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E_1949_Zeitung_Nr.006

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AUTOMOBIL REVUE

AUTOMOBIL REVUE ÄTTTTOCB, •. FEBRUAR 1949 - Nr. 6 VON ENGLAND FÖt DIE SCHWEIZ GESCHAFFEN Moderne Service-Stationen QUIN CY- KOMPRESSOREN weisen stets die neuesten Errungenschaften auf. Die Ingenieure und Techniker von QUINCY befassen sich seit Jahren nur mit dem Bau von Kompressoren. Fabrikvertretung für die ganze Schweiz: GROSSENBACHER & CO.AG., BERN Autozubehör Hirschengraben 8 Maschinen «HAZ» Der beste und schönste Qualitüts-Fernthermometer mit Innenbcleuchtung, 6, 12, 24 Volt Neuer Preis: Fr. 45.— Kabellänge 1,5 m In neuer Ausführung, speziell für stark vibrierende Motoren und Lastwagen - 6 Monate Garantie Erhältlich in jeder guten Garage «HAZ» Motorfahrzeupstrumente, Dietlikon/Zch., Tel. (051) 932242 Bennet-(USA)-Benzinsäule, Modell 1949 Planung und Beratung durch E. Schnellmann Ing. & Co. Rämistrasse 33, Zürich, Tel. (051) 244702/03 Fehlt am AUTOSCHLOSS etwas? dann zu Kusterer, Zimmergass'! Reparaturen sämtifdMr Sicherheitsschlösser für Autos, sowie 1 Anfertigung aller Schlüssel AD.KUSTERER, ZÜRICH 8 Zimmergasie 9, Telephon 32 2949 DER 1H-UTER- JOWETT JAVE UN gebaut für hohe Durchschnitte auf guten oder schlechten Strassen Unabhängige Fachleute urteilen über den Jowett i 3. Eine ausgebende englische Auto-Zeitschrift! « Der Joveün Ist zweifellos etwos gonz Besonderes. Seine Fahr!eistur\g befriedigt auch den verwöhntesten Lenker, der schnelle Wagen schätzt. Seine Kurvensicherheit und Strassenlage entspricht derjenigen eines Sportfahrzeugs; dennoch vermittelt die Aufhängung auf beiden Sitzreihen ausserordentlichen Fahrkomfort. Dabei besitzt er gerade die richtigen Dimensionen für leichtes Parkieren und schmale Strässchen. Der jovelin zieht dank seinen Eigenschaften augenblicklich die Aufmerksamkeit auf Sich und bietet auch Domen besonderen Anreiz. Auch bei Dauergeschwindigkeiten zwischen 105 und 115 km/h erscheint er keineswegs besonders beansprucht >. Aus «The Autocar > vom 30. April 1948. Die grosse Kraftreserve, das geräumige Innere, der leistungsfähige, aber sparsame Motor und die komfortable Federung haben dem Jowett Jovelin in der Schweiz verdientermassen viele Freunde verschafft. Seit 40 Jahren bauen die Jowett-Werte Boxermotoren und stehen mit ihrem letzten 8-PS-Vierzylinder an der Spitze dieser Konstruktionfeweise, dank deren geringem Platzbedarf der Jovelin bei bescheidenen Abmessungen die Karosserie eines grossen Wagens-besitzt. Durch und durch neu geschaffen, verkörpert der Jowett die Erfahrungen in jahrzehntelangem Bau von soliden und persönlichen Klassenwagen j mit seiner bergfesten Kühlung, den leistungsfähigen hydraulischen und mechanischen Bremsen und dem kleinen Wendekreis eignet er sich besonders für den schweizerischen Fahrer, der etwas Besonderes wünscht. Jeder Jdvelin-Vertreter führt ein grosses Ersatzteilldger,* den Service besorgen von den Jowett-Werken ausgebildete Spezialisten. DER ZUGÄNGLICHE BOXERMOTOK Mit einem Griff lässt sich das Vordergitter hochkloppen und gibt den Motorblock für Unterhaltsarbeiten frei. DER IH-LITER-JOWETT-JAVELIN VORBILD DER NACHKRIEGSWAGEN Genwalverlralar für deutsch« UM) fnnzSsiiche Schweiz: Ummatgarag« AG.. Zürich, DreitSnigstraua 21 T«U»tio« (051) 23 13 00 ItalMmixlM Schweiz. Garaga de ta VHIe, Lugano. Telophan 2 43 5« Sevogel-Garage nrnU Garage Vogelsang firtfr Garage Mont-Blaoc AinmC U.Zufferey Tel. (061M-U 44 DLKN Tel. (031)545 00 ULIU Tel.