Aufrufe
vor 4 Monaten

E_1949_Zeitung_Nr.016

E_1949_Zeitung_Nr.016

AUTOMOBIL REVUE

AUTOMOBIL REVUE MITTWOCH, 30. MÄRZ 1949 - Nr. 16 BRIEFE DER LESER AN DIE AR. TCS Darf mit «Markierlichtern» gefahren werden? von einem Beleuchtungsfachmann wird uns geschrieben: Diese kürzlich in der «AR« diskutierte Frage umfasst eine rechtliche und eine technische Seite. Wenn sie richtig beantwortet werden soll, so ist zuerst das technische Problem zu erörtern, denn nur so kann das erreicht werden, was alle wollen, nämlich eine möglichste Verringerung der Gefahren auf der Strasse. Dieser beleuchtungstechnische Teil ist aber in der bisherigen Diskussion zu wenig klar hervorgehoben worden; er sei darum kurz erläutert Um die Sicherheit des nächtlichen Strassenverkehrs zu erhöhen, ist' durch Beleuchtung dafür zu sorgen, dass Hindernisse (Fahrzeuge, Fussgänger usw.) rechtzeitig und deutlich erkannt werden können. Dies ist aber nicht einfach durch Schaffung von Helligkeit, sondern von Helligkeitsunterschieden, von sog. Kontrasten zwischen Hintergrund und Hindernis, zu erreicneo! Die öffentliche Strassenbeleuchtung erzeugt solche Kontraste überall damit, dass sie die Fahrbahn aufhellt und das meistens vertikale Hindernis möglichst dunkel lässt. Bei einer guten Strassenbeleuchtung hebt sich also ein Hindernis als dunkler Gegenstand von einem hellen Hintergrund ab. Um diese Kontrastwirkung zu erreichen, müssen die Lichtstrahlen möglichst senkrecht auf die Fahrbahn fallen. Dieser Gegebenheit widerspricht nun ganz allgemein die Beleuchtung der Strasse durch das Automobil. Ihre Lichtstrahlen verlaufen ungefähr parallel zur Fahrbahn, hellen also die, Hindernisse auf und verringern so die mit grossem Aufwand von der guten öffentlichen Beleuchtung geschaffenen Kontraste. Von der beleuchtungstechnischen Seite aus gesehen, muss also das Autolicht so schwach als möglich sein, wenn die öffentliche Beleuchtung genügt, um die Hindernisse zu erkennen. Es ist darum beleuchtungstechnisch richtig, wenn in gut beleuchteten Strassen nur mit sog. « Markierlichtern » gefahren wird; ja, es sollte sogar verlangt werden. Selbstverständlich gilt dies nicht für schlechtbeleuchtete Strassen, wo das Auto mit seinem Licht das Hindernis hell beleuchten muss, damit es sich vor einem dunkleren Hintergrund abhebt. Weil die « Markierlichter » ein vorfahrendes oder kreuzendes Auto nicht genügend anzeigen, sollte wie bisher bei diesen Manövern vom Scheinwerfer als Signal Gebrauch gemacht werden. Zweckmässigerweise sollte deshalb eine Schaltung angeordnet werden, die gestattet, vom « Markierlicht » kurzzeitig direkt auf volles oder abgeblendetes Scheinwerferlicht zu schalten. W. Generalversammlung der Auto-Sektion Zürich Ungefähr 200 Mitglieder hatten sich am vergangenen Samstagabend im grossen Saal der «Sonne > in Küsnacht zur 32. ordentlichen Generalversammlung eingefunden. Mit einem Lied ehrte das Gesangsquartett eine grössere Zahl im Berichtsjahr verstorbene Clubangehörige. In Ergänzung ües gedruckten Jahresberichtes erwähnte Präsident Alfred Linder, dass jetzt von den 85 000 Mitgliedern des gesamten TCS in der Sektion Zürich über 13 000 vereinigt sind. Er betonte sbdann die Notwendigkeit, in den Städten für ausreichende