Aufrufe
vor 8 Monaten

E_1948_Zeitung_Nr.047

E_1948_Zeitung_Nr.047

AUTOMOBIL REVUE MimrOCH,

AUTOMOBIL REVUE MimrOCH, S. NOVEMBER 19« - Nr. 47 Dos erste für den Felddienst tauglich befundene end von der United States Army übernommene Motorfahrzeug war ein c Nash -Lastwagen mit Vierradantrieb. Dieser sog. < Nash-Qvad > hat an den Fronten des ersten Weitkrieges und später auch in Handel und Industrie Rekordleistungen vollbracht und den < Nash j-Werken im Jahre 1718 den Rang der grössfen Lostwagenfabrik der Welt verschafft. Die neuen c Nash »-Lastwagen sind das Ergebnis 35jähriger Erfahrung •nd verfügen Ober hohe Quatitätsmerkmale in der Konstruktion von Motor, Chassis und Karosserie. 3platzig, Kabine und Brücke in schweizerischer Qualitätsarbeit, Ladefläche 8,46 m« (4,03x 2,10 m), Nutzlast 3 und 4 Tonnen. 4 Vorwärt*- gänge. Robustes Chassis. Doppelbereifung hinten. Hydraulische Bremsen. Obengesteuerter £-Zylinder-cAmbassadon-Motor. Fahrzeug ma ss* Ober allen Länge 6,95 m. Breite 2,20 m, Höhe 2.15 m. Hohe Leistung - rasch - wendig - sparsam - grosse — aussergewöhnlich guter Radeinschlag Ladefläche Lieferbar auch mit «Wirz»-Kipper Nutzlast 2 5 m 3 Baden-Wettingen: Basel: Bern: Biel/Niedau: Buchs: Cham: Chur: Delemont: Frauenfeld: Fribourg: Geneve: Grenehen: Lausanne: F. Knlbiehler, Garage Krähenbühl & Co., Hardstrasse21 Gebr. Hänni AG., Länggaßstrasse 95 A. Bürger, Schulgasse 4, Nidau A. Sulser, Garage J. Dogwiler, Sinserstrasse M. Comminot, Masanerstrasse 62 Le Ticle S. A., 3, chemin Creux Martin ßührer, Kreuz-Garage Daler freres Grand Garage Capitole Desjacques & Maillard, 4-6, roe au Lac Hermann Fasler, Garage R. Metrraux, Garage Red Star S. A., 2, avertue du Lernen OFFIZIELLE VERTRETUNGEN: Lugano: Luzern/Kriens: Neuenburg: Oensingen: RheinfeTden: Romanshorn: St. Gallen: Stein a. Rhein: Schaffhausen: Schönenwerd: Tagelswangen: Winterthur: Zürich: Zehnder & Bodmor, viole St. Frortsem« Lienhard & Bossen AG., Kriens J. L. Segessemann fils. Grand Garage d» Prebarreau A. Ackermann, Garage Gebr. Grell. Kaiserstrasse 492 Albert Müller, Garage Helvetio W. Zollikofer, Notkerstrasse 157 U. Rickenmann, Garage Kd. Moser, Garage Tivoli Paul Kaufmann, Garage Gebr. Markwaldsr, Garag» H. Kunz, Kreuz-Garage, Geiselwsidstrasse 37 Automobilwerke Franz AG., ßadenerstrasse 3)3 FROSTSCHUTZMITTEL 1 US-Gallone PRESTONE = 3.78 Liter kostet nur Fr. 22.- PRESTONE wird In über 75000000 Personen- und Lastwagen verwendet. Auch in der Schweiz ist PRESTONE seit Jahren führend! Erhält ich In allen Garagen PRESTONE ist das Frostschutzmittel, sions*rscheinongen verursacht, da es schon ein Oel-Fettgemisch enthält und deshalb die Schutzöles nicht braucht. SCHNEEREIFEN PRESTONE bildet keinen Schlamm unj PRESTONE wurde von den amerit Flugzeugen und Kriegsschiffen mittel anerkannt. -^ unternehmen Sie Schon längst bewährte Profile bestätigen unseren Weltruf Alle kuranten Dimensionen sind sofort lieferbar xhulzmittel MADE IN ENGLAND OUNLOP S.A.GENEVE -X-••• vX-Xv! Alleinige Importeure für die ganze Schwellt ACAR AG., ZÜRICH 8 eROSSENBACHER & Cie. A6.. BERN