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E_1949_Zeitung_Nr.021

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II AUIO-HAtAZIN tr.2 In den blühenden Obstgärten am Bodensee Nicht erst in heutiger Zeit, schon seit Genetationen ist der Bodensee eine bevorzugte Zuflucht des Künstlervölkleins, namentlich von Malern. Die zu seinem Ruhme entstandenen Bilder und Lieder sind ohne Uebertreibung Legion. Er ist darum der reichste, weil in seinem weiten Umkreis alle Vorzüge und Sonderschönheiten der andern enthalten sind. Berühmte Kulturstätten, malerische Schlösser und Burgen, gesegnete Weinberge, herrliche Wälder, aufragende Gipfel, sonnige Inseln mit südlicher Vegetation, idyllische Fischerbuchten und aufstrebende Industriezentren mit Großstadtallüren Das « besondere Kennzeichen » bilden indessen die unabsehbaren, einzigschönen Obstgärten. Wie Eberhard, « der mit dem Barte », kraft seiner Beliebtheit im Volke ein Beneideter unter Fürsten war, darf der Bodensee dank seines Blütenreichtums, seiner Fruchtbarkeit als der anmutigste, heimeligste unter seinesgleichen bezeichnet werden. Hier ist wahrlich gut sein! Die als Wärmespeicher dienende und ausgleichend wirkende gewaltige Wassermenge erzeugt ein überaus mildes, gedeihliches Klima. Mag auch einmal ein strenger Winter übel hausen, so dass der See streckenweise zufriert, die eisgepanzerten Rammpfosten der Landungsplätze wie Rokokodamen ausschauen, die Taucherenten zu Tausenden erfroren, verhungert an Land treiben : ein paar Tage Föhn und Sonnenschein genügen, um die Erstarrung zu lösen, die Ufer mit frischem Grün zu tapezieren. Ganz plötzlich ist der Frühling da. Die unzähligen Wasservögel geraten in lärmende Bewegung, Schwärme von Möven und Schwänen gleiten sinnberückend über die aufblauende Fläche hin; gewaltige Stürme setzen ein und räumen auf mit den letzten Resten winterlicher Herrschaft. Jolanthe ging langsam durch das grosse Warenhaus; bald blieb sie bei den Seidenstoffen stehen, dann fesselte sie wieder hauchdünner Battist oder • die Vitrine mit den modernsten Nylonstrümpfen. In der Jumperabteilung hatte sie ihn zuerst bemerkt. Er war schlank, elegant und betrachtete verliebt ihre sehenswerten Beine. Jolanthe lächelte. Der Herr gefiel ihr; und da sie an diesem Tage schon abenteuerlustig aufgestanden war, liess sie wie zufällig eines der kleinen Pakete, die sie trug, fallen. Der Herr sprang hinzu und hob es auf. Jolanthe dankte freundlich; aber der Herr gab das Paket nicht zurück, sondern bat: < Gnädige Frau, lassen Sie mich einige Pakete tragen! Sie werden bestimmt noch Einkäufe machen. Da ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie wieder etwas verlieren, ziemlich gross. Erlauben Sie mir übrigens, dass ich mich vorstelle: Hans Ney! » Jolanthe überjiess ihm lächelnd die Pakete und sagte: « Meinetwegen! Wenn es Ihnen Freude macht, dürfen Sie sich für mich abschleppen! » Plaudernd gingen sie weiter. Jolanthe kaufte noch einige Dinge, die einer schönen Frau von Verkaufspulten so einladend entgegensehen, dass man nicht daran vorbeigehen kann. «Jetzt ist es aber genug! >, sagte sie. Hans Ney machte ein ernstes Gesicht und meinte: < Wie werden Sie das alles nach Hause bringen? » Jolanthe sah ihn lachend an und sagte nach einer kleinen Pause: «Natürlich in meinem Auto! Vorausgesetzt, dass es mir vor dem Warenhaus nicht gestohlen Lassen Sie Ihre Verstopfung nicht anstehen, denn dies kann die Ursache vieler Störungen sein, die sich körperlich und seelisch äussern, wie z. B. Kopfschmerzen und Mißstimmigkeit. P fl I fl C c ' a$ nsue ' Stündlich erprobte und härmbULUdlose, aber frappant wirkende Heilmittel verschafft Ihnen innen 5 Minuten Erleichterung ohne Beschwerden. Einfache Anwendung auch auf Reisen. Pfll rtO'" aucn dal Mittel für Schwangere, StilbULUdlende, Menstruierende und körperlich Geschwächte. Ueberdies erweist es sich als wirksam gegen Hämorrholden und Entzündungen der Prostata. COLOS Ist ärztlich erprobt, unschädlich und 2.