Parkierungsgelegenheiten zu sorgen, die Ueberlandstrassen auszubauen und den Unfallgefahren wirksam zu begegnen. Der TCS ist bereit, die Behörden loyal im Kampf gegen die Sünder des Strassenverkehrs zu unterstützen. Deshalb wurde eine spezielle Kommission formiert, welche verschiedene Massnahmen zur Hebung der Verkehrssicherheit prüft. Im Programm für das begonnene Jahr sind u. a. eine 14tägige Reise um Pfingsten nach Korsika, eine zweite, kürzere Auslandsfahrt in die Dolomiten und eine sportliche Konkurrenz im Herbst, zwei Abendausfahrten, Filmmatinees, ein motortechnicher Kurs, ein Wintersportfest im Zürcher Oberland. Der Vorsitzende erinnerte auch daran, dass die Scheinwerferkontrollen permanent durchgeführt werden. Mit dem Dank an den Leiter der Geschäftsstelle, Direktor A. Ryffel und sein Personal, erteilte die Versammlung Decharge, und billigte den Vorstandsbeschluss, aus dem Aktivsaldo Fr. 10 000.— in einen Rücklagefonds zu überweisen. Weiter wurden diskussionslos das Budget pro 1949 genehmigt und der Mitgliederbeitrag für 1950 wie bis anhin auf Fr. 24.— angesetzt. Den 110 Veteranen dankten Präsident Linder und Direktor J. Britschgi für die dem Club während 25 Jahren bewiesene Treue. Da weder im Vorstand noch in der Verkehrskommission Vakanzen eingetreten waren, bestätigten die Anwesenden mit Applaus die personelle Zusammensetzung der leitenden Organe. In der allgemeinen Umfrage deutete Dir. J. Britschgi einige aktuelle verkehrspolitische Probleme an. Er teilte mit, dass das Zehnjahres-Bauprogramm der SBB mit einer Investition von 1280 Mill. Fr. rechne; davon kann die Staatsbahn 1070 Mill. Fr. aus eigenen Mitteln aufbringen, währenddem die restlichen 210 Mill. Fr. von der öffentlichen Hand zur Verfügung gestellt werden sollten. Drei Jahre nach dem Inkrafttreten des Sanierungsgesetzes erweckt dieser Ruf nach Hilfe einige Bedenken, Bereits machen sich bei den Bahnen erste Krisenzeichen bemerkbar, und ihre Eigenwirtschaftlichkeit scheint in Frage gestellt zu sein. Man hört auch wieder das Wort « Verkehrskoordination • und strebt damit eine Einschränkung des Automobilverkehrs zugunsten anderer Verkehrsmittel an. Aehnliche Tendenzen werden mit dem Schlagwort «finanzielle Gleichbehandlung der Verkehrsmittel» verfolgt. Der Motorverkehr verschafft dem Bund grosse Einnahmen, während er von den Bahnen keine Einkünfte hat. Der Strassenbau gehört zu den traditionellen Aufgaben des Staates; dem Motorfahrzeug dürfen aber nicht alle Kosten Überbunden werden, weil es nicht der einzige Strassenbenützer ist Die heutige Verkehrspolitik, die im Zeichen eines sterilen Kampfes der Bahnen gegen die motorische Traktion steht, beruht auf der falschen Ansicht, das Schicksal der Bahnen hänge vom Strassenverkehr ab. Tatsächlich bestimmt die allgemeine Wirtschaftslage das Transportvolumen. Der Bund sollte in Zukunft die Hälfte der Treibstoffzölle den Kantonen für das Strassenwesen überlassen. Bei einer Uebergangslösung für die Bundesfinanzreform ist zu verlangen, dass diese Quote aus dem Benzinzoll auf die Seite gelegt wird, wenn wegen Arbeitermangel erst später grössere Ausbaupläne realisiert werden können. Auch bei der von Ständerat gutgeheissenen Regelung verblieben dank den stark angestiegenen