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E_1949_Zeitung_Nr.007

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AUTOMOBIL REVUE

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Nr. 7 BLATT AUTOMOBIL REVUE BERN, 16. Februar 1949 EUROPÄISCH UND DENNOCH UP TO DATE. Die Humber-Howk-Lintousine 19« bildet einen sehr geglückten Kompromiss zwischen der neuen breiten Bauart, die aus U.S-A. kommt, und der etwas weniger pompösen Gestaltung, die man gerne an englischen Wagen sieht. Grosse, breite Fenster, abgestuftes Heck und breite Türen sine! äusserliche Merkmale. HUMBER HAWK UND SUPER SNIPE 1949 Zwei Typen, der leichlere Zweiliter Hawk mit neuer, geräumiger Karosserie und verbesserter Vorderradaufhängung, Detailverbesserungen am grossen Super Snipe mit Sechszylindermotor Die Marke Humber sorgt im Rahmen des Rootes-Konzerns für die Bedürfnisse nach geräumigen und sorgfältig gebauten Wagen der mittleren Klasse, wobei vor allem den Anforderungen nach hohem Fahrkomfort Rechnung getragen wird. Die Modellreihe 1949 setzt sich aus drei Typen zusammen, nämlich den beiden fünfsitzigen Modellen Hawk und Super Snipe sowie dem siebenplätzigen Repräsentationswagen Humber Pullman. Kurz vor der Eröffnung der Londoner Earls-Court-Ausstellung sind neue Modelle der Typen Hawk und Super Snipe herausgekommen, die bei jener Gelegenheit in der « AR » kurz erwähnt wurden. Nachdem nun die ersten Fahrzeuge in kurzer Zeit in der Schweiz eintreffen werden, seien sie ausführlicher behandelt, gehören sie doch beide in eine Kategorie, die von den Liebhabern mittelgrosser Qualitätsfahrzeuge ruhigen Stils geschätzt wird. Der grosse Humber Pullman, der bereits in der « AR » vom 2. Juni 1948 abgebildet worden war, besitzt, dies sei vorausgeschickt, den gleichen Vierlitermotor und das Sperrsynchrongetriebe wie der Super Snipe. Er wird mit grossen, komfortablen Karosserien von zurückhaltender Eleganz versehen, die von der zum Rootes - Konzern gehörenden Spezialkarosseriefirma Thrupp & Maberley gebaut werden. Der neue Hawk Mit dem neuen Humber Hawk bringt der in letzter Zeit sehr aktive Rootes-Konzern ein Mittelklassefahrzeug auf den Markt, das sich an einen bedeutend grösseren Interessentenkreis wendet als das frühere Modell. War bisher der Hawk als die etwas sparsamere Vierzylinder- Ausgabe der grösseren Snipe- und Super-Snipe- Modelle anzusprechen, mit deren Karosserien er ausgerüstet wurde, so besitzt das neue, bis auf das Triebwerk vollständig umkonstruierte Fahrzeug gewissermassen einen eigenen Charakter. Es verkörpert im Rahmen der Rootes-Fabrikate den Typ des modern karossierten, sehr sorgfältig ausgestatteten Familienfahrzeuges mittlerer Grosse, das unter bewusstem Verzicht auf extrem hohe Fahrleistungen — das sportliche Moment wird unter den Rootes-Typen bekanntlich durch die Sunbeam-Modelle vertreten — besonders im Hinblick auf Fahrkomfort und Dauerhaftigkeit entworfen wurde. Die Tatsache, dass es trotz beträchtlicher Vergrösserung des Innenraumes gelang, eine Gewichtsreduktion von mehr als 165 kg gegenüber dem bisherigen Modell zu erreichen, beweist, dass der neue Hawk nicht nur äusserlich modernisiert wurde, sondern auch technisch einen bemerkenswerten Fortschritt darstellt, der sich in grösserer Beschleunigungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit äussern dürfte. DIE INNENAUSSTATTUNG DES HAWK