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E_1948_Zeitung_Nr.055

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14 AUTOMOBIL REVUE nicht

14 AUTOMOBIL REVUE nicht hochtourig, und das höchste Drehmoment • wird dazu schon bei 1600 T/min, also bei weniger als der Hälfte der Höchstleistungsdrehzahl, abgegeben. Die gute Literleistung des Motors stammt übrigens vom hohen Verdichtungsverhältnis (rund 7:1) und der guten Anordnung der Verbrennungsräume, wie es auch der höchste effektive Mitteldruck von 9 atü zeigt, eine Zahl, die man heute noch eher den treibstoffempfindlichen und besonders aufgeladenen Sportmotoren zuschreibt. Als Resultat der Verwendung dieser drehzahlmässig nicht hochgezüchteten, aber dennoch sehr leistungsfähigen Maschine ist eine weiche Arbeitsweise schon bei den niedrigsten Drehzahlen im direkten Gang, hohe Bergsteigezahlen in den beiden oberen (und selbstverständlich auch im ersten) der Untersetzungsverhältnisse festzustellen. Dank der Beschleunigungspumpe des Vergasers, der automatischen Vorzündung und der richtigen Wahl der Gänge verfügt der Ambassador über ein starkes Beschleunigungsvermögen bis in den hohen Geschwindigkeitsbereich hinauf. Störungen in der Treibstoffzufuhr bei Passfahrten an heissen Spätherbsttagen traten nicht auf; der Leistungsabfall wegen der Luftverdünnung im Gebirge erreichte das gewohnte Mass. Die Fahrweise mit dem Schnellgang. Die zahlenmässig feststellbaren Fahrleistungen und die erreichbaren Durchschnitte werden vor allem durch den Schnellgang beeinflusst. Obwohl der Nash nicht der einzige amerikanische Wagen ist, der das bekannte Warner-Zusatzgetriebe (auch Schnell-, Schon- oder Spargang benannt) besitzt, so sei die Gelegenheit doch benützt, seine Funktionsweise kurz zu streifen, da diese Schnellgänge wirklich eine wertvolle Zugabe zu einem amerikanischen Wagen sind und seinen Verwendungsbereich und Wirkungsgrad erheblich steigern können. Der technische Aufbau gehört nicht in diesen Zusammenhang. Dass in der Tat drei Getriebeabstufungen für die schnelleren unter den heutigen Wagen manchmal etwas knapp sind und nicht immer eine rationelle Ausnützung der Motorleistung ermöglichen, darf man als bekannt voraussetzen. Das Warner-Zusatzplanetengetriebe ist hinter dem normalen Getriebe eingebaut und erlaubt eine Uebersetzung aller Getriebegänge von rund 30 %. Es wird durch einen Hebel am Armaturenbrett ein- oder ausgeschaltet. Ein kleines Schema zeigt die Variationen, die es bietet: a) Zusatzgetriebe ausgeschaltet: Drei Vorwärtsgänge mit normalen Untersetzungen, Starrlauf, Schalten normal mit Betätigung der Kupplung. b) Zusatzgetriebe eingeschaltet, zwei Möglichkeiten: — Unterer Geschwindigkeitsbereich, drei Vorwärtsgänge mit Freilauf, Schalten ohne Betätigen des Kupplungspedals möglich. — Oberer Geschwindigkeits - Schnellgang (Uebersetzung) eingeschaltet zu 2. oder 3. Gang (1. nur mit Forcieren), Starrlauf, Untersetzungsverhältnisse um rund 1.3 niedriger, Schalten normal. c) Schalten des Schnellgangs bei eingeschaltetem Zusatzgetriebe: — Von Normaluntersetzung in Schnellgang: Nur über 40 km/h möglich, Loslassen des Gaspedals, bis Schnellgang einschnappt. — Von Schnellgang zum Normalgang: Unter ca. 30 km/h automatisch. Ueber 30 km/h durch Vollgasgeben infolge kurzem automatischem Drehmoment-Umkehr. d) Aus- und Einschalten des Zusatzgetriebes: Beim Stillstand immer möglich, während der Fahrt nur mit Normaluntersetzungen eingeschaltet und ziehendem Motor, also Gas. Diese sich kompliziert lesende Bedienungsart verliert nach kurzer Gewöhnung jede Schwierigkeit; und wer einmal mit den verschiedenen Vorteilen des Schnellgangs vertraut geworden ist und versteht, sie sinngemäss auszunützen, möchte diese Einrichtung nicht mehr missen. Der Schnellgang bietet