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E_1949_Zeitung_Nr.009

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Ja, es gibt Unterschiede

Ja, es gibt Unterschiede — wenn auch der Motor überall die nämlichen Probleme stellt. In Paris rutscht so mancher Automobilist dem Verkehrspolizisten « sous la barbe », vor der Nase durch; in London bannt das rote Licht der Verkehrsampel jedes Motorfahrzeug unweigerlich, widerspruchslos an die Stelle. Jener Staatsmann kennzeichnete es richtig: In England werden Verordnungen erlassen, um befolgt zu werden, in Frankreich gilt es manchmal als Sport, ihnen « ein Schnippchen zu schlagen ». Das wirkt sich auch im Verkehrsbild aus. Wohl kaum eine Metropole weist eine straffere Verkehrsdisziplin auf als die britische. Und das ohne Hupen und Tramgeklingel und ohne grimmige Worte gegenüber unfreiwilligen, weil noch unbeholfenen Verkehrssündern, deren Wagen ein grosses rotes L (Lernfahrer) ziert. Disziplin als Einordnung in Gemeinschafts* Ordnung: aufgefasst, kann aufgezwungen oder freiwillig geübt sein; der Brite hält sie für selbstverständlich und handelt danach. Mit der * queue », dem Anstellen bei den Tram- und Autobus-Haltestellen beginnt sie. Natürlich gibt es Gesetze und Vorschriften die Menge; diese Fügsamkeit und Selbstzucht aber erleichtert den Behörden deren Durchführung in hohem Masse, und der Grundsatz des Vorbeugens statt Strafens wird hier stärker befolgt als anderswo. Allerdings fallen die Bussen, wenn es dazu kommt, auch weit härter aus als in anderen Ländern. So wurde jüngst ein Automobilist, der beim Rückwärtsfahren die Stoßstange eines parkierenden Wagens beschädigte und später vom Eigentümer ermittelt wurde, mit einer gesalzenen Busse bedacht, weil er es unterlassen hatte, den an sich geringfügigen Vorfall zu melden. Ist es aber nicht anderseits bezeichnend, dass der Polizist an unrichtig parkierten Fahrzeugen einen Zettel anbringt, dessen höflicher Text an das Zusammenwirken erinnert und der den nächstgelegenen gebührenfreien Parkplatz angibt? Auch der Strassenkodex (highway code), die Bibel der Verkehrsdisziplin, spricht in höflichen Wendungen wie: « bitte nicht anzunehmen, dass der Code Ihre Person nicht betrifft!», «die Befolgung der Katschläge dient dem Allgemeinwohl », zu den Strassenbenützern. Der Aufklärung über die Bedeutung der Verkehrssignale, den Gebrauch der Handsignale usw. folgen Ratschläge. welche dem erwünschen Verhalten der einzelnen Gruppen gelten. Man könnte nun einwenden: wozu erst all die Ermahnungen, wenn der Strassenbenützer hierzulande so lammfromm ist? Darauf wäre zu erwidern, dass Verstösse gegen die Disziplin weniger aus Verantwortungslosigkeit, Uebereilung oder gar Böswilligkeit zurückzuführen sind, als im « Irren ist menschlich » ihre Erklärung finden. Um dieses soweit als möglich auszuschalten, entfaltet im riesigen Stadtgebiet wie ausserhalb der sinnreiche und vielgestaltige Mechanismus des « mind how you go! > (Achte darauf, wie du fährst!) seine Wirksamkeit, gleichsam als Gedächtnisstütze, als memento gegen Zerstreutheit, Vergesslichkeit oder Unentschlossenheit. Befindet sich zum Beispiel an einer mehrfachen Gabelung der Fahrer im Zweifel, welche Strasse er einschlagen muss, so meldet ihm dies der in den Belag eingelassene, entsprechend beschriftete Metallpfeil. Man kann an solchen Brennpunkten des Verkehrs beobachten, wie sich ein jedes Fahrzeug schon beim Annähern, das eine linksseitig, ein anderes in der Mitte oder rechts in den