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E_1948_Zeitung_Nr.055

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AUTO-MAfiAZ * Ir.SS

AUTO-MAfiAZ * Ir.SS Motiv: Angst... Angst vor dem Al!«in««in ... Angst Abend erwarten möge, sich eventuell bereithalten vor dem Nichtgelten... Angst vor dem Ueberrum- sollte, mit ihm in sein verödetes Heim zurückzu- von einem Photographen festgehalten werden. Innerlich kochen sie auf Hochslede-Temperatur. Innerlich, in den Taschen, ballen sich die darin befindlichen Hände zu klobigen Fäusten. Innerlich, im Mund, wird die Spucke zwischen den Zähnen durchgesiebt, bis sie Kohlensäure schäumt. Doch äusserlich weisen sie ein etwas linkisch geratenes, verdammt-verlogenes Lächeln auf, dieweilen die Augen mit Zyankali und Grünspan dicht eingeschmierte Blitze schleudern. Da stehen sie sich gegenüber, der Lümmel dem Idioten und umgekehrt. Das heisst, man versucht, sich zu trennen. Nun aber tritt die würdige Polizei mit wachsamem Auge, gezücktem Wachstuchbüchlein und peltwerden durch das Nichtgebrauchtwerden ... kehren ... und so kam es auch heute, dass er auf dem « Ein Einsiedler mit banger Angst vor dem abgegriffenem Bleistift, als unliebsam verbindendes Glied in die Mitte. Weg vom Scheidungsgericht zur Brauerversamm- Alleinsein — das bin ich...» hing das Taxi vor dem Postamt lisHen Hess wnd Das war die kleine Quintessenz des weitläufigen einer neuen Frau telegraphierte, da^s säe ihn ain Prozesses gegen «ich selbst — «So rasch geht das nicht, meine Herren!» Die Sympathie gilt weder Herrn A noch Herrn B, sondern ausschliesslich dem für den sonst ereignislosen Morgen erfreulichen Unfall. «Nur langsam, immer der Reihe nach!» Der Unfall Name, Beruf, Geburtsdatum, Geburtsort, Vor- und Zuname der Eltern, Polizeimarke und Autonummer und ich weiss nicht was noch alles, Es Ist nicht Immer so. Aber meistens, von wird säuberlich in das Büchlein gekritzelt. Und 10 Mal, 9 Mal. Also 90 %. Voraussichtlich wird wenn einer das Pech hat, beispielsweise in es auch in Zukunft so bleiben, denn vor 10 Jahren war's schon so, und die gute Kinderstube dauert's noch viel länger, denn es ist nicht La Chaux-de-Fonds geboren worden zu sein, kann erst wieder durch den nächsten Weltkrieg jedermanns Sache, die Namen der welschschweizerischen Städte, ohne mit dem zerstört werden. Bleistift Man fährt gemächlich im Auto dahin. Das Wetter ist so übel nicht. Freilich, es dürfte besser sein. Aber die Scheibenwischer brauchen nicht in Funktion gesetzt zu werden und eine Art «linde Lenzluft» strömt zum offenen Fenster hinein. Vortrefflich ist die Laune, der Benzintank ist voll, Gratisluft liegt in den Pr^eus und die Aussicht auf eine erfreuliche Fahrt mit einem erfreulichen Ziel spitzt die Lippen in Pfeifstellung. Schon tönt ein loser Schlager in der Karosserie herum. Man braucht die Geographie weder auf der Karte noch auf der Strasse zu beachten, denn der brave Wagen kennt die kurze Strecke ebenso genau wie seine gelegentlich neu einzuschleifendpn Ventile. Erst im Augenblick, in dem wirklich alles in bester Verfassung ist, passiert der Unfall. Der andere ist daran schuld. Dies ist vor allem die erste Tatsache, welche von zwei aneinandergeratenen Automobilisten konstatiert wird. Bei unserem Beispiel fährt ein alter Bulck, hochkarossiert, rumpelig und von einem vollkommenen Idioten gesteuert, in ein sehr niedliches, glitzerndes Ford-Cabriolet, an dessen Steuer ein wahrer Meister der Piste sitzt. (Der Herr im Buickwagen sieht die Lage allerdings