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E_1948_Zeitung_Nr.047

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I AUTO-MAGAZIN Nr. 47

I AUTO-MAGAZIN Nr. 47 Eindruck vom Umfang dieses Weltumschlagplatzes. Die Zerstörungen sind auch heute noch gewaltig gross, und die Wunden, die der Krieg hier geschlagen hat, werden noch lange ihre Narben hinterlassen. Aber bereits hat der Hamburger Hafen wieder internationale Bedeutung erlangt, und wir begegnen auf unserer Rundfahrt gleich drei einlaufenden Dampfern aus USA, Griechenland und Südamerika. Deutsche Hochseeschiffe sind vom Weltverkehr allerdings noch ausgeschlossen, auch dürfen deutsche Seeleute auf fremden Schiffen noch nicht anheuern. Doch scheint der Moment nicht mehr fern zu sein, da auch diese Einschränkungen fallen werden. Von Besetzungstruppen ist überhaupt nichts zu sehen, ein bezeichnendes Merkmal, nicht nur für Hamburg, sondern für die englische Besetzungszone überhaupt. Die englischen Soldaten fraternisieren wohl mit Deutschen beiderlei Geschlechts, doch bei weitem nicht in dem Umfange, wie das in der amerikanischen Zone der Es gibt viele Sorten von Autos; solche mit vier Zylindern, mit sechs Zylindern, mit mehr Zylindern; es gibt solche, die eine Kurbel brauchen und solche, die keine brauchen; es gibt solche, die schneller sind als eine Schildkröte, solche, die vom Stand weg mit 50 Kilometern wegspringen; es gibt solche, in denen gerade noch Platz für eine nette Freundin ist, und solche, in denen die ganze Familie unterzubringen ist: alle aber sind die besten, wenn — ihr Erzeuger, ihr Verkäufer oder Vertreter das Wort hat. Wenn der Zufall fünf hungrige Wölfe, so richtig ausgehungerte Wölfe in ein Eisenbahnabteil zusammenbringen könnte, so würden sich die Tiere gegenseitig zerreissen und auffressen, bis schliesslich nur mehr ein Wolf übrig bliebe, ein satter Wolf. Das gelingt dem Zufall nicht, wohl aber bringt er es zuwege, dass fünf Vertreter von Auto-Firmen in einem Eisenbahnabteil beisammen sitzen. Sie sind hungrig, allerdings nicht nach einem Stück Fleisch, sondern nach Käufern. Was tun fünf Menschen, die denselben Beruf haben, während einer eintönigen Eisenbahnfahrt? Sie sprechen von nichts anderem als von ihrem Fach. Das tun auch die fünf Auto- Herren. Und jeder meint, den Benzinvogel abzuschiessen, indem er sein Auto lobt. Der erste sprach: «Unser Auto ist das beste! Vielleicht darf ich eine Anekdote als Beweis bringen. Vor einiger Zeit kam ich zufällig zu einer Familie, deren Fall ist. Am zurückhaltendsten sind von allen Besetzungstruppen die Russen, bei denen das Fraternisieren nach wie vor verboten ist. An zweiter Stelle folgen die Franzosen, die sich in Deutschland keiner grossen Beliebtheit erfreuen, dann folgen Engländer und Amerikaner. Hamburg gefällt uns von allen Städten, die wir auf dieser Reise besuchen, am besten, obschon wir uns den Grund dafür nicht genau erklären können. Ist es der internationalere Charakter ohne Uniformen (im Gegensatz zu Frankfurt), sind es die friedensmässig aufgemachten Schaufenster mit ihrer eindrucksvollen Auswahl von Dingen aller Art, oder ist es der Hafen mit seinen unzähligen Booten, der ja für uns Landratten von jeher einen besonderen Reiz ausübte? Wir fanden keine befriedigende Antwort auf diese Frage und verliessen die gastliche Stadt, mit zahllosen Eindrücken befrachtet, nur sehr ungern, um die rund 1000 km lange Heimreise anzutreten. Erwin Schnegg. Fünfmal das beste Auto! Von Josef Robert Harrer grösste Sorge ein von Kindheit an melancholischer Sohn war. Im Laufe der Jahre hatte sich sein Gemüt so verdüstert, dass er immer häufiger Selbstmordabsichten äusserte. Man hatte ihn bereits einige Male überrascht, als er den Revolver an die Brust setzte. Ich gab nun den Rat, dem jungen Menschen ein Auto unserer Marke zu schenken. Die Eltern taten es. Sofort war der