tatsächlich eine Kombination von einerseits reduzierter Motordrehzahl bei hohen Geschwindigkeiten und damit geringerem Treibstoffverbrauch und kleinerer Motorabnützung, anderseits gute Elastizität ohne Schalten im direkten Gang. Die geringe Untersetzung im direkten Schnellgang (3,08 :1) von Kurbelwelle zu Hinterachse reduziert die Bremswirkung des Motors; durch Zurückschalten in den zweiten Schnellgang aber kann man sich diese jederzeit zur Verfügung halten. Unter normalen Verhältnissen wird man im schweizerischen Gelände fast dauernd mit eingeschaltetem Zusatzgetriebe fahren. In der Stadt schätzt man dabei im unteren Geschwindigkeitsbereich den Freilauf, der das Bedienen der Kupplung auf das Anfahren und Anhalten beschränkt; am Berg wird man sehr oft mit dem zweiten Normal- oder zweiten Schnellgang spielen, da der letztere noch etwas stärker untersetzt ist als der normale direkte Gang. Auf normalen Ausserortsstrecken fährt man im Schnellgang und schaltet für Ueberholspurts etc. in den Normalgang zurück. Das Ein- und Ausschalten der Schnellgangübersetzung ist ja tatsächlich ein Kinderspiel und erfolgt fast unbewusst durch blosses Gaswegnehmen beziehungsweise Vollgasgeben; da man jederzeit durch starkes Niederdrücken des Gaspedals aus der Schnellgang- in die Normalübersetzung zurückkehren kann, ist darauf zu achten, dass dies nicht über der Höchstgeschwindigkeit geschieht (3. Schnellgang in 3. Normalgang ca. 120 km/h, 2. Schnellgang in 2. Normalgang ca. 70 km/h), da sonst der Motor überdreht. Nur bei Bergabwärtsfahrten sollte man unter keinen Umständen mit eingeschaltetem Zusatzgetriebe fahren, da der Freilauf etwa unter 35 km'h und losgelassenem Gaspedal wirksam wird. Beim Erreichen der Passhöhen etc. wird man deshalb kurz die Geschwindigkeit reduzieren, Gas geben und das Zusatzgetriebe mit dem vorhandenen Hebel sperren. Auf den Verbrauch wirkt sich der Schnellgang so aus, dass man unter durchschnittlichen schweizerischen Verhältnissen mit einer Treibstoffeinsparung von 2—3 Liter auf 100 km rechnen darf. Er erlaubt auf Autostrassen ein Datier-Reisetempo von 120 km/h bei weniger als 3000 Motortouren/min, ohne dass der Verbrauch sehr stark ansteigt. Dies zeigt der auf der Autostrasse Mailand—Va- ENGLISCHE ABSICHTEN UM EINEN FRANZÖSISCHEN KLEINWAGEN Während und unmittelbar nach dem Krieg haben die französischen Chausson-Werke (Aulobuskarosserien, Kühler) einen Kleinstwagen entwickelt, dem, wfe manchen andern, die Baugenehmigung von seilen der Regierung nicht erteilt wurde. Der kleine Zweisitzer wiegt etwa 3C0 kg, besitzt Frontantrieb und erreicht etwa 70 km/h. Nun ist die Londoner Firma L. T. Delaney in Cricklewood, die früher im Zusammenhang mit Vorbereitung von Sportwagen auf höhere Leistung bekanntgeworden war, mit Chausson in Verbindung getreten und möchte den Wagen für den englischen Markt bauen. rese mühelos erreichte Durchschnitt von 113 km/h. Anderseits ist das Gesamtübersetzungsverhältnis im 3. Schnellgang so gewählt, dass hinsichtlich der wirklichen Höchstgeschwindigkeiten kleine Aenderungen im Motorzustand, Treibstoff, Strassenbeschaffenheit, Witterung, Höhe über Meer und Windverhältnisse Unterschiede von mehr als 5 km/h verursache,»; dies deshalb, weil man sich bei 135 km'h noch im steigenden Ast der Motorleistungskurve befindet. Zur Kraftübertragung ist sonst nicht viel zu bemerken; Kupplung und Getriebe, beides bekannte amerikanische Standard-Erzeugnisse, arbeiten weich und zuverlässig. * Die Karosserie erweist sich bei längerem Gebrauch als ruhig, und die Anordnung der Sitze sowie die Ausrüstung sind als schon ziemlich luxuriös zu bezeichnen. Die Stellung der Vordersitzbank ist bequem; die Distanz zu den Pedalen lässt sich rasch anpassen. Die gebotene Führersicht kann als durchschnittlich bezeichnet