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E_1948_Zeitung_Nr.052

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16 AUTOMOBIL REVUE

16 AUTOMOBIL REVUE »HTTWOCrr, ß. DEZEMBER 1918 - Nr. 2 ZEREX Es gibt Frostschutz und Frostschutz. Wenn Sie beim Einkauf ZEREX verlangen, wissen Sie, dass Sie ein Qualitätsprodukt erster Güte anschaffen. Absolut frei von Chemikalien, die Aluminium, Gummi und andere empfindliche Teile an Ihrem Wagen angreifen. Ohne Frostschutz ist kaum auszukommen, und, da Sie davon haben müssen: kaufen Sie ZEREX Sofort lieferbar ab Fr. 5950.- Unverbindliche Probefahrt und Besichtigung- bei: Gebr. Bärtschi, Worblaufen 031 4 82 82 Gebr. Brast, Luzern 041 2 16 13 E. Ehrensperger & Sohn, Genf 022 4 09 24 W. Heussler, Marly 037 2 20 29 Ledag- S. A., Lugano 091 2 18 81 E. Rihs, St. Gallen 071 2 53 33 R. Rufer-Martenet, Neuenburg 038 5 29 89 C. Winkelmann, Aarburg 062 7 35 07 Hubert K. Sachsell, Les Avants 021 6 39 92 Scherrer & Co., Winterthur 052 2 50 00 Minor-Verkauf, Zürich 1 051 32 48 84 M. Perey, Renens 021 4 96 60 MINOR-VERKAUF - AARAU Tel. (064) 2 14 55 Der 4-Tonnen-Heber unentbehrlich für alle Garagen, Transport-Unternehmen und Chauffeure Lieferbar ab Lager durch die Fabrique de moteurs a explosion et machines ZÜRCHER & CIE S.A., SAINT-AUBIN (Nch.) '..;.! HENRI BACHMANN BIENNE G ENEVE - ZÜRICH NEBELSCHEIN WERFER von der kleinsten .Miniaturnebellampe" Nbis zum grossen, mächtigen Nebelscheinwerfer haben wir alles am Lager Ihr Garagist wird Sie gerne beraten und Ihnen sagen, welche Lampe Sie für Ihren Wagen zu wählen haben. Verlangen Sie bei ihm aber nur Nebellampen von unserer Firma, wir garantieren, die Qualität der Artikel, die wir verkaufen. HENRI BACHMANN BIENNE GENEVE -ZÜRICH MOTOMETER Hier kann man ruhig sagen • Oft nachgeahmt, aber nie erreicht. MO- TOMETER heissen die Fernthermometer.diewirklich stimmen. Sie sind im Preise äusserst bescheiden (kosten sie doch nur Fr. 45.—)inkulsive Beleuchtung und automatischem Gefahrensignal. Verlangen Sie bei Ihrem Garagisten ausdrücklich einen MOTOMETER Fernthermometer, wir versichern Ihnen, dass Sie den Ankauf nie bereuen werden. LA- CHAUX DE FONDS /CASE POST. ; V Telephon (039) 2 54 86 22218 OFFICE TEGHNIÖÜB HENRI BACHMANN BIENNE • GENEVE -ZÜRICH KÜHLER ROULEAU KR Ein Rouleau aus Qualitätsmaterial mit dem patent, praktischen Griff, der Ihnen immer den genauen Stand des Rouleaus anzeigt. Ob halb dreiviertel oder ganz offen, immer sehen Sie von Ihrem Führersitz aus die Position. Praktisch ist vor allem, dass man nicht mehr aussteigen muss, um eine Änderung vorzunehmen. Der Preis entspricht der Güte und Qualität des KR-Kühlerrouleaus. HENRI BACHMANN 6 I E NN E . G E N EVE - ZÜRICH APYR Dies ist die Heizung, die keine spezielle Installation verlangt. Sie füllen den Apparat einfach mit REIN- BENZIN ,(aber nur chemisch reinem) auf, zünden ihn an, und stellen ihn in Ihren Wagen. Wenn Sie es geschickt anstellen, brennt er den ganzen Winter durch, da Sie ihn immer" wieder auffüllen können, ohne ihn ausgehen zu lassen. Nachts können Sie ihn ohne Gefahr unter die Motorhaube stellen, am