(022)2 24 20 OlUtKd M.515OT Achtung! Unser Lager umfasst stets ca. 200 Kompressoren in allen Typen, einzeln und in kompletten Aggregaten, von 3 bis 140 m 3 Stundenleistung. Vorführungs- Lastwagen werden mit Garantie zu vorteilhaftem Preis verkauft Dienstag, den 15. Februar 1949, um 11 Uhr vormittags, gelangt beim Stadt. Ganthaus. Bruchstr. 31, Luzern, an öffentliche Steigerung 1 Personenauto, Marke Healey Sportwagen, 4 Plätze, 12 PS. Besichtigung nach üebereinkunft. fP 31600 Lz)895a7 Betreibungsamt Lozern. GENEVE - 4-6, R.UE DU LAC TELEPHON 41821 Fisk Pneu-Vm»ort A.-G. Zürich 42 Generalrevision von Automotoren Zylinder ausbüchsen und feinbohren öu' Kellenberger-Feinbohrwerk Kurze Lieferzeit GEBR. SCHLAFLI, mech. Werkstätte, BERN — Telephon (039) 2 54 »6 FORD-ERSATZTEILE IMMER NOCH VON Tip-Top-Garage AG., Zürich Telephon 27 7716, Gotthardstrasse 4/Claridenrtoi Prompt« Badtfnung und Beratung. Grosses, gutaMortiertes L*g«r. Alle Kolbengrössen sofort lieferbar

Nr. 6 IL BLATT AUTOMOBIL REVUE BERN, 9. Februar 1949 Rückblick und Ausblick im österreichischen Strassenbau Der Scheiteltunnel am Hochtannbergpass ist fertiggestellt; an der Strasse wird gearbeitet. Als im Vorfrühling des abgelaufenen Jahres die österreichische Bundesstrassenvenvaltung zum erstenmal mit einem grosszügigen Zehnjahresprogramm für den Ausbau des Strassennetzes vor die Oeffentlichkeit trat, da rief dieser Plan einem gewältigen Widerhall, wobei die unverbesserlichen Optimisten sich schon mit ihren Fahrzeugen auf spiegelglattem Asphalt durch bisher unerschlossene stille Bergtäler flitzen sahen, währenddem die Skeptiker unter dem Einfluss der stets scheiternden Staatsvertragsverhandlungen standen und die schönen Projekte mit einem « Wird eh nichts draus » oder bestenfalls mit einem «Werden wir sehen! • ad acta legten. Diesmal aber konnte man dieser ministeriellen Schalmei wirklichen Glauben schenken. Denn die Anfangsarbeiten des ersten Jahres gehen nicht nur weit über das theoretische Minäestprogramm hinaus, sondern es hat sie auch ein jeder österreichische und ausländische Automobilist in den letzten Monaten zu spüren bekommen — in Gestalt von Baustellen oder Verkehrsumleitungen. Selbstverständlich musste die Modernisierung und die Beseitigung von Kriegsschäden, die über das Mass der normalen Instandhaltung hinausging, vor den Plänen für Neubauten in Angriff genommen werden. Und unter diesem Gesichtspunkt betrachtet, ist nun angesichts der Schwierigkeiten der Nachkriegszeit und bei Berücksichtigung unvorhergesehener Umstände, wie der abnormalen Witterungsverhältnisse des Jahres 1948, der Auswirkungen der Währungsreform bei einzelnen Bauunternehmern, des plötzlich eintretenden Mangels an bituminösen Bindemitteln, bereits Erstaunliches geleistet worden. Bei der Durchführung des Programms nach gewissen Dringlichkeitsstufen stand natürlich die Wiederherstellung und der Ausbau der grossen internationalen Durchgangsstrassen, der Ost—West-Achse Vorarlberg—Innsbruck— Salzburg—Linz—Wien—Ungarische Grenae und insbesondere deren