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E_1949_Zeitung_Nr.021

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i', Federschutzhülle

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Nr. 21 - MITTWOCH, 4. MAI 1949 AUTOMOBIL REVUE fenned den zweiten, Whitehead den dritten und Bolster den vierten Platz belegen. Villoresi, der an der Boxe 3 Minuten 46 Sekunden verloren hat, dreht mächtig auf, um wieder Anschluss an die Spitzengruppe zu finden, wobei die Zeitmesser für « Gigi» ein Tempo melden, das 3,5 km/h über demjenigen von Bira und nahezu 10 km/h über jenem von de Graffenried liegt. Bei Chiron gehen etliche Minuten für die notdürftige Behebung eines Bremsdefektes drauf, der ihn in der 13. Runde endgültig zur Strecke bringt. Villoresi ersetzt nochmals Kerzen und gerät dadurch neuerdings in Verzug. Mit der Regelmässigkeit einer Uhr rundet Gerard, der nach dem Ausscheiden von Chiron an dritte Stelle aufmarschiert ist und mit seinem' ERA ausgezeichnete Figur macht, die Piste. Noch behauptet de Graffenried den zweiten Platz und wehrt sich seiner Haut, sogut er kann. Doch ehe noch der Spitzenreiter seine 20. Runde beendet hat, muss sich « Toulo » dem ihm hart zusetzenden Gerard beugen. Villoresi befindet sich wieder auf grosser Fahrt und erweist sich um wenige Sekunden schneller als Bira. Schliesslich wird er zur Treibstoff aufnähme an die Boxe beordert, wo gleichzeitig auch de Graffenried seine einzige Aufwartung macht, um in 4' 13,5" Benzin zu tanken und sich für den verlorenen Regenschutz Ersatz zu holen. Bis kurz vor Halbzeit, d. h. bis zur 25. Runde, erfreut sich der siamesische Prinz seiner von keiner Seite angefochtenen Führerrolle. Um so grösser ist seine und des Publikums Enttäuschung, wie der Motor seines Maserati zu spuken beginnt und ein Kerzenwechsel unumgänglich wird, bei welcher Gelegenheit Bira auch den Treibstoffvorrat ergänzt. Das ist der Augenblick, wo Gerard gänzlich unerwartet das Kommando übernehmen kann und de Graffenried automatisch wieder auf den zweiten Platz vorrückt Mays aber, der sich langsam, doch stetig nach vorn arbeitete, kommt zu guter Letzt zu einem ehrenvollen dritten Rang, nachdem Bira, der sich de Graffenried nochmals für kurze Zeit vor die Nase gesetzt hatte, sich schliesslich mit dem vierten Platz begnügen muss. RESULTATE (55 Runden ä 5,15 km = 283,184 lern) 1. Gerard, England ERA 1488 K 2. de Graffenried, Schweiz Maserati 1496 K 3. Mays, England 4. Bira, Siam 5. Ashmore, England 6. Villoresi, Italien 7 Whitehead, England 8. Hampshire, England 9. R. E. Ansell, England 10. Murray, England 11. G. E. Ansell, England 12. Heath, England ERA 1488 Maserati 1496 K Maserati 1496 K Maserati 1496 K Ferrari 1497 K ERA 1488 K Maserati 1496 K Maserati 1496 K ERA 1488 K Alta 1960 2,16:58,6 124,053 km/h 2:18:39,2 122,541 km/h 2 h 19" 25,8" 54 Runden 54 Runden 54 Runden 53 Runden 52 Runden 52 Runden 50 Runden 50 Runden 50 Runden SchnellsteSunde, Villoresi in 2' 06" = 144.810 km/h. Leider ereignete sich im zweiten Training vom Mittwochabend ein schwerer Unfall, der drei Menschenleben forderte. Der Engländer Bear preschte mit seinem alten 3,3-Liter-Bugatti in der Rechtskurve von Bei Royal, ausgangs der Promenaden-Geraden, gegen ein Häuschen, darin der Rennarzt und sechs Offizielle Platz genommen hatten. Bear und zwei Funktionäre erlagen ihren schweren Verletzungen auf der Stelle. Die Ursache des tragischen Zwischenfalls wird in einem Bremskabeldefekt vermutet Der Sieger von St-H*lier, Gerard auf EKA (Nr. 12), hn Begriffe, einen Markenkollegen zo überholen. Kenneth Wilfred Bear der im Training zum Rundrennen von St-Helier tödlich verunglückte, stand im Alter von 42 Jahren, war in der Versieherungsbranche tätig und hatte sich dem Automobilsport — den er wie kaum einer um des Sportes willen betrieb — seit 1932 verschrieben. Er bestritt in diesem Zeitraum ungezählte der in