Aufrufe
vor 10 Monaten

E_1949_Zeitung_Nr.004

E_1949_Zeitung_Nr.004

•r.4 - IERR 2S. Jannar

•r.4 - IERR 2S. Jannar 194F Das Gegenstück dazu ist die « Pferde-Lokomotive » aus dem Iahre 1850. Anstatt Dampf, war man wieder zu der alten, guten Pferdekraft zurückgekommen, nur mit dem Unterschiede, dass man die Pferde auch hier wieder anstatt vor den Wagen, auf den Wagen setzte (Abb. 6). Auch der Ingenieur Stanislaus Barycki aus Warschau, der um das Jahr 1883 einen ganz neuen Wagen erfunden hatte, konnte das Pferd dabei nicht vermissen. Sein Ziel war, einen zürf&iAtz&ut^i&tf das 1870 in England verweht «m Kein Dampf, kein Motor, und doch selbstbeweglich Der « mechanische, selbstbeweghche Wagen » gehört zu den uralten Wunschträumen der Menschheit. Die Lösung dieses Problems hat sich allerdings auf eine ganz andere Weise ergeben, als man sich in früheren Jahrhunderten vorgestellt hatte. Ein seltsamer, dickflüssiger Stoff aus dem Erdinnern, von dessen Vorhandensein man früher nichts wusste oder wenigstens kaum darauf geachtet hatte, sollte eine merkwürdige Maschine in Bewegung setzen, und zwar infolge fortgesetzter Explosionen. Ein technisches Genie, wie es der Erfinder des mechanischen Webstuhles, Edward Cart- Aus der Erklärung geht weiter hervor, dass der Mann, der hinten auf dem Wagen sitzt und scheinbar in aller Gemütlichkeit an einer Kurbel dreht, den Wagen « fort treibet •. Selbstverständlich ist es ganz unmöglich, dass die Fortbewegung eines solch schweren Wagens einem einzigen Mann hätte gelingen können. Immer wieder zerbrachen sich die Erfinder vor dem Aufkommen der Dampfkraft die Köpfe, wie ein Wagen zu bewegen sei, und immer wieder kamen sie dabei zu dem Ausgangspunkt zurück: zur Pferdekraft. Anscheinend war man ob all den Enttäuschungen schliesslich doch davon überzeugt, dass auch bei einer Modernisierung des Verkehrsproblems diese treuen Helfer der Menschen nicht zu entbehren seien. So entstand dann ein solch merkwürdiges Fahrzeug wie das «Pferde-cycopede», das in den Siebzigerjahren- des vergangenen Jahrhunderts in England im Betrieb war. Auf diesem kuriosen Wagen setzten zwei Pferde ein Räderwerk in Bewegung, das sich auf die Wagenräder übertrug (Abb. 5). Sie waren also ihre eigenen Passagiere. Ob sich dieses Fahrzeug langsam oder schnell fortbewegte, darüber ist nichts bekannt, Ein grosser Erfolg ist es anscheinend nicht geworden. Abb. 3 Der Diener treib» das Fahrzeugmit Hilfe einer Tretvonrichtung vorwärts. zwar durch ein Pferd gezogenen Wagen zu erfinden, der sich aber doch ebenso schnell und vor allem sicherer als diese neumodische Dampfeisenbahn bewegte. Abb. 6 Die Pferde-Lokomotive; auch hier sind die Pferde ihre eigene« Passagiere. So war denn eines Tages ein seltsames Gefährt auf der Marschallkowska, der Hauptstrasse Warschaus, zu bewundern. Es bestand aus zwei konzentrischen Ringen, die in entgegengesetzter Richtung liefen. Im mittleren Ring hockte auf einen Ring der Fahrer, der äussere Ring bildete so etwas wie eine Schiene ohne Ende. Das Prinzip war, dass das Fahrzeug sein