traurige Sohn wie ausgewechselt. Er lachte, er freute sich; seine Lebenslust stieg so sehr, dass er beschloss, Lustspieldichter zu werden. Das alles hat unser Auto, das beste der Welt, erreicht. » Der zweite sprach: «Unser Auto ist das besteI Lassen Sie mich berichten! Wer unser Auto besitzt, der fühlt sich wie neugeboren. Ein alter Herr zum Beispiel, der sich vor kurzem unseren Wagen kaufte, fühlte sich nicht nur froh wie der Mann, von dem eben mein Vorredner gesprochen hat, sondern er wurde zusehends jünger; seine Haare verloren die weisse Farbe und wurden braun, die Falten der Haut verschwanden. Das ging im Laufe weniger Tage so weit, dass er einem Jünglinge glich. Als ich ihn vor einer Woche zum letzten Mal sah, hatte er eben das Gehen verlernt; jetzt dürfte er in der Wiege liegen. So sehr verjüngt die Freude an unserem Auto!» Der dritte sprach: •••'•• «Unser Auto ist das beste! Lebensfreude können auch andere Dinge verschaffen. Und ob so rapide Verjüngung überhaupt ein-Vorteil" für die Menschen ist, bezweifle ich. Mein Auto, will sagen, das Auto meiner Firma bewirkt viel mehr. Seine Zauberkraft geht weit über die Grenze des Wunderbaren hinaus. Horchen Sie zu! Da kam vor vielleicht einem Monat eine Dame, die schon verschiedene Autos versucht hatte und von keinem befriedigt war, zu uns und Hess sich unser herrliches Auto vorführen. Sie war im Augenblick restlos begeistert und kaufte den Wagen sofort. Und nun kommt das Wunderbare! Dass Menschen beim Autofahren Ausdauer haben, ist keine Seltenheit. Diese Dame aber sitzt seit einem Monat ununterbrochen am Volant und ist von ihm nicht wegzubringen. Sie lächelt und ist glücklich; sie spricht kein Wort; und wenn sie doch bisweilen etwas murmelt, so sind es Verse aus Dantes Paradies. So selig ist sie... Sie hat seit einem Monat nicht geschlafen; Tag und Nacht fährt sie in unserem Auto. Sie muss künstlich ernährt werden; denn sie denkt nicht an Essen und Trinken. Von weit und breit kommen die Neugierigen, um die Glückliche vorüberfahren zu sehen. Ist diese Wirkung unseres Autos nicht wunderbar?» Der vierte sprach: «Unser Auto ist das beste! Mag alles, was meine Vorredner berichtet haben, grossartig sein, unser Auto vermag noch viel mehr. Es macht die Menschen friedlich. Erst vor wenigen Wochen waren die Aussenminister zweier grosser Staaten eben dabei, die Kriegserklärungen ihrer Länder zu unterschreiben. In diesemAugenblicke, der für den Weltfrieden von grösster Bedeutung war, wurde jedem der beiden ein Auto unserer Erzeugung geliefert. Sofort zerrissen die beiden wie auf Kommando die Kriegserklärungen, um die innigsten Freundschaftsverträge auszutauschen. Nun haben alle Völker beschlossen, unsere Autos den Ministern und Potentaten der Welt zur Verfügung zu stellen, damit es endlich zum ungestörten Völkerfrieden komme. Man hat diese Szenen in der tönenden Wochenschau festgehalten. Alle Zeitungen der Welt schreiben begeisterte Berichte. Wir haben das Recht, unsere Firmenmarke mit einer goldenen Friedenspalme zu verzieren. Ich glaube, dass unserem Auto ohne Zweifel der Ruhm und die Ehre gebührt, das beste Auto der Welt —» In diesem Augenblick unterbrach der fünfte Herr von der Auto-Branche den Redner und sprach: «Dass alles anerkennenswert ist, was meine vier Vorredner über die Vorzüge der Autos ihrer Firmen sagten, gebe ich gerne zu. Aber was kann das schon bedeuten? Lebensmut? Jugend? Ausdauer? Friede?... Dennoch ist unser Auto das beste! Und ich will es Ihnen sofort beweisen! Sie alle kennen den Chef der AUWEFI, der ,Auto-Welt-Firma\ Er ist ja der gefürchtete Konkurrent von uns allen... Und nun will ich Ihnen verraten, dass dieser Herr selbst ein begeisterter. Autofahrer ist. Allerdings verwendet er für seinen persönlichen Gebrauch ein Auto — unserer Erzeugung. &. Nun, können Sie leugnen, dass unser Auto das beste ist ?» BÜCHER Das