anders, d. h. folgendermassen: Rast da ein wahnsinnig gewordenes Ergebnis der heutigen sportlichen Kreuzungen und bringt meinen treuen Buick, den ich doch seit 14 Jahren ohne jeglichen Unfall durch die ganze Schweiz steuerte, nicht nur in grösste Gefahr, sondern verursacht sogar einen schweren Unfall: Dieser Lümmel!) Interessant sind nun die nächsten 10 Minuten, die sich mitunter auf zwei Stunden und mehr ausdehnen können. Beide Autos sind beschädigt. Das eine hat ein Stück Lack ab, am vorderen rechten Kotflügel, der linke hintere Kotflügel des andern ist eingedrückt. Es gibt weder Schwer- noch Leichtverletzte, dafür um so mehr Augenzeugen, und, oh Wunder, einen richtigen Polizisten in Uniform, der «eben» dabei stand. Da beide Vehikel noch marschfähig sind, begeben sie sich, unter den vor Wut zitternden Händen der Fahrer, an die anwesenden Trottoirränder, worauf sich meistens im Takt zwei Türen öffnen und energisch und selbstbewusst zugeschlagen werden. Zwei würdige Herren, nunmehr Fussgänger (wenn auch mit demolierten Autos im Hintergrund), gehen aufeinander zu. Die Mimik ihrer Gesichter sollte W COUVET Hotel Adler Moderner Komfort, Gesellschaftssaol. Tel. 9 21 32 Jean Aebi, Küchenchef «Scheint's ein kleiner Unfall», bemerkt mit vor Erregung zitternder Stimme der eine. «Hm, wir sind ja beide versichert», konstatiert der andere, mit Unsicherheit im Ton. «Ich fuhr vielleicht etwas rasch, aber ich glaubte, dass...» «Aber ich bitte Sie, schliessuch und endlich kamen Sie ja von rechts und wenn ich im Augenblick daran gedacht hätte, wäre ich selbstverständlich...» •Ganz im Gegenteil, ich bitte Sie, obwohl man freilich nicht behaupten kann, die volle Schuld des Unfalles liege bei mir oder bei Ihnen, ist dies nun wirklich ein Zusammenstoss, der sich aus unglücklich zusammengefallenen Zufällen ergab. Im übrigen ist hier meine Visitenkarte. Ich bin bei der Svizzera versichert» «Ich danke Ihnen bestens. Meinen Namen schreibe ich Ihnen hier auf und meine Versicherung ist die Helvetica.» Soweit ist nun alles in Ordnung. Idiot und Lümmel haben ihre Fassungen wieder gewonnen und sind, soweit sie es vorher schon waren, richtige Herren geworden. Scheinbar möchten sie am liebsten miteinander ein Glas Bier trinken gehen. Aber die Zeit eilt. Buick und Ford sollen zu bestimmten Zeiten an gewisse Ziele gesteuert werden. Darum trennt man sich. DI NT IKON Gasthof zum Bären 100 m westlich der Hauptstrasse Bern—lenzburg—Wohlen—Zürich. Gepflegte Küche und Keller, Bauernspezialitäten, eigene Landwirtschaft. Parkplatz Morgenthaler-Kegelbahn Telephon 7 32 21 Familie A. Sommer zu stottern, aufzuschreiben. Während diesen Schreibstunden haben sich die umstehenden Augenzeugen geeinigt. Für sie ist — oh Massenpsychose! — unbedingt Herr A im Fehler. Möglicherweise auch, weil er eine zu moderne Krawatte tragt. Herr B kam jawohl, aber, genau genommen, spieli Falle links oder rechts keine Rolle, von links, in diesem besonders rinnh — loirz! H hat rprht! Der Polizist atmet kurz auf. Die üblichen vorgeschriebenen Notizen sind vollbracht. Berufsmässig haben jedoch seine Ohren allerlei aufgeschnappt, wodurch sein Mund bewogen wird, gleichfalls mehr oder weniger Stellung zum Unfall selbst zu nehmen. Meistens weniger. Unsere schweizerischen Polizeiorgane sind unparteiisch! Meistens. Es gibt übrigens noch dies und das aufzuklären, Geschwindigkeiten abzuschätzen, Bremsspuren zu messen und was sonst noch für irgendeine Statistik und das Hohe Gericht interessant sein könnte. Drolügerweise sind 6ich