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E_1948_Zeitung_Nr.052

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AUTOMOBIL REVUE Mm

AUTOMOBIL REVUE Mm \rucn. s. iiKZEMttr.rt ior. 52 neral de la Sarthe » als Garant auftritt, kann die Durchführung des ersten Nachkriegs-24- Stundenrennens von Le Mans (25.-26. Juni 1949) endgültig als gesichert betrachtet werden. Die Wiederinstandstellungsarbeiten, für deren Abwicklung ein detaillierter • Fahrplan » vorliegt, werden noch vor Mitte Dezember aufgenommen; sie sollen bis Anfang Juni 1949, d. h. drei Wochen vor dem Rennen beendet sein. In den nächsten Tagen schon erfährt auch das Rennreglement seine Bex'einigung, auf Grund dessen die Meldungen ab 1. Februar 1949 entgegengenommen werden. SÜDAMERIKA Großer Preis von Südamerika Der zweite Teil des Grossen Preises von Südamerika, der die Konkurrenten von der peruanischen Hauptstadt Lima in fünf Etappen via Tacna, Antofagasta, La Serena und Santiago de Chile nach Buenos Aires zurückbringt, wurde am letzten Donnerstag mit einer Verspätung von sechs Tagen auf den ursprünglichen Fahrplan in Angriff genommen. Am Start, der ab Mitternacht in kurzen Intervallen erfolgte, erschienen 79 Teilnehmer, wobei Domingo Marimön, der Ueberraschungssieger von Buenos Aires-Caracas, als erster startete, während als zweiter Oscar Gälvez, der moralische Gewinner des Süd-Nordrennens, den Kampf aufnahm. Gleich vom Start weg wurden hohe Tempi vorgelegt und auf der Küstenstrasse längs dem pazifischen Ozean eine Verfolgungsjagd inszeniert, bei der die Führung zwischen Oscar Gälvez, Marimön und dem Peruaner Astengo mehrmals wechselte. Schliesslich aber gelang es Oscar Gälvez, die ca. 1407 km lange Etappe mit vier Minuten Vorsprung auf Marimön als Sieger zu beschliessen. 1. O. Gälvez Argentinien Ford U h 16 £0 2. D Marimön, Argentinien Chevrolet H h 20' 47" 3. J Gälvez, Argentinien Ford 14 h £4' 07" 4. P Gulle, Argentinien Chevrolet 15 h 03' 17" 5. A. Alvarado, Peru Ford 15 h 20' 44" Die zweite Etappe von Tacna nach Antofagasta. die ebenfalls einen Sieg von Oscar Gälvez sah, war durch einen schweren Unglücksfall gekennzeichnet, der leider wieder ein Menschenleben forderte, indem der Uruguayaner Hector Supicci Sedes. einer der bekanntesten Rennfahrer seines Landes, in eine Kollision mit dem Argentinier Zarantonello verwickelt wurde und dabei tötliche Verletzungen erlitt. Südiimfrikiinisclio Jtciinon mit europäischer Beleilifiimg Wiederum ist an verschiedene europäische Rennfahrer die Einladung ergangen, an den vom Januar bis April in Argentinien und Brasilien stattfindenden Automobilrennen mitzutun. Heute steht bereits mit Bestimmtheit fest, dass sich V i 1 1 o r e s i und A s c a r i auf Maserati-4-CTL sowie Farina auf dem 1,5-Liter-Ferrari mit Kompressor nach Südamerika begeben werden, um sich mit den dortigen Koryphäen zu messen. Auch W i m i 11 e s Beteiligung gilt als sicher, und zwar wird er den 12-Zy1inder-4,5- Liter-Alfa-Romeo steuern, womit Varzi im vergangenen Frühjahr u. a. das Rundrennen von Interlagos in Sao Paolo gewann. Diesen vier Koryphäen schüesst sich ferner der Engländer Pa r n e 11 auf Maserati an. Der « Zebra »-Fussgängerstreifen, den die • AR ' (vgL Nr. 47) ihren Lesern als Pariser « Kreation » im Bilde vorführte und womit nun auch in London Versuche angestellt werden, ist durchaus keine Errungenschaft, deren Anwendungsbereich auf das Ausland beschränkt bleibt Vielmehr hat diese verkehrstechnische Neuerung auch bei uns, in Basel nämlich, Eingang gefunden. Ohne viel Aufhebens daraus zu machen, ging die Verkehrsabteilung