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E_1949_Zeitung_Nr.005

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10 AUTOMOBIL REVUE

10 AUTOMOBIL REVUE MrrrwocH, t. FEBRUAR 19« - Nr. 5 des Jahres vorgenommen wurde. Auch Renault hat seine Preise von 57 500 auf 52 500 bFr. ermässigt, obwohl der kleine 4-CV mit Heckmotor schon vorhej der billigste Wagen des belgischen Marktes gewesen war. Mit einem Preis von 97 000 bFr. ist auch der Opel Captain günstig gelegen. Es dürfte vielleicht interessieren, die belgischen Preise der übrigen heute kuranten Marken zu erfahren, da es sich ja meist um Typen handelt, die auch in der Schweiz bekannt sind. Erinnern wir uns erneut der teilweise geringeren Transportkosten. »•Ig. Fr. Fiat 500 B 58 750.— Crosmoblle £9 500.^- Ford Anglio 59 600.— Minor S9 SOO.— Volkswagen 6\ 250.— Ford PreTect 67 200.— Dyno-Panhard 67 90Q.T— Simco c8» 75 000.— Stoda 11(31 75 900.— Austin A40 Dorset 83 900.— Hillman Minx 85 500.— Citroen «11» I6g4re 87 500.— Fiat 1100 B 88 900.- Peugeot 203 90 500.— BMW 321 96 900.— Morris Oxford 96 900.— Standard Vanguord 98 500.— Austin A70 Hamoshir« 107 750.— Fiat 1500 D 113 200.— Volvo 115 000.— Srudebofcer Champion Humbsr Hqwlt Ford Custom V8 Ford Vedetts Citroen Sunbeam 80 Jowett Javelln Singer SM 1500 Nash 600 Studebakef Commander Rover 75 Lancia Aprllia Sunbeam 90 Mercory Hudson Super Six Humber Super Snipe Tatra 87 Jaguar 3,5 Ufer etc.- Mg, Fr. 118 000.— 119 500.— 123 200.— 124 900.- 129 000.— 131 000.- 132 8C — 135 500- 139 000.- 145 000.- 145 000.- 145 000.- 146 000.— 151 000.- 167 500.— 167 500 — 189 000.— Wenn auch die Importeure sich der kommenden schwierigeren Zeiten bewusst sind, so wurde der Salon dennoch unter recht günstigen Auspizien eröffnet. Es genügte, dass sich die Börse in der letzten Zeit als sehr widerstandsfähig erwies, um die Kauflust des Publikums anzuspornen. So herrscht allgemein die Ueberzeugung, dass sich im grossen und eleganten • Palais du Centenaire», der mit seiner Bodenfläche von 48 000 m 3 ein wahres Paradies für einen Automobilsalon darstellt, eine lebhafte Tätigkeit abwickeln wird. Wie üblich, finden während des Salons mancherlei Veranstaltungen statt, von denen zwei besondere Erwähnung verdienen. Die amerikanische Goodrich-Gesellschaft (Akron) nahm die Gelegenheit wahr, um den platzsicheren Schlauch sowie den schlauchlosen, ebenfalls platzsicheren Reifen Seal-O-Matic vorzuführen. Beide Entwicklungen sind schon längere Zeit bekanntgeworden, doch kommen sie erst jetzt, nach vierjähriger Studienzeit, in den Handel. Da der amerikanische Markt einen grossen Teil der Produktion beansprucht, kommen nur verhältnismässig geringe Mengen zum Export. Für den platzsicheren Reifen werden besondere Materialien verwendet, die noch zu selten sind, als dass ein Export vor einem halben Jahr ins Auge gefasst werden könnte. (Wir werden auf den Aufbau dieser interessannten Produkte noch zurückkommen. Red.) Ausserhalb des Salons wurde ferner der amerikanische Kleinwagen Keller vorgeführt, der nun auch in Europa in einem Exemplar eingetroffen ist, das von Brüssel nach der Schweiz gebracht werden wird. Dieser Prototyp des Station Wagon besitzt einen Zweilitermotor, der in der endgültigen Ausführung an Stelle der stehenden Ventile Hängeventile erhalten wird. Es handelt sich um einen einfachen, zurückhaltend gebauten Wagen in ansprechender Linienführung, dessen Gummifederung für europäische Verhältnisse allerdings noch etwas weich erscheint (Auch auf dieses Fahrzeug werden wir nach zunickkommen. Red.) Als Mehrzweckfahrzeug der niedrigeren Preisklasse dürfte ihm eine gewisse Zukunft offen stehen. J. I. Die «sicher« Geschwindigkeit — Schachspielen beim Antofahren — Freie Sieht trotz Schnee und Eis? ÖlfJIter gegen Ölwechsel Einst waren die Auto«, wenn man auf Si-Expertecherheit fuhr, nicht schneller