Verkehrsfluss einreiht, ohne das fächerförmige Auseinanderfliessen zu behindern. Für den fremden Automobilisten ist es überraschend, ja wohltuend zu sehen, mit welcher Selbstverständlichkeit und Ruhe sich der Verkehrsknäuel entwirrt, ohne dass sich ein «Undisziplinierter » in seine Fäden zwängt; Aufenthalte und Stockungen sind bloss durch das Stoplicht bedingt, nie durch unregelmässige Fahrt. Doch zurück zu den mannigfachen Einrichtungen, welche der Förderung der Verkehrsdisziplin dienen. Da wäre zunächst die von der internationalen in ENGLAND Britische Verkehrs disziplin Der < Order of the Koad > (Strassenorden). (Spezialkorrespondenz der « AR ») manchen Punkten abweichende englische Strassensignalisation zu erwähnen, die sich auch stark von der in der Schweiz angewendeten unterscheidet. Aehnlich dieser aber ist sie in Verbots-, Gebots- und Hinweissignale gegliedert. Insgesamt umf asst sie an 30 verschiedene Zeichen, doch lässt bme in rechtem Winkel zusammen, wodurch der Fahrer auf einen ihm gleichsam reservierten Raum hingewiesen wird, den er erst beim Freigabesignal verlassen darf. Treffliche Einrichtungen zur Wahrung der Ordnung sind die metallenen, in die Fahrbahn eingelassenen «Stop», « Slow » (langsam), « No right turn » (nicht nach rechts)-Aufschriften. Und als wirksames Mittel gegen die Sorglosigkeit der Fusgänger beim Ueberschreiten der Fahrbahn erweisen sich die riesigen, aus Stahlplatten geformten Worte « look right », € look left » (rechts, links blicken). Zweifellos hat die Gesamtheit der oft recht originellen Methoden dazu beigetragen, die Unfallziffer, die ja eine Funktion der Disziplin darstellt, zu senken. Im September dieses Jahres betrug sie 13 900 gegen rund 16 000 im September des Vorjahres. Bewachter Bahnübergang CROSSING NO GATES Unbewachter Bahnübergang AT MAJOR ROAD AHEAD ROUND ABOUT Schule Schorfe« Spital Kreisverkehr Gefälle Signal zum Langsamfohren vor Hauptstrassen die Einheitlichkeit zu wünschen übrig, abgesehen davon, dass die Strassenbezeichnung (im Stadtgebiet) nicht so einwandfrei ist wie etwa in der Schweiz. Um diese und sonstige, die: Verkehrsdisziplin beeinträchtigende Verhältnisse zu verbessern, hat das Strassensignal-Komitee vorgeschlagen: Vereinheitlichung aller Zeichen, Entfernung aller inoffiziellen Signale, Verbot von Signalen mit Firmenreklame wie von reflektierenden Firmen-Ankündigungen seitlich der Fahrbahn, Vereinheitlichung der Strassenschilder in Form und Anbringung. Am auffälligsten im Strassenbild (ausser den rot-orange-grünen Verkehrsampeln) sind die zahlllosen, bei Dunkelheit beleuchteten, nahezu an jeder Einmündung, bei Fussgängerstreifen und auf Kreuzungen angebrachten Strassenbojen mit der Aufschrift Links halten! (Keep left!). Sie überraschen den Fremden zuerst mit ihrem tausendfach wiederholten, selbstverständlich scheinenden Anruf, sind aber ein ausgezeichneter Behelf der Verkehrsdiszizplin, wie nicht minder die Verkehrsinseln, auf denen diese Leuchtbojen stehen. Eine weitere Gedächtnisstütze, zugleich aber ein Mittel zur Verkehrslenkung bildet die Anbringung von Ge- und Verboten im Strassenbelag selbst, ebenso wie die Fahrbahnmarkierung. Da sind einmal die in den meisten Ländern gebräuchlichen Trennungslinien, sei es in der Strassenachse (oft auch als weisse Farbstriche) oder bei mehrspurigen Strassen als Spurtrennungen, dann die Querlinien vor Kreuzungen und bei jeder Einmündung vor einer Strasse mit Vortrittsrecht. Der Querstrich stösst mit der Längs- AUTOMOBIL REVUE