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E_1949_Zeitung_Nr.014

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16 AUTOMOBIL REVUE

16 AUTOMOBIL REVUE MITTWOCH, 23. MÄRZ 1949 - Nr. 14 VON ENGLAND FÜt DIE SCHWEIZ GESCHAFFEN SPEZ1ALWERKSTATTE FÜR REPARATUREN Hans Bachmann, Zürich Stauftacherplatz 7 Telephon (051) 25 7157 ~}$H**i^/ * ••*•:* ' DER 1H-LITER- JOWETT JAVELIN gebaut für hohe Durchschnitte auf guten oder schlechten Strassen Unabhängige Fachleute urteilen Ober den Jowetti • J. Eine massgebende englische Auto-Zettschrift: c Der Javelin ist zweifellos etwas ganz Besonderes. Seine Fahrleistung befriedigt euch dan verwöhntesten Lenker, der schnelle Wagen schätzt. Seine Kurvwnsicherhe* und Strassenlage entsprichtderjenigen eines Sportfah'rzeugs; dennoch vermittelt die Aufhängung auf beiden Sitzreihen ausserordentllchen Fahrkomfort. Dabei besitzt er gerode die richtigen Dimensionen für leichtes Parkieren und schmale Strässchen. Der Javelin zieht dank seinen Eigenschaften augenblicklich die Aufmerksamkeit auf. sich und bietet ouch Damen besonderen Anreiz. Auch bei Dauergeschwindiqkeiten zwischen 105 und 115'km/h erscheint er keineswegs besonders beansprucht ». Aus < The Autocar > vom 30. April 1948. Die grosse Kraftreserve, das geräumige Innere, der leistungsfähige, aber sparsame Der Javelin auf de« Motor und die komfortable Federung habe« dem Jowett Javelin In der Schweiz verdientermassen viele Freunde verschafft. Seit 40 Jahren bauen die Jowett-Werke Boxermotoren und stehen mit ihrem letzten 8-PS-Vierzylihder an der Spitze dieser Konstruktionsweise, dank deren geringem Platzbedarf der Javelin bei bescheidenen Abmessungen die Karosserie eines grossen Wagens besitzt. Durch und durch neu geschaffen, verkörpert der Jowett die Erfahrungen in Jahrzehntelangem Bau von soliden und persönlichen Klassenwggen; mit seiner bergfesten Kühlung, den leistungsfähigen hydraulischen und mechanischen Bremsen und dem kleinen Wendekreis eignet er sich besonders für den schweizerischen Fahrer, der etwas Besonderes wünscht. Jeder Javelcn-Vertreter fuhrt ein grosses Ersatzteillager! den Service besorgen von, den Jowett-Werken ausgebildete Spezialisten. • - DER ZUGÄNGLICHE BOXERMOTO* Mit einem Griff lösst sich das Vordergitter hochklappen und gibt den Motörblock für .Unterhaltsarbeiten frei, t DER IH-LITER-JOWETT-JAVELIN VORBILD DER NACKKRIEGSWAGEN für deutich« und franzSsisch« Schwall iLlmmatgardge AO., Zürich, DraikfinlgutuM 21 T«r«ptiön (051)23 13 00 " •>'••"'>:'• tt«li«illictit Schwein Garage de la Vllle, Lugano, Ttlephoo 2 43 5« So«jo«l-Gor3gt nrnlj äiragaVägelisng nriip Ging« Mont-Bline Ainpnn U.Iulhrty Tel. (061) 44444 uLltN Tel. (031)54500' «tfir 'T*I.'(O22) 22420 OlUtilO T«t.S«09 Wf AMavetriecl», KüMarhouuen, Wagon- •*t>tor, kaneiMuskleldung Ist Daisy-PIqstic das schönste und geeifnetste Materiali Abwaschbar, lichtecht, wacsere'icht, unempfindlich gegen Kälte und WXrme. •euer als jedes andere Material, tn prächtigen Farbe«, 90-123 cm breit; prompt ab Lager lieferbar Alleinverkauf: J.J. DRITTENS.ASS. Splügenstrasse 13, ST. BALLEN Telephon (071) 2 68 13 Neugumm.eri.ngen Reparaturen Neue Pneus P.TOBLER,BASEL Uufenstr. 