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E_1949_Zeitung_Nr.002

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16 AUTOMOBIL REVUE

16 AUTOMOBIL REVUE MITTWOCH, 12. JANUAR 1949 - Nr. 2 KURZMELDUNGEN AUS ALLER WELT DEUTSCHLAND Adler-Werke produzieren Austausehniolor Ueber das Schicksal der Adler-Werke, vorm, Heinrich Kleyer Akt. Ges. in Frankfurt/Main, hat man lange Zeit nichts Positives erfahren können. Es war daher selbst für Fachkreise eine Ueberraschung, auf der Hannoverschen Exportmesse 1948 plötzlich ein neues « Adler-Junior- 48 »-Fahrgestell ausgestellt zu sehen. Wegen der schweren Zerstörungen in den Werken sollte es vorläufig ohne Karosserie gebaut und hauptsächlich für den Export bereitgestellt werden. Inzwischen sind nun zehn Monate vergangen, und um die Produktion dieses Chassis ist es sehr still geworden. Wie jetzt verlautet, sollen die Adler-Werke vorerst nur den verbesserten Motor als Austauschmaschine für noch in Betrieb stehende Wagen bauen. Continental-Gummiwerke AG. Dieses bedeutendste deutsche Gummiwerk, dessen Aktienkapital 88,4 Mill. RM. beträgt, konnte im Geschäftsjahr 1947 den Rohertrag von 28,3 auf 44,6 Mill. RM. erhöhen. Nach Abzug der Unkosten und der 17,6 Mill. RM. Abschreibungen verblieb ein bescheidener Reingewinn von knapp über 1 (4,4) Mill. RM. Daraus konnte der Verlustvortrag ganz getilgt werden. Die Anlagen stehen noch mit 35 (37,8) und das Umlaufsvermögen mit 66,6 (48,5) Mill. RM. zu Buch; die Kriegsschädenforderungen sind noch mit 19,9 (31,5) Mill. RM. ausgewiesen. Seit der Währungsreform hat sich die Produktion fühlbar gehoben. Die zugestandenen Preiserhöhungen genügen jedoch nicht, um die Unkosten- und Rohstoffverteuerung auszugleichen. Das Exportgeschäft hält sich noch in engen Grenzen. Neues von der Auto-Union Wie aus zuverlässiger Quelle verlautet, übernimmt die Auto-Union, deren Betrieb in Chemnitz und Zwickau-von den Russen vollständig demontiert worden sind, mit Beginn dieses Jahres das Ersatzteilgeschäft des Zentraldepots für AU-Ersatzteile in Ingoldstadt (Bayern). Sie hat überdies weitgehende Vorarbeiten für die Wiederaufnahme des DKW-Programms getroffen, und es kann mit der teilweisen Durchführung der Fabrikationspläne noch in diesem Jahr gerechnet werden, wobei auch das Ersatzteilgeschäft mit eingebaut werden muss. Schon seit Monaten war der alte Vorstand der Auto-Union zusammen mit dem Leiter des AU-Betriebes Ingoldstadt, Dr. Schüler, dabei, die Gemeinschaft Auto-Union neu zu gründen. Noch besteht ja das Vertreternetz, und Ersatzteile wurden von vielen Aggregatewerken beschafft oder soweit möglich in Ingoldstadt selbst hergestellt. Ausserdem hält man nach neuen Produktionsstätten Ausschau und erwägt die Hinzunahme anderer Werke, bzw. Fabrikate zur wiedergegründeten AU, doch scheint die Abklärung dieser Fragen noch nicht abgeschlossen zu sein. ENGLAND Förderung des britischen Exports nach USA. Sir William Rootes, der sich zur Zeit in den Vereinigten Staaten aufhält, hat in New York der Ueberzeugung Ausdruck gegeben, dass