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E_1949_Zeitung_Nr.014

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18 AUTOMOBIL REVUE

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Nr. 14 - urmrocH. n. MIRZ 1949 AUTOMOBIL REVUE KÖPFE DER AMERIKANISCHEN GUMMIINDUSTRIE Alljährlich «timmen die Studenten der amerikanisches Universitäten in ihrem letzten Semester darüber ab, wer in ihren Reihen das Prädikat des Fleißigsten, des Gescheitesten verdiene. Im Jahre 1920 fiel diese EKre an der Universität von Princeton Harvey S. Firestone jun. zu, dem Sohn des « grossen » Harvey S. Firestone, jenes Mannes, der zusammen mit Henry Ford grundlegend am Aufbau der amerikanischen Automobilindustrie beteiligt und recht eigentlich der Begründer der Gummimdurtrie war. Harvey S. Firestone jun., der am 20 April 1898 in Chicago zur Welt kam und heute den Posten eines Präsidenten der Firestone Tire and Rubber Company in Akron Ohio bekleidet, ist aber keineswegs etwa nur der Sohn 6eines Vaters. Durch diese Tatsache hätten sich seine Studienkollegen in Princeton in ihrem Urteil wohl kaum ernstlich beeinflussen lassen. Firestone nennt nämlich auch eine auegesprochen wissenschaftliche Begabung sein eigen, und obwohl er in erster Linie Geschäftsmann und Industrieller ist,, seit ihn Sein Vater im Alter von 22 Jahren mit seinem Betrieb vertraut machte, bot sich ihm frühzeitig Gelegenheit, seinen wissenschaftlichen Neigungen in Zusammenhang mit seinem Berufe nachzugehen. if Harvey Samuel Firestone jun. Anl der Suche nach Gummi Mitte der zwanziger Jahre wurde ee immer mehr offenbar, dass die Entwicklung des Automobilwesens wie auch der Luftfahrt riesige Mengen von Gummi erforderte. Dies fand rein äusserlich darin seinen Ausdruck, dass der Preis für ein Pfund Gummi in kürzester Zeit von 14 Cents auf nahezu IM Dollar anstieg. Firestone senior legte grössten Wert darauf, selbst Gummi pflanzen zu können. Zu jener Zeit befanden sich alle Gebiete, die Gummi produzierten, in britischem und niederländischem Machtbereich. Ein Versuch, in Mexiko eine Gummiproduktion grösseren Maßstabes aufzuziehen, war aus politischen Gründen rasch zum Scheitern verurteilt. Dazu kam, dass die britische Regierung mit dem Erlass des « Stevenson restriction act » darauf ausging, sich das Rohgummimonopol zu sichern, die Produktion einzuschränken und die Preise damit in die Höhe zu treiben. Diese Gelegenheit fasste Firestone senior beim Schopf, um im Jahre 1926 seinen Sohn zusammen mit einer Kommission von Sachverständigen nach einem für die Gummierzeugung geeigneten Lande suchen zu lassen Eine solche Möglichkeit schien sich auf den Philippinen aufzutun. Sie Hess sich indessen nicht verwirklichen, da der Errichtung grösserer Anlagen einschränkende Gesetzesbestimmungen entgegenstanden Auf der weitem Reise berührten die Amerikaner auch die malayische Halbinsel, Sumatra. Java, den Sarawak. Ceylon und Liberia, teils um die Bedingungen zu ergründen unter denen der Gummibaum am besten gedieh, teils auch um jene Regionen ausfindig zu machen, in denen eine Produktion am ehesten in Frage kam. Die Wahl fiel auf die Negerrepublik Liberia in Nordwestafrika, und noch im selben Jahre führten die mit der Regierung sofort aufgenommenen Verhandlungen zum Abschluss eines Vertrages für