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E_1948_Zeitung_Nr.047

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20 AUTOMOBIL REVüfc.

20 AUTOMOBIL REVüfc. MITTWOCH, 3. NOVEMBER 194« - Nr. 47 STRASSENVERKEHR Befahrbarkeit der Alpenstrassen 2. November 1948, 9 Uhr. Schneefreie oder leicht angeschneite Strassen: Albula, Brünig, Etroits, Flüela, Forclaz, Ibergeregg, Jaun, Kräzerenpass, Lenzerheide, Maloja, Marchairuz, Molendruz, Montets, Morgins, Mosses, II Fuorn (Ofenpass), Passwang, Pillon, Wolf gang. Mit Ketten noch durchgehend befahrbar, jedoch nicht empfehlenswert: Bernina, 20 cm Schnee; Furka, 25—30 cm Schnee; Grimsel, 10 cm Schnee; Julier, Klausen, Lukmanier, Oberalp, 10 cm Schnee; Simplon, San Bernardino, 15 cm Schnee; St. Gotthard, 15 cm Schnee; Splügen, 10 cm Schnee; Umbrail. Gesperrte Strassen: Gr. St. Bernhard, m. Ketten befahrbar bis oberhalb Cantine de Proz. Susten, Urner Seite m. Ketten bis Fernigen, Berner Seite ohne Ketten bis Hotel Steingletscher. Sperrung der Weissensteinstrasse Die Südrampe der Weissensteinstrasse ist auf der Strecke vom Webernhüsli in Oberdorf bis zum Nesselboden wegen Holzarbeiten ab 2. November 1948 bis auf weiteres jeweilen am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag für jeglichen Verkehr gesperrt. btrassensperre Gersau—Brunnen Infolge grösserer Sprengarbeiten wird das Strassenstück vom Dorf Gersau bis zum Strandweg vom 2. November 1948 bis auf weiteres für sämtlichen Fahrverkehr gesperrt. Die bezüglichen A"bsperrtafeln werden an den Abzweigungen in Brunnen und in Küssnacht aufgestellt. Der Zufahrtsverkehr Küssnacht—Weggis—Vitznau—Gersau wird von der Strassensperre nicht betroffen. Die Strasse Gersau—Brunnen ist jeweils von Samstag 12.00 Uhr bis Montag 07.00 Uhr für den durchgehenden Verkehr geöffnet sowie an allgemeinen und lokalen Feiertagen von 17.00 Uhr des Vortages bis 07.00 Uhr des darauffolgenden Tages. Die Scheinwerferkontrollen in St. Gallen wie sie an zwei Abenden dieser und letzter Woche durch den Touring-Club in Verbindung mit Organen der Polizei sowie der Automobilkontrolle durchgeführt wurden, brachten am 21. Oktober, dank trockener Witterung, 121 Motorfahrzeuge und am 26. Oktober bei regnerischer, kühler Witterung noch deren 62 « auf die Beine ». Als absolut einwandfrei wurden am ersten Tag die Beleuchtungseinrichtungen von 6 (!) und am zweiten von 5 (!) Fahrzeugen befunden. Die Prüfung erstreckte sich nicht allein auf die Scheinwerfer (obwohl hier die Beanstandungen mit 109 Fällen am grössten waren), son- dern auch auf den übrigen elektrischen Teil, soweit er der Beleuchtung und Signalisierung dient, wie Nebellampen, Richtungszeiger, Schluss- und Stopplicht und Kontrollschildbeleuchtung. Insgesamt erfolgten 121, bzw. 62 Beanstandungen, wobei gerade auch beim Stoppund Schlusslicht wie bei den Richtungsanzeigern öfters fehlerhaftes Funktionieren festgestellt wurde. Die kostenlose Beleuchtungskontrolle, die der TCS durchführte, hat allen Teilnehmern wertvolle Fingerzeige für die richtige Ueberprüfung und den Unterhalt der Beleuchtungs- und Signaleinrichtungen ihres Fahrzeuges gegeben und in dieser Hinsicht wertvolle Arbeit zur Unfallbekämpfung im Strassenverkehr geleistet. Damit haben die Veranstalter nicht allein den Teilnehmern, sondern der ganzen Oeffentlichkeit, die an der Unfallverhütung ein vitales Interesse besitzt, gedient. STRASSENBAC Waadtländischer Zusatzkredit für Strassenuntcrhalt. Die Regierung des Kantons Waadt unterbreitet dem Grossen Rat ein Kreditgesuch von 650 000 Fr. zur Ergänzung des schon 1947 bewilligten Betrages von 2 Mill. Fr. für den Strassenunterhalt. Davon sind bis heute 1 865 000 Fr. ausgegeben worden. Unter Berücksichtigung des jährlichen Budgetpostens für Strassenunterhalt verfügt