MITTWOCH, 2. MÄRZ 1949 - Nr. 9 Englische Verkehrssignale CROSS ROAD DOUBLE BPMn NARROW TRY^LÖAD LOW •ROADS I INARROWSI | BEND | | B E N D ) 1 BRIDGE \ | GAUGE 1 BRIDGE r Stopsignol vor Houptstrasse» SLOW MA OR ROAD AH AD SIGNALS AHEAD Kreuzung Strassenverengung Doppelkurve Kurve Schmale »rücke Niedrige Unterführung Verkehrsampeln BSE ROADROADROAD JUNCTION JUNCTION JUNirTiDN Signale für Einmündungeil Von der Ueberwachung des Verkehrs sieht man wenig. Es gibt freilich die trefflich ausgerüsteten Polizei-Motorradpatrouillen und die Funkspruchwagen; allein es scheint, dass sie selten einzugreifen haben. Das von der amerikanischen Militärpolizei im besetzten Gebiet angewendete Verfahren, Geschwindigkeitsüberschreitungen durch Verfolgen und Stellen des zu schnellen Wagens zu ahnden, ist hierzulande nicht gebräuchlich. Hingegen leisten die Funkspruchwagen beim Aufspüren entwendeter Fahrzeuge vorzügliche Dienste. Ueberaus wichtig für eine flüssige und geordnete Verkehrsabwicklung ist die korrekte und rechtzeitige Abgabe von Handzeichen, die hier von allen Verkehrsteilnehmern als selbstverständliche Pflicht zum eigen Schute wie mit Rücksichtnahme auf die anderen strikte beobachtet wird. Mechanische Richtungszeiger, wiewohl von vielen Stellen gefordert, sind bisher noch nicht vorgeschrieben und viel weniger im Gebrauch als auf dem Kontinent. Auch der Bus-Kondukteur hat seine Zeichensprache, die durch einen weissen Lederbesatz an seinem Rockärmel unterstützt wird. An schwierigen Kreuzungsstellen streckt er bei RichtungswechseL beim Anhalten den Arm aus, um das Aussteigen der Passagiere zu decken, wie denn überhaupt der «London Transport» seine Angestellten, die 7000 Autobusse betreuen, in der Fahrtechnik und in der Disziplin eine vortreffliche und vorbildliche Ausbildung angedeihen lässt. Ihr Leitsatz lautet: Korrektes, diszipliniertes, den anderen Verkehrsteilnehmern als Muster dienendes Lenken! Zahllos sind die bei Dunkelheit beleuchteten Strassenbo'ien mit der Aufschrift c Keep l«ft >. (Unkt halten, denn in England wird links gefahren.) Auch die Radfahrer bedienen sich der nämlichen Handzeichen wie die Automobilisten, fast immer korrekt; denn sie sind besser diszipliniert als manche ihrer Pedalgenossen auf dem Kontinent. So sind das Ausbrechen aus Höfen und Häusern, das Um-die-Ecke-Sausen oder Wettfahren wie all die anderen, der Jugend eigenen «Spezialitäten» hier kaum bekannt Daran hat die Schule gleichfalls ihr Verdienst Da wurde eine vortreffliche Einrichtung geschaffen, die Cycling safety league, die den Schulen alle Behelfe zum Unterricht in der Fahrdisziplin und in der Instandhaltung der Räder liefert Den Schülern ist Gelegenheit zum Beitritt geboten, wenn sie sich zu einer regelmässigen Prüfung ihres Rades verpflichten. Damit nicht genug, wurden in den Schulhöfen Plätze zur Prüfung von Fahrtüchtigkeit und Strassendisziplin abgesteckt auf welchen Hindernisse, ohne dass sie gestreift werden, zu umfahren sind und das Verhalten vor markierten Strassensignalen ermittelt wird. Aehnlich wie bei einer Fahrprüfung hat der « Kandidat» auch Fragen betreffend die Verkehrsvorschriften, -Signale usw. und die richtige Instandhaltung des Rades zu beantworten. Die erfolgreich bestandene Prüfung wird mit einer am Rad zu befestigenden Plakette bescheinigt Keine üble pädagogische Massnahme zur Förderung der Disziplin bei Jugendlichen! In diesem Zusammenhang sei einer verwandten, den Motorradfahrern gewidmeten Institution gedacht, der Motorradfahrschnle