70, Tel. (061) 3 53 05 Am Genfer Automobilsalon zeigt den berühmten den Wagen des Fortschritts Ideal für den Stadtverkehr. Unermüdlicher Ueberlandwagen. Heck- Motor, 4 Zylinder, obengesteuert, sehr sparsam • 6 Liter auf .00 km Gut : wasser- und luftgekühlt, gewährleisret vollkommene Straßen» läge, selbst am Hang, und erlaubt schnelles Anziehen. Selbsttrogende, solide, elegante Karosserie. Hydraulische Lockheedbremsen. Angenehme und sichere Steuerung. Lenkradius 4 m. Er hält leicht seine 90 km Camions und Camiöhnetten D*r z'h-Tonntn-lottwagtn, 4 Zvflnder, ipanom und Soeben erschienen! Die Lieferung erfolgt durch die Buchhandlungen, die Kioske oder den Verlag zum Preise von Fr. 3.40, Inkl. Wust. Verlag der Automobil Revue, Bern Breitenrainstrasse 97 — Telephon (031) 28222 Bücherzettel (Im offenen Kuvert mit der Bezeichnung Drucksache nur 5 Rp. Porto.) Senden Sie per Nachnahme Expl. «Nutzfahrztuge» dar «Illustrierten Automobil Revue» zum Preise von Fr.3.40, inkl. Wust. Di« RENAULT-Lastwagen »ind Fahrzeug« «ftrtr OOte» (tan und solid, gewfihrteliten sie unter den besten wirtjthofilieSen Bedingungen Sicherheil und Oeidtmäßigkeit für die verschiedensten Transporte und Berufe. Bon zum Ausschneiden und Einsenden an Automobiles Renault, avenue de Secheron 6, Genev* Senden Sie bitte eine Dokumentierung über 4 PS 300 kg 1000 kg 2500 kg Name .,. Beruf Adresse D« M0-t»XMitihmMM. 4 ltfni*. W«W

Nr. 14 - MITTWOCH, 2s. MÄHZ 1949 AUTOMOBIL REVUE 17 Unter den bekannten Persönlichkeiten, die zum Salon gekommen sind, befinden sich u.a. M. Mautin, der Generalkommissar des Pariser Automobilsalons; Mr. Lyons, Verwaltungsratspräsident der Jaguar Ltd.; Mr. Harriman, Generaldirektor der Austin Ltd.; Mr. Hanks, Verwaltungsrats-Vizepräsident des Nuffield-Konzerns; M. Lago, Generaldirektor der Talbot-Werke sowie der bekannte Automobilkonstrukteur Prof. Dr. Porsche. -Wachsender Erfolg der Ausstellung Nicht nur die Presse der führenden Automobilländer bekundet am Salon lebhaftes Interesse, vielmehr haben sich auch die Radiogesellschaften dazu eingefunden, sind doch Vertreter sowohl der britischen BBC als auch des italienischen und des amerikanischen Radios in Genf zugegen, um den Präsidenten des Organisationskomitees zu interviewen und ihren Hörern über die Ausstellung zu berichten. Weder der italienische Gesandte in Bern, Minister Egidio Reale, noch die Direktoren grosser amerikanischer Automobilgesellschaften machen ein Hehl aus dem starken Eindruck, den der Salon in ihnen erweckt, und Mr. Thomas, der Präsident der Chrysler-Export-Division, der am Sonntag eintraf, zeigte sich überrascht von der Universalität der Genfer Schau. Erwähnung verdient auch der Besuch Mi John Bogart Mickams, WSS A/R Werxililtsie Mr. Horvey Rrestone (links), der Verwoltungsratsprasident der weltbekannten Pneu- «nd Gummiwerke in Akron (USA) bei »einer Ankunft auf dem Genfer Flugplatz Cointrin. Neben ihm sein« Tochter »nd Dir. R. Bult von der Fabrik für Firesloneprodukte in Prafteln. (Photo Wassermann, Genfcml FOHRENDE PERSÖNLICHKEITEN DER AMERIKANISCHEN AUTOINDUSTRIE AM SALON Unter den Prominenten der ausländischen Automobilindustrie, welche dem Genfer Salon ihren Besuch abstatten, befindet sich auch C. B. Thomas, der Präsident der Exportabteilung der Chrysler Corporation. Er trat am Samstag die Flugreise aus den USA nach Genf an, wo bekanntlich die neuen Chrysler-Modelle erstmals dem Publikum vorgeführt werden. In Begleitung von Mr. Thomas befindet sich Mr. Galer, der Chrysler-Direktor für Europa. In Genf werden sie mit den Exportvertretern der Gesellschaft zusammentreffen, um sich sodann nach Antwerpen, Amsterdam and London zu geschäftlichen Besprechungen zu begeben. Unsere Bilden links: Mr. C. B. Thomas, rechts C. N. Galer. eines Experten der griechischen Regierung, der