der Kanton für 1948 noch über eine Summe von 935 000 Fr., während zur Durchführung des dringlichsten Bauprogramms 1 585 000 Fr. nötig wären. Daher das Bedürfnis nach dem geforderten Zusatzkredit von 650 000 Fr. hb. TAGUNGEN Der Schweiz. Automobil .Technikerverband in Paris 8. bis 12. Oktober 1948. Der Schweizerische Automobiltechniker-Verband (S. A. T. V.) hat seit der im Januar dieses Jahres erfolgten Gründung nicht viel von sich hören lassen. Im stillen jedoch wurden die Grundlagen geschaffen, um bei der Bearbeitung der sich auf automobiltechnischem Gebiete stellenden Aufgaben tatkräftig mitwirken zu können. Von Anfang an wurde der Anschluss an den internationalen Verband, die «Föderation internationale des societes d'ingenieurs et des techniciens de l'automobile » (F. I. S. I. T. A.) ins Auge gefasst und am 9. Oktober im Rahmen einer Tagung dieser Organisation auch vollzogen. Da dieses Datum mit dem Pariser Salon zusammenfiel, entschloss sich der Vorstand, die Mitglieder zu einem gemeinsamen Besuche ein- • zuladen und ihnen überdies durch die Besieh-: tigung einer modernen Automobü-Fabnk technisches Neues zu vermitteln. Währenddem sich nach der Ankunft in der französischen Kapitale zwei Mitglieder des Vorstandes (W. Affolter und C. Beusch), stur Versammlung der F. I. S. I. T. A. begaben, unternahmen die übrigen Teilnehmer bei prächtigem Wetter eine Stadtrundfahrt Am Sonntagmorgen traf man sich zur gemeinsamen Besichtigung des Automobil- Salons, der dem Automobiltechniker besonders deshalb viel Interessantes bietet, weil hier viele Ideen und Fabrikate von Einzelgängern oder kleinen Fabriken und Betrieben, die in Genf gar nicht ausstellen, neue Anregungen vermitteln. Der Montag sah uns bei einem Besuch der grössten und modernsten Automobilfabrik Frankreichs, der Renault-Werke. Pünktlich wurden wir am frühen Vormittag mit Autocars an dem Champs-Elysees abgeholt. Unter kundiger Leitung erlebten wir hier alle Phasen der Herstellung eines modernen Automobils. Sowohl die Grosse der Anlagen, des spielend und reibungslos funktionierenden Fliessbandes, als auch die überall herrschende Sauberkeit und der Arbeitseinsatz des Personals hinterliessen einen starken, um nicht zu sagen überwältigenden Eindruck. Zum Schlüsse führte man uns in kleinen Gruppen mit den neuesten Personenwagen-Modellen zum Verkaufslokal auf den Champs-Elysees zurück. (Wir danken auch an dieser Stelle der Fabrikleitung nochmals für die uns so liebenswürdig gewährte und überaus lehrreiche Besichtigung. Die Heimfahrt, wieder im Nachtschnellzug, zog sich der Streiks wegen etwas in die Länge. Sicher aber wird diese Reise mit ihrer Fülle von Erlebnissen, von Interessantem und Schönem, in der Erinnerung eines jeden, der dabei war, noch lange weiterleben. Die V e r h a n d 1 u n g e n d e r F. I. S. L T. A., die vom Präsidenten der S. I. A. in Norroy geleitet wurden, galten vor allem der Beratung und Genehmigung der Verbandsstatuten. Der Zweck dieses internationalen Verbandes besteht darin, durch gegenseitigen Austausch der Erfahrungen und wissenschaftlichen Forschungen die Entwicklung in der Automobiltechnik zu fördern. Durch Austausch von fachtechnischen Exposes soll zudem die Weiterbildung in den Verbänden gepflegt werden. Als Sitz wurde jener der S. I. A., 5, avenue Friedland, in Paris, gewählt. Von den an der Gründungsversammlung anwesenden Staaten waren an der Tagung vom 9. Oktober 1948 vertreten: Frankreich, England, Italien, Polen sowie die eingeladenen Automobilfachverbände Spaniens, der Schweiz und die S. T. E. A. Schliesslich bestellte die Versammlung den Vorstand, der nun unter der klugen Leitung von Herrn Norroy die Tätigkeit aufnehmen wird. W. Affolter. AUS DEN VERII \ivnrciv Schweizerische Gesellschaft der Offiziere der