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E_1949_Zeitung_Nr.023

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Zahnräder und andere

Zahnräder und andere Getriebeteile für europ. ond amerlk. Fahrzeuge fabrizieren als Spezialität Gebr. Grell, Rheinfelden Abt. Zahnradfabrlk & Autobestandteile Kaiserstr. 492 . Tel. (061) 671 00 Sie bieten viele Vorzüge: Rasche Montage, sofort benutzbar, feuersicher. Gefällige Bauart, keine Reparaturen und Unterhaltskosten. Standortwechsel ohne Beschädigung, daher auf Mietterrain aufstellbar. Widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse; Isolierfähigkeit wie starke Mauer. Preise, Prospekte und Referenzen durch Baubedarf & Zementwaren Gustav Hunziker AG., Ins BOGE- STOSSDÄMPFER wieder eingetroffen Telephon (032) 83522 Speedometer-Service E. MAAG TEL. 34 63 33 Wir reparieren: Kilometerzähler, alle Systeme Tourenzähler Antriebssaiten Femthermometer Oelmanometer Auto» Uhren Benzinpumpen Reparaturen und Einstellungen mit Prüfgeräten von Spezialisten Edw. Daniel, dipl. 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Nr. 23 - ürrnrociL it. MAI IM» AUTOMOBIL REVUE 13 Ob diese Ersatzteile; Es hat zwar gebessert, aber noch immer erhält man nicht alle Ersatzteile, besonders für ältere Wagen, so ohne weiteres. Vor allem in den USA, aber auch andernorts hat sich im Laufe der Jahre eine Industrie entwickelt, die sich mit der nachträglichen Herstellung von Ersatzteilen für populäre Wagentypen befasst. Viele dieser kleinen Firmen geben sich in der Konstruktion solcher Teile alle erdenkliche Mühe und suchen sogar oft eine Verbesserung gegenüber den Originalteilen zu erreichen. Diese ist allerdings sehr schwierig; dennoch habe ich es selbst schon erlebt, dass ein chronischer Fehler eines Wagens durch ein Nicht-Originalersatzteil behoben wurde. Zylinderkopf dichtungen. Lange Jahre hindurch hat die gewöhnliche Kupfer/Asbest-Dichtung zwischen Zylinderblock und Kopf ihre Aufgabe gut erfüllt. Früher besassen ja nur Sport- und Kennwagen hohe Kompressionsverhältnisse; deshalb verwendete man dort (und tut es teilweise heute noch) Dichtungen aus reinem Kupfer oder Aluminium, da die normalen Kupfer/Asbest-Dichtungen weder den hohen auftretenden Drücken noch den Temperaturen gewachsen waren. Man lernte aber, dass die Dichtung wärmeleitend sein und die Wärmeleitfähigkeit des Dichtungsmaterials derjenigen des Materials von Zylinderkopf und Block angepasst sein muss. Ferner sollte es auch genügend Weichheit besitzen. Alle diese Gründe führten dazu, dass Aluminium als Dichtungsmaterial immer stärker in den Vordergrund tritt. Während des Krieges ist ein neues Material entstanden, das aus dünnen, durch Lagen von Kunstharz-Preßstoff verbundenen Aluminiumfolien zusammengesetzt ist; damit hat man im Flugmotorenbau schwierige Probleme meistern können. Da die Verdichtungsverhältnisse der normalen Gebrauchsmotoren nach Massgabe der Lieferung von hochklopffesten Treibstoffen noch weiter steigen werden, wird man dieses Zylinderkopfmaterial und ähnliche Leichtmetallzusammensetzungen mit Vorteil auf ihre Brauchbarkeit prüfen. Verzogene Zylinderköpfe und durchgebrannte Dichtungen sind dann nicht mehr zu befürchten. LENKRADSPLITTER Von « Cerberus ». Bravo Amerika. Man mag sich zu den transatlantischen Strassenschiffen stellen wie man will, eines steht fest: genügend grosse Kofferräume bieten erstmals die grossen Nachkriegs-Amerikaner-Wagen. Was man auch immer an- ihrer Form aussetzen will, so kann ich mir kaum eine praktischere Form vorstellen als das eckige Heck, das eine Unmenge Koffer aufnimmt. Manch europäischer Wagen zwingt den Fahrer, das Gepäck vermittelst einer Brücke auf dem Dach zu transportieren; die entsprechende Höherverlegung des Schwerpunktes verlangt bei manchen Wagen eine angemessene Veränderung der Fahrweise. Quod erat demonstrandum. Viele Leute haben die Eigenheit, dass sie nur glauben, was sie selbst hören oder sehen. Ich gehöre auch zu ihnen, und ebenso ein Freund von mir, der kürzlich auf ein sehr bekanntes Qualitätschassis eine Spezialkarosserie baute. Die ersten Probefahrten waren etwas enttäuschend, denn an Stelle der sprichwörtlichen Geräuschlosigkeit stellten wir ein dauerndes leichtes Heulgeräusch fest, das wir schliesslich als vom Ventilator herrührend festlegen