der New-Yorker Automobilclub hat eine Untersuchung eingeleitet, um festzustellen, ob bestimmte Strassenzüge und -kreuzungen für eine unterirdische Heizung in Betracht kommen. Bei Schneesturm oder Eisregen entstehen jeden Winter schwere Verkehrsstörungen. Die Untersuchung ist durch das geglückte Experiment in Klamath Falls im Staate Oregon (über das die « AR» seinerzeit berichtet hat) angeregt worden. Gegebenenfalls soll die Heizung durch Dampf erfolgen, den man billig beschaffen könnte: Zur Heizung der Dampfkessel würd« man ungenützte Abgase von New-Yorker Fabriken benützen. E. B. GENERAL .MOTORS SUISSE SA..BIENNE AARAU BASEL BERN WORBLAUTEN HUNNEN CHUR Fritz Otout * Oe. City-Garage AG. Gebr. Bartsch! AG., Garage Josef Inderbiliin, Garage L. Dosch, Grand Garage VERKAUF GlARUS HUTTWIl LANGNAU I. E. IUZERN ROTI/ZCH. 104 000 km Normalfahr! + 72 000 km mit Holzkohle 4- 3O00O km Holzerdienst total Ober 200000 km mit den Gleichen Kolben. 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Nr. 54 - MITTWOCH. 22. DEZEMBER 1948 AUTOMOBIL REVUE 11 Autos um die UNO Bildbericht von Paul Almasy und Dr. w. Bg. (Paris) Die Pariser UNO-Tagung ist letzte Woche zu Ende gegangen. Im Palais de Chaillot, das fast drei Monate lang Treffpunkt der Delegierten von 58 Nationen war, ist es wieder weihnachtlich still geworden. Die erzürnten Tempel-, bzw. Museumswächter, die von der UNO aus ihren Skulpturen und Gemälden vertrieben wurden, ziehen wieder in ihre Räume ein, um statt der nach politischen Sensationen hungernden UNO- Zuhörer stillbetrachtende Freunde der Kunst zu empfangen. Vor den Brettern der Bühne des Chaillot-Theaters, die wochenlang wirklich die Welt bedeuteten, schwingen die berühmtesten Dirigenten der Musik (und nicht mehr die der Politik) wieder den Taktstock. Auch rund um den Chaillotpalast, an den grünen Seine-Quais und auf dem Place du Trocadero ist der Trubel des Fremdenverkehrs langsam verebbt. Die eleganten TTX-Wagen, die alltäglich vor der Rampe zwischen den beiden Riesenflügeln des Chaillotbaus parkten, sind wieder in ihre Heimat oder in ihre Pariser Garage , zurückgekehrt, und ihre Chauffeure sind nicht mehr daran, beim Rauch amerikanischer oder ägyptischer Zigaretten, die hohe Politik ihrer Herren zu kritisieren. Die Lautsprecher, die, einen Kilometer um den Chaillot-Palast hörbar, ihre stereotypen Ankündigungen (« on demande la voiture No 306 de la delteation du Pakhistan ») in die Welt hinausposaunten, sind verstummt, und der sprachgewandte Dispatching- Officer, dem die Kontrolle über den Verkehr oblag, hat endlich den Telephon hörer beiseitegelegt. Die Verkehrspolizisten am Eingangsportal brauchen nicht mehr den Finger an die Mütze zu legen, weil seine Hoheit, der Emir Faisal, seinem Cadillac ent- und majestätisch die Treppe zum Plenarsaal hinabstieg, gefolgt von seinen Delegierten im wallenden Burnus. Die ungezählten grossen und kleinen Fahrzeuge mit dem Plakat «Nations Unies» und der Weltkugel der UNO auf der Schutzscheibe, die alltäglich vor dem Chaillotpalast parkten, kehrten wieder in ihr bürgerliches Dasein zurück und tauchten im Strom des Pariser Autoalltags unter. Der schwunghafte Handel mit Devisenbenzinbons, der sich rund um die UNO entwikkelte, dürfte rapid abnehmen; aus den Pariser CD-Limousinen werden statt exotischer Delegierten mit Turban oder Lammfeldmützen wieder europäisch gekleidete Diplomaten steigen. Mit der dritten Jahresversammlung der € Vereinigten Nationen» in Paris nahm auch das tägliche Stelldichein der UNO-Wagen vor dem Denkmal des Maröchal Foch ein Ende. Eine historische Etappe der Pariser Automobilgeschichte gehört der Vergangenheit an. Mit der dritten UNO-Tagung geht auch das Stelldichein der Wagen vor dem Chaillot-Palast zu Ende. Der «Transportation Dispatching Officer», der die Wagen der Delegierten durch den Lautsprecher heranruft. Vergangenheit und Gegenwart) Vor dem neuen Denkmal des Marschall Foch auf der Chanlot-Terrasse. ERSTKLASSIGE - auch der bekannten Blattmetalle UEnos BRonzE- & ftLomimumpirLUER emsB VORMAIS L AUERBACH t CO GMBH Der Service-Boy aus Holz für Garagen, Service- und Tankstellen I/O cm hoch. Welterbeständig Bester Blickfängei und BereitschBftsmelder. Beidseirige Wirkung! Typem Weiss-blau und weiss-tot Verlangen Sie Offerte von Novos-Versand. Schlieren-Zürich Tel. (051) 9t 74 84 Bucher-Peter & Cie., Winterte «HAZ» Der beste und schönste In neuer Ausführung, speziell für stark vibrierende Motoren und Lastwagen. 6 Monate Garantie Qualitäts-Fernthermometer mit Innenbeleuchtung, 6, 12» 24 Volt Neuer Preis: Fr. 45.— Erhältlich in Jeder guten Garage