eigenes Eisenbahngleis mit sich herumschleppte (Abb. 7). Tatsächlich entwickelte die «Schwalbe», welch poetischen Namen ihr der Erfinder gegeben hatte, eine erstaunliche Geschwindigkeit, aber von praktischem Wert war keine Rede. « Zurück zum Pferdewagen », predigte Barycki Abb. I B» Wagen, der vermittels hebelförmigen Rissen vorwärbgestossen wurde. überall, setzte sich unendlichen Schwierigkeiten mit Aemtern und Behörden aus, verschleuderte sein ganzes Vermögen und starb schliesslich im Armenhaus. wnght, gewesen war, konnte auf keinen anderen Einfall kommen, als einen Wagen zu bauen, der vermittels hebeiförmiger Füsse vorwärtsgestossen wurde: eine nicht leichte Aufgabe für die Herren in hohem Hut auf dem Wagen. Sicher wird ihnen dabei recht warm geworden sein (Abb. 1). Auch für den Vorreiter der «Suspension- Raü-Ways », eine Erfindung eines englischen Ingenieurs H. Thorington, war es bestimmt keine Kleinigkeit, den hängenden «Schiffswagen» vorwärts zu ziehen (Abb. 2). Dieses eigenartige Gefährt bewegte sich zwischen Liverpool-Street und King's Cross New-Road, das Vergnügen kostete einen Schilling, und wahrscheinlich kam man zu Fuss viel schneller an Ort und Stelle. Ein selbstbeweglicher Wagen fuhr im Jahre 1693 durch die Strassen von Paris. Er wurde von einem hintenstehenden Diener mit Hilfe eines Tretwerkes angetrieben (Abb. 3). Die Kutsche gehörte dem Arzt Eli Richard aus La Rochelle und erregte damals nicht geringes Aufsehen. Im 18. Jahrhundert mehrten sich die Vorschläge für • derartige künstliche Wagen. Am bekanntesten war wohl der Entwurf eines grossen Geschützes auf einem « Kraftwagen », das auf einem Kunstblatt eines Augsburger Künstlers Abb. 2 Dar hängende Schiffswagen eines «nal. Ingenieurs. wiedergegeben wurde (Abb. 4). In der Auf- Schrift des Blattes war zu lesen: c wahrhaftige Beschreibung von einem neu erfundenen Wagen, welchen zwei Personen so Regieren und Dirigieren können, dass man ohne Pferde alle Lasten transportieren kann, wohin man will. Das Publikum wird dadurch viel Vorteile haben, weil man damit in einer Stunde über 5000 Schritte hinter sich zu legen imstande ist. > Abb. 4 Entwurf eines Geschützes auf einem selbstbeweglichen Wagen. «ßü., c Die Schwalbe », Erfindung eines polnischen Ingenieurs, der sich sicherer und schneller als die neumodische Dampfeisenbahn bewegen sollte. Salomo im Dorfe Von Lucia Fels. Hühner und Autofahrer stehen bekanntlich auf Kriegsfuss. Ein Huhn kann noch so modern sein und von Kindesbeinen an am Rande der verkehrsreichen Landstrasse wohnen — es wird doch nie lernen, sich an die Verkehrsregeln zu halten oder die Absichten des seriösen Autofahrers zu durchschauen. Es ist wahr, dass man seine Erfahrungen in dieser Hinsicht nie so alt werden lässt, dass es sie seiner Nachkommenschaft mitteilen könnte. Gar oft bezahlt es seine hartnäckige Unvorsichtigkeit, seinen Mangel an Einsicht, mit dem Leben, und darin ist es den modernen Menschen nicht unähnlich. Das Huhn, das unser Freund Laurent auf diese Weise vom Leben zum Tode brachte, war bei seinen