als ihre Bremsen. und Taxichauffeuren, herzufahren und seine des Großstadtverkehrs, den Autobus- Danp verbesserten die Konstrukteure die Bremsen, später erhöhten sie die Höchstgeschwindig- sein, Tramwagen so weit wie möglich vor den « Züge » zu verfolgen. Er wird immer bestrebt keit wieder. Ein niedliches Spiel, fast so spannend wie der Wettkampf zwischen Panzer und Strassenkreuzung wird er langsam und in einem Haltestellen zu überholen; an eine gesperrte Kanone, aber friedlicher. Dann kam die Zeit, niedrigen Gang heranrollen, um beim Lichtwechsel unverzüglich mit voller Beschleunigung (für viele ist sie noch nicht vorüber, oh nein!), wo die Eigenschaften der Federung und Aufhängung die nutzbare Geschwindigkeit begrenzgen schätzt er seine Chancen nach der Dichte losfahren zu können; an unbewachten Kreuzunten. Jetzt kommt ein neuer Maßstab aufs Tapet: des Gegenverkehrs ab. Von Fabriken, Ausfahrten und Vorgärten wird er respektvollen Ab- Ein Wagen ist so schnell als seine Scheinwerfer es zulassen. stand halten; Velos umfährt er in möglichst Kürzlich prüfte ich einen Wagen (kleine, altbekannte Qualitätsmarke, Fahrgestell noch heute den Ball fasste er als Meldung des nachsprin- grossem Bogen und einen auf die Strasse rollen- wie vor dem Krieg) mit einer neuen Karosserie genden Kindes auf, was sich sofort am Aufleuchten des Stopplichtes erkennen lässt. und eingebauten Scheinwerfern. Siehe da, auf einer Fahrstrecke, die ich sehr häufig zurücklege, erreichte ich nachts eine um nicht weniger verkehr von einem hohen Gebäude aus zu be- Besonders interessant ist es, den Großstadt- als 15 km/h tiefere Durchschnittsgeschwindigkeit als am Tage. Die Sache gab mir zu denken, kehrs deutlich zum Vorschein. Der erfahrene obachten. Hier kommt die Schachnatur des Ver- und ich wiederholte den Versuch. Zum zweitenmal das gleiche Resultat. Während der Nachlegen und der ängstliche Fahrer wird irgend- Fahrer « zieht» rasch, der gute Fahrer überkriegswagen am Tage den gleichen Durchschnitt wohin- aufs «Schachbrett» getrieben. Der Weg erreichte wie sein Vorgänger aus den guten vom Anfänger zum guten Verkehrs-« Schach »- alten Zeiten (1939), erreichte er nachts genau Spieler ist aber so einfach: Man denke immer 12 km/h weniger Durchschnitt als der Vorkriegswagen. Ich schreibe dies den verschalten und zwei oder drei Züge voraus. deshalb kleineren und schwächeren Scheinwerfern zu. Ich kenne einen Autofachmann, der , neue Wagen grundsätzlich nur auf nassen Strassen erprobt. Es scheint mir, dass Fahrer, die auf einen Wagen mit hoher, sicherer Durchschnittsgeschwindigkeit bei Nacht Wert legen, nunmehr auch nachts eine Probefahrt ausführen sollten, damit sie sicher sind, auf ihre Rechnung zu kommen. Die jetzigen Scheinwerfer sind eben besonders bei sehr schnellen Wagen nicht immer genügend. Nicht die Sonne, sondern die Nacht bringt dies an den Tag. Wenn man in eine der grossen Weltstädte kommt und sich im Verkehr zuerst kaum zurecht findet, so wird man sich gerne an einen geübten Fahrer « anhängen ». Beobachtet man nun seine Fahrweise, so sieht man sich sicher bald an das Schachspiel erinnert. Der verkehrsgewohnte Großstadtfahrer denkt immer einige « Züge » voraus und nützt jede Lücke im Verkehrsstrom für seinen nächsten « Zug » aus. Be* sonders packend ist es, hinter einem der wahren LENKRAP-SPLITTER Es scheint, dass das richtige und endgültige Mittel gegen gefrorene Scheiben gefunden ist. Freue dich nicht zu früh, denn seine allgemeine Einführung steht noch nicht bevor. Nach jahrelangen Versuchen hat eine Glasfabrik hauchdünne Oxydschichten, die den elektrischen Strom leiten und beim dünnen Auftragen auch völlig durchsichtig sind, entwickelt und, was das Neue ist, es auch dazu gebracht, diese Schichten mit Glas zu verbinden. Eine Windschutzscheibe, bestehend aus zwei zusammengeklebten Scheiben mit einer