England alle Anstrengungen unternehmen werde, um den Automobilexport nach den USA im Jahre 1949 von ca. 19 000 auf 40 000 Einheiten zu steigern. Um diese Bestrebungen nach Möglichkeit zu fördern und das Publikum zum Kauf britischer Wagen zu animieren, gedenke sein Konzern, in den grössten Städten der USA Servicestellen zu errichten. Neuerung bei der motorisierten Londoner Polizei Bisher waren nur die Wagen der Londoner Polizei mit drahtlosen Empfangs- und Sendegeräten ausgestattet; nunmehr werden auch die zahlreichen Motorradpatrouillen durch Radiotelephon mit den Dienststellen in Verbindung bleiben und von diesen während der Fahrt Anweisungen erhalten können. Die drahtlose Befehlsübermittlung hat sich, namentlich beim Aufspüren und Verfolgen von Fahrzeugdieben, gut bewährt. Abnahme der StrassenunfäOe in England? Dank der vortrefflichen Methoden der Unfallbekämpfung, über die die « AR » Nr. 41/1948 berichtete, ist eine erfreuliche Verminderung der Unfallziffern festzustellen. Die Zahl der Novemberunfälle ist die niedrigste des Monats seit der im Jahre 1931 eingeführten statistischen Erfas- sung. Es ereignet«» rieh 10 228 (fegen 10 900 im hat soeben ein Fall in der savoyiachen Umgebung von Genf bewiesen. Dort wurde bei Vey- November 1947) Unfälle mit leichten, 2903 (3254) mit schweren Verletzungen und 412 (480) rier-le-Lac ein Automobilist aus Annecy durch mit tödlichem Ausgang. Auch die Zahl der Kinderopfer ist zurückgegangen: 75 statt 85 im Jahre Anhalten veranlasst. Bei dem brüsken Stoppen einen Fussgänger, der mitfahren wollte, zum 1947. geriet jedoch das Fahrzeug auf der vereisten Strasse ins Schleudern und stiess mit einem Safetr flrst anderen Wagen zusammen, wobei die Gattin Das Verkehrsministerium plant für dieses des gefälligen Automobilisten in die Windschutzscheibe hineingeschleudert wurde und Jahr eine auf breiter Basis durchzuführende Aktion zur Hebung der Strassenverkehrssicherheit, woran neben der Polizei auch der Verband prompt aus dem Staube machte und den übri- zahlreiche Verletzungen erlitt Wer sich aber für die Verhütung von Unglücksfällen sowie gen die Sorge um das Opfer überliess, war der lokale Behörden beteiligt sein werden. Zu diesem Zweck sind Sicherheitsexperten des er-wollte und damit indirekt den Unfall verursacht Fussgänger, der den « Auto-Stop » praktizieren hatte! H. B. wähnten Ministeriums mit der Ausarbeitung neuer Methoden beschäftigt, die geeignet sein sollen, die Sicherheit sowohl der Automobilisten als auch der Fussgänger zu erhöhen. KANADA Vor dem Ban einer transkanadischen Autos trasse Demnächst wird in Kanada eine Tagung stattfinden, welche das alte Projekt einer transkanadischen Autostrasse von Halifax nach Vancouver, die ungefähr der Grenze zwischen Kanada und den USA folgt, wiederbeleben soll. Eine Verbindungsstrasse besteht schon heute, aber von ihrer Gesamtlänge von mehr als 4300 Meilen besitzen weniger als 2000 einen Belag, und in ihrem westlichen Teil, in den Rocky Mountains, kann sie im Winter nicht offengehalten werden. Die