Lebzeiten ein ganz normales Huhn gewesen. Nun aber, das es überfahren und blutend auf der gepflasterten Dorfstrasse lag, umstanden von einer Menge aufgeregter und mit den Armen fuchtelnder Bauersleute, wurde es zu einem Wunderhuhn. Sie glauben, es hätte, « wie die Hühner tun, an jedem Tag ein Ei » gelegt? Weit gefehlt! Es waren deren zwei an jedem Tag, und wenn es einmal vorgekommen, dass es nur eines gelegt, so war es ein riesengrosses, ein phänomenales Ei mit einem Zwillingsdotter. « Mein bestes Huhn! » versicherte der Besitzer, ein schlaues Gesicht mit unzähligen Fältchen und beharrlichen Augen dem betretenen, aufrichtig bedauernden Autofahrer Laurent zuwendend. Und die zu Zeugen Aufgerufenen widersprachen dem nicht. Gewiss, Laurent wollte das gerne anerkennen, und es tat ihm leid, einer solch phänomenalen Naturerscheinung den Garaus gemacht zu haben; aber im Grunde hatte Laurent sich ja nichts vorzuwerfen, denn das Huhn hatte entweder das Hupen überhört oder die Verkehrsregeln ausser acht gelassen, -wenn man nicht annehmen wollte, dass es Selbstmordabsichten gehegt « Es ist rechts ausgewichen! > behauptete eine Zeugin, in der Laurent des Huhnbesitzers Frau vermutete. « Nein, links! Es ist gerade ins Auto hineingerannt. > « Rechts, sage ich! • «Nein, links! » Die Zeugenaussagen widersprachen sicher sichtlich. Und da Laurent sich dieser feindseligen Bevölkerung gegenüber nicht wohlfühlte und auch heute noch weiterfahren wollte, griff er seufzend nach seinem Portemonnaie. «Hier! » sagte er. « Ich gebe Ihnen sieben Franken, und damit ist-es wohl gut. • «Denken Sie! » entrüstete sich der Bauer. « Für solch ein Huhn! Mindestens zehn Franken müsste ich haben! » Das war unserem Freunde Laurent doch zu-

Nr. 4 - MITTWOCH, 26. JANUAR 1949 AUTO-MAGAZIN vieL wenn er auch um des lieben Friedens willen etwas zahlen wollte, so mochte er doch nicht übers Ohr gehauen werden. « Sieben Franken, das- ist mein letztes Wort! » « Zehn! » beharrte der Bauer. « Holt doch den Gendarm, da wollen wir doch mal sehen! • riet die Frau. Wintertage! Konzerr« Wärme und Musik im behaglich-schönen wenn Sie bei Nervosität eine Kur durchführen mit KERN'S HOMOVIS für Herz und Nerven für Männer Es bessert Nervosität, nervöse Herzbeschwerden, unruhigen Schlaf und wirkt allgemein beruhigend für Herz und Nerven. Flaschen Fr. 3.75 und 6.75, Kurflasche Fr. 15.- in Apotheken oder direkt durch KURSAAL BERN Dancing • Spielsaal . Bar Sie fahren gut, APOTHEKE KERN, Niederurnen Telephon (058)415 28 Beide waren's zufrieden, auch Laurent, denn er hatte ja kein Verbrechen begangen und wollte für einen unverschuldeten Unglücksfall ja noch freiwillig Schadenersatz zahlen. t Und siehe da! Wie gerufen, kam er auch schon, der Hüter der Ordnung, magisch angezogen von dieser Menschenansammlung um ein fremdes Auto. < So. Also, was gibt's hier? » Alle durcheinander erzählten, jeder auf seine Weise, was geschehen und worum der Streit ging. Dar Dorfpolizist war ein bedächtiger, in Ehren ergrauter Mann, der in diesem sonst friedlichen Dorfe eines geruhsamen