östlicher Abschnitt als Bestandteil der internationalen Route London— Istanbul als auch der Nord—Süd-Achsen im Anschluss an das deutsche Autobahnnetz von München via Grossglockner oder Salzburg nach Kärnten und Italien im Vordergrund. An zweiter Stelle rangierten die im Interesse des Fremdenverkehrs als dringlich zu wertenden Arbeiten, und hernach erst kamen die Vorarbeiten für einzelne Neubauten zur Erschliessung neuer Gegenden oder zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den österreichischen Alpen. Heute schon zeigen sich die ersten Früchte des grosszügigen und ohne Säumen in Angriff genommenen Programms. Das ist z. B. im Osten des Landes der Fall, wo u. a. im Burgenland im Zuge der internationalen Verbindung London— Istanbul ein Teilstück der Budapester Strasse in kürzester Zeit betoniert wurde. Auch auf anderen Strecken dieses Bundeslandes wurden mehrere gresse Batdose fertiggestellt. In Niederösterreich hat man die besonders hergenommene Nordanfahrt der Semmeringstrasse zwischen Neunkirchen und Gloggnitz ausgebessert und auf der OsV--West-Route, der Wien —Lmeer-Strasse; mit der ErsteHtmg einer grösseren Umfahrungsstrasse bei Melk begonnen, die bereits im laufenden Jahre fertiggestellt werden soll. Auch in Oberösterreich hat die Wiener Bundesstrasse stark gebessert (nicht zutetat dank der Umleiteng bei Vocklabruck), daneben aber auch die Salzkammergut-Strasse, die zusammen mit den Arbeiten des Landes Salzburg in seinem Gebiet für die Auslandstouristen im « Sieben-Seen-Distrikt » angenehme Ueberrascfaungen zu schaffen berufen ist So wurde auf der Sirecke Salzburg—Wolfgangsee •ktrch den weiteren Ausbau einzelner der int Zuge der geplanten Reichtsautobahnen begonnenen Kunstbauten eine Modernisierung erzielt und die Strecke Attmünster—Traunkirchen ausgebaut. Unter den weiteren Arbeiten Salzburgs, das im Interesse des Fremdenverkehrs besondere Anstrengungen unternimmt, haben sich die meisten Besucher der Mozart-Stadt von der Vollendung der Wiederherstellung der Salzachtalstrecke überzeugen können, ebenso wie vom Ausbau der Kehren der Grossglocknerstrasse. Was hingegen Tirol anbetrifft, das die fremden Autogäste am Arlberg noch immer mit Staub und Schotter empfängt, so mussten dort die Bwdgetmittel des Jahres 1948 aus verschiedenen Gründen für dringliche Arbeiten am Seehoftunnel (Achehseesträsse) beansprucht werden, womit der Ausbau dieser wichtigen Verbindimg mit dem Norden wieder um ein Stück der Vollendung weitergerückt ist. Indessen wird die Eliminierung dieses letzten grösseren Schönheitsfehlers der österreichischen Ost—West- Achse (am Arlberg) noch einige Zeit kosten. Dagegen hat in Osttirol durch eine Strassenumlegung im Zuge der Iseltalstrasse die südliche Zufahrt zum Grossglockner-via Lienz eine Erleichterung erfahren. Besondere Fortschritte sind auf den Kärntner Bundesstrassen zu verzeichnen. So hat 4er Katschberg, die einzige im Winter offene Verbü»d«ng vom Norden und Westen nach Karaten (zwischen Brenner und Semmering) aufgehört, mit 31 % Steigung der steilste Alpenpass Oesterreichs zu sein. Bereits im Laufe dieses Jahres konnten die Steilstuien durch Umleitungen auf die vorgesehenen 11 % reduziert Werden. Auch auf der südlichen Zufahrt im Drautale sind an mehreren Baulosen die Arbeiten im Gang. Sie