G. WEGKERLE & Cie. AG.. BASEL 140 X 40 150 X 40 160 X 40 PNEUS RICHLÄND DE LUXE 165 X 400 185 X 400 14X45 Verstärkte Seitenwände, welche die Pneus vor unregelmässigen Felgen und Rost schützen Meterdimensionen Automobilisten! verlangen Sie Pneus Richland-de-Luxe bei Ihrem Garagisren Alleinvertreter für die Schweiz: S.A. pour la vente des pneus Richland, Genf Place Longemalle 7 - Telephon 5 63 97 Federschutzhülle • HDDICCAD für Automobile «LUDKIZ>5UK Was für Vorteil« bietet Ihnen die Federschutzhül!« 1. Vollständig abgedichtete, im Ölbad eingebettete Federn (Rost- und Staubschutz) 2. Behebung des Quietschens und Pfeifens durch das permanente Ölbad 3. Abschwächung der Vibrationen und Erschütterungen 4. Hochelastische und geräuschlose Wagenfederung Ölbad-Gamasche «LUBRISSOR» Oelbad Erhältlich bei Ihrem Garagisten oder direkt durch K.MEYER,«LUBRISSOR», Männedorf/Zch. T«I(051)929412

Nr. 47 - MITTWOCH, s. NOVEMBER ms Wort sprach. Wenn unsere Proposition, daneben auch eine Geländepaarmeisterschaft auszuschreiben, «auf der Strecke » blieb, so einfach deshalb, weil die erforderliche Minimalzahl an Veranstaltungen hiefür (siehe den Sportkalender) nicht angemeldet war. Mit der Ausarbeitung der Bewertungsmodalitäten für die Ernennung der Meister beauftragte die NSK ihren Sekretär, der s\ch bis zur nächsten, Anfang Dezember stattfindenden Sitzung dieser heiklen Aufgabe zu entledigen hat. Grundsätzlich hat sich Herr Bretscher an folgende Direktiven der NSK zu halten: Der Tourenwagenmeister wird auf Grund der vier besten Resultate aus den vier Bergrennen, dem Luzerner Slalom-Lance und der Genfer Schneesternfahrt erkoren, wogegen für die Sport wagen die nationalen Berg- und Rundrennen und für die Renn wagen ausserdem die internationalen Rundrennen auf Schweizer Boden als Meisterschaftsläufe zählen. Kann man sich mit der vorgeschlagenen Lösung in bezug auf die Sport- und Rennwagen vorbehaltlos einverstanden erklären, so bedauern wir anderseits, dass die Allroundmeisteridee beim Tourenwagen-Championnat weiterhin herumspukt, indem hier das Genfer Rallye als Titellauf bezeichnet wurde. Hier ist der NSK freilich zugutezuhalten, dass sie — nachdem Tourenwagen an Rundrennen bekanntlich nicht startberechtigt sind — mangels einer genügenden Zahl von Rennen und Slaloms um einen Kompromiss gar nicht herumkam, es sei denn, sie hätte sich damit zufriedengegeben, den Meister auf Grund der drei statt der vier besten Resultate zu ernennen. Indessen hat sie sich insofern elegant aus der « Affäre » gezogen, als einfach die vier absolut besten Ergebnisse für die Meisterschaftswertung zählen. Wer auf den Titel aspiriert, aber für die Sternfahrt nichts übrig hat, nimmt an den Bergrennen und am Slalom teil. Ueber die Bewertungsart ist — wie gesagt — ein Entscheid noch nicht gefallen. Soviel steht freilich jetzt schon fest, dass ein von Rennfahrerseite vorliegender Vorschlag auf Einführung des Rang-Punkt-Systems keine Aussicht auf ernsthafte Prüfung hat, weil die Ungerechtigkeit dieses Prinzips allzu offen zutage liegt. Zur Diskussion stand ferner