nun die Akteure der beiden autoführenden Kollen im dritten Akt (vor In-die-Handlung-Greifen der dritten Hauptfigur — des Polizisten) näher gekommen und wurden bis am Schluss dieses Aktes durch den «verbindenden» Hüter des Gesetzes wieder getrennt Sie ahnen bereits die weiteren Folgen und Unannehmlichkeiten, die der Idiot, resp. der Lümmel, in Zukunft noch bereiten wird. Ihr Verabschieden hat einen bitteren Beigeschmack. Wenn sie etliche Jahre jünger wären, würde der eine den andern anspucken oder der andere dem einen, hinter seinem Rücken, die Zunge herausstrecken. Aber es sind Männer, und ein aus- gewachsener Polizist steht dabei: Ein kurzes Wort, kein Händedruck, zwei Autotüren schlagen und zwei beschädigte Autos rattern •weiter. «Aber ich bitte Sie», hiess es im zweiten Akt Wie wenn man den Epilog, der endlos ist und den sich die meisten Zuschauer daher nicht bis zum Schluss ansehen, nicht geahnt hätte. Der Kampf auf offenem Schlachtfeld ist ausgefochten. Es beginnt der Papierkrieg, bei dem die Postverwaltung mit Briefbeförderungen und Telephongesprächen ihren Teil verdient Beide Versicherungen sind selbstverständlich nach dem ersten Rapport, dessen 5433 Fragen einen vollen Sonntagnachmittag beschäftigen (wobei dann die Skizze des Unfalles in der Sonntagnacht angefertigt wird), voll und ganz auf Seiten ihres Klienten. Anstandshalber holen sie sich noch den Polizeirapport ein und anstandshalber bedauern sie später, konstatieren zu müssen, dass die von den Versicherten erteilten Angaben eigenartigerweise nicht unbedingt mit den Notizen des Polizeivertreters übereinstimmen. Alles ist herzlich dafür besorgt, dass die beiden damals Zusammengestossenen noch Wochen und Monate nach dem grossen Tag beschäftigt werden: Der Lümmel schreibt dem Idioten, der Idiot schickt dem Lümmel, zu Händen seiner Haftpflichtversicherung, die Faktur des Garagisten, die Polizei halst gerechterweise beiden eine gesalzene Busse auf, die Gegenversicherung möchte auch noch gerne ein paar Details wissen, und von jeder eintreffenden Post muss doch der Freundeskreis orientiert werden, ganz abgesehen von der eigenen Frau, die auch ihren Senf dazu geben will. Man ärgert sich durch sämtliche Regenbogenfarben hindurch und beharrt auf dem Standpunkt, * selbst ohne Schuld und Fehler zu sein. Die Sticheleien und unlogischen Anfechtungen der andern verrutschen diesen Punkt um keinen Millimeter. Immerhin zieht jeder (bis zum nächsten Unfall) daraus folgende Lehre: Du kannst so korrekt fahren wie du willst, einmal kommt doch so ein Idiot (bzw. Lümmel), der dir dann a) deinen Wagen kaputt und b) Scherereien macht. Peter Pee. BÜCHER Alfred Graber: Melodie der Berge (Orell Füssli). Endlich wieder einmal ein nicht nur schönes, sondern auch gutes Bergbuch. Bei den meisten alpinen Büchern, die in den letzten Jahren in die Regale und Schaufenster kamen, war es doch so, dass die Verfasser wohl gut mit Pickel und Seil umzugehen wussten, in der Vermittlung ihrer Erlebnisse aber so unbeholfen waren wie ein mittelmässig talentierter Gymnasiast. Grabers neues Buch ist nicht für die grosse Masse, die allsommerlich mehr mit Gejohle als mit Naturempfinden die alpinen Gefilde durchwandert. Man muss mit den Bergen schon tiefer verbunden sein, wenn man an den Schilderungen des Zürchers den richtigen Genuss haben will. Denn wie schon der Titel sagt, ist der Inhalt keine Aneinanderreihung von Tourenberichten. Das Wohin ist nebensächlich, das Wie und Wann sind die Grundakkorde, die durch das ganze Buch ertönen. Ob