werden; die ziemlich hohe Motorhaube stört nicht sehr stark, und auch nach der Seite und der Höhe wird eine genügend grosse Fensterfläche geboten. Den ziemlich grossen Abmessungen der äusseren Höhe und Breite entspricht der gebotene Innenraum, der ein wirklich angenehmes, stundenlanges Verweilen erlaubt. Die Limousine nimmt sechs Personen *) auf, die sich noch recht wohl fühlen. Die Anordnung der Bedienungsorgane, der Winkel der Lenksäule etc. ist auf den komfortablen Fahrer hin zugeschnitten, dessen Wünsche erfüllt werden. Sehr gut für die heutigen Verhältnisse sind die Einstiegsmöglichkeiten vorn und hinten, ein Vorteil der nicht zu stark reduzierten Höhe. Die Türen sind breit und werden durch die Scharnierfedern offengehalten. Die stark propagierte Klimaanlage *) c Weather-Eye » gehört tatsächlich zum Besten, was man sich für die Ventilation eines Personenwagens vorstellen kann. Die Erneuerung der Innenluft erlaubt beispielsweise das Rauchen stärkster Stumpen ohne Belästigung der übrigen Insassen; der leichte Ueberdruck lässt Motordünste nicht eindringen. Die thermostatische Regr ^rung der Lufttemperatur bietet, wie wiederholt festgestellt werden konnte, an heissen Tagen Kühlung und bei kalter Witterung angenehme, nicht zu konzehtriert fühlbare Wärme. Mirnpocn, 29. DEZEMDER ms _ Nr. 55 Auch die Scheiben-Entfrosteranlage arbeitet rasch und bringt selbst undurchsichtige Eisschichten rasch zum Schmelzen. Ein weiteres beispielhaftes Merkmal ist die Anordnung der Instrumente in dem Sinne, dass sie alle leicht lesbar sind und nachts sehr zweckmässig beleuchtet werden. In solchen Punkten, die nicht nur den technisch oder sportlich interessierten Spezialisten, sondern jeden Durchschnittsfahrer angehen, sind die amerikanischen Hersteller unbestrittene Meister. Der Kofferraum zeigt das amerikanische Riesenmass; bei Radwechsel muss das Gepäck allerdings zuerst ausgeräumt werden. Kleinere Gegenstände können entweder im Handschuhkasten am Armaturenbrett oder auf dem Ablegebrett hinter dem Heckfenster versorgt werden. An Werkzeug ist das übliche vorhanden; der Wagenheber, der an den Stoßstangen angesetzt wird, lässt sich sehr leicht bedienen und auch das Montieren der Schneketten darf sich der Selbstfahrer ruhig zumuten. Mit den Sealed-Beam-Scheinwerfern, deren Einstellung mit besonderer Sorgfalt erfolgte, wurden gute Erfahrungen gemacht und praktisch keine Beanstandungen durch geblendete Dritte registriert. Die Richtungsblinker sind nicht immer so deutlich wie eigentliche Winker; ihr Bedienungsknopf verlangt ein gewisses Deplacement des Fahrers. Der Benzintank von 76 Liter Inhalt bietet einen Aktionsradius von je nach Fahrweise 450 bis 500 km Ueberlandfahrt, was besonders bei Auslandsreisen angenehm empfunden wird. Als vor allem zuverlässiges, geräumiges und bequemes Fahrzeug hat sich der Ambassador gut bewährt; die mit ihm erreichbaren sicheren Durchschnitte liegen über den normalerweise vom Benutzer eines solchen Wagens geforderten Zahlen. • Tester » AR-BERATUIVGSDIENST Oer A.-R.•Beratungsdienst beantwortet olle Fragen automobilislischer Natur wie Wagenwahl, Technik, Rechtsrragen etc. Anfragen sind unter Beilage eines adressierten, frankierten Briefumschlages zu richten an die Redaktion der Automobil- Revue; Breitenrainstrasse 97 Bern. Eine kleine Auswahl der allg. interessierenden Fragen wird periodisch veröffentlicht. Schriftliche Antworten: Occasionskäufe (Z. in H., J. in L), Sportwagen für den Alltag (l. in K.), Adressen von lagonda und Aston Martin (B. in G.l, M'racle, Adhesive IR. in C.l, Gulf Pride, Veedol, Oleo-Blirz-Lieferanten (P in N.J. Sie bieten viele Vorzüge: Rasche Montags, sofort benutzbar, feuersicher. Gefällige Bauart, keine Reparaturen und Unterhaltskosten. Standortwechsel ohne Beschädigung, daher auf Mietterrain aufstellbar. Widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse; Isolierfähigkeit wie starke Mauer. Preise, Prospekte und Referenzen durch Baubedarf & Zementwaren Gustav Hunziker AG., Ins Telephon (032) 8 3522 Der Original-Kühlwasserwärmer HEA Tatische ARMSTRONG SIDDELEY 4500 km, Limousine, gegen grossen MERCURY. 