— 4.— 10.50 Pharmazeutisches Laboratorium Dr. Engler EROS AG., Küsnacht 70 - Zürich Auf den lang verwaisten reizvollen Uferwegen entwickeln sich alsbald wahre Pilgerzüge von schaulustigen lenzhungrigen Spaziergängern, die mit Staunen das schnelle Wachstum der Knospen und Blumen feststellen. Im ganzen Thurgau sind übrigens dank der stillen Arbeit heimatliebender Menschen herrliche Wanderwege markiert und in dem von Hch. Hürlimann verfassten Wanderbüchlein beschrieben. Wer wollte da nicht wandern durch Blust und Blumen ? Dem blauen gesellt sich (Pracht ohnegleichen) ein weisses Meer voller Duft und Leben, entzückend in seiner Reinheit, berauschend durch seine Würze. Aber auch der See selber hat bekanntlich seine Zeit des « Blühens », eine sehr merkwürdige Naturerscheinung, die besonders am Untersee beobachtet wird. Auf grosse Strekken ist er im Mai mit Blütenstaub bedeckt, den der Wind aus den umliegenden Wäldern herbeiträgt — wie ein Goldstrom anzusehen! Das ist denn auch die Zeit seligen Verweilens in den schattigen Ufergärten oder auf den benachbarten Höhen, von wo die Augenweide am schönsten ist. Da gilt es jetzt vor allem, sich von Herzen anzufreunden mit den gemütlichen Winkeln, deren der Bodensee auch auf unserer Seite eine stattliche Reihe zu verzeichnen hat. Ob Üntersee oder Obersee — es sitzt und lustwandelt sich höchst angenehm an seinen traulichen Ufern, beim Anblick der stetig wechselnden Farben des Seespiegels, den wundervollen Sensationen der Sonnenuntergänge. Und köstlich munden dazu Felchen, Hechte und Forellen, die uns die Fischer Tag für Tag frisch in die Küchen liefern. Die Gasthöfe am Bodensee sind freilich keine Luxushotels, doch haben sie's in sich, was gute Verpflegung bei massigen Preisen anbelangt Paul Hg. Jolanthe macht Bekanntschaft AUTO-RADIOS BATTERIE-REISE-EMPFANGER Reparaturen ».>' E. &W. BüHLER STORCHENGASSE 9 TEL 23 93 74 ZÜRICH 1 Verstopfung hilft auch Kindern Packung a 4 COLOS-Ovale Packung a 10 COLOS-Ovale Packung ä 30 COLOS-Ovale ~MJ*tl Von Josef Robert Harrer. Fr. Fr. Fr. Erhältlich In allen Apotheken und Drogerien worden Ist! Es ist ja unglaublich, wie viele Autos in der letzten Zeit gestohlen werden! » Sie traten aus dem Warenhaus. « Wo ist Ihr Auto, gnädige Frau? » •> Dort! Ich habe Glück! Der Wagen -wurde nicht gestohlen! > •• Wo? », fragte Hans Ney. « Dort! Das blaue Cabriolet! » •> Das blaue Cabriolet? > « Nein, nein! Verzeihen Sie, gnädige Frau! Darf ich für Sie chauffieren? » • Was fällt Ihnen eint », rief Jolanthe entrüstet. Aber er verbeugte sich lächelnd, trat an den Wagen heran, öffnete den Schlag, legte die Pakete hinein und sagte: < Bitte gnädige Frau, einzusteigen! > Jolanthe war nervös geworden. < Herr Ney, lassen Sie mich jetzt, bitte, allein! Gehen Sie! Wenn mich ein Bekannter sieht! Mein Mann ist schrecklich eifersüchtig! Gehen • ; Sie schon! » ;_—-..-.. Aber er hatte schon airi Volant Platz genommen. ''.'.'.'.'. «Ich kenne diesen: Wagentypl», sagte er lachend. «Steigen Sie nur ein, gnädige Frau! Ich chauffiere für Sie. Und es wird eine so schnelle Fahrt sein, dass Sie niemand erkennt!» « Jolanthes Abenteuerlust, die von Angst beinahe verdrängt worden war, wurde durch diese Worte wieder entfacht. Sie lachte und stieg ein. «Gut! Aber auf Ihre Verantwortung! Wenn mein Mann —» Da sprang der Wagen los, und schon flogen die Häuser vorbei. Bei einer Strassenkreuzung mussten sie halten. Der Polizist näherte sich mit drohender Gebärde. Da wurde Jolanthe plötzlich blass; sie flüsterte ihrem Begleiter stossweise zu: « Ach, ich muss Ihnen gestehen! Helfen Sie mir doch, ehe es zu spät ist! Der Polizist! » AARAU Hotel-Restaurant Glockenhof TCS ACS Heimeliges