Fiskalerträgnissen dem Bund noch grössere Mittel, als sie im Finanzplan des Bundesrates eingesetzt worden waren. Auf eine aus der Versammlungsmitte gestellte Anfrage, warum die Macht des TCS und des ACS nicht zusammengefässt werde, um die Beimischung mit < Emser Wasser » zu beseitigen, entgegnete Direktor Britschgi: ' Es ist eigentümlich, dass man in diesem Zusammenhang nie von der Lonza spricht, die einen Teil des Gemisches herstellt. Die Abnahmeverpflichtungen dauern bis 1954, und wohl niemand will den Bundesrat zu einem Wortbruch veranlassen. Bei der heutigen unsicheren internationalen Lage wird man vielleicht über die Inlandproduktion an flüssigen Treibstoffen noch froh sein. Mit wachsendem Benzinkonsum wird die Verteuerung immer geringer; die Beimischung ist für den Automobilisten kein wirtschaftliches Problem von Bedeutung mehr. Wenn man alle Faktoren abwägt, wäre es taktisch nicht sehr klug, eine Kampagne gegen die einheimischen Treibstoffe zu starten. S.C.I.G. CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH Unsere nächste Monatsversammlung findet am Mittwoch, dem 6. April 1949, 20.15 Uhr, im Restaurant «Du Pont>, 1. Stock, statt. Wir bitten die Mitglieder, pünktlich und vollzählig zu erscheinen. Samstag, den 9. April, 20.15 Uhr, findet ein Vortrag von Ing. W. Hurter über Hydramaticgetriebe im Restaurant « Weisser Wind », Oberdorfstr. 20, Zürich 1, statt. Auch an diesem Vortrag erwarten wir vollzählige Teilnahme. Der Vorstand. FREIE BERUFS-CHAUFFEURE ZÜRICH Die Meldefrist für Teilnehmer an der Pfingstfahrt nach Strassburg läuft nur noch bis 6. April. Nähere Angaben erfolgen an der Monatsversammlung am Samstag, dem 2. April, 20 Uhr, im Restaurant € Du Pont». Weitere interessante Kurzreferate sind vorgesehen. Die SCIG wartet am 9. April im Restaurant BADEN. Chauffeure nnd Transportarbeiter. Monatsversammlung Samstag, den 2. April 1949, 20 Uhr, im Restaurant « Seerose •, Baden, mit Referat über «Rechtschutzfragen des Chauffeurs». BERN. Bernfschauffenre. Unsere Jahresfeier findet am Samstag, dem 2. April 1949, um 20 Uhr, im Restaurant « Militärgarten », Militärstrasse, statt. Mitglieder und Angehörige sind freundlich eingeladen. BRUGG. Chauffeure und Transportarbeiter. Monatsversammlung Samstag, den 9. April 1949, 20 Uhr, im Hotel « Rössli », Brugg. Referat über Rechtschutzfragen. BUCHEGGBERG. Monatsversammlung Samstag, den 2. April, um 20.30 Uhr, im Restaurant « Kreuz >, Messen. LiUZERN. Chauffeure und Transportarbeiter. Versammlung Samstag, den 2. April, 20.15 Uhr, im Restaurant « Rosengarten », Luzern. Kollege Walter Wagner wird ein aktuelles Referat halten. Zu dieser Versammlung sind auch weitere Mitglieder der allgemeinen Sektion recht freundlich eingeladen. ZÜRICHSEE, rechtes Ufer. Monatsversammlung Samstag, den 2. April 1949, punkt 20 Uhr, im Restaurant « Bähnlibrunnen », Küsnacht ZÜRICH. Sektion Berufschauffeure. — Am Samstag, den 19. März hatte der Vorstand die Mitglieder zur Jahresversammlung ins Restaurant zur « Mühlehalde » in Zürich-Höngg eingeladen. Gegen 300 Personen, Männlein und Weiblein folgten dem Ruf. Nach der Eröffnung mit zwei flotten Liedern eines Jodelchors fanden unter der straffen Leitung des Präsidenten, KolL Walter Beier, die Geschäfte