Rechts: Die Karosserien der Rootes-Produkte zeichnen sich in letzter Zeit durch eine sehr elegante, wohlabgewogene Linienführung von bestechender Einfachheit aus. Diese Feststellung kann besonders für die viertürige Ganzstahllimousine des Hawk gemacht werden, die vorläufig als einzige Karosserieausführung gebaut wird. Wie die Abbildungen zeigen, weist sie mit Ausnahme der Kühlerfront eine ähnliche Formgebung wie die kürzlich beschriebene Hillman- Limousine auf. Der Passagierraum ist über die ganze Breite ausgebaut, und die Kotflügel verschmelzen fast vollständig mit den Seitenwänden. Die breite, gewölbte Windschutzscheibe gibt dank den zurückgesetzten Seitenpfosten einen sehr weiten Sichtwinkel, und das Rückwärtsfahren wird durch ein ebenfalls gewölbtes, ungewöhnlich grosses Rückfenster erleichtert. Der Kofferraum im Heck lässt mit einer nutzbaren Breite von rund 1460 mnv bezüglich Geräumigkeit keinerlei Wünsche offen. Er enthält auf der rechten Seite senkrecht stehend das Reserverad und die zum Radwechsel' notwendigen Werkzeuge. Die Kühlerverkleidüng zeigt in modernisierter Form, die sich ausgezeichnet in das Ge- Zwei breite Sitzbänke mit je 2 bis 3 Plätzen, abklappbare Mittelstützen vorn und hinten, längsgesteppte Lederpolsterung und gute Sicht von allen Plätzen. Unten : Aocti das Armaturenbrett wurde modernisiert. Die Instrumente sind zentral angeordnet, wodurch reichlich Platz für Ablegekästen etc. gewonnen wurde. Der Einbau von Heizung «nd Radio ist vorgesehen. samtbild des Wagens einfügt, die traditionelle Humber-Linie. Im Gegensatz zum kleineren Hillman-Minx ist die Karosserie nicht als selbsttragende Einheit ausgebildet, sondern mit einem normalen Chassisrahmen verschraubt. Dieser wurde vollständig umkonstruiert und beträchtlich verbreitert. Die Längsträger mit offenem U-Profil sind hinter den Vorderrädern nach aussen gezogen und führen dann in gerader Linie nach hinten. In vertikaler Ebene sind Kröpfungen über der Hinter- und Vorderachse vorhanden, und an diesen Stellen wird zur Verstärkung ein geschlossenes Rahmenprofil verwendet. Eine robuste, zwecks Gewichtsersparnis stark gelochte X-Verstrebung gibt dem Rahmen die nötige Verwindungssteifigkeit. Ein kastenförmiger Querträger bildet das Fundament für die neue, unabhängige Aufhängung der Vorderräder. An Stelle der früheren Konstruktion mit querliegender Blattfeder und oberen Dreiecklenkern tritt die heute weitaus am meisten verwendete Trapez-Bauart mit oberen und unteren Dreiecklenkern Auf letzteren stützen sich die teilweise in das Querjoch eingelassenen Schraubenfedem ab. Die Hinterachse ist starr und an Halbelliptikfedern aufgehängt, die ihrerseits in Gummibüchsen, die keiner Schmierung bedürfen, am Rahmen angelenkt sind. Ein Torsionsstabilisator, der mit den Hebeln der doppeltwirkenden Armstrong - Stossdämpfer verbunden ist, begrenzt die Querneigung bei Kurvenfahrt. Die halbschwebende Hinterachse hat neuerdings Hypoidantrieb, was eine Tieferlegung des Fussbodens gestattete. Die Hinterachsübersetzung ist mit 4,55 :1 etwas niedriger als bisher, doch bleibt die Gesamtübersetzung durch Verwendung von kleineren und breiteren Felgen, die eine verbesserte Kurvenstabilität ergeben sollen, ungefähr gleich wie beim früheren Modell. Das hydraulische Lockheed-Bremssystem wurde durch Einführung von Bremstrommeln mit zwei Primärbacken an den Vorderrädern