Schicht dieses Materials dazwischen, hält sich, wenn sie an die Batterie angeschlossen ist, dauernd wann und soll wesentlich weniger Strom verbrauchen als ähnliche bisherige Konstruktionen; dabei bleibt sie völlig vom Anlaufen Und Vereisen verschont. Wie gesagt, industriell wird diese Einrichtung noch nicht verwertet; hoffentlich kann sie die amerikanische Firma., die fiir zu Gevatter steht, bald soweit bringen. Die Bedeutung der Schmierung erkennt man erst, wenn eine Maschine nicht mehr oder schlecht geschmiert wird. Die Oelreiniger und Oelfilter, die man nachträglich einbauen kann, sind gewiss dazu geeignet, die Lebensdauer des Schmieröls zu verlängern. Immerhin darf man die Sparsamkeit auch nicht zu weit treiben. Oel kann nur so lange Arbeit leisten, bis es, wie jedes andere mineralische Produkt, müde wird and «bricht». Ei« technisch nicht ganz richtiger, aber sehr anschaulicher Vergleich erläutert dies. Biegt man ein Stück Blech wiederholt in beiden Richtungen, so wird man schliesslich zwei kleine Stücke in den Händen halten. Wenn Schmieröl tausend- und aber tausendmal durch Lager oder bei den Kolben hindurchfliesst, so verringert sich die Schmierkraft; es altert und wechselt die Farbe, bis es schliesslich seine Aufgabe nicht mehr erfüllt Bei den bisherigen Oelen war die Lebensdauer durch diese Alterung, Oxydation etc. begrenzt. Die neuen Schmieröle mit Zusätzen (sogenannte HD-Oele, von denen die « AR» ja auch schon berichtet hat) haben sich allerdings über eine sehr grosse Langlebigkeit ausgewiesen. Die Oelfilter besitzen in Verbindung mit gewöhnlichen Oelen ohne Zusätze bestimmt gute Eigenschaften. Vor allem entfernen manche von ihnen den von der Motorabnützung stammenden kleinen Metallabrieb, was sich an der helleren Farbe des filtrierten Oels (und der dunkeln des Filterelementes) zeigt Die eigentliche Lebensdauer des Oels und seine Schmierfähigkeit wird aber nicht so verlängert, dass man die Oelwechsel allzulange hinausschieben kann. Schon allein durch die Filtrierwirkung während den Intervallen zwischen den Wechseln, die vielleicht nur um wenig erhöht werden, üben die Filter aber eine günstige Wirkung auf den Motor aus und helfen, seine Lebensdauer zu verlängern. Es ist kaum zu glauben, wie gutes, womöglich bestes Oel, das dazu noch regelmässig gewechselt wird, den Motor in gutem Zustand erhalten hilft. Wenn man ein HD-Oel chemisch filtriert, so besteht allerdings die Gefahr, dass seine Zusatzstoffe im Filter zurückgehalten werden; dabei verliert es seine besonderen Eigenschaften, nämlich die Verhütung der Oxydation, das Hinausschieben der Alterung usw. Wer seinen Motor mit Ueberlegung und Sorgfalt schmiert und damit schon beim Einfahren beginnt, wird vielfach belohnt « Cerberus » AR-BERATUNGSDIENST Der A.-R.-teratungsdienst beantwortet eile Fragen aulomobiliitUcher Notar wie Wagenwahl, Technik, Rechtsfragen elc. Apfragen sind unter Beilage eines adressierten, frankierten Briefumschlages .zu richten an die Redaktion der Automobil- Revue i Breitenralnstroite ff, Bern, iine kleine Auswahl der allg. interessierenden Fragen wird periodisch veröffentlicht. Katalognummer 1949 auf den Genfer Salon. Zur Beruhigung einer grösseren Anzahl Leser sei mitgeteilt, dass auch dieses Jahr die tKatalognummer> 1949 mit den Merkmaien aller Personenwagen auf den Genfer Autosalon hin erscheinen wird. Sie kommt voraussichtlich etwa fünf Wochen nach der angekündigten Sondernummer «Nutzfahrzeuge 1919> der Illustrierten Automobil Revue heraus vnd wird verschiedene Ueberraschungen enthalten. Schriftliche Antworten • Adressen SS. Swallow (M in C.l. M.A.N.-Traktoren IM. in D.|, Autoabbruchfirmsn (L. in B.), Renault 4 CV |S. in ß.), BMW (V. in D.|, Zenith-Vergaser IQ. in B.|, Mirocle Adhotive (S. in F.l, Valay Reinigungsmittel IS. in F.), (Seifenfabriken iß. in B.