des Polizeidepartementes vor Monatsfrist daran, eine Anzahl besonders stark begangener oder besonders hartnäckig • mit Verachtung gestrafter > Fussgängerstreifen in der Rheinstadt zu « zebrieren ». Nicht mit weiss-schwarzen zwar, sondern mit gelben, zum Trottoir parallel verlaufenden Streifen auf dem Asphalt Und der Versuch — der erste dieser Art in der Schweiz — hat einen unbestreitbaren Erfolg gezeitigt, denn jetzt hält sich dort das Fussvolk weit besser an die ihm zugewiesene Passage. Es erweist sich, dass die weithin sichtbare und auffällige Bemalung die Fussgänger direkt anzieht und auf den Streifen hinlenkt. Auch die Fahrzeuglenker respektieren ihn erheblich besser als zuvor, weil er ins Auge springt und nicht mehr übersehen werden kann. Taruffis internationale Klassenrekorde Das von Toruffi nach völlig neuen Gesichtspunkten erbaute t Tarf >-Vierradfohneug, mit dem er am 26. und 27. November avi der Autostrada Brescio—Bergarno ein halbes Dutxend internationale Rekorde der Klasse 351—500 cem in zum Teil respektabler Weise verbesserte. Oben: Taruffis Eigenkonstruktion in voller Fahrt. Unten: Vom linksseitigen Zweirod aus (rechts im Bilde) erfolgt die Lenkung des Fahrzeugs durch den Piloten, während im rechtsseitigen Torpedo der luft- • elühlte Zweizylinder-Guizi-Halblitefmotor, dos Getriebe und die weitem Organe untergebracht sind. «Zebra»-Fussgängerstreifen in Basel Ein erster und geglückter Versuch in der Schweiz Anfänglich hatten die Polizeibehörden Bedenken wegen der Haltbarkeit der Farbe, die natürlich sehr starker Beanspruchung standhalten sollte. Mit Hilfe eines besonderes Verfahrens, wobei die Farbe durch eine Spezialmaschine aufgespritzt wird, ist es jedoch gelungen, eine Dauerhaftigkeit zu erzielen, die sich unter den gegebenen Verhältnissen sehen lassen darf. Beim bisherigen Versuch wird es übrigens sein Bewenden nicht haben, denn die Basler Polizeibehörden beabsichtigen, die Neuerung nicht nur beizubehalten, sondern sie noch zu erweitern und im kommenden Frühjahr vor allem die sehr stark frequentierten Fussgängerstreifen in der Umgebung der Mustermesse mit der neuen Markierung zu versehen. Wo ist die nächste Schweizer Stadt, die das löbliche und aufmunternde Beispiel Basels nachahmt ? Die gefährliche Kirchenfeldhrücke in Bern Erst einige Wochen sind es her, dass am südlichen Ende der Berner Kirchenfeldbrücke ein aus der Marienstrasse kommender Personenwagen, der von einem Camion touchiert wurde, über die Brücke hinausstürzte, das Geländer durchbrach und auf dem steilen Bord bei der Kunsthalle landete, wo ihn die Büsche dort aufhielten und ein Hinunterkollern auf die Strasse unter der Brücke verhinderten. Unwahrscheinliches Glück nur war es, dass die beiden Insassen mit dem Leben davonkamen. In der Nacht vom letzten Samstag zum Sonntag nun bildete die Kirchenfeldbrücke wiederum den Schauplatz eines Unfalls, aber diesmal wurde dabei ein Menschenleben vernichtet Vom Helvetiaplatz her kam der Chefmechaniker eines Berner Grosshotels auf das Brückenende zugefahren; der Wagen berührte anscheinend den rechten Randstein und geriet auf der vereisten Fahrbahn ins Schleudern. Der Fahrer vermochte ihn nicht mehr aufzufangen, so dass das Auto in der Brükkenmitte das Geländer durchschlug und 45 m in die Tiefe sauste, wo es auf dem Sportgelände am Fuss des Mittelpfeilers zerschmettert liegen blieb. Nur als Leiche konnte der Fahrer aus den Trümmern geborgen werden. Wenig später ging es haarscharf an einer weiteren Katastrophe vorbei, als das Fahrzeug eines andern Automobilisten auf dem Glatteisüberzug ebenfalls