Morgen ist der Motor schon etwas vortemperiert. Die zweckmässige Winterausrüstung Unfälle wegen ungenügender Sicht oder mangelnder Gleitsicherheit verhüten schützt die Wageninsassen gegen jede Unbill der Witterung bewahrt das Fahrzeug vor kostspieligen Frost- und Rostschäden Bereit sein heisst gefeit selivi Wir führen und montieren in einer Spezialabfeilung alles Nötige für die Fahrsicherheit im Winter» Frostschufzscheiben Nebellampen Schneeketten Schneereifen für die Behaglichkeit im Winter« Wagenheizungen Klima-Anlagen Reisedecken für den Wagenschutz im Winters Kühlerdecken . Kühler-Rouleaux Federschutzhüllen Frostschutzmittel usw. Durch frühzeitige Vorsorge sichern Sie sich die Vorfeile prompter Bedienung und reicher Auswahl. Denken Sie auch beizeiten an den Ölwechsel und eine gründliche Wagenkontrolle I Wir liefern, sie als (angjährige Spezialisten, erstkfassig ausgeführt u. preiswert MÜLLER MARTI, BERN Autosattlerei -Eigerplatz 13-Tel. 519 60 Die AUTO-BATTERIE soll in Ihrem Wagen iahraus, iahrein zuverlässig arbeiten. Unsere Erfahrung bürgt für Qualität. «OERLIKON» ist ein Begriff. ACCUMULATOREN-FABRIK ZURICÜ-OERLIKON Tel. (051) 46 84 20 OERLIKON lEUElAMAG ÄG. ZÜRICH UTOQÜAI 4r TEL! (05fb24 16 ; 2 Lausanne Tel. (021 2 93 «1 Genf Tel. 1022) 4 99 42

AUTOMOBIL REVUE Nr. 52 — III. BLATT BERN, 8. Dezember 1948 Der Werdegang des Pariser Autobuschanffeurs. Zu Beginn dieses Jahres hat die « AR » (vgl. Nr. 2/1948) der Wiederaufbauorganisation und der Struktur des Pariser Autobusverkehrs einen ausführlichen Artikel gewidmet. Das Lenken der mächtigen dunkelgrünen Omnibusse, die ein charakteristisches Element des Pariser Strassenverkehrs darstellen, erfordert eine Reihe persönlicher und beruflicher Qualitäten, deren Gesamtsumme als das «Idealbild » des Autofahrers der Großstadt betrachtet werden kann. Zur Ergänzung der allgemeinen Richtlinien, die wir in unserer letzten Nummer über die Voraussetzungen für die Erlangung eines Führerausweises in Frankreich gaben, vermitteln wir nunmehr unseren Lesern einen Querschnitt durch die « hohe Schule » der Pariser Fahrausbildung: den Werdegang eines Pariser Autobuschauffeurs. Die Auswahl und die fachliche Prüfung der zahlreichen Kandidaten, die sich diesem verantwortungsvollen und interessanten Beruf zuwenden, erfolgt grundsätzlich bei der Pariser • Compagnie du Metropolitain », und zwar in ihrer eigenen rsychotechnischen Versuchs- und Prüfanstalt, die, im Jahre 1924 gegründet, 1937 in ein neues, modern eingerichtetes Heim in der Rue du Mont Cenis übersiedelte. Aus dieser Ausbildungsanstalt für «Autobuschauffeure am laufenden Band • sind bis Kriegsbeginn über 70 000 Fahrer und andere technische Angestellte, darunter (Nachdruck ohne Quellenangabe verboten) auch Kondukteure und Streckenkontrolleure, hervorgegangen. Selbst im Krieg, wo der Pariser Autobus verkehr unterbrochen und die Mastodonte der CMP, in alle Welt verstreut, aus dem Pariser Strassenverkehr verschwunden waren, bestanden 350 Chauffeure ihre Prüfung. Zur Zeit ist der Bedarf an ausgebildeten Busfahrern mit einem Bestand von 5000 auf 2000 wieder in Betrieb