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E_1949_Zeitung_Nr.013

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10 AUTOMOBIL REVUE

10 AUTOMOBIL REVUE MONTAG, 21. MÄRZ 1949 - Nr. 13 keine Nöte, wenn schon der vorgeschriebene 46er-Durchschnitt unter den obwaltenden Umständen bestimmt nicht von Pappe ist Dem Aegerisee entlang wird die Lage um kein Haar besser. Schliesslich aber lassen die Schneefälle nach, um am Zugersee in Regen überzugehen. Nachdem wir Zug hinter uns wissen und laut Marschtabelle bis Walchwü keine Kontrolle mehr zu erwarten ist, fassen wir die Gelegenheit beim Schopf, uns in Oberwil mit Treibstoff zu versorgen, sintemalen im geschlossenen Park zu Schwyz laut Reglement kein Benzinausschank erfolgt. Das Tankgeschäft bringt uns ziemlich arg ins Hintertreffen, und es heisst gewaltig aufdrehen, um den in Walchwil sehr neckisch durch einen Lastwagen verdeckten Kontrollposten strafpunktfrei zu passieren. Zwischen Arth und Schwyz, wo wir erstmals Drittklaßsträsschen befahren, finden wir den einzuschlagenden Weg unseres Erachtens durchaus überflüssigerweise durch Pfeile kenntlich gemacht. Es giesst wie aus Kübeln, wie wir nach 4 Uhr nachmittags am Ziel der ersten Halbetappe, der schwyzerischen Kantonshauptstadt, eintreffen, um uns hier einige Stunden der Ruhe und der Stärkung zu gönnen, ehe wir kurz nach 20 Uhr nach Luzera aufbrechen. 2. Etappe: Schwyz—Luzern (36,8 Ion) Die etwas übertrieben als Nachtetappe aufgezogene Fahrt nach Luzern dauert — wie vorweg erwähnt sei — nur rund 55 Minuten. "Wiederum gelangt man eine halbe Stunde vor dem Start in den Besitz des Marschbefehls und verfügt somit über Zeit zum Verschwenden, um diesen kurzen «Nachttürk» vorzubereiten, für den ebenfalls der Schönwetterfahrplan gilt. Bis Küssnacht ist auf der Hauptstrasse über Lauerz und Arth (Kontrolle) ein Tempo von 50 km/h bei den « Kleinen », bzw. 50 und 52 km/h, bei den « Grossen » vorzulegen. Durfte man im vorneherein annehmen, dass sich auf diesem Teilstück alles wie am Schnürchen abwickeln würde, so sah man der « Uebung » im Räume Udligenswil- Adligenswil-Dietschiberg, wo die Route über Drittklaßsträsschen führt, mit einigem Unbehagen entgegen. Diese Spannung ist aber rasch beseitigt, wie man feststellen kann, dass dank einer ausgezeichneten Organisation, die in den Händen der ACS-Sektion Luzern lag, die Konkurrenten der Orientierungssorgen fast gänzlich enthoben sind, indem an allen kitzligen Punkten im Lichtkegel der Scheinwerfer Kommissäre auftauchen, die mit weissen Fahnen die Fahrtrichtung zeigen, was sich mitunter ganz gespensterhaft ausnimmt; da und dort sorgen auch ACS- Pfeile dafür, dass die Equipen nicht ins < Schwimmen» geraten. So kann es wirklich nicht erstaunen, wenn der Grossteil der Bewerber diese nächtliche Regelmässigkeitsprüfung beendet, ohne dass Not an den Mann gekommen wäre. Die Fahrt findet ihren Abschluss auf der hell erleuchteten Rampe vor dem Kunsthaus, wo unser Steuermann einen Spurt demonstriert, der fachmännische Präzisionsarbeit darstellt und entsprechenden Eindruck hinterlässt. 