die Dauer von 99 Jahren, der die pachtweise Ueberlassung von rund 400 000 Hektar Land an die Firestone-Gesellschaft vorsah. Die Urbarmachung dieses riesigen Gebiete« wurde sofort eingeleitet der Urwald niedergelegt und mit der Anpflanzung von Gummibäumen begonnen. Eine gewaltige Anlage enstand im fernen Afrika, deren Leistungsfähigkeit vor allem im zweiten Weltkrieg in Erscheinung trat wo Liberia sozusagen die einzige Rohgummiquelle bildete, die den Alliierten während Jahren ununterbrochen zur Verfügung stand. Vom Aufbau der Firestone-Gesellschaft. Als Firestone ßenior im Jahre 1938 starb, stellte seine Gesellschaft längst einen bedeutenden Pfeiler der amerikanischen Industrie dar. Entstanden war sie gewLseennassen aus dem,-Nicht«. Der alte Firestone war unprunfHch Buchhalter einer Kohlenhandekürma gewaaea. Später baute er Pferdewagen, wobei er frühzeitig Gummiräder benutzte. Schon damals war er fiberzeugt, alle Straeseniahrzeuge würden sich über kurz oder lang auf Gummiridern fortbewegen. An der Jahrhundertwende rief er m Akron Ohio die Firettone Tire and Rubber Company in« Leben, die anfänglich eher bescheidene Fortachritte machte, bk «ich der grosse Umschwung vollzog; Henry Ford Hess «ich von Firestone davon überzeugen, das« dessen neue Gummireifen für seine Autos einen Schlager bedeuten würden. Er bestellte 2000 Sätze dieser Reifen, und von da an datierte die historische Lebensfreundschaft und Zusammenarbeit dieser beiden Manner, zu denen sich in der Folge noch Edison, der Erfinder, und Burroughs, der Naturforscher, gesellten. Einer der ersten Gedanken, die Firestone sen. in die Tat umsetzte, war die bessere Strassenhaftung der Reifen. Es gehörte zu jener Zeit zu den beliebtesten Vergnügen der Fussgänger, an regnerischen Sonntagen die Autos mit ihren aalglatten Reifen auf dem städtischen Asphalt umherrutschen zu sehen. Dem wurde nun dadurch Abhilfe geschaffen, dass Firestone auf den Reifen die Worte < Firestone Non-Skid » einprägen Hess, was sie rauher und griffiger machte. Die Auslandinteressen. Harvey S. Firestone jun., der zwei Jahre nach seinem Eintritt in die Tire and Rubber Company zum Direktor ernannt wurde, wobei er für die Dauer von vier Jahren gleichzeitig das Präsidium der verwandten Firestone Steel ProducU Company übernahm, widmete schon frühzeitig sein besonderes Interesse dem Aufbau der Gesellschaft in Uebersee. 1928, d. h. ein Jahr bevor man ihm die Vizepräsidentschaft der Firestone Tire and Rubber Company übertrug, eröffnete er eine Niederlassung in Brentford (England). Ihr folgten Fabriken in Argentinien und Spanien. 1935 wurde die Firestone- Fabrik in Pratteln in Angriff genommen, und kurz darauf ging Firestone jun. im Zusammenhang mit der Errichtung von Filialwerken in Port-Elizabeth nach Südafrika. Während des zweiten Weltkrieges war Firestone jun. Mitglied des entscheidend wichtigen Rubber Advisory Committees im Kriegsproduktionsamt Seine Werke nahmen im April 1942 als erste die Fabrikation von Kunstgummi auf und stellten Millionen und aber Millionen von Reifen für militärische Fahrzeuge aller Art. für Lastautos, landwirtschaftliche Traktoren und Flugzeuge her. Ein unaufhörlicher Strom der verschiedensten Produkte ergoss sich aus den 48 Fabriken Firestones. die aHein in den USA bestehe«, um zum Sieg