motorisierten Truppen Sektion Ostschweiz. Funkpeilfahrt Die Sektion Ostschweiz beging am 24. Oktober 1948 die Feier ihres 25jährigen Bestehens als erste Motorfahrer-Offiziersgesellschaft. Im Bestreben, den Kontakt unter den verschiedenen Waffengattungen — im gleichen Sinne, wie er durch die allgemeine Heeresmotorisierung heute in der modernen Kriegführung zum Ausdruck kommt — auch ausserdienstlich zu ermöglichen, organisierte der Vorstand eine Funkpeilfahrt, wozu Mitglieder der Union der schweizerischen Kurzwellen-Amateure zur Mithilfe eingeladen waren. Die Uebung spielte, unter Annahme einer taktischen Lage, im Räume Zürichsee—Frauenfeld —Herisau. 22 Equipen, bestehend aus Fahrer, Hilfsfahrer und zwei Bordfunkern, begaben sich am Sonntagmorgen von Winterthur aus auf die Jagd nach einer unbekannten Peilstation, die ein Morsezeichen x und y aussandte. Die Funker brachten ihre kleinen Amateurgeräte, teilweise auch ordonnanzmässiges Funkmaterial mit, und von ihrem Geschick, aus der zu- oder abnehmenden^Lautstärke, der mit Hilfe einer drehbaren Antenne eingefangenen Morsezeichen den Sender aufzuspüren, hing ein grosser Teil des Gelingens ab. Fahrer und Hilfsfahrer hatten alsdann die ermittelte Luftlinie auf der Strasse und, wie sich zeigte, auch auf Feldwegen und zu Fuss zu verfolgen. Zu Peilzwecken musste der Weg so gewählt werden, dass die Apparate immer wieder auf Anhöhen aufgestellt werden konnten. Die Antennenleistung der Geräte (ca. 15 Watt) war je nach der Distanz vom Sender so schwach, dass nur bei ganz konzentriertem Hinhören und günstigen Funkbedingungen eindeutige Resultate ermittelt werden konnten. Oft erforderten die taktischen Uebungsbedingungen grosse Umwege, und die Kartenleser sahen sich am Ende ihres Lateins. Tatsachlich schwankten die zurückgelegten « Irrwege » denn auch zwischen 40 und 80 km innert 4 Stunden. Von den 22 Equipen entdeckten nur 6 (!) die in Wangen bei Dübendorf und in Egg aufgestellten Sender. Von diesem « Erfolg » liess sich aber niemand abschrecken. Nach Abschluss der Uebung fand iri Kempten ein Pistolenschiessen statt. An der anschliessenden Jubiläumsfeier waren neben verschiedenen hohen Offizieren der motorisierten Truppe die Herren Oberst Mäder und Steinfels anwesend, die im Jahre 1923 als Hauptleute und Oblt. der Gründungskommission angehörten. Die starke Beteiligung an der Konkurrenz hat gezeigt, dass die Sektion Ostschweiz zur ausserdienstlichen Weiterbildung der Mitglieder den richtigen Weg gefunden hat. Rangliste: Fahrkonicurrenz: Gruppe 3550 KHZ; 1. Lt. Greub und Lt. Ernst mit Funker Mäder und Gerber; 2. Hptm. Pfenninger und Major Gegouf mit Funker Meister und Baumann. Gruppe 59 mgc: 1. Hptm. Baumgartner und Lt. Stotz rrtit Funker Oblt. Aeppli und Finsler; 2. a) Oblt. Glaus und Helbling mit Funker Erismann und Weideli; b] Oblt. Tischhauser und Lt. Locher mit Funker Welti und Lanz. Schiessen: Der Wanderbecher der Sektion Ostschweiz verbleibt weiterhin Herrn Ma|or Besmer der mit 46 Treffer-Punkten das Maximum erreichte. Fe. Die weltbekannten BENZIN-SAULEN (Durchlaufzahler) sind nun auch in der Schweiz erhältlich: Modell 575 Modell 520-K Normaltyp mit Anzeigevorrichtung für Liter und Franken Spezialtyp für ßrossunternehmen mit eigenem Autopark, mit Anzeige- und Qulttungs-Abgabe-Vorrichtunf Tür abgelieferte Mengen in Liter Verlangen Sie unsere unverbindliche Offerte BOWSER AG., ZÜRICH, Torgasse 2, Tel. 34 18 30 Parko-Tip Nr. 2 Haben Sie Schmutzflecken auf Ihrem Wagenpolster oder Innenausstattung ? Scharren Sie sich noch heute ein Bidon Parko Fabrik-Cleaner an. Sie werden von seiner Wirkung überrascht sein. Verlangen Sie Parko bei ihrem Garagisten oder, wenn nicht erhältlich, beim General-Vertreter Ed. 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