wir mit dem Verfasser in den Appenzeller Bergen herumkraxeln, den Palü überschreiten oder in Nordafrika mit den Gipfeln des Atlas liebäugeln, es ist immer das Besinnliche und Ethische, und nur am Rande der Erlebnisse das Geographisch-alpinistische, was uns seine Schilderungen vermitteln. Die Armut unserer neueren alpinen Literatur an solchen Werken macht Alfred Grabers Buch begehrenswert -id Tee- and Mokkaserrlee* Einzelne Tassen Blumen-Vasen Iilqnenr-Servicea Krlstall-Sehalen Zlerdeekell Aschenbecher Kunstbronze BESICHTIGEN SIE BITTE UNSERE SCHAUFENSTER Mit höflicher Empfehlung Wann fahren Sie nach Bern? wir i ochten Sie so gerne durch unsere prächtigen Teppichlaget Uhren. Ob unserer reichen Auswahl und den vorteilhaften Preisen werden Sie erstaunt sein und wie so viele, Ihren Freunden weitererzählen «Dei Gang zu Geelhaar lohnte sich»! Ein Gang zu Geelhaar lohnt sich MMm Bytf ^t^Smml BADEN. Restaurant Badenerhof direkt beim Bahnhof. Parkplatz. Gepflegte Kücho. Moderner Speisesaal. E. MEIER, Küchenchef Tal. 24222 MUSTERMESSE RESTAURANT BASEL Telephon 2 49 92 AU VIEUX MOULIN EPESSES bei Cully An der Simptonitrasse. Einet der bestgeführten welschen Restaurants, tar geiffnet bis 2 Uhr. Barpianist. 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lr.55 A ü T 0 -1 A B A Z III I Rund um den Sport Kreis-Silbenrätsel Nr. 13 Es gibt einen Denksport, genauer gesagt einen Gedankensport; ausserdem gibt es einen Sportgedanken. Solche Gedanken über den Sport wollen wir einmal wahllos herausgreifen. Mein Grossvater pflegte meinen Sportbetrieb mit folgenden Worten zu geissein: « Unfug! Zu meiner Zeit setzten die Menschen während der Arbeit Muskeln an, ausserdem waren sie abends 5o hundsmüde, dass sie ins Bett fielen. Muskelkater und ähnliche neumodische Leiden gab es licht! » Zu Grossvaters Zeiten waren die Sportler noch unter sich, heute sind sie unter uns. Wir sportein alle, und gelegentlich denken wir, wie ich, darüber nach. Manchmal frage ich mich beim Reiten, wieso es sich ein so kluges Tier wie mein Pferd gefallen lässt, dass ich auf ihm herumreite. Kommt ihm nie der Wunsch, dass ich ihm den Buckel entlang rutschen möge, anstatt auf ihm zu sitzen? Er kam ihm früher öfter, aber da der Gaul weiss, dass ich aufpasse, hat er sich jetzt an das Schicksal eines Transportarbeiters aus sportlichen Gründen gewöhnt Beim Fussballspiel mache ich mir stets über die Zuschauer meine Gedanken, keine schlechten, sondern nur fragende. Warum toben die Leute eigentlich so? Warum haben sie eine so selbstische Freude am Kampf der Parteien? Warum entzweien sie sich sogar untereinander, warum zerfallen, sie in zwei Lager? Warum schreien sie, pfeifen sie? Gibt es denn so viel Ehemänner, die 2u Hause nichts zu sagen haben? Oder schreit sich jeder seinen sonstigen persönlichen Unmut mit Hilfe der Sportbegeisterung, die stets gegen den Kampfteilnehmer gerichtet ist, für den er nicht ist, von der Leber? Ueberall wird Beifall und Missfallen laut, wo gekämpft wird. Bei einem Boxkampf erlebte ich es, dass ein empörter Zuschauer zersetzende Kritik an einem ohnehin schon in Auflösung befindlichen Faustkampfer übte. Was konnte der arme Boxer dafür, dass ihm die Zeitung mehr Chancen auf dem Papier vorhergeweissagt hatte als sich ihm im Ring, auf dem Boden schlagender Tatsachen, boten? Die Zuschauer müssten mehr Disziplin halten; man sollte sie schulen. Aber natürlich denkt jeder, er könne für sein Geld so viel und so laut brüllen wie er wolle. Die sogenannten mehr oder minder gefährlichen