ihre Erledigung. Der mit Beifall aufgenommene Jahresbericht des Präsidenten liess noch einmal die grosse geleistete Arbeit Revue passieren, und es konnte gar nicht anders sein, als dass er von der Versammlung ohne Diskussion genehmigt wurde. Die Sektionskasse, die trotz grosser Aufwendungen einen Vorschlag auswies, ist allen kommenden Anforderungen gewachsen. Bei der flotten Zusammenarbeit fiel es dem Vertrauensleutekorps mit seinem unermüdlichen Präsidenten, Walter Beier, nicht schwer, sich für eine neue Amtsdauer •wiederum zur Verfügung zu stellen. Der anschliessende bunte Abend hielt, was er versprach, und wir glauben, annehmen zu dürfen, dass der ebenfalls noch erschienene Zentralpräsident, Kollege Männi Leuenberger und seine Gattin, die kameradschaftliche Stimmung bis zum Morgengrauen mitgenossen hätte, wenn er nicht, wie üblich, wieder anderweitig verpflichtet gewesen wäre. fs. « Weisser Wind • mit einem Vortrag von Herrn Ing. Huter (General Motors) über Hydramatic- Getriebe auf. Wir empfehlen unsern Mitgliedern den Besuch auch dieser Veranstaltung. Der Vorstand. Pneumatiques et caoutchouc manufacture KLEBER-COLOMBES Die vollkommene Anpassung an die Erfordernisse des modernen Strassenverkelirs Champion 14 PS Commander und Land-Cruiser 19 PS sofort oder kurzfristig lieferbar IMPORTEURE: Baselt Erpag Erdölprodukte AG., Dufourstrasse 25. Berni P. Glauser, Autogorags Burgernziel, Muristrasse 64. Zürichi Binelli & Ehrsam AG., Automobile, Stampfenbachstrasse 48—56. VERTRETER! Aaraui H. Bruggisser, Automobile. Altdorfi Jos. Imholz & Cie., Autogarage. Buchst O. Blaser, Autogarage. Churt Calanda Garage AG. Ebnat-Kappel: Central-Garage, Ernst Hartmann. Glärus: Carl Enz, Garage. Hergiswilt Waldstätter-Garage, C. Sieber. Herisau: Garage Wilen, A. Müller. Kreuzungen: (v Siegwart, Autogarage. Lachen: Rotbach-Garage, W. Jetzer. Luzern: Koch Panorama Luzern Aktiengesellschaft. Nidau/Biel: Garage Paoluzzo & Co. Ollen: Ring-Garage, G. Frey & von Feibert. Pnmtrut: Garage Montovon. Sf. Gallen: E. W. Bodenmann, Adlerberg-Garage. Sargans: Garage D. Joly. Schaffhausen! A. Richter, Steiggarage. Schüpfheim: Adler-Garage, E. Enzmann. Schwyz: Konr. Grossmann, Autogarage. Sursee: Cßntral-Garage, L Müller. Weinfelden: Platz-Garage, W. Kropf. Willisaut Rölli & Albisser, Garage. Winferthuri Alb. Steiner, Autogarage. Zahnräder und andere Getriebeteile für europ. und amerifc. Fahrzeuge fabrizieren als Spezialität Gebr. Grell, Rheinfelden Abt. Zahnradfabrik & Autobestandteile Kaiserstr. 492 - T«l. 1061) 6 7] 00 Speedometer- Service E. MAAG TEL. 24 53 33 ZÜRICH 8 OUFOURSTR. 94 Wir reparieren: Kilometerzähler, alle Systeme Tourenzähler Antriebssaiten Fernthermometer Oelmanometer Auto- Uhren Benzinpumpen TI, nie General Dufour Telephon 4 2230 Alleinvertretung der B. F. GOODRICH Co. Akron USA.) GENF ZÜRICH Neumühlequai 34-36 Telephon 28 3737