|, Artikel aus Kunstharz und terchtmetall IN. in W.l, Spritzpistole Holmes Me'ai Sprayer IF. 4 F. in R.), Abschleppseil mit Feder (S. in B.l, Reifenfobrikatlon (E. in RJ, Autoabbruch (S. In G.l, schlüsselfertige Goraae« (H. In O.l. Federschutzhülle für Automobile a 1. Vollständig abgedichtete, hn Ölbad eingebettete federn (Rost- und Staubschutz) 2. Behebung des Quietschen* und Pfeifen* durch das (permanente Ölbad 3. AbschwKchung der Vibrationen und Erschütterungen 4. Hochetastische und geriiuchlose Wagenfederung . 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Nr. 5 - MITTWOCH, 2. FEBRUAR 1949 AUTOMOBIL REVUE 11 Ford-Lastwagen 1949 Die Modelle Fl bis F7 der «Bonus-buill»-Serie Die diesjährige Lastwagenserie von Ford bringt, neben einer ganzen Reihe von Konstruktionsänderungen und -Verbesserungen, auch zwei neue, schwere Modelle von* 8600 und 9750 kg Gesamtgewicht. Von besonderem Interesse ist auch ein neuer grosser 145-PS-Motor mit 8 Zylindern in V. Diese Neuerungen seien etwas näher besprochen. Allerdings ist von den Modellen F-7 und F-8, die damit ausgerüstet werden, in der Schweiz normalerweise nur das erstgenannte lieferbar. Für die ganze Serie der neuen Lastwagen liegt, wie auch für den neuen V-8-Motor, das Schwergewicht auf grösster Robustheit. Der 95-PS-SechszyIinder. Dieser als Reihenmotor ausgeführte Motor weist, ebenfalls in erster Linie im Interesse gesteigerter Lebensdauer, eine Reihe von Detailverbesserungen auf, so ein Ansaugrohr für höhere Leistung und das Entfernen der Ventilachsen von den Zylindern, wodurch zwischen Laufbüchsen und Ventilen ein vergrösserter Kühlwassermantel geschaffen wird. Der Ventilhub wurde ebenfalls vergrössert. Die Kurbelwelle ist mit einem hydraulischen, bei gewissen Modellen mit einem Gummi-Torsionsschwingungsdämpfer ausgerüstet. Dieser Motor, der auch in die Frontlenkermodelle eingebaut wird, besitzt in Normalausführung einen normalen Fallstromvergaser, während für die Frontlenker ein Steigstromvergaser eingebaut wird. Der 100-PS-V-8-Motor. Auch dieser bekannte Motor hat eine Reihe von Verbesserungen erhalten, von denen die wichtigsten erwähnt seien: Der bisher schlecht zugängliche Zündverteiler befindet sich nun auf der Motoroberseite, direkt neben der Zündspule. Das Ansaugrohr und die Zugänglichkeit zum Oeleinfüllstutzen wurden verbessert, die Leistung der beiden Wasserpumpen erhöht. Die Ventilschaftführungen bestehen aus einem Stück, das Schwungradgehäuse ist abnehmbar. Die Vier- und Sechszylinder-Dieselmotoren. Diese besonders für den schweizerischen Markt interessanten Motoren können an Stelle der Benzinmotoren für die Ford-Lastwagen F-4, F-5 und F-6 (nicht aber für die Ausführungen mit vorgerückter Lenkung, den- Hochsitzertypen) geliefert werden. Es handelt sich bei diesen Mo-' toren um die bekannten Herkules-Diesel, von denen der Vierzylindertyp schon in vielen Ford- Lastwagen läuft. Beide Motoren sind obengesteuert durch seitliche • Nockenwelle, Stossstangen und Kipphebel. Der Kompressionsraum ist seitlich als Wirbelkammer angeordnet, schrägstehende Einspritzdüsen werden von einer normalen, mechanisch geregelten Einspritz-' pumpe bedient. Die Abmessungen des Vierzylin-/ ders, Typ «DOOD», sind: Bohrung 108 mm, Die Kabine ist auf einem Hilfsrahmen montiert und von Geräusch und Vibrationen weitgehend isoliert. EINZELHEITEN DER HOCHSITZER-KABINEN Zur einfachen Ueberwaehung hat die Batterie ihren Platz auf dem Trittbrett unter einem rasch demontierbaren Deckel. V-8 ODER SECHSZYLINDER-MOTOR Das Programm der Ford-Lastwagen 1949 zeichnet sieh durch eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten einiger Fohrgestellgrossen, Reifendimensionen, Radzahlen, Kabinenanordnungen und weiteren Einzelheiten mit'den Grundmotoren a«s. Je nach Wahl können in den Typen F 1 bis F 6 der 95-PS-Sechs-zylinder in Linie oder der V-8 mit nunmehr 100 Brems-PS,