schleuderte, auf das Trottoir hinauffuhr und im letzten Moment, knapp vor dem Brückengeländer, zum Stehen gebracht werden konnte. Diese Häufung von Unfällen und Beinahe- Unfällen auf der Kirchenfeldbrücke binnen kurzer Zeit muss zum Aufsehen mahnen. Will man nicht rundweg von einer Mitverantwortung der zuständigen Behörden reden, so erhebt sich zum mindesten die Frage, ob es nicht an der Zeit, ja allerhöchste Zeit sei, dass sie sich zur Ergreifung von Massnahmen entschliessen, um einer Fortsetzung dieser Unglücksserie Einhalt zu gebieten. Jedem Strassenbenüteer steht ein Rechtsanspruch darauf zu, dass die Brücke als cWerk • im obligationenrechtlichen Sinne vom Werkeigentümer — in diesem Falle, wie wir zu wissen glauben, dem Kanton — in einem Zustand gehalten werde, der ihre gefahrlose Benützung, gewährleistet. Das gilt für den Automobilisten wie für alle anderen Verkehrsteilnehmer. Nur einem glücklichen Zufall ist es zu verdanken, dass den Vorkommnissen in der letzten Samstagnacht nicht auch Fussgänger zum Opfer fielen. Man wende nicht ein, Glatteis stelle einen Fall von höherer Gewalt dar, denn was auf UeberlarHs+rüssen möelich ist, sollte auch in einer Stadt durchführbar sein: die Sienalisienmg vereister «stellen nämlich und das rechtzeitiee Sanden. Wieviel muss noch passieren, bis sich die kompetenten Stellen zur Tat durchringen und sich daran erinnern, dass, wie der « Bund » richtig bemerkt, schon früher die Anregung gefallen ist, zu beiden Seiten der Kirchenfeldbrücke im Frühling und Herbst zum mindesten Warnungsschilder aufzustellen? Besser wäre es zwar, weil die Wirkung solcher Tafeln auf die Länge erfahrungsgemäss abstumpft, durch Schaffung einer Art Alarmbereitschaft den Strassenverkehr jeweüen sofort durch entsprechende Vorkehrungen, sei es durch die Anbringung von Schildern oder durch das Aufstellen von Polizisten auf das Auftreten besonderer Schleudergefahr auf der Brücke aufmerksam zu machen, vor allem aber ausgiebig zu sanden. Darüber hinaus bleibt auch in baulicher Hinsicht einiges zur besseren Sicherung der Brtikkenbenützer zu tun übrig. In seiner jetzigen Beschaffenheit bietet der niedrige Trennsockel an den beiden Trottoirrändern für Wagen einen illusorischen Schutz. Warum ihn nicht in geeigneter Weise verstärken und erhöhen? Eine Beeinträchtigung des Verkehrsflusses wäre davon nicht zu befürchten. Dass auch auf das gusseiserne Geländer kein Verlass ist und dass es ausbrechende Wagen nicht aufzuhalten vermag, hat man zur Genüge erlebt. Heisst es aber etwa übermarchen und Unmögliches erfordern, wenn man verlangt, dass sich die Fachleute auch dieser Seite der Angelegenheit annehmen und Mittel und Wege studieren, um gründlich Remedur zu schaffen? Es geht um Menschenleben! Soll sich der Automobilist wie der Fussgänger damit abfinden, dass ihn beim Befahren oder Begehen der Brücke in Zeiten kritischer Witterungsverhältnisse ein Gefühl des Unheimlichen beschleichen muss? Ja, soll das wirklich sein? ST11ASSEXBAU Um den Ausbau der Urner Mpenslrasscn Aus dem für den Alpenstrassenausbau während der Jahre 1948/49 zur Verfügung stehenden Ueberbrückungskredit des Bundes von insgesamt 7 Mill. Fr. fliessen dem Kanton Uri nach dem Bundesratsbeschluss vom 7. Juni 1943 1 319 000 Fr. zu. Dieser Betrag soll in erster Linie der Gotthard-, Furka- und Sustenstrasse zugutekommen, wobei es sich jedoch nur um die Ausführung dringender Verbesserungs- bzw. Abschlussarbeiten handelt. Für den Ausbau der ersten beiden Strassen sieht der Kostenvoranschlag Aufwendungen in der Hqhe von 933 000 resp. 573 000 Fr. vor. woran der Bund