das für 1948 provisorisch erlassene Nationale Sport-Reglement, dem die Bedeutung eines Rahmengesetzes des Schweiz. Automobilsports zukommt. Dieses Reglement wird auf das nächste Jahr neu erscheinen, wobei man alle jene Bestimmungen eliminiert hat, von denen anzunehmen ist, dass sie früher oder später einer Neufassung rufen, wie z. B. die Punktzuteilung für das ACS-Sportabzeichen etc. Anderseits gab die NSK dem Artikel über die Klassifizierung der Fahrer, die in der vergangenen Saison wiederholt Gegenstand eingehender Aussprachen im Schosse der Kommission war, eine neue Form. Man ist von der Unterteilung der Fahrer in eine A- und eine B-Klasse, entsprechend den vollbrachten Leistungen, abgekommen, hat jedoch den bestehenden Tendenzen durch eine Neuredigierung des Art. 110 Rechnung getragen, der inskünftig ungefähr folgendermassen lautet: Dia Fahrer sind in zwei Kategorien eingeteilt! A) EXPERTEN. Zu ihnen gehören Berufsfahrer sowie Fahrer, die den Beruf eines Autoverltäufers oder -mechanikers ausüben oder die eine Autoreparaturwerkstätte betreiben oder dort angestellt sind; ferner Fahrer, die a) seit 1. Janwar 1947 in drei nationalen Berg- oder Rundrennen, Gelände-, Orientierungs- oder Zuverlässigkeitsfahrten Im ersten Rang ihrer Gruppe oder Klasse standen; für Solofahrer wird der erste Rang nur angerechnet, wenn der Fahrer gemäss den Bestimmungen über die Schweiz. Meisterschaft 100 P erhalten würde; b) in der Schweiz. Meisterschaft im 1.—3. Rang klassiert wurden. B) AMATEURE. Zu ihnen gehören alle Fahrer, die nicht in die Kategorie Experten eingereiht werden. Der Amateur kann nur mit seinem eigenen Wagen oder dem eines andern Amateurs an den Veranstaltungen teilnehmen. Die NSK nimmt jährlich auf Saisonbeginn die Einteilung in diese Kategorien vor; ihr Entscheid ist endgültig. Nach diesem Modus, der vor allem vom SAR befürwortet wurde, steigen die besten Amateure alljährlich zu den Experten auf, wodurch anderseits dem Nachwuchs bei den Amateuren die Möglichkeit geboten ist, nach und nach «zum Zuge zu kommen ». Rang 1. Dietrich Otto / Rodemeyer Th. 2. Renaud Charles / de Reynier M. 3. von Tscharner Hans Karl / Schäfer, Dr. Karl 4. Gonthier Roland / Hoppeler H. 5. Hohl Willy / Jahn 6. Gempeler Willy / Rutsch W. 7 Helbling Hermann / Helbling A. 8. Künzli Paul / Wüthrich H. 9 Beck Fritz / Biermann J. L. 10. Küng Jörg / Hostettler H. 11. «WiTly> / Moebus Ed. 12. Massora Marcel / Wassmer H. 13. Lehmann Paul / Moser R. 14. Vogt Andre R. / Erard D. 15. Patthey Herbert / X. 16. de Terra Max / Meyer P. 17. Gehrig, Dr. Gaston / X. 18. Hummel Edy / Jost D. 19 Urben Werner / Rütti E. 20. Paci Alfeo / Brandt W. 21. Bosshard Wolter / Holliger R. 22. Nussbaumer Maurice / ßernoth W. 23. / Füllemann R. 24. Scherrer Albert / Meyer B. 25. Hirt Peter / Schneider M. 26. Friedli Hermann / Jeanloz H. 27 Schmocker Fredy / Schenk P. 28. Gtauser Paul / Meier E. 29. Künzi Fritz / Bieri F 30. Hammernick Franz / Sandholms N. 31. Leuthold Louis / Spring .' F 32. Mühlheim Hans / Knucne. L. 33. Guillod Jules E. / Russboch W. 34. Klaus Kurt / Sehebeli E. 35. fChiodo» / X. 36. Roos Henri / X. 37 Schmucki Werner / Senn A. 38. Wenger Fritz / Eschmann K. 39 Seyffer Robert / Gossweller J. 40. Macchi Paul / Macchl A. 41. Hofmann Emil / Riesen P. 1. Adj.