dem Salon seinen Besuch abstattete, um sich über die Möglichkeiten der Verwendung von Pw, Lastwagen und Zubehör In Griechenland zu informieren. Gegenwärtig studieren, wie man weiss, die geistigen Väter und Betreuer des Salons die Frage einer Erweiterung durch definitive Anbauten, angesichts der für das nächste Jahr zu erwartenden Platznachfrage ein dornenvolles Problem. Bereits hört man indessen, dass die Genfer Behörden ihre Unterstützung zugesagt haben. Die erforderlichen Kredite sollen schon gesichert sein. Die Hypothekarkasse würde den Betrag von 1,1 Mill. Fr. vorschiessen, wovon 400 000 durch die erste Hypothek, der Rest durch eine Garantie des Staates Genf sichergestellt würden. Am Rande vermerkt. Seit der Eröffnung des 19. Internationalen Automobilsalons und im besonderen seit dem Wochenende hat sich über Genf ein gewaltiger Zustrom von Besuchern ergossen, die aus der übrigen Schweiz und aus allen Teilen des benachbarten Frankreichs eingetroffen sind. Unter den Kontrollschildern der ungezählten auswärtigen Autos, die das Stadtbild beleben, befinden sich, neben denen der grossen Schwesterrepublik und anderen fremden Staaten, solche aller Schweizer Kantone, vom Leman bis zum Bodensee und von der Nord- bis zur Südgrenze des ] Landes. Die an den wichtigsten Strassenkreuzun-'; gen der Stadt angebrachten neuen Signalisie-'; ä rungsapparate erweisen sich daher als sehr nütz-' lieh, ebenso wie die verstärkten gelben Streifen»; der Fussgänger-Passagen, wenn auch all diese* Vorsichtsmassnahmen nicht eine absolute Gewähr gegen die Verletzung der Verkehrsregeln durch 1 ungeschickte oder rücksichtslose Automobilisten bieten, die mit den Genfer Verhältnissen nicht vertraut sind. Besonders geschätzt sind die diesmal erweiterten Parkierungsmöglichkeiten in der Nähe des Ausstellungsgebäudes selbst, so namentlich ander den oberen Teil der Ebene von Plainpalais säumenden Avenue Henri-Dunand, bei denen die Polizei nicht nur die Aufsicht führt, sondern auch immer zu praktischen Handreichungen bereit ist. Dass es unseres Wissens trotz dem gewaltigen Andrang zu keinen nennenswerten Verkehrsstockungen gekommen ist, will um so mehr heissen, als eine grosse Zahl von auswärtigen Besuchern auch in platzraubenden Autocars eintrifft. Ferner haben auch bereits jene Diners eingesetzt, 1>ei denen grosse vertretene Marken und Firmen ihre Agenten versammeln. Von dem von der General Motors veranstalteten ist an anderer Stelle dieser Nummer die Rede. Im Restaurant « Du Nord » vereinigte Jean - Pierre Peugeot, der Präsident der gleichnamigen Automobilwerke, alle Agenten dieser Marke in der Schweiz zu einem solchen Anlass. Er gab dabei einige interessante Zahlen, über den Verkauf in unserem Land während der jüngsten zwei Jahre bekannt, wobei er die Auffassung vertrat, dass trotz den Leistungen der amerikanischen Industrie den europäischen Fabriken auch in Zukunft ein beträchtlicher Anteil am Absatz gesichert' bleiben dürfte. Im Namen der Vertreter antwortete Herr Segessemann (Neuenburg), der die Lage des schweizerischen Marktes erläuterte. Dem Anlass wohnten ausser Generaldirektor Jordan noch eine Reihe weiterer führender .Persönlichkeiten der Peugeot-Werke bei. STBASSEN Antobahnen in Russland Vor einigen Wochen wurde die Autobahn Moskau—Minsk in ihrer ganzen Länge dem Betrieb übergeben. Die Strecke hat im Krieg stark gelitten und musste fast vollständig renoviert werden. Alle 150 km sind angeblich Parkplätze, alle 3(J0 km Hotels mit Reparaturbetrieben