stehende Fahrzeuge (vor dem Krieg 3ÖÖ0) nahezu gedeckt. Vom Mai bis September dieses Jahres bestanden weitere 120 Kandidaten die Fahrprüfung der Pariser Autobusgesellschaft. Die Zahl der c Durchfälle» ist relativ gering, und die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass nur 20 % der Prüflinge wegen physischer oder psychischer Unfähigkeit den Examensanforderungen nicht entsprechen. Was das bedeutet, erkennt man erst, wenn man sich der ausserordentlich hohen Anforderungen bewusst wird, die an die Kandidaten gestellt werden und die wir im folgenden kurz umreissen wollen. Formale Voraussetzungen. Der Kandidat muss Franzose, jünger als 30 Jahre, nicht vorbestraft und mindestens seit fünf Jahren in Grossparis wohnhaft sein. Er muss sich bereits im Besitze eines Führerausweises für einen Personenwagen oder für einen Lastwagen befinden, ehe er den Kurs der CMP-Fahrschule absolviert. • Medizinische Voruntersuch ung. Sie erstreckt sich auf die Konstitution, Lungen, Herz, Gesichts- und Gehörsinn und Nervensystem. Als Kernstück der theoretischen Vorprüfung ist der aus 11 verschiedenen Einzelprüfungen bestehende Psychotest • Vgl. • AR » Nr. 51. Pariser Autoschulen II*) zu betrachten. Er erstreckt sich auf die visuellmotorischen Reaktionen des Prüflings auf Geräusche und Signale im verdunkelten Raum, auf die muskuläre Ausdauer und Widerstandsfähigkeit beim Lenken und Bremsen, die Abschätzung von Geschwindigkeiten und Distanzen zur Vermeidung von Zusammenstössen (am sogenannten < Tachodometre » mit beweglichen Modellen), auf die Feststellung des Ablenkungskoeffizienten durch frontale Einwirkung äusserer Ereignisse auf die Beobachtungsfähigkeit des Fahrers, z.B. in Richtung auf seitlich angebrachte Strassensignallampen, ferner und vor allem auf die allgemeine Intelligenz des Prüflings und seine psychologische Erregbarkeit gegenüber unerwarteten optischen und akustischen Reizen (Hupen, Leuchtsignale, Schüsse), wodurch die « Schrecksekunde », von deren Dauer das Leben Psycholest I: Prüfung der c Reaktionszeiten > auf optische und akustische Signale mittels < Chronoskop d'Arsonval >. ** Leser, die sich für Einzelheiten des « Psychotests • interessieren, empfehlen wir den in Nr. 3 (1947) der «Revue de Criminologie et de Police Technique » (Genf) erschienenen Aufsatz von M. Bernard, Chef du Service psychotechnique du Metropolitain de Paris: « Les accidents de Circulation >. Wiederanfahren, Kurvennehmen) sind genau die gleichen wie bei einer wirklichen Fahrt. Wir konnten uns beim Besuch der Fahrschule der CMP mit eigenen Augen und Ohren davon überzeugen, dass die Illusion vollkommen gelingt und dass der hinter dem Kandidaten sitzende Lehrer durch die üblichen Klingelzeichen für Halt oder Start auch die akustische Realität vortäuscht Vor der Wirklichkeit hat dieser « Test de Plateforme de Conduite > aber das eine voraus: dass nicht nur jeder richtige, sondern auch jeder falsche Reflex des Kandidaten gegenüber einem auf der Leinwand auftauchenden « Hindernis » oder auf eines der gegebenen Klingelzeichen hin sofort elektrisch registriert wird und nach dem