Amtes waltete. Er überlegte sich den Fall hin und her, >denn er wollte nicht parteiisch, sondern gerecht sein. Er kratzte sich den Kopf, um seine Denktätigkeit anzuregen, und legte die Stirn in dicke Falten. Plötzlich erleuchtete ein Gedanke sein biederes Gesicht. Liebe Resi! Natürlich: Mutter war noch nie in Zollikon. Gott sei Dank! Ob ich wieder glatt aufgelegt bin? Du siehst es. Singen tu ich weniger; ich bin nämlich leider ein bisschen heiser; eklig ist so etwas. Zum Geburtstag habe ich viel bekommen. Gelt, das ist interessant, mein Sternchen! Also: der Portier schenkte mir viel echtes Vanillepulver. Von Grossmama in Starnberg erhielt ich die Brosche mit dem Medaillon drinnen. Vati bereitete mir mit vielen Astern Freude; drauf lag ein Buch über Indonesien. Der Roman « Du eroberst mich » ist stark. An der Universität ist allerhand los. Mein Wissen — egal in welchem « Gut! » sagte er, zu Laurent gewandt « Sie wollen also sieben Franken geben und dann weiterfahren, nicht wahr? » « Gewiss! » sagte Laurent liebenswürdig und hielt ihm die sieben Franken hin. « Und du bist mit zehn Franken zufrieden und lässt das Huhn? » fragte er den Bauern. « So ist's », freute sich der. Umständlich zog der Gendarm da sein eigenes Portemonnaie, ein abgegriffenes, schwarzes, das lange gedient wie sein Herr. «Hier sind drei Franken », sagte er, «die lege ich zu den sieben. Das macht zehn. Da hast du sie! » Und damit bückte er sich, hob die Henne, die dem Streit gedient, auf und, nach allen Seiten hin grüssend, entfernte er sich schmunzelnd. Die Zurückgebliebenen schienen zuerst verblüfft, aber da mit diesem Urteil, würdig des weisen Salomos, alle Parteien zu ihrem Recht gekommen und der Frieden wiederhergestellt war, priesen sie's und waren's zufrieden. Und Laurent konnte endlich weiterfahren... Briefrätsel Nr. 14 Einsendetermin: 7. Februar 1949 Fach — ist klein. Ich muss jetzt hurtig Risse in meinem Sommerrock flicken. Darum will ich nun aber Schluss machen. Sei nett und antworte bald, sonst bin ich taub. Erwiderst Du meinen Kuss? Immer bin ich, Du meine Perlmuschel, Dein alter Heinrich. Was für Flussnamen enthält dieser Brief? Es sind tenau 44 (Wiederholungen des gleichen Namens nicht gezählt) Verteilt werden diesmal 10 Punkte für alle 44 Namen, 5 Punkte für 34 und 3 Punkte für 24. Alle unter 24 erhalten den Mühepunkt. Der Onkel begrüsst alle Niecen und Neveuchen im neuen Jahr recht herzlich und hofft", dass alle kommenden Rätsel so ausfallen, dass niemand und auch er nichts zu bäfzgen haben. Die Beantwortung Deines Briefes, liebe Nichte Gertrud (das Rückporto hast Du beigelegt), wäre schon längst fällig. Nun ist aber die Schweiz doch so gross, dass der Onkel, der viele Trudis kennt, Deinen Wohnort kennen muss, um Dir zu schreiben. Hoffentlich machst Du nun brav mit und sendest mir bei nächster Gelegenheit Deine Adresse. Für die Lösung des wässerigen Liebesbriefes (der übrigens vor 10 Jahren auch schon gelöst wurde) viel Glück. Auflösung von Rätsel Nr. 12. In richtiger Reihenfolge: Herisau - Aigle - Lugano - Leuk - Winterthur - Altdorf - Glarus - Airolo - Uster - Tief encastel - Orbe - Konstanz - Aarau - Rorschach - Thun - Erlach - Neuchatel. Die Anfangsbuchstaben ergeben das praktische Weihnachtsgeschenk: HALLWAG-AUTO- KARTEN. 