gewinnen besondere Bedeutung im Zusammenhang mit den Planungen der kontinentalen Fernverkehrsstrassen aus den Mitteln der ERP-Hilfe. Hervorzuheben bliebe hier noch, dass im Jahre 1948 auf Kärtner Boden das letzte Stückchen der Packstrasse zwischen Klagenfurt und Graz einen staubfreien Belag erhalten hat. In Steiermark endlich floss der grösste Teil der Mittet der Verbesserung der Triester Bundesstrasse in Form der Erstellung mehrerer Ortsumleitungsstrassen zu. InvVorarlberg stehen zwei Umfahrungen auf den Hauptdurchgangsstrassen, die eine bei Hard (St. Margrethen—Bregenz), die andere auf der Arlbergroute bei Braz, vor der Fertigstellung. Die Vollendung der Hochtannbergstrasse hat im Frühling einige Fortschritte gemacht, doch trat später eine Verlangsamung des Bautempos ein, so dass die Verbindung Lechtal —Bregenzerwald—Schweiz und Süddeutschland für den Automobilverkehr erst im laufenden Jahr der Verwirklichung entgegenreifen dürfte. Immerhin ist die neue Paßstrasse im Rohzustand bereits bis auf einen Kilometer erstellt und die letzten Strassentunnel am Schröcken ausgebaut. Bleibt die Verbindung des kleinen Walsertales mit dem Vorarlberg einstweilen noch Projekt, so wurde dagegen am Flexen bei den Schneetunnels und an der Umleitung eifrig weitergearbeitet, um diese Verbindung der Wintersportzentren Lech und Zürs auch im Winter dem erhofften Fremdenzustrom aus dem Westen offen zu halten. Um ein gutes Stück weitergediehen ist im abgelaufenen Jahr auch die Wiederherstellung der Brücken und Kunstbauten, insbesondere in Niederösterreich, das ara meisten in Mitleidenschaft gezogen war. Von den am Ende des Krieges zerstörten 70 Brücken sind hier nunmehr bereits mehr als die Hälfte ersetzt In Salzburg ist die Staatsbrücke dem Verkehr wieder übergeben worden; im Tirol — um nur von den wichtigeren zu reden —, die Imstbrücke und auch die übrigen Bundesländer können- auf diesem Gebiet bedeutende Fortschritte melden. •,-... Für die Kosten dieser umfangreichen Arbeiten stand am Anfang des Jahres 1948 aus Bundesmitteln ein Kredit von 98 Millionen Schilling zur Verfügung, der im Laufe des Jahres duroh zusätzliche Zuwendungen des Finanzministeriums um ca. 75 % auf über 170 Millionen erhöht wurde, doch reichte auch diese Summe nicht ganz aus. Was sieht die Planung für 1949 vor? Zur Durchführung des Strassenbaaprogramms für das, laufende Jahr können nebst den normalen Mitteln des österreichischen Staatshaushaltes für den Ausbau der Bundesstrassen (die 1951 eine neuerliche Erweiterung auf 8145 km erfahren werden) und den Beiträgen von Gemeinden und Ländern vor allem auch die ersten Raten des Europahilfsprogramms allenfalls zur Verwendung gelangen. Nicht weniger als 800 Millionen Schilling sind von der ERP für den Ausbau der grossen Internationalen Kontinentalverbindungen auf dem Gebiete Oesterreichs ausgesetzt. In erster Linie fällt hier die West—Ost-Route Vorarlberg—Salzburg—Linz— Wien—Berg in Betracht, die auf der ganzen Länge autöbahnmässig ausgebaut werden müsste. Mit Rücksicht darauf, dass die Vorschriften der Internationalen Road Transport Union (IRU) für diese Strassen eine Mindestkapazität von 500 Fahrzeugen pro Stunde fordern oder praktisch einen Ausbau auf minimal 7 m für die unterste Kategorie, bzw. zweimal 7 m (Autobahn) mit