Sportarten haben mehr Zulauf als die andern. Deshalb werden auch die Helden des Sports mit Unterschieden geehrt. Meister des Kegelsports haben im allgemeinen keine so fortgesetzt grosse und gute Presse wie Boxer, Fussballer. Radfahrer und Autorennfahrer. Beim Autorennen macht das Schicksal immer mit; man erkennt das daran, dass manchmal ein Unglück passiert und dass sich aus Gemeinheit das Schicksal stets die Besten herausgreift, die keine Angst davon haben, es herauszufordern. Stolpert ein Fussballer und verstaucht er sich den Arm, so ist das ganz gewöhnliches Pech. Wenn das Schicksal Sport treibt, dann kracht es zumindest. Ein amerikanischer Sportzeitungsmann hat da kürzlich eine Umfrage bei einem grossen Autorennen gestellt. Was die Leute, die mit dem berühmten Rennfahrer irgendwie verbunden waren, dachten, sollte beantwortet werden. Der Generaldirektor der Firma, für die der Rennfahrer gestartet war, dachte: • Wenn er dieses Rennen nicht gewinnt, verlängere ich den Vertrag nicht. Der Mann wird mir zu teuer, der Rennwagen auch. Ich verkaufe meine Autos auch so. Er muss natürlich siegen! Wenn er Bruch macht, ist schönes Geld zum Teufel. Dann kann er etwas zu hören kriegen! » Der Vertreter der Regierung dachte: «Er a a a a be bl bo bo buk col dam dau dau der di di do do duz e e e e e ei em en er es fal fich für gen ger gu hör in is ka lach land lha li li lin lia lo mar me me mes mi mib mur na na na nal ne ne ner nes ney nl ni nor ör pel pi ra ra ra ral ri ri sa sa sa sam sen si ster su tal tel tira to tu u u u va val ver vi vo. Aus obigen Silben sind Worte folgender Bedeutung zu suchen: 1. Erdteil, 2. Stadt am Bodensee, 3. Tibetanische Stadt, 4. Fluss der Schweiz, 5. Ort bei Biel, 6. Stadt in Italien, 7. Nordische Insel, 8. Stadt im Elsass, 9. Ort am Zürichsee, 10. Stadt in Afrika* 11. Stadt in Süditalien, 12. Küstenstadt von Sumatra, 13. Schweizer Kanton, 14. ital. Badeort, 15. See in Westaustralien, 16. Sandwüste in Afrika, 17. Stadt in Holland, 18. Gebirge In Deutschland, 19. Ort in Belgien, 20. Stadt in Portugal, 21 ostfriesische Insel, 22. Ort in den Vogesen, 23. asiatisches Land, 24. Stadt in Belgien, 25. dänische Insel, 26. Ort auf Sizilien, 27. Berg in den Alpen, 28. Gebirge in Sibirien, 29. Ort am Kanal, 30. europäische Hauptstadt, 31. Ort in Belgien (Philatelisten), 32. europäische Hauptstadt (fremdsprachig), 33. Stadt und Ort Afrikas, 34. italienische Landschaft, 35. Fluss in Afrika, 36. Ort in Frankreich, 37. Ort am Bielersee, 38. Ort in Italien, 39. Ort im Ruhrgebiet, 40. Ort in Tunis. Die gefundenen Worte sind derart in die Figur einzusetzen, dass die Anfangsbuchstaben einen Wunsch des Onkels ergeben. muss unter allen Umständen siegen, wo so viele Ausländer im Rennen sind! Die nationale Ehre steht auf dem Spiel! » Der Konstrukteur des Wagens: «Gespannt bin ich bloss, ob die neue Achsenkonstruktion durchhält. Zweimal ist sie gebrochen, immer an der gleichen Stelle. Aber die habe ich nun verstärken lassen und wasche meine Hände in Unschuld. Was menschenmöglich war, habe ich getan! » Der berühmte Rennfahrer: « Wenn die Reifen halten, werde ich vielleicht Sieger. Aber da Einsendefrist 10. Jannar 1949 Für jede richtige Lösung werden 5 Punkte gutgeschrieben und dazu als Gratifikation vom Onkel und als guten Start ins neue Jahr 10 Punkte. Der Onkel dankt Euch für die vielen Wünsche recht herzlich und wünscht auch seinerseits allen Nichten und Neffen viel Glück, gute Gesundheit und ein frohes Rätseln im neuen Jahr. Auflösung des Zahlenrätsels Nr. 11: Dlesse, Uttwil, Ferrera, Oppligen, Uznaberg, Ravoire, Samnaun, Prahins, Icogne, Termine, Zeihen. Die Anfangsbuchstaben ergeben: DUFOUK- SPITZE/LANGENSEE. 