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E_1949_Zeitung_Nr.019

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Stipendien: Ueber die Ausrichtung von Stipendien an die Kursteilnehmer erteilt die Fachschule Hard Auskunft. Anmeldungen: Anmeldeformulare, Kursprogramme und Prospekte können von der Fachschule Hard, Winterthur, bezogen werden. Telephon (052) 2 73 41. N. B. Für Lehrlinge werden keine besonderen Kurse ausgeschrieben. Sie können jedoch an Weiterbildungskursen teilnehmen, sofern die Platzverhältnisse dies gestatten.

Nr. 19 — HI. BLATT AUTOMOBIL REVUE BERN, 20. April 1949 OXFORD. Obwohl der neue Morris der Mittelklasse den gleichen Namen trägt wie schon Modelle der gleichen Firma vor vielen Jahren, schlägt er in jeder Beziehung neue Wege ein. Sie lassen sich wie folgt resümieren: Guter Innenraum durch vorgeschobenen Motor und Ausnützung der Spurweite, Handlichkeit durch kurzen Radstand, gute Fahrleistung durch niedriges Gewicht und abgerundete Formt Dauerhaftigkeit durch niedrige Hinterachsübersetzung. Morris Minor und Oxford 1949 Die zwei neuen Morris.Vierzylindermodeile mit selbsttragenden Ganzstahlkarosserien, Torsionsstab-Einzelradaufhängung vorn wnd neue Form MINOR. Dieser kleine Engländer, d«r heute unter den Produkten seines Landes völlig ohne Konkurrenz dasteht, zeigt die < llmwertung aller Werte i bei Morris sehr deutlich an. Statt engem Innenraum breite Spur und plätzige Karosserie, statt eines kleinen, in den höchsten Tourenzahlen drehenden Langhubmotors eine robuste, seitengesteuerte Maschine mit geringer Hinterachsuntersetzung, statt der traditionellen Eckenform sanfte, strömungsgünstige Umrisse. NEUES GESICHT Ai Schachbrett-Kühlergitter und Alligatorfcaube beim Oxford. Inspiration: USA. Exekution! England. NEUES GESICHT Bt Breite, niedrige Kühlersehnautze, geistige Heimat irgendwo zwischen Detroit und Turin. Kühn, aber gut geraten: Morris Oxford. KLEINWAGENS KOFFERRAUM. Von aussen zugänglich, genügend geräumig, mit separatem Raum für den Reservereifen, also wie bei einem stärkeren Fahrzeug. Auch die Besitzer eines Kleinwagens müssen ihr Gepäck unterbringen. Im Minor können tie es. Die neuen Modelle des Nuffield-Konzerns, drei Morris und zwei Wolseley-Typen, wurden bereits anlässlich ihrer Einführung im letzten Herbst in der « AR > im Bilde vorgestellt und kurz beschrieben. Inzwischen sind die beiden kleineren Morris-Modelle in grösserer Zahl in der Schweiz eingetroffen, so dass eine eingehendere technische Würdigung dieser ersten Nuffield-Nachkriegstypen angezeigt ist. Bei allen Morris-Modellen :sind die gleichen Konstruktionstendenzen festzustellen, die sich kurz etwa folgendennassen zusammenfassen lassen: Beträchtliche Gewichtsersparnis durch Verwendung von chassislosen, selbsttragenden Ganzstahlkarosserien; Vorverlegung des Motors und der beiden Sitzreihen, so dass alle Insassen zwischen den Achsen placiert sind; konstruktiv einfache, unabhängige Aufhängung der Vorderräder mit Torsionsstabfederung und normale, starre Hinterachse mit Hypoidantrieb. Eine Rationalisierung der Produktion wurde u. a. durch Verwendung der gleichen Bauteile für verschiedene Modelle erreicht; so finden.z. B. die meisten Karosseriepressteile für die beiden grösseren Morris-Modelle sowie für die neuen Wolseley-Typen, auf die wir später zurückkommen werden, Verwendung. Der Morris Minor. * Während in den automobilbauenden Ländern des Kontinents aus wirtschaftlichen Gründen in zunehmendem Masse ein Zug zum Klein- und sogar Kleinstwagen festzustellen ist, hatte in England, dem klassischen Land des Kleinwagens, die Einführung der neuen Einheitssteuer für Personenwagen eine gerade gegenteilige Wirkung. Zwei der grössten Automobilkonzerne, die seit Jahren zu den wichtigsten Produzenten von preiswerten Wagen unter 1 Liter Hubvolumen gehört hatten, gaben diese Typen zugunsten von grösseren und beträchtlich teureren Modellen auf. Um so begrüssenswerter ist daher der Entschluss des Nuffield-Konzerns, auch weiterhin den Kleinwagenbau zu pflegen und das bisher gebaute, bewährte Vorkriegsmodell durch ein neues, preiswertes und technisch fortschrittliches Fahrzeug zu ersetzen. Tatsächlich ist der Morris Minor heute der einzige moderne englische Kleinwagen der niedrigsten Preisklasse (unter Fr. 7000.