3. Etappe: Luzern—Genf (376,1 km) Mitten in der Nacht sozusagen heisst es am Samstag wieder aus den Federn steigen, denn um 7 Uhr schon erfolgt der erste Start nach Genf, was soviel bedeutet, als dass man eine halbe Stunde zuvor die Fahrtdokumente in Empfang zu nehmen und sich, sofern man auf Nummer sicher gehen will, noch etwas früher zu vergewissern hat, ob mit dem Fahrzeug alles in Ordnung ist Ohne Schwierigkeit wird unser Austin zu neuem Leben erweckt, man fährt zur Letzi-Garage, erhält dort den Marschbefehl ausgehändigt und nimmt ebenso überrascht wie erstaunt vom Beschluss der Uebungsleitung Kenntnis, wonach der Schönwetterfahrplan in Kraft gesetzt werden soll. Das ist die reine Ironie, wenn man bedenkt, dass es pudelt nach allen Regehi der Kunst und der Nebel bis zum See herabreicht Um 7.05 Uhr legen wir los nach Emmenbrücke, von wo bis Zofingen ein Mittel von 60 km/h, vorgeschrieben ist, was für einen Kon« Fahrer, lelfahrer, Domizil Fahrzeug Gesamtklassement 1. Gauthier/de Muller, Zürich 2. Bosshärd/Peler, Wlnterthur 3. Urben/Frl. Schirmer, Wagenh. 4. Macchi P./Macchi A., Luzern 5. Jaquet/Humbert, Genf 6. Milliet P./Milli©t M., Frankreich 7. de Terra/Mever, Zollikon 8. Periat H./Hoffer, Fahy J. B. 9. Periat E./Morond, Fahy J. B. 10. Ramelet/Roessler, Lausanne U. Hännl E./Hännl O., Gasel 12. Gasser/Chauvet, Morges Citroen IS Citroen 1911 T Citroen 1911 T Citroen 1911 T Skoda 1089 T Chevrolet 3900 T Citroen 1911 S BMW 1971 T Peugeot 1290 T Peugeot 1290T Mercedes 1700 T Peugeot 1290 T Citroen 1911 T 13. Stich/Grezet, La Chaux-de-Fonds VW 1131 T 14. cAcedet/Gauthey Fiat 1493 T 169,99 15. Mischler/Robert. Genf A. Romeo 2500 T 172,22 16. Klaus/Gschwend, Zürich Austin 1200 T 173,54 17 Glauser/Massara, Bern Studebaker 2780T 175.36 18. Wyss/Stähli, Zürich Opel 1488 T 179,99 19. Affentranger/Habisreutinger, flowll SS \laguor3S00T 183.96 20. van Steeden/Morre, Holland VW 1131 T 21. Senn/Krebs, Lausanne MG 1250 S 2L Helbling H./Klingler, Rapperswil Ford 3421 T 23. Ruprecht/Guillon, Lausanne MO 1250 T 24. Girard/Regad, Geneve Morris 1140 T 25. Möttell/Kostll, Frauenfeld , Chryiler 4300T cBaron Quicki/Prinz Konstantin 54,90 94,38 95,34 101,82 103,48 105,74 116,50 116,92 127,44 141,99 152,48 154,40 162,62 185,96 201,06 210,00 211,«8 214,52 224,44 von Lichtenstein VW 1131 T 237,08 Dietrich O./Kodemeyer, Batet Vqnguard 2088 T 250,40 Holliger/Grau, Bern . . MG 1250 S 256.88 Patthey/Baumgartner, Neuchätel VW 1131 T 272,12 Niegergesass/Orter, Basel MO 1250 S 274,24 cHerv6»/Cnatelain MG 1250 S 260 00 Leuthold/Sprlng. Choux-de-Fond» VW 1131 T 293 08 s*i Charlej/Jaeger, •__*!