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E_1949_Zeitung_Nr.019

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II IITO-MAIAZII Rr.tl

II IITO-MAIAZII Rr.tl Wen Locken, die Unien des weissen, enganliegenden Sweaters nicht aus seinem Gedächtnis wird schieben können. « John», fleht das Mädchen, «du welsst, dass du nicht mehr fahren sollst; ich kann es nicht mehr mit ansehen.» « Honey », seine Stimme stockt, « Honey, es wird mein letztes Bennen sein. Ich muss heut die Siegerprämie holen, damit wir heiraten können. Denk an Jenes weisse Haus in Blumen an der Bonito Avenue, jenes Haus, welches du so liebst. Ich muss fahren. Ich will siegen. Nur noch einmal, nur noch heute..,» «Honey! Liebling!» Der schwarze Jupe fliegt, die Sandaletten .verklingen über den sonnenbestrahlten Beton. « So geht doch zum.,. i trotzt John, wendet sich achselzuckend ab und fingert abwesend in der aufgenieteten Tasche seiner Hosen nach einer Zigarette. Er rollt mit Patrick die breite Rampe zur Bay-Brücke hinauf. Dia silbern gestrichenen Streben tanzen im Reflex über die seitlichen Ventilationsfenster des Ford V8, mit dem sie die Rennmaschine nach dem Stadium von Oakland schleppen. Schweisstreibende Furcht sitzt in seinem Nacken, und eine dumpfe Leere gähnt in ihm dort, wo Patricias strahlendes Lächeln leuchtete. Seine Lippen sind hart aufeinandergepresst; in der hohen Stirn stehen zwei vertikale Falten, Er tritt heftig das Gespedal. Patrick mustert seinen Fahrer von der Seite. Er enzündet eine Zigarette und reicht ile schwel« gend John, Dieser nickt wortlos, ohne seinen Blick von der auf einen fernen Punkt zu laufenden Perspektive der Brücke wegzuwenden. Die staubgedämpften Deckenlichter des Autotunnels auf der Treaiurlnsel huschen perlenkettengleich vorüber. Dann stechen sie wieder in die Sonne und eilen über das zweite Teilstück der Bay- Brücke nach Oakland.. Die weiss-schwarz gewürfelte Flagge schwingt nieder, und John bremst pfeifend ab nach dem zweiten Vorlauf. Vom < dirttrack >, der tonnenglühenden Erdpiste, rumpelt er in die versengte Grasnarbe des Innenraums. Er packt den kaum handlangen Schaltarm des Getriebes, geht in Leerlauf, jagt den überhitzten Mercury- Motor nochmals auf hohe Tourenzahl, eine schwarze Russwalke jagt aus dem donnernden Auspuff, und dann klettert er ungelenk aus dem engen Führersitz des blauen Boliden. Er nimmt mit müder Bewegung den Sturzhelm ab und lässt sich von seinen Freunden vor die Tribüne zerren. John Ist Sieger des zweiten Vorlaufs. Würstchenschmatzende Highschool-Mädels in hochgerollten Cowboyhosen kreischen ihm zu. Trauben von halbwüchsigen Burschen in farbenprächtigen Leibchen und tiefgegürteten Hosen pfeifen und gröhlen. Ein mausgrauer, blinkender Hudson 1949 dreht sich weichgefedert um die Bahn. Der Lautsprechermann trumpft die dazugehörigen Superlative ins Mikrophon. Johns Denken ist weit weg; «Jener goldene Ring an dem schlanken Finger...» Ein knallrot gestrichener Wrack-Wagen mit knallrot gestrichenem Kran und eine schneeweisge Ambulanz mit dem grünen Kreuz dösen im sonnenglastenden Innnenraum. Die Fahrer kriechen unter ihre Steuer. Sie schnellen sich mit den Sicherheitsgurten fest und ziehen die Kinnriemen der unförmigen Sturzhelme