England üblichen Sprinterrennen und hill-climbs. In Sportkreisen kannte man ihn vor allem als glühenden Bugatti- Tulpenrallye nach Noordwijk Dem holländischen Tulpenrallye, das vom 26. bis 29. April stattfand und an dem auch drei Schweizer Equipen, nämlich Hotz/Frau Hotz, Noiraigues, auf Citroen (Startort Bern), Zander/ Hächler, Baden, auf Ford (Startort Bern) und Lindner/Rodemeyer, Binningen, auf Simca-8 (Startort Brüssel) teilnahmen, war ein grosser Erfolg beschieden. In Brüssel gaben sich ca. 140 auf der Pyrenäenhalbinsel, in Frankreich, Monaco, Italien, in der Schweiz, in den Benelux-Läadern, in Skandinavien und England gestartete Konkurrenten Rendez-vous, am in einmtaütigen Intervallen via Antwerpen dem Lande der Tnlpen entgegenzurollen. An der holländischen Grenze wurden die Fahrzeuge aller Beteiligten mit Tulpen geschmückt In Breda, dem nächsten Etappenort, wo das ganze Volk auf den Beinen zu sein schien, ward den Konkurrenten ein stürmischer Erfolg zuteil und ein jeder, cb Fahrer oder Beifahrer, mit Geschenken überhäuft Gleiches ist aus Tüburg und aus Arnhem zu berichten. Das holländische Volk las den Sternfahrera die Wünsche gleichsam von den Augen ab!' In allen grösseren Städten trad Dörfern war de* Verehrer und -Enthusiasten, hatte er doch als eines der ersten Mitglieder des englischen Bugatti-Clubs in seinem «Stalle» zu Zeiten mehr als ein halbes Dutzend Fahrzeuge verschiedenster Modelle des Molsheimer Konstrukteurs stehen. An den Veranstaltungen der Nachkriegszeit startete er abwechslungsweise mit einem 2,3-1- und einem 1,5-1-Wagen mit Kompressor sowie mit dem gebläselosen, seinerzeit von Abecassis übernommenen 3,3-1-Grand-Prix-Modell, an dessen Steuer ihn auf der Insel Jersey nur allzufrüh der Tod ereilte. verkehr zugunsten der Rallye-Teilnehmer stillgelegt, Schulen und Fabrikbelegschaften feierten einen Augenblick, um der Durchfahrt beizuwohnen. Am Ziel in Noordwijk nahm die Wagenabnahme bei scheusslichem Wetter einen speditiven Verlauf. Alle drei Schweizer Equipen erreichten die Schlusskontrolle strafpunktfrei Am Morgen des 29. April hatte man sich auf dem in der «AR» beschriebenen Parcours von Zandvoort einer Geschicklichkeitsprüfung zu unterziehen. Die Organisation klappte so vorzüglich, dass alle Fahrer innert drei Stunden ein erstesmal über die Strecke geschleust waren, wobei Lindner mit nar 31" eine der besten Zeiten fuhr. In Anwesenheit Seiner kgl. Hoheit, Prinz Bernhard, war die Prüfung am Nachmittag ein zweitesmal zu absolvieren. Mancheiner konnte dabei die Zeit vom Vormittag um einiges verbessern. Alsdann folgte ein Empfang durch den Bürgermeister von Hartem, dem sich^sine Vorstellung im Freilufttheater von Bloemental anschloss. Den tausend freiwilligen Helfern, die den Konkurrenten die Fahrt so angenehm wie nur möglich gestalteten wie auch dem holländischen Volk, das ihnen einen so warmen Empfang bereitete, sei an dieser Stelle der herzliche Dank abgestattet An der Spitzt des befarantec wordenen Gesamtklassements, das aber erst provisorischen Charakter hat, figurieren die Engländer Wharton/ Mrs. Cooke auf Ford Anglia vor ihren Landsleuten Appleyard/Stuart auf Jaguar. Der Schweizer Hotz hat sich mit seiner Frau in der Wertungsgruppe über 1500 cm 1 im 6. Rang klassiert. Zander/Hächler nehmen im Gesamtklassement den 79. Platz ein, Lindner/Kodemeyer ihrerseits den 112., da der Start in Brüssel für sie einen Verlust von 150 P. zur Folge hatte. Das Rundrennen von Perpignan für Rennwagen der Formel 1 findet nächsten Sonntag auf einer Stadtrundstrecke von 2,5384 Kilometer Länge statt. Es werden 2 Läufe über 50 Runden = 126,920 km ausgetragen, was einer Gesamtdistanz von 253,840 km entspricht. Das Schlussklassement wird durch Addition der Zeiten aus beiden Läufen ermittelt. Neben den Maserati-Fahrern Fangio, Campos, Bira, Villoresi, de Graffenried und Pagani sind auch Sommer auf Ferrari und