_^._._._ *^__i.._ Geneve MG tif* 1250 inen pS 350,28 Berger/ßercnet, Lausonne Citroen 1911 T 352,56 Hodac/Mittelholzer, Pr Aero Minor 648 T 359,3 ve Ford 3621 T 37SS3 Leimgrubef/Baumaartner, Luzern Mercury 3916 T 376 62 Urwyler/Bauler, Molleray Austin 2100 T 409.1« Emi/Mourer, Aarau Renault 760 T 419.99 Hug/Multor, Frankreich BMW 1971 S 453 06 Sauthier/Mettraux, Martigny Lancia 1485 T 700 06 Schaad/X..., Lausanne Fiat 1089 T 719,99 Ford 884.96 43. Trombi/Coitaneo, St. Moritz Resultate Punkte Wagen unserer Grössenordnung, mit Rücksicht auf die verschneiten Strassen doch etwas übersetzt erscheinen dürfte. Jedenfalls können wir von Glück reden, dass Uns in Neuenkirch keine Kontrolle lauert, denn aller Fahrkunst und allem Draufgängertum unseres Piloten zum Trotz wäre zum Jubilieren daselbst kein Grund gewesen. Auf der Höhe des Sempachersees klart es auf, und bald bricht die Sonne durch, dieweil wir unentwegt den verlangten Durchschnitt, der in Tat und Wahrheit natürlich erheblich jenseits der 60 liegt, zu halten versuchen und darin auch Erfolg haben. In Zofingen biegen wir nach Ölten ab, von wo Rämiswil als Startort der Bergprüfungsfahrt auf den Passwang via Oberbuchsiten(Kontrolle)-Oensingen und die Klus zu erreichen ist Vor Mümliswil schon weist die Strasse einen verheissungsvollen « Schmierseifen »-Belag auf, und am Fusse des Passwang endlich sind wir wieder völlig eingeschneit wie gestern im Toggenburg, auf dem Ricken und am Sattel. Die einen — sie sind in der Minderheit — halten es für tunlich, Schneeketten zu montieren. Wir verzichten darauf, weil wir schon bisher die tröstliche Erfahrung gemacht haben, dass unsere quergeriilten Reifen dem Fahrzeug Rang Fahrer, letfahrer, Domizil 44. Treybal Dobry, Prag 45. Ziegler/Vallet, Genf 46. Schmld/Schnelder, Lausanne Fahrzeug Punkte Aero Minor «48T 1218,44 Jowett 1486 T 1835,44 MG 1250 S 2935,46 Militärwettbewerb 1. Lt. Theiler G.ATheiler Marc, Zürich Austin T200T 127,28 2. Lt. Pestalozzi/Lt. Pfrunder, Zürich MG 1250 S 151/8 3. Wm. Decarli/Wm. Müller, Hünibach (Bern) Jeep 2198 229,56 4. Hptm. Ryser/Hptm. Albisettl, Thun Jeep 2198 297,86 5. Lt. Alblez/Korp. Doppier, Basel Renault 760 T 312,99 Sektionswettbewerb 1. Zürich < Hebokla > (Helbling, Bosshard, Klaus) 2. Bern (Glauser, Hännl, Holliger) 3. Les Rangiere (Periat H., Periat E., UrwylerJ 4. Montagnes Neuchäteloises 5. Waad 6. Genf Markenpreis 1. Citroen (Gäuthier, ßosshard, Urben) 2. Peugeot (Periat H., Periat E., Hänni) MG •ord 477,92 584,72 653,52 727,82 765,30 2108,91 244,62 396,84 564,42 585,66 962,15 Bette Retvttote der lergprSfurigsfahrt am Passwang Tourenwagen bit 1500 cm* Zeit 1. Ruprecht UauJonne) MG 4* 41 "06 Tourenwagen 1501—3000 cm* t. Mischler IGenf) Alfa Romeo 3' 58"06 Tourenwagen Ober 3000 cm* 1. Helbling tKappenwil) Ford 3' 36'TM (beste Tageszeit) Sportwagen bis 1500 cm* 1. Hervi MG Sportwagen 1501—3000 cm« 1. Hug (Frankreich) BMW Sportwagen Ober 3000 cm* 1. Schadegg IGenf) Ford Mlllforfahrer I. Hptm. Ryser (Thunl Jeep T •= Tourenwogen, S =• Spartwagen. 