5 Punkte erhalten: Marc Abetel, Neue-Welt; Frau M. Ammann, Oftringen; L. v. Arx, Bern; Hansruedi Begert, Bümpliz; Ernst Benz, Goldach; J. Bosshard, Vevey; Frau M. Canale, Brienz; Robert Dietz, Münchwilen; Hans Ernst, Zürich; Tony Frey, Basel; Frau S. Gysin, Liestal; Otto Hofmeier, St. Pantaleon; Frau J. Hopf, Bern; Hans Hopf, Erlach; Frau D. Kriegel, Weinfelden; Frau M. Lehmann, Bern; Frau B. Lüthy, Basel; Frau H. Meyer, Arbon; Frau E. Mosimann, Burgdorf; Frau E. Ochsner, Zürich; Frau L. Rock, Basel; Max Roos, Interlaken; A. Schneiter, Bern; Frau C. Schultheiss, Basel; Fritz Schütz, Münsingen; Frau M. Simmen, Chur; Frau A. Spörri, Zürich; Frau L. Vogel, Basel; Frau E.Weber, Biel; Fritz Wenger, Bern; L. Widmer, Dietikon; Frau L. Wüst, Luzern; Fritz W. ZumKeller, Brugg, ist diese verfluchte Kurve, in welcher der Karren immer rutscht! Nun, wir werden es ja erleben! » Die Frau des Rennfahrers dachte aber, menschlich genommen, am schönsten: «Wenn Billy diesmal bloss heil davonkommt, als Letzter oder als Erster, das ist mir völlig egal! » Sie liebte ihren Mann mehr als seinen Sport Aber es ist wohl eine überall verbreitete Angewohnheit der Menschen, dass sie sich und ihresgleichen mehr lieben als beispielsweise so ideale Sachen wie Schnelligkeitsrekorde. I. G. Autoreklame von Anno dazumal (Aus einer alten Daimler-Reklame) Fünfzehn Gründe, warum EIN AUTO besser ist als ein Pferdewagen: Weil — 1. Es benötigt keinen Stall, die Remise genügt 2. Es benötigt keine tägliche Wartung. 3. Es ist nicht mehr nötig, eigens einen Angestellten zu halten, der es beaufsichtigt und pflegt. 4. Es gibt keine Düngerhaufen mehr, die die Luft verpesten. 5. Es wird nicht scheu und rennt nicht fort 6. Es besitzt keinen eigenen Willen, um den Willen seines Leiters zu durchkreuzen und Unglück anzurichten. 7. Es ist weit mehr unter absoluter Kontrolle als jedes Pferd. 8. Es benötigt keinen Unterhalt und « isst nicht seinen eigenen Kopf im Stall ». 9. Es konsumiert nur, wenn es arbeitet, und dann nur in Portionen, die seiner Arbeitsleistung entsprechen. 10. Es kann nicht krank werden und sterben. 11. Es kann mehr Arbeit als zwei Pferde verrichten, und 12. man reist damit doppelt so schnell als irgend mit einem Pferd. 13. Es kann jederzeit sicher und schnell angehalten werden. 14. Ein steiler Hügel bietet selbst bei voller Ladung keine Schwierigkeiten mehr. 15. Auch durch schnelles Tempo können keine Schwierigkeiten entstehen. efwrt sie werden die Vorzüge Vielleicht I Denn jetzt liefert England wieder die ACME, die führende Auswindmaschine seit 70 Jahren. 4 Millionen Hausfrauen in der ganzen Welt bevorzugen die ACME, und auch Sie können mit der nächsten Sendung eine bekommen, wenn Sie sich in die ACME-Bestell-Liste einschreiben. Die Auswindmaschine ACME erledigt die grosse Wäsche in der halben Zeit. Gewebe und Knöpfe bleiben geschont. Warten Sie nicht länger, lassen Sie sich noch heute in die ACME-Bestell- Liste eintragen I Besondere Eigenschaften der Auswindmaschina ACME 1. Elastisch! GummiwaUn. 2. Wissenschaftlich ktnlrctlUr»» Druck. 3. Doppelter Abfhai. 4. Rahmen aus rostfreiem Stahl. 5. Einwandfrei* Konstruktion Imä Ausführung. 4. Montierbar an rVasehmascfuiu, Tisch und Wasckgelte. Huntdltt Preis: Frs. •*• Die ACME fat in allen einschlägigen Geschäften er- Ultlich. 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