und Tankstellen vorhanden. Der Bau weiterer Autobahnen, die die Hauptstadt Russlands mit Leningrad, dem Ural, der Ukraine, dem Kaukasus .und mit der Krim verbinden sollen, sind vorgesehen. E. W. S. Die Super-Autostrasse Detroit—Chicago im Werden Ein Beispiel dafür,' dass auch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten der Bau von Super- Highways nicht in « amerikanischem » Tempo vor sich geht, liefert die Autostrasse Detroit— Chicago, die schon seit etwa 20 Jahren in einer Länge von 435 km geplant ist. Dabei erforderte deren Anlage, wenn nicht unvorhergesehene Faktoren den Bau hemmen, nicht mehr als etwa zwei Jahre. Grosszügigkeit kann man dem Projekt nicht absprechen: als Nur-Autostrasse soll dieser « Super-Safeway » vier unterteilte Fahrbahnen erhalten. Ortumfahrungen sind Selbstverständlichkeiten und ebenso auch die zeitgemässe Ausgestaltung von Einmündungen. Die neue Strasse wird zwar nicht die distanzmässig kürzeste, wohl aber die beste • Verbindung zwischen den beiden Städten darstellen. Währenddem man den Tagesdurchschnitt der Wagen, welche die Strecke auf ihrer ganzen Länge befahren werden, auf 4000—5000 veranschlagt, wird die Zahl der Fahrzeuge, die lediglich einzelne Teilstücke benützen, auf 25 000 pro Tag geschätzt Ist auch noch ein grosser Teil des Werkes bisher auf dem Papier stehen geblieben, so gehen doch gewisse Abschnitte der Vollendung entgegen und werden lange vor der Verwirklichung des ganzen Projekts dem Verkehr offen stehen. Das gilt z. B. für die im Staat Illinois gelegene und auch für weitere wichtige Teilstrecken, die voraussichtlich auf Ende nächsten Jahres in Betrieb genommen werden können, gilt ferner für eine Reihe von Umleitungsstrassen. Voll betriebsfähig ist übrigens schon heute der während des Krieges mit einem Aufwand von 25 Millionen Dollar gebaute Expressway von Detroit nach Willow Run, der einen Teil der neuen Autostrasse bilden wird. Was deren Ausbau jedoch eher beschleunigen könnte als die Anstrengungen der drei beteiligten Staaten, wäre eine Intensivierung der Arbeiten aus militärischen Gründen und die Gewährung grösserer Beiträge durch die Bundesregierung. Es heisst nämlich, breitere Strassen seien erwünscht, um im Falle von Atombombenangriffen die Bevölkerung grosser Städte rasch « ausschwärmen » lassen zu können... Der Käufer eines SIMCA-8 erhält mehr als er Der Preis und die geringen Unferhalfskosten machen aus dem SIMCA-8 ' einen reell vorteilhaften Wage*. Die Produktion 1949 weist zahlreiche technische Vervollkommnungen auf, sowie wesentliche Neuerungen an der Karosserie, und umfasst den INNENLENKER, das COUPE, das CABRIOLET, 4-pl. 2-pl 4-pl zu Fr 7.100- » > 8.100- » » 9.200.- Vorteilhafte amerik. Heber 1, 2 oder 4 Säulen SCHNELLMANN, Ing.&Co. rrirlch.Rämlstr.33.Tel.234702/0S Moderne, sehr gepflegte Ausarbeitung, Gepäckträger, Metafl-Reserveradhülle, flexibles Steuerrad, usw. VerlaiMM Ste ^n TTP.ro Generalvertretung für die Schweiz: SACAF route '6m Lyon 108 GEN F ZU VERKAUFEN •ehmeaShi 5 komplett« MIRACLE zum Abdichten f egn Michelin-Räder Beten und Staub 230X22 und zum Kleben von Gummi, Stoff, Filz usw. Auskunft: Es ist das Zuverlässigste, das es gibt Telephon (031) 28111 Erhältlich In Autozubehör-, Eisenwaren- und ZUVERKAUFEN anderen Detailgeschäften in Tube n, Büchsen und Kesseln, oder 1 Michelin Pneu TypP+M beim Generalvertreter TypM für die Schweiz Gr. 150/40, wie neu, Preis Fr. 65.—'. (P 10812 W W. 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