Verzögerung des Baus einer modernen Strasse ist vor allem darauf zurückzuführen, dass der Bau von Landstrassen Sache der Provinzen ist und die Regierung nicht bereit war, die Finanzierung zu übernehmen, wenn nicht, die Provinzen selbst mindestens die Hälfte der Kosten trügen. Die Gesamtaufwendungen der Modernisierung werden auf mindestens 400 Mill. Dollar geschätzt; bisher hat die Regierung erst 79 Mill zur Verfügung gestellt. Die Konferenz soll vor allem dazu dienen, den Provinzen die Vorteile einer transkontinentalen Verbindung klarzumachen und die Regierung zu überzeugen, dass sie ihrerseits mehr als die Hälfte der Kosten übernehmen müsse. E. B. VERSCHIEDENES Wie man den populär macht! Dass der « Auto-Stop •, abgesehen von den zahlreichen Missbräuchen, die mit dieser bequemen und billigen Beförderungsart getrieben werden, auch wirkliche Gefahren bringen kann, Das Ist das gOnstlgste Automobil, das Sie momentan kaufen können Günstiger im Betrieb, denn dank seinem berühmten Motor braucht der 18 PS CHEVROLET kaum mehr Benzin, ist aber viel sparsamer Im Unterhalt als niederpferdige Wagen. 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Nr. 2 - MirnrocH, 12. JANUAR 194» AUTOMOBIL REVUE 17 * TOURISMUS Befahrbarkeit der Alpenstrassen Motortransport trappe. Zu Hauptleuten die Oberleutnants: 05 Lack Hans, Bern; 08 Leber Arnold, Payerne; 15 Hoffmann Rudolf, Zürich; 15 Muster Werner, Visp (VS); 15 Reitz Walter, Zürich; 17 Tschäppeler Hans, Bern; 17 Waber Rudolf, Bern; 17 Wavre Denis, Neuchätel; 18 Bindschedler Paul, Zug; 18 Haupt MaXj Bern; 18 Zimmermann Heinrich, Spiez. Zu Oberleutnants die Leutnants: 11 Schneider Hermann, Uitikon a. A.; 12 Patron- 11. Januar 1949, 9 Uhr. Mit Ketten oder guten Stollenpneus befahrbare Strassen: Brünig, Etroits, Jaun, Julier, Lenzerheide, Maloja, Mollendruz,-Morgins, Mosses, II Fuorn (Ofenpass), Passwang, Saanenmöser, Arosa. Gesperrte Strassen: Albula, Bernina, Flüela,' Forclaz, Furka, Grimsel, Gr. St. Bernhard, Ibergeregg, Klausen, Kräzerenpass, Lukmanier, Marchairuz, Montets, Oberalp, Pillon, San Bernardino, St. Gotthard, Simplon, Splügen, Susten, "Umbrail, Weissenstein. Schneeketten oder ein Säcklein Sand sind eiserne Bestandteile des Wagens für alle Winterfahrten. cini Guido, Uster; MILITÄRISCHES Beförderungen bei den Hauptleuten und Subalternoffizieren der mot. Truppen auf 31. Dezember 1948. Mot. Leichte Truppen: Zu Hauptleuten die Oberleutnants: Motorradfahrer-Offiziere: 19 Blum Rudolf, Zürich; 21 Aebersold Fritz, Bern; 21 Weidenmann Karl, Kilchberg. Mitrailleur-Offiziere: 15 Favre Roland, Ollon; 19 Wanner Herbert, Thun; 20 Haener Robert, Baisthal. Kanonier-Offiziere: 18 Vallotton Etienne, Berne; 20 Glauser Fritz, Jegenstorf. Panzerwagen-Offizier: 19 Künzi Paul, Berne. Territorial-Mitrailleure: 09 Bollag Georges, Basel. Zu Oberleutnants die Leutnants: Grenadier-Offiziere: 21 Bächli Richard, Baden; 21 Walther Adolf, Oberentfelden. Motorradfahrer-Offiziere: 18 Buri Walter, Luzern; 19 Vuilleumier Jacques, Lausanne; 20 Geiser Hans-Paul, Berne; 21 Fritschi