1948. Offerten unler Cbüfre H 46511 Lz an PubUcitas. 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Nr. 55 - MITTWOCH. 29 DEZEMBER 1918 AUTOMOBIL REVUE 15 links. CADILLAC 194*, SERIE «2 Das zweitürige Cabriolet mit der etwas niedrigeren Motorhaube und nach aus'en gezogener Kühlerverschc. mp Der neue obengesteuerte Molor wird bei ollen Cadillac-Typen eingebaut. Rechts: MVlERA-COUPe - NUR FOR U.S.A. Eine neue Karosserieform auf dem grossen Buick Roadmasler, der nur für den amerikanischen Markt bestimmt ist, das Riviera- Coupe mit sehr grosser Seitenund Heckfensterfläche, erscheint im Frühjahr 1949. links: FUTURAMIC 1949 Das Oldsmobile-98-Futuramic- Cabriolet mit dem neuen Achtzylindermotor in V und gegen 1948 etwas veränderter Karosserie. Die Vorderkotflügel verschmelzen mit der Seitenwand, die Hinterkotflügel sind dagegen noch markiert. Rechts: BUICK 51 SUPER OYNAFLOW Hauptmerkmal der Buick 1949 werden die neue Karosserieform von GM (beim Buick 51 äusserlich durch drei «Bullaugen» der gekennzeichnet) und Dynaflow-Drehmoment- Wandler sein. CADILLAC, BUICK, OLDSMOBILE 1949 (Siebe Vorsehsn ober neue General-Motors-Modelle anf Seite 17) CADILLAC-MOTOR VON RECHTS SCHNITT DURCH DEN CADIllAC-MOTOR DER NEUE V+MOTO« DES OLDSMOBILE »8 DIE HOCHLEISTUNGSMOTOREN VON GENERAL MOTORS. Die neuen V-Moforen von Cadillac und Oldsmobile sind für später erwartete, hochklopffeste Treibstoffe entwickelt und können Verdichtungsverhältnis*« von bis zu 12,5:1 ertragen. Diese tehr kräftigen Motoren mit kleiner Kolbengeschwindigkeit kommen heute schon auf Literleistungen von 30 PS/L. Nähere Details siehe Seite 17. Der ideale Skiträger In 2—3 Minuten montiert • Ohne Beschädigung der Karosserie • Platz für 8-10 Skis - 3 Modelle lieferbar Spezialschweisswerkstätte Autozylinder und Motorgehäuse sowie sämtlicher Maschinenteile werden elektrisch und Autogen geschweisst bei: M. Gattlen, Bern, Weissensteinstr.76 Telephon 511 23, Bahnstation We/ssenbühl Endlich eine zuverlässige Dichtung Die Konstruktionsweise und der Aufbau der patentierten Dichtung Verlaufen Sie unverbindlich« Offert* ED. STEINER AG., BERN Laupenstrasse 9-11 • Telephon {031) 2 35 45/2 5t 22 Mühelos starten auch bei kältester Witterung, wenn Sie unsern erprobten elektr. Kühlwasserwörmer in Ihr Auto einbauen. Geringe Anschaffungskosten und sparsamer Stromverbrauch. Seit Jahren Lieferant an diverse Motorwagenfabriken. Spezial-Prospekte gratis. Goethe & Müller, Glarus Fabrik elektr. Apparate Telephon (058)51507 Das Bitd zeigt Ihnen, wie Getriebedichtungen aus übereinandergelagerten vnd rech«, winklig abgedrehten, echten taumwollttoffen hergestellt werden. Auf diese Weise können sich alle Fasern sämtlicher Elemente in allen Richtungen ausdehnen, so dass die Spannung zwischen zwei Löchern gleichmässig kompensiert wird. Das heisst nichts anderes, als dass die Löcher ausnahmslos dieselbe Spannung auszuhalten haben, so dass die Welle im genauen Mittelpunkt verbleibt und die Abweichungen auf ein Minimum beschränkt sind. Generalvertretung für die Schweizi V\?B Sofortig* Lieferung für Fiat- und Lanciawagen FAPA, Bruno Santini, Lausanne, »«ii. Telephon 210 nm Spenghrs Auto-Service Zürich 4 Lagerstr 101 Telephon (051) 23 6019 richtet und repariert verbogene Speichen- und Scheibenräder! Rasch! Preiswort! Gut! ZÜRICH 2 Lavaterstr. 66 Tel. (051) 270170 Ein- und mehrachsige ANHÄNGER für sämtliche Verwendungszwecke Spezialausführungen Kugeldrehkranze Patent