verbessert, und ein neues Burman-Lenkgetriebe mit über den Radeinschlag veränderlichem Uebersetzungsverhältnis soll einen geringeren' Kraftaufwand beim Parkieren erfordern, ohne dass bei Geradeausfahrt der Kontakt mit der Fahrbahn verschlechtert wird. ••'•'" Der seitengesteuerte Vierzylindermotor mit einem Hubvolumen von 1944 cm 3 wurde bis auf geringfügige Aenderungen unverändert vom bisherigen Modell übernommen. Mit einer Höchstleistung von rund 56 PS und einer spezifischen Leistung von 28,8 PS/Liter gehört 'er 2tir Kategorie der" im Interesse einer langen Lebensdauer thermisch nicht sehr hoch belasteten Tourenmotoren. Die Zylinderabmessungen von 75 X HO mm ergeben ein Bohrungshubverhältnis von ca. 1 :1,47 und kennzeichen ihn als mmmä Die Vorderradaufhängung des Hawk mit Dreieck-Querlenker» und Schraubenfeder. ausgesprochenen Langhuber, dessen Vorteilen, wie günstige Füllungsverhältnisse, gute Kühlung der langen Zylinderwände, geringe Wärmeaufnahme der relativ kleinen Kolbenböden usw., der Nachteil einer hohen mittleren Kolbengeschwindigkeit gegenübersteht. Diese beträgt bei der Nenndrehzahl von 3800 U/min, die bei rund 100 km/h im 4. Gang erreicht wird, etwa 14 m/sec und steigt bei der Höchstgeschwindigkeit, die um 115 km/h liegen dürfte, auf mehr als 16 m/sec. Solche Werte verlangen, wie das bei Humber der Fall ist, hochwertige Werkstoffe und sorgfältigste Bearbeitung für Kolben und Zylinderlaufflächen, wenn keine Beeinträchtigung der Lebensdauer in Kauf genommen werden soll. Ein auswechselbares Bypass-Oelfilter, wirksame Kurbelgehäuseentlüftung durch Absaugung des Oeldunstes aus der Kurbelwanne und auto- Der Kofferraum des Hawk hat sich infolge der neuen Architektur des Fahrzeugs vergrössert. Das in einer Längsmulde teilversenkte Reserverad kann ohne Ausbau des übrigen Gepäcks herausgenommen werden. matischer, mit Thermostat arbeitender Choke sind Beispiele für die grosse Sorgfalt, die beim Bau dieses Motors aufgewendet wurde. Als Neuerung gegenüber, dem früheren Modell sei die Verwendung von schwimmenden Kolbenbolzen und der Anbau eines grossen Oelbadluftfilters mit Ansauggeräuschdämpfer vermerkt. Das heute bei allen Personenwagen des Rootes-Konzerns eingebaute «Synchromatic >- Vierganggetriebe mit Lenkradschaltung besitzt die bekannte Sperring-Vollsynchronisierung in den drei oberen Gängen, die das Eingreifen der Schaltklauen vor Beendigung des Synchronisiervorganges verhindert und dadurch Schaltgeräusche auch beim Durchreissen des Hebels verunmöglicht. Da Haupt- und Vorgelegewelle nebeneinander und nicht übereinander liegen, hat das Getriebe eine sehr geringe Bauhöhe ; deshalb zeigt der Fussboden vor den Vordersitzen nur eine schwache Wölbung. Die bei Humber traditionsgemäss sehr reichhaltige und sorgfältig ausgeführte Innenausstattung trägt viel zum guten Gesamteindruck bei, den dieses Fahrzeug hinterlässt. Die beiden innerhalb des Radstandes angeordneten Sitzbänke mit einer Breite von 1245 mm bieten je drei Personen Platz; laut gesetzlichen Be- DAS HAWK-FAHRGESTEU 0« neue «ordere Einzeltwdaofhängung, der nach vorn geschobene seitengestenerte Vierzylindermotor »nd die breite »asit 4er »ahmenlangsträger sind einige typische Merkmale. DER GROSSE SUPER SNIPE Die geräumige Limousine zeigt das neue Rootes-Gesichr, trägt aber sonst noch die Merfcmafe des traditionell« englischen Klassenwagens.