Privatleben der schönen Helena. Roman von John Erskine (Schweizer Spiegel Verlag, Zürich). * Das Privatleben der schönen Helena • von John Erskino erschien erstmals 1926 \n Amerika und war damals der unbestrittene Besteller des Jahres. Weit erstaunlicher als dies ist aber die Tatsache, dass 20 Jahre später — also 1944 — von demselben Buch mehr Exemplare verkauft wurden als in seinem Erscheinungsjahr. Worin besteht der unversiegliche Reiz dieses Buches? Vor allem in der geistvollen Art, wie John Erskine dl« Legende von der Schönen Helena und dem Trojanischen Krieg behandelt. Dabei gibt ihm der Stoff nur Anlass, der faszinierenden Gestalt der schönsten Frau der Welt, und dadurch dem Wesen [eder Frau, nachzuspüren. Die Gespräche zwischen Helena und ihrem Gatten Menelaos, mit Hermione, ihrer beängstigend korrekten Tochter, die lose eingestreuten Episoden mit Adraste, Helenas allzu hübscher Zofe, die früh schon den Wankelmut der Männer erfahren muss — all das ist mit soviel geistvollem Humor, so viel liebenswürdig — maliziösem Witz erzählt, dass man dieses Buch geniesst wie einen kostbaren, belebenden Wein. Basler Fährengeschichten, von Rudolf G r a - ber, illustriert von Hansruedi Bitterli (Schweizer Spiegel Verlag, Zürich). Wer diese Geschichten liest, die da auf einer Basler Föhre beim vergnügten Hin- und Herfahren auf dem Rhein berichtet werden, in den strahlen alle sieben Regenbogenfarben, der Heiterkeit, lachende, aber nie grobe Geschichten gibt es da. In Rudolf Graber findet der Baslergeist einen dichterischen Niederschlag, weniger in geschliffenem Witz, als in beschwingtem Humor. Mit hellem Lachen und mit schmunzelndem Behagen kostet man die meisterhaft geformten Geschichten, die von einem Ufer des wundersellsen, grausam schönen, strahlend bunten Lebens zum andern führen. Wie führe ich meinen Haushalt, ein Buch für angehende und erfahrene Hausfrauen, von Helen Guggenbühl, Redaktorin am Schweizer Spiegel (Verlag Schweizer Spiegel, Zürich). Dieses Buch beschränkt sich nicht darauf, zu zeigen, worauf es beim Haushalten, d. h. beim Einkaufen, Kochen, Instandhalten der Wohnung usw. ankommt. Es wird versucht, Freude und Interesse an der Hausarbeit zu wecken. Die Verfasserin zeigt, dass |ene Frauen, die über die Nüchternheit der Hausarbeit seufzen, ihre Sehnsucht nach geistigem Erleben nirgends besser als in der eigenen Haushaltung stillen können. Die überaus anregende, mit vielen Beispielen belebte Buch ist das Ergebnis einer 25jährigen Erfahrung, einmal In der eigenen Haushaltung mit Kindern dann als Redaktorin am Schweizer Spiegel. Helen Guggenbühl vereinigt in reizvoller Weise moderne Auffassungen mit schweizerischer Tradition. Pferde haben keinen regelrechter « Heimfindesinn > Das Heimfindevermögen vieler Tiere hat immer wieder so sehr überrascht, dass man schon von einem diesbezüglichen sechsten Sinn gesprochen hat. Der bekannte deutsche Tierpsychologe Dr. Grzimek hat nun in neuester Zeit wichtige Untersuchungen an Pferden unternommen. Er stellte fest, dass Pferde von Orten, zu denen sie einmal hingelaufen sind, zwar meist nach ihrem langgewohnten Stall zurückfinden. Dagegen wurden Araberstuten, die jahrelang an demselben Ort gestanden hatten, aber nur vom Stall auf die Weide gekommen waren — die Umgebung also nicht kannten — mit verbundenen Augen bis zu 15 km weit in die verschneite Landschaft hinausgefahren und dann freigelassen: Keines dieser Tiere hat sich in den Stall zurückgefunden, selbst nicht aus einer Entfernung von 4'A km. Aber alle Stuten strebten nach kurzer und längerer Zeit menschlichen Siedlungen zu. Dr. Grzimek hat also keinen «Heiraatsinn» an diesen Pferden entdecken können, der unabhängig vom 'Wegegedächtnis und von der Ortsorientierung wäre. Jede1Q-Los-Serie mit den Endzahlen 0-9 enthält mindestens 2 Treffer

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