Test, an Hand des Registrierstreifens, mit dem Prüfling durchgesprochen werden kann. Diese Plattformtests werden nicht nur bei Neulingen, sondern auch bei den bereits diensttuenden Autobuschauffeuren, je nach deren Dienstalter, in regelmässigen Zeitabständen wiederholt, um, Psychotest II: Entfernung:- und Geschwindigkeitsschätzung am Tachodometer. Die dunklen Scheiben markieren zwei sich aufeinanderzubewegende Objekte. praktische Ausbildung: am Führerstand. Sie besteht vor allem in fachtechmschem Unterricht (Studium des Motors, -Unterricht in der Verkehrsordnung etc.), sodann in Lenk- und Bremsübungen auf feststehenden Chassis in der Fahrschule selbst. Hiebei liegen die durch den Motor angetriebenen Hinterräder des Chassis auf Rollen, die ihrerseits mit einem Dynamo gekuppelt sind, welche je nach der Schaltung der Widerstände der Kraftübertragung durch den Lehrer dem Kandidaten am Lenkrad das Gefühl gibt, entweder auf ebener Strasse, bergauf oder bergab zu rollen und ihn somit zum Schalten, zum Bremsen, zum Gasgeben etc. veranlasst. Als zweite Etappe folgt die Schulung auf der sogenannten Testplattform, die in ihrer Anordnung ebenfalls dem wirklichen Führerstand eines Autobusses vom Renault-Typ entspricht, aber in einem verdunkelten Raum vor einer Kinoleinwand aufgestellt ist. Hier hält der vom Prüfling bediente Motor zugleich einen Filmapparat in Gang, der eine gestellte Fahrt mit allerlei unerwarteten Stopps und Hindernissen vor den Augen des Kandidaten abrollen lässt (vgl. unser Bild). Je rascher der Prüfling «fährt», desto rascher läuft auch der Film ab. Die Reaktionen des Fahrers (Bremsen, Schalten, der Fahrgäste eines Pariser Autobusses abhangen kann, einwandfrei ermittelt wird. Es ist unmöglich, in den uns zur Verfügung stehenden Raum auf Einzelheiten all dieser komplizierten, zum Teil durch unsere Bilder illustrierten Methoden und Apparate näher einzugehen. ** im Zusammenhang mit gleichzeitig erfolgenden ärztlichen Untersuchungen, jedes Nachlassen der physischen und psychischen Reaktionsfähigkeit sofort objektiv festzustellen. Als Abschluss der Ausbildungstage wird dann der Kandidat — wenn man so sagen darf — auf die Menschheit losgelassen, und zwar in einem Erst wenn der Kandidat psychotechnisch hieb- und stichfest ist und ein einwandfreies « psychologisches Profil» vorweisen kann, beginnt Fahrschulautobus mit Doppellenkune, die doppeltem Gaspedal und doppelten Bremshebeln. Unter Aufsicht eines Kontrollbeamten unternimmt so der junge Anwärter seine erste wirkliche Fahrt durch das Pariser StrassengeVjhihl.,, "Wir, haben eine solche «Lernfahrt» durch /eWmit besonders engen und steilen Strassen der Pariser Innenstadt gesegnetes Arrondissement mitgemacht, haben aber umsonst Angst geschwitzt, denn der Prüfling zog sich glänzend aus der Affäre, und der neben ihm sitzende Kontrollmann brauchte auch nicht ein einzigesmal rettend in die Speichen des Lenkrades einzugreifen. Man muss allerdings auch selbst erlebt haben, wie ein mit 50 Fahrgästen vollbesetzter Autobus in einer verkehrsreichen Gegend durch eine blitzschnelle Wendung des Volants um 90° einen