Hugo, Zwingen; 21 König Heinrich, Genf; 21 Wirth Max, Basel; 22 Wildbolz Pierre, Urlaub; 22 Wirth Conrad, Urlaub; 22 Wüthrich. Fritz, Luzern; 23 Lehmann Karl, Vevey; 23 Ris Pietro, Melano. Mitrailleur-Offiziere: 17 Treyvaud Jean, Bäle; 20 Diggelmann Hans, Zürich; 20 Hoehn Enrico, Zurigo; 20 Ott Oliver, Neuchätel; 21 Egli Othmar, Bern; 21 Gorgerat Jean-Raoul, La Chauxde-Fonds; 21 Grossen Kurt, Zürich; 21 Schaetti Henry, Bern; 22 Bader Heinrich, Zürich; 22 Eichenberger Richard, Beinwil a. S.; 22 Haller Elias, Zürich; 22 Matile Charles-Eugene, Le Locle; 22 Ochsner Richard, Zürich; 22 Roth Georg, Zürich; 22 Schoch Robert, Oberhofen (BE); 22 Simonet Arthur, Solothurn; 22 Suter Hans-Rudolf, Zürich; 23 Hagmann Walter, Oberentfelden. Kanonier-Offiziere: 14 Hirt Carl-Emahuel, Neuewelt; 16 Fessler Walter, Küsnacht (ZH); 17 Fischer Erich, Zürich; 20 Erne Hans, Gerlafingen; 20 Huber Hans, Zürich; 20 Manera Albert, Lausanne; 20 Morgenthaler Walter, Bern; 21 Borsinger Fred, Lenzburg; 21 Huggenberg. Karl, Winterthur; 21 Schneider Ernst, Basel; 22 Honegger Erwin, Zürich; 22 Lüthi Robert, Urlaub; 22 Matthey Henri, Vallamand; 22 Radelfinger Jean-Pierre, Neuch&tel; 22 Scheitlin Hans, Urlaub; 22 Sprenger Rolf, Aarau; 22 Steiner Max, Frauenfeld; 22 Tripet Frederic; Neuchätel; 23 Winzenried Hermann, Burgdorf. Panzerwagen - Offiziere: 19 Rumpf Hans, Walkringen; 22 Aebi Ernst, Lyss. 13 Hasler Adolf, Bümpliz (BE); 15 Belloni Stefano, Lugano; 18 Weissenbach Carl-Heinz, Zürich; 19 Ernst Max, Zürich; 19 Kunz Hans, Grenchen; 19 Tanner Egon, Schaffhausen; 19 Trüb Werner, Uster; 20 Flückiger Ernst, Bern; 20 Haldimann Rene, Aarau; 20 Trösch Walter, Urlaub; 20 Wehrli Hans-Ruedi, Aarau; 21 Aeschbacher Jakob, Signau (BE); 21 Beyer Willy, Neuhausen a. Rhf.; 21 Fritz Konrad, Burgdorf; 21 Siegrist Felix, Basel; 21 Schwyn Hans, Littenheid b. Sirnach (TG); 21 Waldburger Eduard, St. Gallen; 22 Hirni Adolf, Interlaken; 22 Hummel Ruedi, Bern; 22 Jenny Georg, Basel; 22 Kümin Karl, Zürich; 22 Meichle Adolf,. Bern; 22 Merian Louis, Basel. JURISTISCHER SPRECHSAAL Anfrage: Haftung bei Mietfahrten. Wir vermieten Autos an Selbstfahrer und haben in unsern Haftpflicht-Policen die gesetzlichen Ansätze. Bei Unfällen reichen diese Ansätze öfters nicht zur Deckung der Schäden. Wir möchten Sie nunmehr anfragen, wer die Mehrkosten zu bezahlen hat, der Mieter, der Fahrer oder wir als Vermieter? B. in B. Antwort: Nach dem Bundesgesetz über den Motorfahrzeug- und Fahrradverkehr ist grundsätzlich der Halter haftbar. Obwohl die Haltereigenschaft nicht von der Dauer des sie ausmachenden Verhältnisses abhängt, kann doch die Ueberlassung eines Motorfahrzeuges auf relativ kurze Zeit keinen Halterwechsel begründen. Eine Vermietung auf kurze Zeit, selbst wenn der Betrieb ganz auf Kosten des Mieters geht, hat keinen Uebergang der Haltereigenschaft des Vermieters auf den Mieter zur Folge. Somit haftet also der Vermieter, und zwar auch für Summen, die allenfalls über die obligatorischen Versicherungssummen hinausgehen. Dem Vermieter steht gegenüber