des Royal Automobile Club. Nie sieht man hier angehende Motorradfahrer die Strasse als Lerngelände benützen; sie besitzen eine vorzügliche Schulungsgelegenheit in dem auf einem Freigelände eingerichteten « Motodrome », wo alle praktisch vorkommenden Strassenzustände und Verkehrsverhältnisse sinnreich wiedergegeben sind. Man mag aus diesen wenigen Beispielen erkennen, welche Sorgfalt auf die Erfassung und Pflege der Grundelemente einer gesunden Verkehrsdisziplin verwendet wird. Vom legendären «britischen Phlegma» ist da wenig zu bemerken. Verkehrsregelung, Disziplin, Unfallverhütung sind in enger Wechselwirkung stehende Korrelate, deren jedes einzelne in diesem Lande bei den Behörden und Vereinigungen grösste Aufmerksamkeit findet Da gibt es Vereine und Clubs zur Propagierung guter Fahrsitten, zur Uebung der Höflichkeit der Landstrasse, wie den * Order of the road », eine moderne Ordensritterschaft mit Lord Brabazon an der Spitze und angesehenen Automobilisten im Gefolge. Einen Stamm von höflichen, disziplinliebenden Fahrern zu bilden, Beispiel zu sein, ist der Zweck. Niemand kann die Ritterschaft erwerben, der in den drei Jahren vor der Anmeldung nicht wenigstens 10 000 Meilen am Steuer gesessen und während dieser Zeit keinerlei Verstösse gegen Verkehrsregeln und Anstand begangen hat Plakette für erfolgreich abgelegte Fahrrad-Prüfung. Kein « Auf- und Abblendspiel» im nächtlichen Strassenverkenr. Korrekte Fährweise während der Dunkelheit ist, der eigenen wie der anderen Sicherheit wegen, noch notwendiger als am Tage. Die leidige Blendfrage hat hier, wie in allen Ländern, noch keine befriedigende Lösung gefunden, doch beschäftigen sich die Forschungsinstitute für Motorwesen und für Strassenbau eifrig damit. Inzwischen aber benimmt sich der britische Automobilist höflich und rücksichtsvoll, und das bekannte « Auf- und Abblendspiel » entgegenkommender Fahrzeuge findet auf englischen Strassen kaum Spielpartner. Verbesserungen der Strassenbeleuchtung in den Städten und verschiedene Warneinrichtungen auf den Landstrassen sollen die Nachtfahrten weiter erleichtern. Eine wirksame Hilfe hiefür bieten die (auch in der Schweiz bekannten) « cats-eyes • (Katzenaugen), die der Markierung der Trennungslinien, Querstreifen sowie der Fussgängerstreifen dienen. Anpassung der Fahrweise an den Strassenzustand und die Verkehrsverhältnisse bildet gleichfalls ein Kriterium der Disziplin. Dazu gehört auch der Gebrauch von Hupe und anderen Signalen. So wäre es hier unerhört, dass sich ein Eiliger die Strasse mit langgezogenen Hupentönen freifegt, um rascher ans Ziel zu gelangen. Nur in seltenen Fällen vernimmt man ein ganz kurzes Warnsignal. Nun gibt es, « weil wir alle nur Menschen sind », in dem hellen Bilde auch Schatten: die Sünder wider die Disziplin. Sie werden, wie eingangs bemerkt, scharf angep'ackt; ihre Namen finden sich in den Zeitungsberichten, und der Verstoss wird im Führerausweis eingetragen. Und die Fussgänger? Sie sollen inskünftig schärfer angefasst werden, denn es harren ihrer neue gesetzliche Bestimmungen, wonach sie, als Verkehrsteilnehmer klassifiziert, den anderen Strassenbenützern punkto Verantwortlichkeit gleich gestellt werden. Ins. I*. Jonasz