—), und es ist nicht zu zweifeln, dass ihm auch in unserem Lande ein grosser Erfolg beschieden sein wird. Dass es gelang, bei einem Radstand von nur 2,18 m beide Sitzreihen einwandfrei zwischen den Achsen unterzubringen, zeugt von wohldurchdachter Planung. Trotzdem der Minor,mit seiner zierlichen, abgerundeten Karosserieform gegenüber dem früheren Modell «Eight» beträchtlich kleiner erscheint, hat er vorn und hinten 12 bis 15 cm mehr Fussraum, und die Innenbreite wurde vorn um rund 7,5 cm, hinten sogar um 10 cm vergrössert. Dieser, unter Berücksichtigung, dass gleichzeitig eine Gewichtsreduktion von rund 80 kg erzielt werden konnte, recht bemerkenswerte Erfolg, wurde einerseits durch eine Vorverlegung des Triebwerkblockes, anderseits durch eine Verbreiterung der Spurweite auf 1,28 m erreicht. Die Spurweite ist nun im Verhältnis zum Radstand ungewöhnlich breit, was auf die Kurvenstabilität einen sehr günstigen Einfluss hat. Wie bereits erwähnt, ist kein eigentliches Chassis vorhanden, sondern die Karosserie wurde als selbsttragende Einheit ausgebildet, eine Bauart, in der Morris durch den früheren Typ « Ten » über eine jahrelange Erfahrung verfügt. Die im Hinblick auf äusserste Gewichtsersparnis konstruierte Karosserie ist gegen Rostbildung geschützt und auf der Innenseite mit einem schalldämpfenden Material bespritzt. Die Karosserie ist in zwei Ausführungen, als zweitürige Limousine und als offener Tourenwagen, lieferbar;, beide entsprechen sich jedoch bis auf das Dach vollständig. An Stelle des Ganzstahldaches der Limousine mit grossein, gewölbtem Rückfenster ist das < Tourer »-Modell mit einem zurückklappbaren Segeltuchverdeck ausgerüstet. Es kann im hinteren Teil durch leicht montierbare Zelluloidfenster ganz verschlossen werden, während die Türen denjenigen der Limousine entsprechen und mit versenkbaren Fenstern aus Triplexgläs sowie einem schwenkbaren Ventilationsflügel versehen sind. Die verchromten Fensterrahmen sind nicht versenkbar. Der verhältnismässig grosse Kofferraum enthält in einem separaten Abteil das Reserverad. Er ist von aussen und nach Herabklappen der hinteren Rücklehne auch von innen zugänglich. In herabgeklapptem Zustand liegt die Rücklehne bündig mit dem Kofferraumboden, so dass der Nutzraum für Gepäck beträchtlich vergrössert wird, falls die hinteren Sitze nicht benützt werden. Kleingepäck kann auch auf dem praktischen Ablegebrett unter dem Instrumentenbrett verstaut werden; im letzteren ist ausserdem ein Handschuhkasten eingebaut. Der Ueberzug der Polstersitze besteht aus Vyhide, einem zähen, lederähnlichen Kunststoff. Aeusserlich zeigt der Minor « amerikanisierte » Formgebung mit einer breiten, niedrigen Kühlerverkleidung, eingebauten Scheinwerfern und abgerundeten, mit den Seitenwänden verschmelzenden Vorderkotflügeln. Die von innen abschliessbare Motorhaube vom Alligatortyp gibt in aufgeklapptem Zustand eine sehr gute Zugänglichkeit zum Motor und zur 12-V-Batterie, die hinter diesem im. Spritzbrett angeordnet ist. Besonderes Interesse beansprucht die unabhängige Aufhängung der Vorderräder, die zu den einfachsten Konstruktionen ihrer Art gehört. Jedes Rad schwingt an zwei verschieden langen Lenkern, von denen der untere, etwas längere im inneren Drehpunkt mit einem nach hinten führenden Torsionsstab verbunden ist und der obere die Verbindung mit dem doppeltwirkenden hydraulischen Stossdämpfer herstellt. Der Radschub wird durch eine schräg nach vorn laufende Schubstange aufgenommen, die einerseits aussen am unteren Schwinghebel angreift, anderseits an einem besonderen Flansch am Längsträger des Hilfsrahmens für den Motorblock in Gummi gelagert ist, so dass sie der Federbewegung des Schwinghebels frei folgen kann. Achsschenkel und Achs- BREITER ALS ER AUSSIEHT. Der hintere Sitz des Minor, der recht viel Platz tu der Breite aufweist. Zugang nach"Abklappen der Vordersitzlehne. CABRIOLET ODER TOURENWAGEN? Wohl eher das zweite, obwohl die Fenster der Türen in einem festen Rahmen angeordnet sind und versenkt werden können. Das Dach ist dasjenige eines richtigen Tourers, als was dieser Minor auch bezeichnet wird. LENKERSITZ IM OXFORD. Die Rechtslenkung kann b«i den Exportmodellen auch durch linkslenkung. ersetzt werden. Zv beachten: Dünne Fensterpfosten, breites; tiefes Ablefebrett, Drösser Handschuhkasten links. Links: Blick auf den Motorblock des Morris Minor. Der kleine, seitengesteuerte Vierzylindermotor liegt weit vorn, seine Serviceöffnungen etc. sind wirklich zu- . gänglich, und zwar auch für den Amateurmechaniker, angeordnet. Neben der Batterie die elektrische Benzinpumpe. Rechts: , Raumaufteilung im Oxford. Breite, oben nach hinten ausladende Hintertür, zwei grosse Seitenfenster, reichlicher Kopfand Fussraum, seitliche Armlehnen nur hinten.