eng. Wendige Jeeps schubsen die Maschinen auf du» weite, ovale Piste und stossen sie kräftig an, denn sie besitzen keinen Anlasser. Hier heult ein Motor auf, dort winselt ein Getriebe, da jagt eine Russwolke unter einer Rükkenflosse hervor, dort drüben winkt eine behandschuhte Hand um Zündkenenwechael, und Staubgewölk lüftet seine zerfetzten, braunen. Schwingen. Endlauf. Entscheidung. Die geduckten Boliden spinnen drei Vorrunden um die Bahn. Katzengleich schieben sie sich in die ihnen auf Grund der Vorlaufresultate zukommenden Startpositionen, John, als Favorit an den Schluss gesetzt, biegt am Schwanz der donnernden Karawane in die Startgerade ein. Der Starter reisst die Flagg« in hocherhobener Hand nach unttn. Die Burschen drücken ihre Gaspedale durch. Die Tachometernadeln klimmen der lOQ-Meilen-Grdnzo entgegen. Der Sand ist trügerisch. Mit sucktnden Ausschlägen des Steuerrades hält John seine Maschine in der Geraden, pendelt hoch hinauf in die scharfe Ueberhöhung der mit Asphalt ausgekleideten Kurven und «tlcht herunter, um Konkurrenten um Konkurrenten zu überholen. Das Feld zieht sich auseinander. Ein Heckmotor legt eine schmierige Qelspur und wird aus dem Rennen geflaggt Die Motoren dröhnen. Im Rhythmus der Runden tropfen in regelmässigen Intervallen Überdrehte Maschinen weg vom Fluss des Rennens und sammeln eich im Becken des Innenraumes. John hockt verbissen hinter seiner Steuersäule. Schweisstropfen rinnen unter die breitglasige Renhbrille und vereinen »ich »chUesslich auf den ausgetrockneten Lippen. Jaulende Angst windet sich in ihm hoch, denn er hat eben mit meisterhafter Beherrschung um einen »ich um die eigene Achse drehenden Boliden einen Haken geschlagen. Frauen kreischen. Mechaniker stolpern durch das braune Gras. Doch — der Kerl gibt Vollgas, pfeilt mit hartem Ruck los und hetzt John nach. Und John hockt verbissen hinter seiner Steuersäule. Das Vibrieren des überlasteten Motors zittert in ihm. Der Fuss schmerzt vom konzentrierten Abfühlen des Gaspedals ohne TJnterlass. Er liegt nun'an zweiter Stelle im Rennen. Knapp hinter seinem schärfsten Widersacher jagt er hoch oben durch die schief geneigte Kurve. An ihrem Ausgang versucht er verwegen unter der roten Maschine vor ihm durchzuziehen. Seine Hinterachse schlingert. Er gleicht steuerradwiegend aus. Die Wilde Hatz dreht sich weiter. Hinter ihm hängen zwei Maschinen wie Kletten. Kaum eine Handbreite voneinander entfernt fliegen nun die Stossfänger vorüber. Haarscharf flitzen die chromblitzenden Radnaben an der hohen, weissgetünchten Kurvenbande dahin. Die Zuschauermassen haben sich erhoben und stehen gebannt Wieder sticht John mit einem jähen Zuck seines Volanta aus der Kurve herau». Die Zuschauermassen heben sich raunend auf die Zehen. Zoll um Zoll schiebt sich John vor. Die Radnaben der beiden Maschinen liegen auf gleicher Höhe, »cheinen sich zu berühren. Der rote Teufel liegt an der Aussenseite. Er bremst pfeifend ab In die Kurve hinein, Und John sitzt an der Spitze. Er wirft einen kurzen, glimmenden Blick nach hinten- Die Zuschauermassen toben. Er führt die farbige Schlange von Kühlerhauben, sirrenden Rädern, winselnden, schleudernden Reifen und klotzigen Sturzhelmen in die zweitletzte Runde hinein- < Patricia > hämmern die Kolben, • Patricia • fiebert der fliegende Puls. • Patricia» formen tonlos die gedörrten Lippen. Salzig rinnen Schweissperlen in die rotgeäderten Augen. Di« Handschuhe klammern sich in die Rillen des Volants. «Noch eine Runde» hämmern die Kolben. « Noch eine Runde » fiebert der fliegende Puls. < Noch eine Runde > formen tonlos die gedorrten Lippen. Die weisse Kurvenborde springt ins Bewusstsein. Die Handschuhe zwingen das Steuer in die Drehung. Ein blitzlichtartiges Erkennen: Das Steuergestänge ist blockiert. Die Menge flattert in den Tribünen. Sie kreischt Die Radnabe des Spitzenreiters sägt in die weissgegipste Fassung der Kurvenkrone. Ein schneeweisser Schweif stiebt ins Sonnenlicht Die Vorderräder des tiefblauen Boliden winkeln sich scharf nach innen. Ein Reifen stülpt sich wimmernd von der Felge. Die Maschine schlittert schräg dahin. Die Menge kreischt. Das Rot der zweiten Maschine frisst sich mit kaum angepackten Bremstrommeln in blaues Karosserieblech. Deutlich erkennbar flackern die angststarrenden Augen des nächsten heranpreschenden Fahrers auf; seine Arme dangein haltlos vom Steuer, und hölzern wie eine Puppe rammt er mit »einem Motor in die Wracks. Auch der nächste blockt ungebremst in den Trümmerhaufen, wankt wie ein Schlafwandler von seinem verbeulten Sitz und fällt vornüber. Verzweifelt winken Flaggen die Fahrer von der Piste. Zögernd zackt ein Rinnsal von Wasser und Oel und schillerndem Benzin über die geneigte Bahn, versickert im braungesengten Gras, und die massigen Wolken von Rauch und Staub drehen eich langsam hinweg. Die Landstrasse Von Alfred Graber Uralt «nd die Wege, die Städte, Länder und Meere verbinden. Einst waren sie schmale Fu«»« pfade durch da» Dickicht des Jungfräulichen Waldes, später wurden sie zu den holprigen Handelsstrassen des Mittelalters, und Jetzt »ind sie meistens breit, spiegelglatt und bequem geworden. Aber nur der Firnis ist neu: der Asphalt, der als schwarzes Band die Landschaft durchsieht; der Beton, der die Strasse mit seinem stahlharten Panzer schützt; das Pflaster, das für Pferde und Antos gleich griffsicher ist. So hat die Landstrasse durch Jahre und Jahrhunderte wohl ihre Oberfläche verändert, in ihrem Zweck und Ziel aber ist sie sich gleichgeblieben. Keiner ist unter uns, der sie nie betreten hätte. Grosse Heere sind über sie hingezogen, Menschen in der Einsamkeit des Herzens haben den Wanderstab auf sie gesetzt, Fröhliche sind sorglos ihrem Bande gefolgt und andere sind auf ihr gestorben. So ist die Landstrasse zur Heimat der Wandernden geworden, mögen sie ihr nahen, wie e» ihnen gefällt: mit dem raschen Fahrzeug oder auf ihren eigenen Füssen. Unsere Zeit hat mit ihrem hastigen Ziel- Reisen das Wandern fast verlernt. Hochmütig stellt sie fest, das» die Erde mit jedem Tag kleiner wird. ,, Besser wäre, wir erkennten demütig, dass nicht einmal ein ganzes langes und reiches Leben dazu ausreicht, auch nur einen kleinen Teil dieser unendlich grossen und vielfältigen Welt zu sehen und zu erleben, Denn, nur wer es erfühlen kann» welss, wie riesig und mannigfaltig diese Der Ansager sucht sieb stockend in den Mirgeh6rt-die-tanze-Welt-Ton -der -amerikanischen Radiomänner wieder hineinzufinden. Die Zeitnehmer hätten