dem Mieter lediglich ein Regressrecht zu. Eine andere Regelung im Mietvertrag ist rechtlich bedeutungslos, da selbstverständlich gesetzliche Bestimmungen zugunsten Dritter nicht vertraglich zwischen Vermieter und Mieter abgeändert werden können. Wenn somit der Vermieter im Mietvertrag die Haftung Dritten gegenüber ablehnt, ist diese Ablehnung — weil, den dem Halter gesetzlich obliegenden Verpflichtungen zuwiderlaufend — irrelevant Wann kommt die Kennzeichnung der konzessionierten Motorfahrzeuge ? An unseren Chauffeurversammlungen taucht bei der Besprechung von ATO-Uebertretungen immer wieder die Frage auf, wann eigentlich mit der «längst versprochenen» Kennzeichnung der mit Transportbewilligungen versehenen Motorfahrzeuge ernst gemacht und damit den Bestimmungen des Art. 12 des BB Rechnung getragen werde. Ohne eine solche Massnahme wird ganz allgemein die Ueberwachung des gewissenhaften Vollzuges der Transport-Ordnung als unmöglich bezeichnet, weil man — so wird in der Regel argumentiert — weder von- einem Polizisten noch von einem Berufschauffeur erwarten könne, dass er das ganze Verzeichnis der erteilten Konzessionen und die an ihm laufend vorgenommenen Aenderungen im Kopf herum trage, geschweige denn über die von den Kan- S.C.I.G. CHAUFFEUR-CLUB LUZERN UND UMGEBUNG Elektrowagen Die ordentliche Generalversammlung findet Samstag, den 15. Januar 1949, im Clublokal statt. Die Mitglieder sind gebeten, zahlreich zu erscheinen, da unentschuldigtes Fernbleiben mit Fr. 2.— Busse belegt wird. tonen erteilten vorübergehenden Ermächtigungen zu Transporten gegen Entgelt auf dem laufenden sei. Diese Feststellung hat sicher ihre Berechtigung, sofern sie nicht im Sinne eines Vorwurfs an die Adresse des TAG oder einen der ihm angeschlossenen Verbände erhoben wird. Tatsache ist nämlich, dass der Verwaltungsrat des Treuhandverbandes bereits an seiner Dezember-Sitzung vom Jahre 1947 einen von dessen Direktion ausgearbeiteten Entwurf zu einer entsprechenden VO behandelt und mit einem Gutachten den zuständigen Bundesbehörden zur Prüfung unterbreitet hat. 1 Bis diese abgeschlossen ist, wird geraume Zeit vergehen. Es darf eben nicht übersehen werden, dass der Erlass einer solchen Verfügung der Begutachtung durch die Kantone bedarf, weil diese bei der Kennzeichnung der Wagen mitzuwirken haben werden. Und da die Verhältnisse in allen unseren Kantonen ähnlich liegen, nämlich Fragen von derart «weltbewegender» Bedeutung die Hierarchie des zuständigen Departementes vertikal bis ans Ende zu passieren pflegen, zum Gegenstand von Gutachten und Gegengutachten, Konferenzen und Augenscheinen gemacht werden, um schliesslich « unter Berücksichtigung der besonderen Verhältnisse des Kantons » zu Händen der überordnenden Behörde in einer hochwissenschaftlichen Vernehmlassung ihren Niederschlag zu finden, braucht es eben Zelt, sehr viel Zeit! Damit müssen wir uns abfinden, auch wenn es dem einzelnen schwer fallen mag. Das heisst nun allerdings nicht, dass deswegen bis zum Zeitpunkt, da die Kennzeichnung der Motorfahrzeuge