5 Punkte erhalten: Frau M. Ammann, Oftringen; L. von Arx, Bern; Hansruedi Begert, Bümpliz; Ernst Benz, Goldach; H. Boiler, Amriswil; Nelly Bretscher, Zürich; Frau M. Canale, Brienz; Robert Dietz, Münchwilen; Hans Ernst, Zürich; Frau A. Fischermiger, Lenzburg; Tony Frey, Basel; Ernst Greutert, Stadel; Frau S. Gysin, Liestal; Otto Hofmeier, St. Pantaleon; Frau J. Hopf, Bern; Frau D. Kriegel, Weinfelden; Frau M.Lehmann, Bern; Frau B.Lüthy, Basel; Frau H. Meyer, Arbon; Frau E. Mosimann, Burgdorf; Frau E. Ochsner, Zürich; Rudolf Perina, Zürich; Frau L. Rock, Basel; Max Roos, Xnterlaken; A. Schneiter, Bern; Frau C.Schultheiss, Basel; Fritz Schütz, Münsingen; Ernst Signer, Strass- Frauenfeld; Frau M. Simmen, Chur; Frau A. Spörri Zürich; Frau E. Weber, Biel; Fritz Wenger, Bern; Frau L. Wüst, Luzern; Fritz W. ZumKeller, Brugg. Alle andern erhalten, den Mühepunkt. Das «Zuviel» der Festtage zeigt sich oft auch im « Zuviel • des Gewichtes. Zweckmässijj wird darum nach den Festtagen eine KUR mit dem Abmagerungsmittel Amaigritol begonnen (Fr. 16.—), kleine Schachtel Fr. 6.— — Wieder neues Temperament mit einem einfachen Mittel gegen Nervin- Schwäche und Gefühlskälte eine FonuS-Kur! Verjüngende Nerven- und Sexual-Kraft bei Damen durch Damen-Fortus: Fr. 28.50. 11.50, Probe 5.75; bei Herren durch Herren-Fortus. Fr. 25.—. 10.—. Probe Fr. 5.—. Weissfluss Nähre die Nerven Leidende gesunden mit der auf doppelte weise wirksamen Paralbln-KUR zu Fr. 10.80 körn- plett mit der Nerven-Nahrung NEO-Fortis, dann erstarken sie, und nach der vollen KÜR zu Fr. 14.— tritt der Erfolg ganz ein. In Apotheken, in vielen Kantonen auch in Drogerien. Wo nicht, Versand direkt durch dos Hauptdepot Lindenhof-Apotheke. Rennweg 46, Zürich 1. Wie Sie sich von > Furunkeln befreien können: BADEN, Restaurant Badenerhof direkt beim Bahnhof. Parkplatz. Gepflegte KOche. Moderner Speisetaal. E. MEIER. Küchenchef Tel. 2 42 22 MUSTERMESSE RESTAURANT BASEL Telephon 249 92 • ••••••Illllll " • ••••••Illllli'"" DAS GANZE JAHB CUT ESSEN empfiehlt seine gepflegten Spezialitäten GRILLROOM-BAR RÄBLUS-BASEL bei der Heuwaage • Tel 4 53 45 Meine Spezialität: Die Qualität Meules «Mlarlut». Scampis VenMenn* Tnilta au Chambertln COUVET Hotel Adler Moderner Komfort, Gesellschaftssaal. Tel. 9 21 32 Jean Aeby, Küchenchef DI NT IKON Gasthof zum Bären 100 m westlich der Hauptstrasse Bern—Lenzburg—Wohlen—sprich. Gepflegte Küche und Keller, Bauernspezialitäten, eigene Landwirtschaft. Parkplatz Morgenthaler-Kegetbahn Telephon 732 21 Familie A. Sommer AU VIEUX MOULIN EPESSES b*i Cully An der Slmplonstraise. Eines der bestgeführten welschen Restaurants. Bor geöffnet bis 2 Uhr. Barpianist. TCS Bestbskanntes Hotel teit dem 15. Jahrhundert. Ganz renoviert. Jeder Komfort. Gepflegte Küche und Keller. Sper'i-Iilälen. Autopark. Garage. Tel. 6 23 54 In 20 