sich um eine Runde geirrt. John Farrell sei bereits als Sieger über das Zielband gegangen. Ein Summen entsteigt den Tribünen, dem Summen eines aufgescheuchten Wespenschwarmes gleich. Schrilles Pfeifen. Pfui-Rufen flackert auf. Der Radiomann hebt wieder an zu sprechen. Aus irren Traumlanden findet sich John zum gedämpften Licht seines Spitalzimmers zurück. Müde öffnet er die verklebten Augen. «Patricia! » flüstert er. Patricia legt mahnend einen Finter an ihre Lippen. Der goldene Ring blinkt matt und ruhig. « Wann heiraten wir, Patricia? » lächelt John. Patricia neigt sich nieder und küsst Fragen und Antworten weg. Kalifornien. Seidenblauer Himmel. Blendende Sonne. Schwarzblaue Autostracsen. Funkelnde Ketten von Autos. Hie und da ein Chevrolet oder ein Ford, die einen Midget-Car nach sich ziehen. Blau oder rot oder gelb heben sich die niedrigen, fliessenden Karosserielinien der Boliden aus den Kolonnen im pfeilenden Sonnenlicht. Die eilig kreisenden Speichen der Räder blitzen. Sonntag für Sonntag rollen dies« Rennwagen, an die Chevrolet? oder Fords ihrer Jugendlichen Fahrer gekuppelt, zu verwegenem Kämpfen in Staub und Sonne... Erde ist, cteti »o gro«, to tief und »o hoch, ww ein Herz e» begreift. Der echte Wanderer ist der Strasse und ihrem Zauber verfallen. Er fährt, er geht und rastet, wie es ihm gefällt, er freut sich über jeden neuen Ausblick an den Wegbiegungen. Wohl stürmen Flugzeuge durch den Luftraum, wohl rasen Züge, erfüllt von ihrem eigenen Ungestüm, über die Schienen. Sie alle wollen «o rasch als möglich ein Ziel erreichen. Der Wanderer aber weis», dass e» gar keine endgültigen Ziele gibt, darum will er den Weg, und er will, dais dieier Weg voller Spannung und Schönheit »ei. Da» Ziel kümmert ihn wenig, unterwegs »ein iit ihm alle». Sein Tun wird nicht durch den Zwang eine» feiten Plane» bestimmt. Er lauicht auf da», was die Erde ihm zu »agen hat, er hört den Ruf de» Wildes im Dickicht, den Schrei de« Vogel» hoch in den Lüften, da« Singen einer Sense im schnittreifen Grat, den Klang eines fernen Liedes, Er erfährt da» grosse Schweigen der späten Abende und de» frühen Morgen». Der Wanderer bleibt der Strasse treu, immer wieder kehrt er zu ihr zurück. Sie führt ihn.zu neuen Ländern und Meeren, *ie ist das Riesennetz, da* ihn eingefangen hat und das ihn nie mehr Joilasjcn wird.' ;,,,... Jede Strasse hat ihr eigenes Antlitz. Die eine stürmt dahin, eine glatte Chaussee mit schwarzwelss bemalten Meilensteinen und farbigen Wegzeichen. Man scheint nicht mehr auf ihr gehen zu können, denn der Blick eilt haltlos und entmutigt über eine endlose Gerade. Andere Wege älAM BADEN Restaurant Badenerhof direkt beim Hhnhot. Porkelolx. Gepflegte KQche. Moderner Jpeis«uo Wlnter-Wochenpauicherie Fr. 125.— bis M4.—. Telephon (033) 3 5215 F. Grunder, frop. PAYERNE Hotel Bären TCS •estbekannte* Hotel seit dem 15. Jahr, hundert. Ganz renoviert. Jeder Komfort. Gepflegte Kfiche und Keller. Spezialitäten. Autopark. Garage. Tel, f 23 5* MUSTERMESSE RESTAURANT BASEL Telephon 249 92 Der Blumengarten im Kursaal Bern die schönst* Frühlingssymphonie Wann fahren Sie nach Bern? Wir möchten Sla so gerne durch unsere prächtigen' Teppichlager (Ohren. 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