Zwischenstreifen oder lim mit drei Fahrbahnen für die höheren Kategorien, taucht die Frage des Weiterausbaus < der geplanten und begonnenen Reichsautobahnen auf österreichischem Gebiet, der im Rahmen des Zehnjahresprogramms nur bedingt möglich gewesen wäre, plötzlich im Vordergrund auf. Auf der Strecke Reichenhall—Salzburg könnte man die bestehende Autobahn heranziehen, auf dem Teilabschnitt Salzburg—Linz käme ein Ausbau der sich im Rohzustand befindenden Autobahn jedenfalls billiger zu stehen als ein Umbau der Wiener Bundesstrasee, und lediglich zwischen Linz und Wien wären noch grössere Arbeiten an der nur roh planierten Autobahnstrasse notwendig. Der autobahnmässige Ausbau der westlichen Verbindungen Reichenhall—Lofer—Innsbruck und Innsbruck—Bodensee bildet bereits Gegenstand eingehender Studien, doch liegt ein Entschluss noch in weiter Ferne. Vorläufig sind aber die ersten Beiträge aus dem ERB^Kredit noch nicht greifbar, weshalb man sie', 1 im Programm des Jahres 1949 auch nicht eingesetzt hat. Mit den Bundesmitteln, die in ähnlicher Höhe wie im abgelaufenen Jahr bereitgestellt werden, sollen nach dem Bauprogramm I vor allem die im Bau befindlichen Vorhaben zu Ende geführt und einzelne etwas grössere Arbeiten begonnen werden, deren engere Auswahl aus dem erweiterten Pro- Die letzten Baulose mf der m Jahre 1t3i dem Verkehr übergebenen Packstrasse zwischen Klagenfurt und Graz wurden nach dem Krieg x» Ende geführt. Im Jahre 1941 ist endlich die ganze Pack in Makadam und Beten fertig. — Im Bild: Ein« Kehre bei Troinberg. gramm II erfolgt Dieses kann zur Ausführung gelangen, sobald namhaftere Mittel für den Bundesstrassenbau zur Verfügung stehen und umfasst einstweilen die ersten Arbeiten zum Ausbau der Turracher Paßstrasse, der Arlberger Ostrampe and der MölKalstrasse sowie allenfalls der Gasteiner und der Ennstalstrasse. USA Neues von Tucker Einstweilen haben die auf 4., bzw. 12. Januar angesetzten Verhandlungen vor den zuständigen Chicagoer Gerichten über die gegen Tucker eingereichten Konkursanträge mit einer Vertagung bis zum März geendet. Zugleich aber entzog der Richter sowohl Tucker selbst als auch dessen leitenden Angestellten jegliches Verfügungsrecht über die Finanzen der Gesellschaft und verbot ihnen den Salärbezug für die Dauer der Prozessverschiebung. Ueberdies erhielt die Gesellschaft Weisung, den « Betrieb » des Werkes auf den notwendigen Unterhalt der Einrichtungen zu beschränken. Inzwischen ist der 800seitige Bericht der Finanzüberwachungskommission über die gegen Tucker geführte Untersuchung fertiggestellt" und dem Justizdepartement überwiesen worden. Damit nicht genug, ziehen sich neue Wolken über dem Unternehmen zusammen. Zum einen wurde die Gesellschaft von der auf 1. Februar eingetretenen Fälligkeit der Quartalsmiete von 125 000 Dollar in Kenntnis gesetzt, wobei die .Die neue Inutbrücke {Tirol). Auf der Reichsautobahn zwischen Reichenhall und Salzburg. 28 km der deutschen Reichsautobahnen auf österreichischem Boden wurden bis zum Krieg voll ausgebaut, restliche ca. 400 km sind teils planiert, teils nur trassiert. Im Zuge der Kontinentalstrassen des E.RJt. kommt diesen Strecke« besondere Bedeutung zu. Strassenkorrektion auf Auftragung eines neuen Belags zwischen Spittal und Gmünd (Kärnten).