Trintignant, Manzon und Aldo Gordmi auf Simca 1430 gemeldet. Möglicherweise startet auch Sommer auf einem Simca. Der Zürcher Fahrer Rudolf Fischer startet am 22. Mai auf Simca 1430 im Grossen Preis von Marseille, der in zwei Vorläufen über 75 km und einem Endlauf über 120 km auf einer 2,7 km langen Rundstrecke im Park Borely zur Durchführung gelangt In memoriam In Alessandria (Italien) ist eine Büste des früheren Tessiner Rennfahrers Carlo P e - drazzini enthüllt worden, der am 22.April 1934 beim, internationalen Rundstreckenrennen von Alessandria um den Bordino-Preis ums Leben kam. Homologierte Rekorde Während die Anerkennung der von Taruffl mit dem TARF-Doppeliorpedo-Fahrzeug auf der Autobahn bei Brescia im November 1948 über den Kilometer und die Meile mit stehendem und fliegendem Start gefahrenen internationalen Klassenrekor-de der Klasse I (351—500 cm') noch immer auf sieh warten lässt, sind die am 18. Februar 1949 auf der Strasse Terracina—Cisterna erzielten Bestzeiten von der FIA soeben wie folgt homologiert worden: 5 km mit flieg. Start: 1'26"58 = 207,900 km/h. 5 Meilen mit flieg. Start: 2'18"79 = 208,719 km/h. Landi brasilianischer Meister Francisco Landi ist zum brasilianischen AutomabiJmeJster für das Jahr 1948 erkoren worden, womit er siGh der Meisterwürde bereits zum drittenmal erfoeut, wie folgende Uebersicht zeigt: Brasffiens Automobilmeister 1933—1948 1933: Manuel de Teffe 1939 s Manuel de Teffe 1934s Irineu Correa 1940 s Rubens Abrunhosa 1935* Renato M. Santos 1941 Francisco Landi 1936. Manual de Teffe 1945, Oldemar Ramos 1937: Benedlto Lopes 1947: Francisco Landi 1938i Artur Nascimerrto 1948: Francisco taoeü 32 PBI • 32 PBI • 32 PBI • 32 PBI • 32 PBI -J 32 PBI? 32 ~~ Diametre interieur de fenfree des gas. P aa La oouvelle pompe de reprise mecanique a membranes. ß s= Montage du carburatewr. I i= Modele inverse. Le loui esl un nouveau carburafeur SOtEX qul donne des resultafs bouleversanis sur les voilures suivanies: Fiaf 11OO, Simca 8. CifroEn 11, Peugeot 202 el 203. Un nouveau carburafeur SOtEX aui rend vofre voiture encore plus souple ei plus raeee. Sa eoneepfion esf fout ä fait nouvelle ef inegalee. te reglage esf fouf ce qu'il y a de facile, loules les pieces de reg läge se frouvant du meme cöfe, ä 1'excepHon des deux gicleurs de sfarfer. L'aoces aa floffeur et i U buse es» egalement fräs facile. Le melange esf regle absolument aufomatiquemeni pendant la marche de b vaiiure. !F1 • ^ « 8 :*i r~ [7T ^"T . V LM, m I_VJ IUI • • 32 = Durchmesser des Gaseinfrifles am Ansaugrohr. P — Neue mechanische Membran- Beschleunigungspumpe. B = Montage des Vergasers. I = Bezeichnung für Fallsfromvergaser Oas Ganze: (französisch: Inverse). Ein neuer SOLEX-Vergaser, der auf nachstehend genannten Wagen umwälzende Resultate zeigt: Fiat 1100, Simca 8, CitroSn 11, Peugeot 202,203. Rover 48, Standard Vanguard (32 Bl), Skoda Camion 1 50 (32 R8IP), diverse Renaulf. Ein neuer SOLEX, der Ihren Wagen noch viel rassiger gestaltet. Die Konstruktion ist unerreicht und hat alle Neuheiten der letzten Vergasertechnik in sich eingeschlossen. Die Regulierung ist äußerst einfach, alle Regulierfeile befinden sich auf der gleichen Seite, mit Ausnahme der beiden Starterdösen. Auch der Schwimmer und der Lufttrichter sind äußerst einfach zu erreichen. Das Gemisch wird während der Fahrt automatisch (also ohne Ihr Zutun) geregelt. * LAli [7T fc.% L'JJ Ul rv rd IL*. Frühjahrsölwechsel mit Pennzoil schafft sichere Schmierung in allen Ubergangstemperaturen. Pennzoil noch heute .einfüllen! Generalvertretung ADOLF SCHMIDS ERBEN AG., BERN Telephon (031) 27844 HENRI BACHMANN BIEL-BIENNE ACCESSOIRES POUR AUTOMOBILES AUTOMOÖIL- UND INDUSTRIE-ZUBEHOR TEL (032) 2 78 42 GENEVE ZÜRICH 3, RUE DE FRIBOURG LOWENSTRASSE 31 TEL. (022) 2 63 43 TEL (051) 2588 24 32 PBI • 32 PBI • 32 PBI • 32 PBI • 32 PBI • 32 PBI - 32 PBI • 32 PBI • 32 PBI • 32 PBI-2