-Uof. Schorro Christoph \ Oblt. Buser H. 2. Kpl. Theiler Georges / Motf. Theiler M. 3. Oblt. Periot Henri / Gefr. Hofer F 4. Lt. Toeschler Alex. / Oblt. Taeschler H. 5. Lt. Pestalozzi Friedr. / Lt. Pfrunder E. 6. Lt. Fasler L / Lt. Kunz H. 7 Oblt. Christen Walter / Oblt. Schnyder W. 6. Kpl. Wahlen Peter / Hptm. Blum J. AUTOMOBIL REVUE Im übrigen nahm die NSK Stellung zu verschiedenen, ihr vom SAR unterbreiteten Wünschen nnd Anreguntren, wobei die wichtigsten Entscheide stichwortartig festgehalten seien: — Bei Rundrennen gehen die Haftpflichtversicherungsprämien inskünftig ganz zu Lasten der Organisatoren; bei Bergrennen wird der bisherige Modus beibehalten. — Die Umwandlung der Nenngelder in Reuegelder wird abgelehnt. — Die Zuteilung von fixen Startnummern kommt schon mit Rücksicht auf die unerträgliche Mehrbelastung der Zeitmessung nicht in Frage. Gelände- und Orientierungsfahrt Neuenburg Fahrer und Beifahrer 26. September 1948 OFFIZIELLE RESULTATE: NATIONALE VERANSTALTUNG Domizil des Fahrers Basel Cortaillod Bern Bern Bern Bern Rapperswil Ob. Murgenthal Bern Bern Bern Siel La Chayx-de-Fondf Neuchätel Zollikon Marin/NE Bern Wagenhausen La Chaux-de-Fonds Winterthur La Riehen Zollikon Bern St. Sulpiee Bern Bern Birsfelden La Chaux-de-Fonds Biel La Chaux-de-Fonds 7iirtrh Winterthur Basel Bern Meilen Luzern Biel MILITÄRKONKURRENZ Hindelbank Zürich Fahy/J. B. Sarmenstorf Zürich Grenchen Zürich Bern Fahrzeug Fiat 1493 MG 1250 Healey 2443 Citroen 1911 Ford 3916 Delahaye 3556 Ford 3621 Chrysler 3200 Citroen 2868 MG 1250 Citroen 1911 Delahaye 3556 MG 1250 Mercury 3916 H.R.G. 1496 BMW 1490 Willys-Jeep 2100 Citroen 1911 Citroen 1911 MG 1250 Plymouth 3450 Lancia 1486 Citroen 1911 Hudson 4165 Lancia 1492 Prdga 1130 Simca 1089 MG 1250 Lancia 1486 BMW 1490 Chevrolet 3547 Buiclc 4678 Simca 1089 Austin 1200 Lancia I486 Fiat 1089 Fiat 1089 MG 1250 MG 1250 Skoda 1089 Lincoln 4760 Jeep 2100 Austin 1200 Peugeot 1133 Chrysler 4100 MG 1250 Peugeot 1133 Mercedes 1960 Pnckarrf 52?« Gymkhona Strafo. 49,4 50,0 58,0 80,0 93,4 123,8 160,0 213,2 495,0 26,4 46,8 108,8 132,4 451,2 20,2 10,0 95,0 60,6 89,6 115,8 38,4 50,0 115,0 261,4 66,8 122,4 16,4 118,0 94,8 96,6 157,0 160,2 43,0 175,0 62,2 80,8 121,6 74,4 0,0 1034 582.0 96,4 143,0 18,6 520,6 13,8 50,0 199,2 Prufungsfahrt Strafp. 10 10 10 10 10 30 40 40 50 50 60 70 80 80 90 100 1 HO 120 170 180 180 190 210 220 290 310 320 330 400 450 660 130 140 160 200 560 640 710 ,260 — Alle Reglemente und Ausführungsbestimmungen sind grundsätzlich in deutscher und französischer Sprache abzufassen. — Die Wagenabnahme soll nach Möglichkeit noch speditiver gestaltet werden. — Von geschlossenen Parks vor Beginn einer Veranstaltung soll inskünftig — Spezialfälle vorbehalten — abgesehen werden. — Der schon in Gstaad und Neuenburg beobachtete Usus, die Preisverteilung bei geländesportlichen Wettbewerben erst