Nr. 9 - MITTWOCH, 2. MXRZ 194» AUTOMOBIL REVUE VON ENGLAND FÜR DIE SCHWEIZ GESCHAFFEN Pl Motor- RISSE Die führende Qualitäts-Taxi - Uhr «Halda» Verlangen Sie unverbindliche Prospekte bei der Generalvertretung für die Schweiz: DER 1H-LITER- JOWETT JAVELIN gebaut rarhohe Durchschnitte auf guten oder schlechten Strassen Unabhängige Fachleute urteilen Ober den Jowett. 3. Eine massgebende englische Auto-Zeltschrift: c Der Javelin ist zweifeltos etwas ganz Besonderes. Seine Fahrleishjng befriedigt auch den verwöhntesten "Lenker, der schnelle Wagen schätzt. Seine Kurvensicherheit und Strassenlage entspricht derjenigen eines Sportfahrzeugsj dennoch vermittelt dis Aufhängung auf beiden Sitzreihen ausserordentllchen Fahrkomfort. Oabei besitzt er gerade die richtigen Dimensionen für leichtes Parkieren und schmale StrSsschen. Der Javelin zieht dank seinen Eigenschaften augenblicklich die Aufmerksamkeit auf sich und bietet auch Damen besonderen Anreiz. Auch bei Dauergeschwindigkeiten zwischen 105 und 115 km/h erschein» er keineswegs besonders beansprucht». Aus < The Autocar > vom 30. April 1948. Die grosse Kraftreserve, das geräumige Innere, der leistungsfähige, aber sparsame Motor und die komfortable Federung hoben dem Jowett Javelin in der Schweiz verdientermassen viele Freunde verschaff». Seit 40 Jahren bauen die Jcwett-Werk» Boxermotoren und stehen mit ihrem letzten 8-PS-Vlerryllnder an der Spitze dieser Konstruktionsweise, dank deren geringem Platzbedarf der Jovelln bei bescheidenen Abmessungen die Karosserie eines grosssn Wagens besitzt. Durch und durch nau geschoffen, verkörpert der Jowett die Erfahrungen in jahrzehntelangem Bau von soliden und Dersönlichen Klassenwageni mit seiner bergfesten Kühlung, den leistungsfähigen hydraulischen und mechani* sehen Bremsen und dem kleinen Wendekreis eignet er sich besonders für den schweizerischen Fahrer, der etwas Besonderes wünscht. Jeder Javelln-Vertreter führt ein grosses Ersatiteillaeeri den Service besorgen von den Jowelt-Werken ausgebildete Spezialisten. DER ZUGÄNGLICHE 6OXERMOTO« Mit einem Griff lässt sich das Vordergitter hochklappen und gibt den Motorblock für Unterhaltsarbeiten frei. DER 1H-LITER«JOWETT-JAVELIN VORBILD DER NACHKRIEGSWAGEN GeneMWMtratM 18t deutich« und b»niBii«ch« Schwill i Ummatgarag* AC. Zürich, OnikliMgtmsM 2t TaMioa (031) 2113 00 Italienisch* Schwell, Garage de ta VIII«, lupana, Telephon 2 43 58 Savogal-Garaga nrnu GarageVogehang nryr GarageMonl-Blanc AinrnC U ZtlTet« M. «WIM 44 «4 BtKH M.(03l|54500 btili* Tal. (022) 2 J420 OlUtKo '•• 5150» affiAfLua/fA «•_._._.£..._ Dieser Vakuum-Trichter begünstigt den Auspuffgas abzug und die Motorleistung. Kengelbacher, Badenerstrasse 276. Zürich 4. Tel 051) 27 97 61. Vorteilhafte amerikan. flekti 1,: oder 4 Säulen SCHNELLMANN, Ina. &Co Zürich. Rämlstr.3 :. Tel. 23 47 J2/M Zahnräder und andere Getriebeteile für europ. und amsrik. 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Unter der Leitung des berühmten Konstrukteurs Porsche haben sich die bekanntesten deutschen Fachtechniker während vieler Jahre ausschliessllch der Entwicklung und Vervollkommnung dieses Wagens gewidmet, und mehral» 2500000 km sind im Versuchsstadium mit Prototypen zurückgelegt worden. Das Resultat dieser schöpferischen Kraftentfaltung — der VW 11 von heute — stellt denn auch ein technisches Meisterwerk dar, das in seiner Preisklasse auf lange Zeit hinaus kaum zu überbieten ist. Viele Gründe sprechen für den VW 4/5 Plätzer, 6 PS Fr. 6250.- inkl. Heizung und Defroster,* WUSL REDE AMAG AG. OTOQUAI 47 ZÜRICH TEL 2416 20 Generalvertretung für die Schweiz Bitte ausschneiden und einsenden Der Unterzeichnete ersucht um • Zustellung von VW-Prospektmaterial • unverbindliche Vorführung am „ (• Nichtgewunschtes bitte streichen) .Uhr Name: Adresse i