Tatsache geworden ist, auf die Ueberwachung des ATO-Vollzugs überhaupt verzichtet werden soll, im Gegenteil! Auch wenn die Möglichkeit besteht, dass vorderhand noch dieses und jenes der Aufmerksamkeit entgeht, so soll doch im Gewerbe Gewissheit darüber herrschen, dass die Chauffeure die Augen offen halten und entschlossen sind, auch unter erschwerten Bedingungen Uebertretungen der Transport-Ord^ nung zu einem Risiko zu machen. CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH DAVOS. Wir machen unsere Kollegen auch an dieser Stelle darauf aufmerksam, dass die Pünktlich wie gewohnt, eröffnete Generalversammlung der allgemeinen Sektion Präsident Marcel Wyser die Januar- am Sonntag, dem 23. Januar 1949, um 17 Uhr, Mpnatsversammlung. Nach Genehmigung des Protokolls der Dezem- Neben der Erledigung der üblichen Trak- in der Bolgenschanze stattfinden wird. berversammlung wurden ein Eintritt und zwei tanden wird Kollege W. Brunner über den Stand Austritte einstimmig gutgeheissen. Unserem verstorbenen Kollegen und langjährigen Mitglied über aktuelle Verbandsfragen vernehmen lassen. der laufenden Bewegungen berichten und sich Jakob Haug wollen wir ein ehrendes Andenken Wir erwarten, dass insbesondere Unsere bewahren. Chauffeur-Kollegen restlos an dieser Versammlung teilnehmen und verweisen für alles übrige Mathys Schlegel erklärte an Hand einer schematischen Zeichnung die Funktion der Batteriezündung. Obwohl uns diese Einrichtung nicht ladungen. auf die zum Versand gelangenden Einzelein- unbekannt sein soll, so hat er mit seiner klaren SOLOTHURN. Chauffeure, Transport- und Erläuterung doch manches in Erinnerung gerufen. Sehr verständlich erläuterte er an Hand den 16.Januar, 14 Uhr, im Hotel «Adler». Re- Kohlenarbeiter. Generalversammlung Sonntag, von Schnittmodellen die meistvorkommenden ferat von Kollege W. Brunner über den Stand Störungen und deren Behebung, legte indessen der MFG-Revision. besonderes Gewicht auf Wartung der Anlage. ZÜRICHSEE, rechtes Ufer. Chauffeure. Umständehalber muss unsere Generalversammlung Wir appellieren an alle säumigen Mitglieder, ihre ausstehenden Monatsbeiträge sofort an den vom 30. Januar auf den 13. Februar verschoben I, Kassier, E. Schedler, einzuzahlen, damit an der werden. Der Kassier bittet um sofortige Zustellung sämtlicher Mitgliederbüchlein. Neue 'bevorstehenden Generalversammlung ein sau- : b,erer Kassa-Abschluss vorgelegt werden kann. Adresse des Kassiers: F. Bauert, Chauffeur, Ob. •!T=- M.S. Heslibachstr. 54, Küsnacht. Tahufkptdt 1 Motorblock für Ope!-Captain 1939 Postfach 24, St. Gallen 3. Zukufenpidt 1 Personenwagen SIMCA oder FIAT, Typ 1100 oder 1500. 1 Personenwagen 71905(2 7/8-Plätzer, Jahrgang nicht unter 1936. Raschmögliche Offerten an 71896(2 Garage Turtmann, Telephon (027) 5 30 26. ZU KAUFEN GESUCHT ein SAITRER-BOD-Motor gut erhalten. 71809(1,2 ZUVERKAUFEN ein 2-Achs-Anhänger m. Auflaufbremse u. Luftkammerreifen hint doppelt Gebr. F & J. Lötscher, Fuhrhalterei, Flühli (Luz.) 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