nach Ablauf einiger Tage vorzunehmen, wird zum Beschluss erhoben. — Preisverteilungen an Berg- und Rundrennen sollen inskünftig auch dann im vorgesehenen Zeitpunkt durchgeführt werden, wenn in einzelnen Klassen Proteste vorliegen. Verschoben wird lediglich die Preisverteilung für die betreffenden Klassen. — Für Tourenwagen haben inskünftig die Organisatoren ein Gemisch von 70 % Reinbenzin und 30 % Benzol bereitzustellen. — Die Verwendung von katalogisierten Bestandteilen einer andern Marke bei Tourenwagen wird abgelehnt, — Bei Gelände- und Orientierungsfahrten werden inskünftig an die ersten acht, statt wie bisher an die ersten drei Klassierten Punkte für das ACS-Sportabzeichen zugeteilt, und zwar nach der Skala: Sieger 8 P., Zweiter 7 P., Dritter 6 P. etc. Dieser Zuteilungsmodus ist angesichts der grossen Beteiligung an den Prüfungsfahrten durchaus gerechtfertigt. — Es soll dafür gesorgt werden, dass den Konkurrenten an nationalen Rundrennen die Möglichkeit für die Einrichtung eines Zeigerdienstes eingeräumt wird. Diverses. Aus der NSK-Sitzung verdient endlich noch folgendes vermerkt zu werden: — Das Nationale Schiedsgericht des ACS, das bisher — in Art. 229 des Nationalen Sportreglementes — lediglich auf dem Papier bestand, wird durch das Direktionskomitee des ACS gebildet. — Die Zusatzgebühr für Lizenzen, die auf ein Pseudonym lauten, wird von Fr. 5.— auf Fr. 50.— (in Worten: fünfzig) hinaufgesetzt (Bravo, Kommentar überflüssig!). — Marcel C h o p a r d , Bern, wird zum offiziellen Zeitnehmer des ACS ernannt. — Die Resultate des Grossen Preises von Europa, des « Preises von Bern », des « Preises vom Bremgarten», des Auto-Slaloms Luzern, des Rundrennens von Erlen, des Malojarennens und des Automeetings von Gstaad werden homologiert. Kurzbericht über den Grossen Preis von Pena Rhin siehe Seite 6. Untersitzheizung 6 und 12 Volt. Modelle für alle Wagentypen. Sehr grosse Heizkapazität. Nebellampen PIONEER Raffiniert« Zweckmäßigkeit Eleg. Ansiöbrung ModeU 140 rnnfl. gelbes Glas Modell 145 a eckig, gelbes Glas Modell 145 c eckig, weißes Gias THERMO- VOLT Patent angemeldet Eine wirklich gute Idee! Haben Siesich nicht schon selber gesagt, dass man unbedingt etwas machen sollte, damit man im Win- Warmwasserheizungen „Claytoir 6 und 12 Volt mit Delrosterturlilo«. Als Neuerung nun met für Wigra mit ThermosIphonkGhlung. wie FliL Ford-Prelekt. Hlllfflinn etc. Nun — wir haben < etwas > gemacht: ter im Wagen immer warme Hände hat? Die THERMOVOLT-Heizmanschetten heizen Ihnen mit einem Verbrauch von nur 20 Watt wunderbar Ihre Hände. Sie werden ohne Nun Moden, dir Mit Janren bist kiwlhrlan Wirmwssserhelznng Belrosli? Hl »«« vorrlUo. grosse Kosten von Ihrem Garagisten montiert und müssen auch im Sommer nicht weggenommen werden U.S.A. Notketten Prix-Preise: Nr. 1 Autos 6 Volts Fr. 28.75 Nr. 2 Autos 12 Volts Fr. 28.75 Nr. 3 Autos 24 Volts Fr. 28.75 Nr. 4 Motos 6 Volts Fr. 19.50 Zu beziehen durch Ihren Garagisten Zu beziehen durch Ihren Garagisten unentbehrliche Heller für jeden Automobilisten En gros HENRI BACHMANN-BIEL-ZÜRICH-GENF