Passantenhotel (30 Zimmer, flless. Wasser). Gutgepflegte Küche. Prima Weine. Eigene Boxen, gedeckter Parkplatz. Direkt an der Durchgangsstrasse Ollen—Zürich. Mit höflicher Empfehlung Tel. (Ott) 21688 E.Bopp, Küchenchef BADEN Restaurant Badenerhof direkt beim Bahnhof. Parkplatz. Gepflegte KOche. Moderner Speisesaal. E. MEIER, Küchenchef Tel. 2 42 22 Hans Ney sah sie erstaunt an. « Der Polizist! Wir sind nicht zu schnell gefahren! Und übrigens gilt das Nahen des Polizisten nicht uns! Sehen Sie nur! » Wie schön sie war! Während das Auto weiterfuhr, fragte er: «Schönste Frau, Sie wollten mir doch etwas gestehen! > , Sie zuckte zusammen. < Ich bin manchmal so abenteuerlustig!... Ach, ich muss wohl gestehen! Aber erschrecken Sie nicht und rufen Sie nur nicht nach einem Polizisten! Ich bin nicht schlecht, aber — > « Aber? >, fragte er, da sie wieder schwieg. Sie seufzte und fuhr mit geschlossenen Augen fort: « Der Wagen, den Sie so geschickt chauffieren, gehört nicht mir! Es ist ein mir gänzlich fremdes Auto! » Hans Ney starrte sie an. «Wie? Der Wagen gehört nicht Ihnen? Da sind wir beide also Autodiebe! » Sie nickte. Sie atmete schwer und fragte: • Und was tun •wir jetzt? » Er zuckte die Achseln. « Sehen Sie dort den Polizisten? Er blickt ganz merkwürdig auf Ihr, verzeihen Sie, auf das gestohlene Cabriolet! » « So helfen Sie mir doch! » Der im « Auto-Magazin » von Herrn Urs Imhöff erschienene Artikel bedarf meines Erachtens einer Erwiderung. Auf meine Veranlassung habeh schon verschiedene meiner Freunde in Spanien Ferien verbracht; alle sind begeistert zurückgekommen, obwohl man in Spanien in den grossen Hotels erst mittags um 3 Uhr und abends um 10 Uhr isst. Die meisten Spanier nehmen meistens zum Frühstück nur eine Tasse Kaffee oder Schokolade, aber die zwei Hauptmahlzeiten sind so reichhaltig, dass man sehr gut auf das Frühstück verzichten kann. Dass der Fremde, der auf kulinarische Genüsse erpicht ist, in der Regel nicht auf seine Rechnung komme, tiavon habe ich nichts bemerken können. Nach meiner Meinung isst man in Spanien im Durchschnitt eher besser als in Italien und sicherlich besser als heute in Frankreich. Unappetitliche Restaurants habe ich in Spanien sehr selten gefunden; wahrscheinlich hat Herr Imhoff in dieser Hinsicht besonderes Pech gehabt. Und ähnlich verhält es sich mit der für den Süden auffallenden Sauberkeit in den besseren Hotels und Restaurants. Auch die Ehrlichkeit der Spanier möchte ich hervorheben. Ich bin sicher, eine im Nachttisch vergessene Uhr abends im Hotel wieder zu finden. Und unbedenklich lasse ich mein Auto irgendwo stehen", was ich nicht in allen Ländern Europas wagen dürfte. Eine Spanien-Fahrt im Herbst empfiehlt sich freilich weniger, denn ganze Teile des Landes sind dann fast ausgetrocknet. Der Frühling, speziell der Monat Mali eignet sich hierzu Viel besser. Will man aber baden, so geht man im Juli oder August. Unzählige schöne Badeorte liegen an der Costa Brava zwischen Barcelona und der französischen Grenze. Dass das Hauptstrassen-Netz vorbildlich gebaut sei, die Strassenöberfläche jedoch jeder Beschreibung spotte, scheint mir nur bedingt richtig. Gerade die in der Nähe von Gerona unerhört schlechte Strosse mag bei der Einfahrt nach Spanien diesen ersten Eindruck vermitteln. Aber es gibt grosse Strekken, wie Barcelona—Madrid und andere, die im Durchschnitt ganz annehmbar unterhalten sind. Ich selbst fahre lieber auf den spanischen, technisch richtig angelegten Hauptstrassen, als auf einzelnen unserer Durchgangsstrassen, wie Luzern—Zürich, Melide—Chiasso usw. Zugegeben, dass man in Spanien im Verhältnis zur Schweiz selten so gut unterhaltene,'dafür aber keine derart bombierten internationalen Durchgangsstrassen mit so schlechten Kurven antrifft. Die Nebenstrassen in Spanien dagegen sind ausserordentlich schlecht, und