plötzlich von rechts oder links auftauchenden Topolino elegant umfährt oder auf 3 m vor dem Kühler eines 15-t-Lastwagens sicher bremst, um zu erfassen, welche Geistesgegenwart und kaltblütige Umsicht die Pariser Äutobusfahrer in der Praxis an den Tag legen. Der formelle Abschluss eines ebenso gründlichen wie vielseitigen, theoretischen wie praktischen Lehrgangs ist dann der Erwerb des TC Permis (Berechtigung zum Führen eines dem « Transport Commun » dienenden Fahrzeugs) vor einer amtlichen Kommission, ein Examen, das aber nach dem Vorausgegangenen im wesentlichen nur noch formale Bedeutung hat. Das rapide Sinken der Pariser Antnhusunfallstatistib liefert wohl das glänzendste Zeugnis für die Erfolee der CMP-Fahrschule. Für die Zeit von 1923 Prüfautobus mit «Teslplattform »: Vorderansicht. Hinter dem Prüflinq am Lenkrad sitzt der Lehrer vor dem Registrierbreit. bis 1936, bzw. 1938, geht die Abnahme der nachweisbar durch ein Verschulden der Autobuschauffeure hervorgerufenen Verkehrsunfälle aus unserer Graphik hervor. Seither sind die Unfallziffern, trotz der Zunahme der allgemeinen Disziplinlosigkeit im Strassenverkehr, weiter zurückgegangen. Auf je 100 000 Autobus-Fahrkilometer kamen im vergangenen Jahre nur noch 2,2 Unfälle, gegen 7,70 im Jahre 1923, 6,66 1929, 3,40 im Jahre 1932 und 2,63 im Jahre 1936. Dass nach derart befriedigenden Ergebnissen auch eine grosse Anzahl anderer Transportunternehmen (Air France, Petroleumgesellschaften, Reiseagenturen etc.) die Ausbildung ihrer Lastwagen- oder Autobusfahrer regelmässig dem psychotechnischen Institut und der praktischen Fahrschule des € Metropolitain • anvertrauen, ist verständlich. Durch diese Anpassung der Ausbildung der Pariser Nutzfahrzeugchauffeure an die modernen Methoden der CMP- Fachschule wird der Leistungsstandard der Pariser Berufsfahrer insgesamt gehoben. Da die « Metropolitain » auf ihrem oberirdischen Strekkennetz — durch Verwendung neuer Wagentypen — auch weiterhin auf technische Verbesserung des Materials bedacht ist, wirken also hier alle Umstände zusammen, um den Pariser Autobusverkehr auf dem beachtlichen Niveau zu halten, das er nach dem Zusammenbruch im Krieg in so erstaunlich rascher Zeit wieder hat erreichen können. Dr. W. Be. ».satt nn dÖp——~—:=£ CL * 1 f \ s= izti~n~~~x;nz4z:iitz Ü ÜTT =3= L~]U-~ »O.SQJZJ ZJ ZIj —[ | oi n n In n n ~ zzi n n n n coCrt0)Ci)0)0>0> ENTWICKLUNG DER UNFALLSTATISTIK PRO KOPF DER BE- SCHÄFTIGTEN CHAUFFEURE GERECHNET: Im Jahre 1929 entfiel auf {eden Chauffeur 1,3 Unfall pro Jahr, 1936 waren es nur noch 0,5. Der Ausschlag der Unfal.kurve im Jahre 1929 ist darauf zurückzuführen, dass es damals wegen der induslriellen Hochkonjunktur relativ schwer war, ausgebildete Fachkräfte zu finden. Blick vom Fuhrerstand der Teslplattform auf die Lehr-Filmleinwand: Ein Radfahrer ist vor dem Autobus gestürzt. Die Reaktion des Prüflings bleibt abzuwarten. Uebungschassis mit feststehendem Führerstand. Die Hinterräder ruhen auf Rollen. Deren Bewegung wird auf einen unter dem Bretterverschlag versteckten Dynamo übertragen, der seinerseits den Widerstand des Antriebs ändert.