Minuten erreicht man die sonnige Höhenterrasse Weissfluhjoch auf 2663 m ü. M. Schönster Ruhe- und Aussichtspunkt Umfassende Rundsicht . Bequeme Verbindungen Autgangspunkt der berühmten Skiabfahrten im Partenngebiet Sommerbetrieb: Jj'i—September . Winterbetrieb: Dezember—April Sa eultine falt honneur a la bonne renomme'e sulsse PÄYERNE Hotel Bären EineFahrtmitderDAVOS-PARSENN-BAHN ist für jeden Automobilisten ein GENUSS Foto von Herrn W Nielsen, »rieft. vor der Behandlung. rot« von Herrn W Nielsen. 4 Wochen nodi der lehandlung. Wenn Sie an Furunkeln leiden, so ist das ein Zeichen, daß Ihrem Körper bestimmte, lebenswichtige Fettsäuren fehlen. Diese hoch-ungeslttirten Fettsäuren können Sie heute In leicht verdaulicher, geruchloser Form als Vltamin-F i99» einnehmen oder auf die kranken Hautstellea streichen. Vitamin-F «99» wirkt mit erstaunlichem Erfolg gegen Furunkulosis, Ekzeme und offene Wunden. Dr. med. F. Bircher, Zürich, schreibt: «Auch für den Arzt ist ein« so prompte Wirkung der Vitamln-F-Anwendung erstaunlich.» Dr. med. Oczeret, St. Gallen, berichtet: «Manche Patienten wollen es gar nicht glauben, daß Vitamin-F ,99' eine eo gründliche und nachhaltige Wirkung haben soll.» Die Vitamin-F «99»-Präparate werden ständig vom staatlichen Vitamin-Institut In Basel kontrolliert. Sie sind in allen Kopfweh. Migräne. ahn weh, Monatsschmerzin- Apotheken erhältlich. Kapseln: Oeten hartnäckige Fürunkulosifl, Fsiorias. Bk- Vitamintcrat («ch»cht») rr. 1.30) Hellsalbe: Gegen Furunkeln. Hautwunden. Ekstme (Fr. 1.50) Nährcreme: Ge«n GesIehUMIttn, trocktntnTtln» (Fr. 7.») Senden Sie una Ihre AdrejaI •e und 80 CU. In Brief* nrwken. und 81« erhalt«» , kostenloa dl* UtUrtsunte I «Der Furunkel und leine Behandlung* voa Dr. med. H. Oexeret. I Sehreiben 6le an DIva-LaboratorlnnjAM.V-" 1 WoUnituBe 10/ U, Zürich st I wird nach Original - Rezepten in Zürich fabritttrt und let »rhiltllch I« allen PipetarlM. worden dli Vorzüge inerkannt und geschätzt Eine Goldfeder hinsichtlich Elastizität, Härte u. Spitze wie geschaffen für Ihre Hand verleiht Ihrer Handschrift die Merkmale Ihrer Individualität und wird »um trauerten Begleiter durch Ihr lanzes Leben. Die WATCRM AN Füllfeder wird Ihnen um so besser dienen, wenn Sie dafür auch die geeigneteTinte verwenden WATERM AN-Tint« wird Sie nie enttäuschen: Sie Ist dünnflüssig, farbkräftig und färb- •estlndig, tatzfrei und rase« trocknend. Sie eignet siefc vorzüglich für Füllhalter aller Systeme, wie fOr gewöhnlichen Schretbgebrauch. Von den tleben verschiedenen Farben tat Blau/Schwarz die am meisten •tbrauohtei sie Ist wasserfest und für wichtig« i Akten besonders zu empfehlen Wann fahren Sie nach Bern? Wir . achten Sie so gerne durch unter« prächtigen Teppichlager führen. Ob unterer reichen Autwahl und den -orteilhaften Preisen werden Sie erstaunt sein und wie so viele, Ihren Freunden weiterer« zählen «Der Gang zu Geelhaar lohnte «Ich»I Ein Gang zu G*«lhaar lohnt «ich Qeelhaar W Oeelh.ar 4.-S. Sara TkWMi I •w. IM* «. l.it.M Vttwnin>F «89» Präparate Und in Allan •Vpotkelwa erbftltuctv