der Automobilist wird sie wenn möglich meiden. Stimmt es sodann auch, dass die Strassenmarkierung in Städten BEROMÜNSTER Hotel Hirschen TCS ACS (Landessender) Bekannt gutgeführter landgasthof (erbaut 153*). Historische Gast- u. Bürgerstube. Selbstgeführte Küche, la Weine. Grosser Parkplatz. Telephon 5 40 01 F. Wüest, Bes. BIRRWIL (Hallwilersee) Hotel Bahnhof TCS Herbstfahrt nach Spanien Gutgeführtes landhotel. Grosser Saal für Vereinsanlässe und Hochzelten. Offene Terrasse mit prächtigem Ausblick auf den See. Spezialitäten) FischkSche, Grill; Glace. Parkplatz. Tel. (0(4) 6 411« Bei. H. Reinmann, K'ehef BÖZBERG TCS ACS Neu renoviert 1 Gasthaus Vierlinden Aargaus schönster Aussichtspunkt. Lokale für Vereine, Klubs, Hochzeiten, Schulen etc. — Sorgfältig gepflegte Küche und Keller. Mache* Sie einen versucht — Benzin, Oel. Tel. (05t) 415 32 Hans Wolhüter, K'ehef DINTIKON Gasthof zum Bären 100 m westlich der Hauptstrasse Bern—•Lenzburg-"Wohlen—Zürich. Gepflegte KOche und Keller, •ouerntpeztoN* töten. Eigene, Landwirtschaft. 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Nach einiger Zeit meinte Jolanthe: ' Nun muss ich aber nach Hause! » « Ah, der Herr Gemahl! » « Welcher Gemahl? », fragte Jolanthe. « So ist der Herr Gemahl ebenso erfunden, wie Sie das Auto gestohlen haben? Gnädige Frau, besser, liebstes Fräulein! Das macht mich glücklich! Denn nun habe ich ja Aussichten, die — » • Ja, ja! », erwiderte sie. « Aber nach Hause muss ich doch! Kommen Sie! Wir werden uns nach einem Taxi umsehen! » « Nach einem Taxi? », meinte erstaunt Hans Ney, indem er nach ihrer Hand griff. « Warum wollen wir nicht das blaue Cabriolet benützen? Es gehört ja mir! > tmrj Dörfern hinter jener der Schweiz ganz erheblich zurücksteht, so findet man doch auf fast allen wichtigeren Strassen nach jedem Kilometer einen Markstein mit Angabe der Distanz und der nächsten grösseren Ortschaft Für die fremden Ferienreisenden bildet in Spanien die Sprache ein ernstliches Hindernis. Nur eine Elite der Spanier spricht Fremdsprachen. Ohne Spanisch kommt man mit Italienisch am besten aus, da die Sprachen sehr ähnlich sind. Ein Schweizer, der nur deutsch und französisch kann, hält sich besser an die grossen Hotels. Schliesslich mag noch ein Wort über die Devisenbestimmungen angefügt sein. Der Devisenhandel hat Spanien auch gezwungen, die Devisen zu bewirtschaften und die im erwähnten Artikel mit Recht kritisierten Devisenbestimmungen bilden für einen Ausländer eine leidige Angelegenheit. Wohl haben sie in der Zwischenzeit eine Aenderung erfahren, aber nicht in ausreichendem Masse, um einen glatten Reiseverkehr zu ermöglichen. (Neuesten Zeitungsmeldungen zufolge wird auf 1. Mai die Vorschrift aufgehoben, wonach Ausländer an der spanischen Grenze einen bestimmten Betrag in Peseten umzuwechseln haben. Red.) Trotzdem: Der Zauber der vielen alten Kulturstädte mit ihren wundervollen historischen Sehenswürdigkeiten und die prachtvolle Landschaft wird, so glaube ich, seine Anziehungskraft auf die ausländischen Gäste weiterhin ausüben und sie auch reich belohnen. . Ernst Kofler-Truniger. B ö NIG EN Restaurant-Hotil Seilir an Lae Beliebtes Ausflugsziel, Nur 5 Autominuten ren Interlaken. Gut, wie immer. Lokalitäten für Vereine und Personalausflüge. Telephon 103«) 11 04 G. Hodel, Dir. Durrenast b.Tfiun Hotel-Restaurant Sommerheim Gegenüber dem Strandbad an der Autostrasse nach Interlaken; Gulgeführtei Haus mit gepflegter Küche. Restaurant, Tea-Room, Bar. Grosier, schattiger Garten. Garage, Parkplatz. Telephon 2 26S3 R. Glauser, Bes. HASLIBERG Kurhaus Wasserwendi An unbestritten schönster Lage des Hasliberges mit prächtiger Aussicht. Grosser, schattiger Parkplatz. Garage. Küche und Keller tadellos. Mit höflicher Empfehlung i A. u. E. Ruppli, Res. 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