einen Beitrag von je 75 % leistet. Der endgültige Ausbau der Sustenstrasse erfordert noch 210 000 Fr., für den eine Bundessubvention von 90% in Aussicht steht. Trotz dieser hohen Beitragssätze bleiben somit dem finanzschwachen Kanton noch immer 400 000 aus eigenen Mitteln zu tragen. Kürzlich hat nun der Urner Landrat dem Antrag der Regierung, diesen Kredit zu bewilligen, damit wenigstens die dringendsten Ausbauarbeiten im Rahmen des Ueberbrückungsprogramrns 1948/49 durchgeführt werden können, seine Zustimmung erteilt und gleichzeitig mehrere Ergänzungsanträge angenommen. Danach sind ausser den unbedingt notwendigen Arbeiten an der Furka- und der Gotthardstrassc auch der Ausbau der Kurven bei Inischi und Teufenlachen (zwischen Amsteg und Gurtnellen) in Angriff zu nehmen und auch die Verbreiterung des Teilstückes der Gotthardstrasse zwischen Hotel Teil und Kantonsspital in Altdorf mit in das Ausbauprogramm einzubeziehen. Gleichzeitig erteilte der Landrat der Baudirektion die Ermächtigung, mit der Ausführung dieser Arbeiten sofort zu beginnen. Eine gewisse Enttäuschung für den Automobilisten bedeutet es dagegen, vernehmen zu müssen, dass die Mittel, welche der Kanton aus dem Ueberbrückungskredit des Bundes erhält, für eine Verbesserung des bedenklichen Zustandes der Schöllenenstrasse nicht ausreichen. Erst das 2. Alpenstrassenprogramm, das von 1950 an laufen soll, bietet die Möglichkeit hiezu, wobei nach den Zusicherungen des Bundes diese Strasse die Priorität geniesst. ADTOMOB1LWIRTKCHAFT Schweizerische Automobileinfiihr der Nachkriegszeit Eine Uebersicht nach Ländern. Wir dürfen wohl allgemeines Interesse dafür voraussetzen, wenn wir die schweizerischen Importe an Motorfahrzeugen, über deren Bewegung wir an Hand unserer Aussenhandelsstatistik monatlich orientieren, für die Nachkriegsperiode vom Januar 1946 bis Juni 1948 einmal kurz rekapitulieren. Nach Herkunftsländern gegliedert ergibt sich folgendes Bild: 1946 1947 1948 Total Jan. 1946 TTO » /„v. {& Mon.) bis USA (ohne j uni yw Inlandmontage) 3 666 8 105 6 125 17 396 Inlandmontage 460 1860 815 3 135 USA total 4 126 9 965 6 940 21031 England 3 533 7 776 3 533 14 342 Frankreich 3 348 6 801 2 632 12 781 Italien 165 1836 1448 3 440 Deutschland 147 111 498 756 Tschechoslowakei 63 433 111 607 Uebrige Länder 31 35 6 72 Total Einfuhr 11413 26 957 15 168 53 538 Nach dieser Zusammenfassung, die das Total aller Personen- und Lastwagenimporte inkl. eingeführte Chassis wiedergibt, beträgt der Anteil der USA an der Gesamteinfuhr rund zwei Fünftel (39,3 %), wobei 33,4 % auf die effektiven Importe aus den Vereinigten Staaten und die übrigen 5,9 % auf die in der Schweiz montierten Fahrzeuge entfallen. England und Frankreich figurieren mit 27,7 bzw. 23,9 % an zweiter und dritter Stelle, während wir auf den nächsten Plätzen Italien (6,5 %), Deutschland (1,4 %) und die Tschechoslowakei (3,1 %) finden. 0,1 % aller Importe kommen aus den übrigen Landern.

Nr. 52 - MITTTOCH. s. DEZEMBEB 19-tJ AUTOMOBIL REVUE r i r " liefert mit dem neuen OLYMPIA erneuten Beweis für Opel« Tradition und Fortschritt! Wichtige technische Neuerunger machen ihn auch noch wertvoller, begehrter und beliebten Neue Vorderrad-Aufhängung. (Bild dazu) System Kneo-Action, welche dank besonders starken Schwingfedern und 2fach wirkenden Stoßdämpfern Kurven- und Straßenlage wesentlich verbessert. Durch Verbreiterung der Vordenpur größere Sicherheit im Lenken. Weitere Verbesserungen an der Hinterrad-Aufhängung, der Karosserie, am Motor sowie der Ausstattung, wirken sich insgesamt auf die Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit desWagens günstig ousl Pröfen Sie selbst den ruhigen Gang und Fahreigenschaften des neuen Olympia. HiA AtaBiMMfllMAai europäische Konstruktions-Erfahrungen + Einflösse der emerlkanlschen Technik *• Vor dem Krieg der meistgekaufte Wagen der Schweiz • heute mehr denn Je begehrt. OPEL-OLYMPIA der sparsame aber schnelle, schlichte, elegante Wagen, der trotz bescheidenem Preis allen Anforderungen unserer Zeit ».unseres Landes g enOgt. Fortschritt auf der ganzen Linie SwTsswafch ppectsTon! Di« Riley-Wagen verdanken ihre oussergewöhnlichen Eigenschaften zu einem guten Teil den Erfahrungen, welche die Riley-Werke während des Krieges mit der präzisionsweisen Herstellung von Flugzeugmotoren gemacht haben. Sie dürfen darum von diesen Wagen mit Recht vieles verlangen, vor allem dann, wenn Sie einen Gebrauchswagen mit ausgesprochen sportlichem Einschlag suchen. In Charakter und Form sind diese Fahrzeuge die würdigen Nachkommen von Vollblutschöpfungen. Die Riley-Wagen sind nun mit I^-Liter-Motor von 55 Brems-PS und mit 2J^-Liter-Motor von 100 Brems-PS sofort ab Lager lieferbar. Gensrsivartrefuni für die Schweiz: J. &E. Waeny, Grand Garage, Wabern-Bern Telephon 5 26 22 Aargau und unterer Teil Solothurn: Paul Kaufmann, Schönenwerd. Amriswil: A. Roth & Söhne. Basel: Henri Hurter Schanzenstr 13. Biel: E. dieder. Ob. Qual 32. La Chaux-de-Fonds: Paul Ruckstuhl, 21a, rue Leopold-Robert. Flawil: Goraga Steinemann. Geneve: Montchoisy S. A., 68-70, rue Montchoisy. Schoffhousen: W. Fischer, Spitalstrasse 5. St. Gallen: Franz Klaiber Stern- Ocfcerstr, 1. Solothurn: Frif? Weber, Bahnhofplatz. Tessin: P Mazzuchelli, Lugano. Thun: W, de Berti Kasernemtrasse 1. Waadt und Wallis: Majestic S. A., 45. avenue de Morges Yverdon: Gribi & teuba. Zürich; J. H. Keller AG., Bahnhofstr. 1. 3 Liter 8 PS 4 Gänge neuer reduzierter Preis Vorkaufsrecht für einige Gebiete noch zu vergeben Iiail^ß RKER A L M 0 T 0 R SS U IS S E S U BIE U M Eig i # FAHRZEUGE FRAUENFELD /-;.,,, „&••'*- mmm. Offizielle LAN CIA-Vertretung Original Bestandteile LAVAGO AG., ZÜRICH • Spezial Reparaturwerkstatt© Lancia-Automobil'Verkaufs AG für die Ost- und Zentralschweiz. Badenerstrasse 330/332. Telephon (051) 2755 33 M. ZIMMERMANN & CO., ZÜRICH J VISCOBA (Viscose-Bast) (Schweizer Material) amerik. und belg. FIBIR amerik. PLASTI (Plastic mit Baumwolle Neue Pneus und Schlauch« Pneu-Neugummierungen Sämtliche Reparaturen liefert zur Selbstverarbeitung >n Carrosslers und Sattlereien, zu reduzierten Speziaipreisen am laufmtter Auf Wunsch Muster-Kollektion und Preisliste Spezialgeschäft für Autopolsterüberzüge POLSTERÜBERZUGGEWEBE Kunststrohgeflechte FACHGESCHÄFT FÜR: Bucheggstrasse 170, Telephon (051) 26 88 27 HANS MERK Konstruktion: UNIVERSAL - SCHAUM - REINIGUNGSMITTEL reinigt die schmutzigsten Autopolster, Türen, Plafonds, Cabriolet-Verdecke, Carrosserien, Teppiche, Hirschleder und Schwämme Gebrauchsfertig - Geruchlos - Unschädlich - Säurefrei - Nicht feuergefährlich - Verdunstet nicht - Hinterlässt keine Ringe - Äusserst sparsam MMy JrVBw^hkMr Jetzt auch in praktischen Flaschen zu Pint (0,57 Liter) Kanne jetzt nur noch Quart (1,14 Liter) Kanne jetzt nur noch Handbürste Fr. 1.25 entfernt allen Schmutz, Öl-, Fett-, Blut-, Frucht- und andere Flecken, auch auf Ihrer Garderobe, Hüten, Fauteuils Ausgezeichnet für Regenmäntel, Sportjacken, Krawatten, Lederartikel, PaDiertapeten, Ölbilder, Farbanstriche usw. Gummischwamm Erhältlich in Droqerien oder beim Alleinimporteur Fr. 2.50 Fr. 8.50 Fr. 14.- Rabbentaltreppe 10 - Telephon (031J 6 75 84 Fr. 3.50 HERMANN KIPFER. BERN