4" 24"08 4" eine gute Adhäsion sichern. Die Bergprüfungsfahrt auf der einen grösstenteils festen Schneebelag aufweisenden Strasse verläuft für uns auch ohne Ketten tadellos, wobei allerdings zu sagen ist, dass darauf verzichtet wurde, auf Biegen oder Brechen zu fahren, zumal da es nicht eben für sehr wahrscheinlich gilt, dass die Resultate der Bergfahrt in vielen Fällen herangezogen werden müssen, um eine Separierung der Ränge vorzunehmen. Oben auf dem Passwang liegt man rund dreiviertel Stunden mehr oder weniger untätig herum, es sei denn, dass man den Fahrplan auf Grund einer schriftlichen Weisung der Rennleitung für die nach Genf führende Schlussetappe auf die Schlechtwetterdurchschnitte umstellt uifi die entsprechenden Durchfahrtszeiten ermittelt, soweit sie nicht bereits auf der Fahrttabelle figurieren. Das hat für uns eine fühlbare Senkung der Stundenmittel, nur 4 bis ,12 km, zur Folge. Während die Abfahrt nach Laufen durch äusserst schlechte Sicht erschwert wird, ist aus dem Birstalabschnitt bis Delsberg nichts Besonderes zu melden. Soyhieres wie alle andern Kontrollen, denen wir heute noch begegnen, passieren wir zeitlich genau, was in den meisten Fällen keine besondere Mühen verursacht, gestatten uns doch die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten fast durchs Band weg, für alle Eventualitäten einen gewissen Zeitvorrat anzulegen. Von Bassecourt hinweg über Glovelier—St-Brals—Saignelegier (Kontrolle) -La Ferriere (Kontrolle) -L« Chaux-de-Fonds nach Le Locle, dem Col des Roches, La Brevine (Kontrolle) und Les Verrieres bis über die Cöte-aux-Fees nach Sainte- Croix gewahrt man, soweit das Auge reicht nichts als Schnee. Eigentümlich berührt die Tatsache, dass vom schweizerischen Sibirien bis hinüber nach Vaulion, d.h. über eine Distanz von ca. 90 Kilometer nicht eine einzige Kontrolle eingeschaltet wurde, obwohl sich eine solche beispielsweise nach der Fahrt über die Cöte-aux- Fees in Sainte-Croix geradezu aufgedrängt hätte, verlor doch auf diesem Teilstück mehr als ein Fahrer die Orientierung und damit wertvolle Zeit Auch in Premier, an der durch verschneiten Wald und dito Gelände führenden Drittklassstrasse östlich von Vallorbe erwartet man vergeblich einen Posten; dagegen hat ein solcher in 5 km Entfernung von diesem Standort, an der Hauptstrasse nach Mont-la- Ville, auf der allfällige Verspätungen relativ leicht wieder wettgemacht werden konnten, Aufstellung gefunden. Aehnliches gilt vom Passieren des Col du Mollendruz. Nachdem man diesen letzten im « Programm » vorgesehenen Passübergang in einer Fahrt < sans histoh-e > bezwungen hat und die Sonne wieder durch die Hochnebeldecke gedrungen ist, kehren wir diesem unfreundlichen Nachwinter, der immerhin den für ein Schnee-Rallye wünschenswerten Schnee lieferte, den Rücken und fahren auf Hauptstrassen, auf denen uns die Schlechtwettertempi erneut zum Bummeln zwingen wie am Julier, dem See und der Sonne und damit dem Frühling entgegen. Salon G*nl: Stand 323 100% Eigenfabrikat BURKHARDT & CIE., BURGDORF Karosserie«, Kipper-, Anhängerbau HochleistunQS-Scfinelldrehbank „PC 2" gebaut in einer der modernsten amerikanischen Lastwagenfabriken, auf Grund 45jähriger Erfahrung, wurden zum Begriff von • Hervorragender Qualität • Äusserster Wirtschaftlichkeit • Beispielloser Schönheit Lastwagen von 1 bis 5 t Nutzlast Benzin- und Dieselmotoren. 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