der alliierten Sache beizutragen. Gummiwesten, -gürtel und -boote retteten Tausenden von amerikanischen Schiffsleuten und Fliegern das Leben. Firectone- Sperrballone bewachten die Industriezentren an der Atlantik- und Pazifikküste und begleiteten die C&hroW über den Ozeam. Endlich' konstruierte Firestoae die Schwingen d«r Transporter, die wichtig« Laste» China beförderten. Seiner 1921 gegründeten Ehe mit EüeabeA Parke entsprangen vier Kinder, wovon drei MMchen. Der einzige Sohn führt den gleichen Namen wie sein Vater und Grossvater. Vielleicht tbernimmt Harvey Samuel Firestone III. «ines Tage» die Leitung der Gesellschaft, die «ich ans der amerikanischen Industrie unmöglich mehr wegdenken lässt. KURZMELDUNGEN Vorübergehende Herabsetzung der Exportquote? Der britische Versorgungsminister Strauss erwägt gegenwärtig ,eine Herabsetzung der auf 75 % der Produktion festgesetzten Exportquote für in England gebaute Wagen. Damit würde einem von der Automobilindustrie geäusserten Wunsch entsprochen, die mit Rücksicht auf c zeitweilige Exportschwierigkeiten » eine Ermässigung besagter Quote auf 60 % für eine gewisse Zeit nachgesucht hat. Neuer Prozess gegen Kaiser-Frazer Eine Aktionärgruppe hat einen Prozess gegen Kaiser angestrengt, womit sie die Annullierung des vor einigen Tagen mit der RÖpublic Steel Corporation abgeschlossenen.Vertrages anstrebt. Dieser Vertrag beendete einen Streit zwischen Kaiser und Republic, der dadurch entstand, dass Kaiser von der Regierung eine Hochofenanlage übernahm, die Republic für eigene Rechnung weiterbetreiben wollte. Der Vertrag sieht vor, dass Kaiser die Mittel für die Finanzierung einer weiteren Hochofenanlage aufbringt. Da nach Ansicht der Aktionäre Kaiser hierzu wirtschaftlich nicht in der Lage ist und demnach die Kaiser-Frazer-Werke eine unverantwortliche Belastung übernahmen, versuchen die Aktionäre, diesen Schritt wieder rückgängig zu machen. E. B. Zunahme des Autotelephonverkehrs Nach einer Statistik der Bell Telephone Company ist die Zahl der Stationen, die in den USA dem Empfang und der Weiterleitung von Automobiltelephongesprächen dienen, in den letzten zwei Jahren auf 145 angewachsen. Von diesen Stationen befinden sich 60 in Städten und 85 längs der grossen Landstrassen. Ursprünglich war geplant, für den Autotelephonverkehr nur zwei Kurzwellenbänder zu benützen, und zwar je eines für Sendung und Empfang. Inzwischen hat sich jedoch ergeben, dass sich aus praktischen Gründen die gleiche Wellenlänge nur innerhalb einer etwa 1000 Meilen breiten Zone verwenden lässt; infolgedessen sind die USA in sieben verschiedene Zonen mit 14 Wellenbändern aufgeteilt worden, Beim Uebergang von einer Zone in die andere hat der Fahrer die Möglichkeit, die Frequenz seiner Sende- und seiner Empfangsanlage zu verändern. Original-Jeep-Anhänger 11 Achsen für Jeep und Personenwagen für den Anhänger- und Pneuwagenbau «HAZ» Der beste und schönste Qualitäts-Fernthermometer mit Innenbeleuchtung, 6, 12, 24 Volt Neuer Preis: Fr. 45.— Kabellänge 1,5 m In neuer Ausführung, speziell für stark vibrierende Motoren GUMMIWERK MENZI AG., DIEPOLDSAU MALERE) KNAUS - AARÄU und Lastwagen - 6 Monat« Garantie Erhältlich in Jeder guten Garage DAMMWEG 5 «HAZ» Motorfahrzeuginstrumente. 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