Nr. 16 - MITTWOCH, SO. HARZ 1949 AUTOMOBIL REVUE • Vollkommen* stramltalenform mit ganz verschalten RSdern 3 Zusammanfassung d. Kontroll» Instrumente Im -UnHcopa. 3 VonQglleh'e Klimaanlag« Heizung/Defroster 4 Selbsttragende, »erwtndungsfeste Karosserie 5 Doppelbett-Vorrichtung e Grosszügig in der Dimensionierung des Innern 7 Zurückhaltend und gediegen In Form und Ausstattung 8 Maximaler Kofferraum • AusgezeichneterRadiomltzwel Lautspreehern 10 Einzigartig in Schnelligkeit •> Anzugsvermägen Wie Sie den Minor auch prüfen; immer werden Sie feststellen, dass er eine Fülle interessanter technischer Lösungen aufweist. Darum ist er auch ausserordentlich wirtschaftlich. 4-Plätzer-Limousine ab Fr. 5950.— Station-Wagon ab Fr. 6750.- «»»•> .«iritfte. n m i n i i Sehnallgang Itmala Matratz« m m Baden-Wettingen: F Knibiehler, Garage Basel: KrähenbOhl & Co., Hardstrasse 21 Bern: Gebr. Hänni AG., Länggaßstrasse 95 Biel/Nidau: A. Bürger, Schulgasse 4, Nidau Buchs/SG: A. Sulser, Garage Bülach: A. Schrepfer Garage Chami J, Dogwiler, Sinserstrasss Chur: M. Comminot, Masans&rstrasse 62 Delsbergt Le Ticle 5. A., route de Bäle Frauenfeld: Martin Bohrer, Kreuz-Garage Freiburg: Daler freres, Garage Capifole Genf: Desjacques & Marllard, 4-6, rue du Lac Grenchen: Hermann Falser, Garage Horgen: Emil Müller, Garage AUTOMOBILWERKE FRANZ AG. ZÜRICH B adenerstrasse 313 Telephon (051) Lausanne: R. Mettraux, Garage Red Star S.A. Lugano: Garage Bodmer & Co. AG. Luzern-Kriens: Lienhard & Bossert AG., Kriens Neuenburg: Jl. Segessemann fils Oensingem A. Ackermann, Garage RheinfeTden; Gebr. Grell, Kaiserstrasse 492 Romanshorn: A. Müller, Garage Helvetia St. Gallen: W. Zollikofer, Notkerstrasse 157 Schaffhausen: Kd. Moser, Garage Tivoli Schönenwerd: Paul Kaufmann, Garage Stäfa: E. Luchsinger, Töuring-Garäge Stein a. Rhein: U. Rickenmann, Garage • Tageiswangen: Gebr. Markwalder Winterthuri H. Kunz, Kreuz-Garage Aarburg. C Winkelmann, Tel. (062) 735 07 Bern: Mlnor-Verkauf, Tel. (031) 4 06 61 Birsfelden: Garage Hardwald AG.. Tel. (Ml) 377» Lvzem: Gebr. Brost, Tel. (041) 2 16 13 St. Oallen: E. Rihi, Tel. (071) 2 53 33 Winterthur: Scherrer & Co., Tel. (052) 250 00 Worblaufen: Gebr. Bartsch!, Tel. (031) 48282 Zürich: Minor-Verkauf, Tel. (051) 32 «14 «AYON-VERTRETUNGENt MINOR-GENERALVERTRIEB Safenwil / Aargau T«l_^U_« /rtAOl 1 'it AI Lausanne: Jan S.A., Tel. (021 44511 Freiburg: W. Heussler, Tel. (037) 220 2» Genfi E. Ehrensperger & Sohn, Tel. (022) 4 09 24 Neuenburg: R.Rufer, Tel. (038) 529 89 Renansi M. Perey, TeL (021) 4 96 60 La Chaux-de-Fonds: L. Gentll, Garage de l'Ouett, Tel. (039) 224 09 Lugano: Ledag S.A., Tel. (0*1) 21881 fährt mit Energol In voller Fahrt werden geprüft: Einstellung der Zündung, Zustand der Kernen, Verteiler, Kabel, Vergasereinstellung, Auspuff, Zustand der Kolben, Kolbenringe und Ventile, Mbtoreh- •elstung bei verschiedenen Tourenzahlen. Nach Beendigung der Prüfung ist jeder, vorhandene: Fehler mit Sicherheit erkannt, und Ihr Wagen kann 1 ohne Fehldiagnose oft mit einfachen und billigen Mitteln auf Höchstleistung, gebracht werden. Die Erfahrung zeigt t mit ENERGOL geschmierte Motoren bleiben sauber, leisten mehr and leben länger....« «*f ttmäm tri&A. Mit Recht — denn Motorradmotoren brauchen tatsächlich ein Öl von ganz betonderer Klasse. ENEKGOL bat seine Bewährungsprobe mit Er» folg bestände* — unter den härtesten Bedingungen und auf den unerbittliduten «Prüfstanden» welche die Praxis kennt: auf unseren klassischen Rennstrecken and auf unseren AlpenstfBssen. Auf ENEKOOL dfirfea auch Sie «ich verlassen» ENERGOL bei allen BP-Tankstelleo erhältlich.