konnten. Dieses Geräusch beschäftigte uns während einiger Abende, und wir kramten in unserem Schulsack herum, um es theoretisch einwandfrei zu beseitigen. Die Lösung fand sich im Umstand, dass die Flügel des Ventilators schön symmetrisch angeordnet waren. Wir zerlegten den « Lüfter » und schweissten die Flügel unsymmetrisch an. Dann wurde der Ventilator sorgfältig ausgewuchtet und montiert. Siehe da, das Geräusch war weg, genau wie es die Theorie wollte. Allerdings, deren «Erfinder» sind wir nicht, denn manche Autofabriken haben diese Ueberlegung schon längst in die Praxis umgesetzt. Lenkrad-Splitter, Cerberus und seine Leser. Nein, es folgt noch keine Autobiographie, denn die • Lenkradsplitter sind erst im Begriff, die Wandlung vom Säugling zum « Enfant terrible » vorzunehmen. ^Anscheinend machen sie nicht nur ihrem Vater Cerberus Sorgen, sondern beschäftigen auch viele Leser. Das sieht man aus Zuschriften von solchen, die mit ihm einverstanden sind und besonders solchen, die es nicht sind. Merkwürdigerweise sind es vor allem gewöhnliche Automobilisten, die ihm recht geben, während andere Leute, die der Automobilindustrie etwas näher stehen, manche Splitter gar nicht zu schätzen scheinen, aber auch gar nicht! Nun haben aber die Splitter-Freunde und Cerberus etwas Wichtiges gemeinsam: Sie sind Automobilisten, deren Wagen einmal eine bestimmte praktische Aufgabe zu erfüllen haben, die sich aber mit diesem Ding auch in der Freizeit beschäftigen, sei es aus technischen oder sportlichen Gründen. Auf dem Weg der « Lenkrad-Splitter » können wir im Austausch von Gedanken und Meinungen manchen Fachmann, Konstrukteur oder sogar den Industriellen mit den' Ansichten von uns «gewöhnlichen» Autofahrern vertraut machen. Das Bedürfnis dazu zeigt sich in den vielen Anfragen, die Cerberus auf seine « Splitter » zugekommen sind. Er wird sich freuen, auch in Zukunft alle Anfragen zu beantworten und, wenn sie interessant genug sind, in der « AR >, sofern es die Redaktion erlaubt (das hängt davon ab. Red.), darauf zurückkommen. Kommentar*. Da wäre einmal eine Aeusserung eines sehr aufmerksamen Lesers zum Kapitel «Blinken und Winken », das in der « AR » Nr. 9 behandelt wurde. Er ist der Ansicht, dass die Blinker nicht viel wert seien, weil man von der Seite aus nicht feststellen könne, wann ein Wagen abschwenken • will. Bis zu einem gewissen Grade teile ich diese Meinung; anderseits aber muss man zugeben, dass die Vorteile der Blinker von den Karosseriekonstrukteuren nicht immer richtig ausgenützt werden, da man sie ja nicht unbedingt so zwischen Stoßstangen und Kühlergittern oder zwischen Kofferdeckel und Schlusslichter verstecken muss, dass man sie von der Seite aus unmöglich sehen kann. Noch einmal der Schnellgans: am Kleinwagen. Der gleiche Leser ist der Meinung, dass ein Schnellgang für Kleinwagen keinen Zweck habe. Auch von dieser Sache war in Nr. 9 der c AR » die Rede. Die Gründe, die er seiner Ansicht zugrunde legt, sind einmal die mangelhafte Zugkraft des Motors, das zusätzliche Gewicht und der Mehrpreis. Man muss aber dabei berücksichtigen, dass man einen Kleinwagen anders benützt als einen grossen Amerikaner und dass auch ein Kleinwagen-Schnellgang eine etwas andere Zweckbestimmung hätte. Mancher Kleinwagen wird auf ebener Mittellandstrasse mit einem Tempo von 70 bis 80 km/h gefahren und entwickelt doch, etw^s grössere Leistung als er für diese Geschwindigkeit braucht. Wenn der Fahrer noch einen zusätzlichen Gang hätte, so könnte er ohne Einbusse an Geschwindigkeit den Verbrauch etwas reduzieren und die Drehzahl des Motors herabsetzen, was die Maschine auch schonen würde. Beim Beschleunigen müsste er selbstverständlich wieder in den nächstoberen Gang schalten. Der Schnellgang Hesse sich im Achsantrieb oder im normalen Getriebe so einbauen, dass weder grosse Kosten noch viel mehr Gewicht die Folge wären. Selbstverständlich kommt dafür kein Schnellgang in amerikanischem Sinn in Frage, sondern vielmehr ein eigentlicher Schon- und Spargang, wie wir sie auch schon hatten. Es gibt übrigens zur Zeit einen Kleinwagen mit Fünfganggetriebe, wo der fünfte Gang genau diese Funktion auszuüben hat. Auch der wenig geübte Fahrer würde mit der Zeit merken, wann er mit seinem Kleinwagen auf gerader, offener Strecke, wo es nicht mehr auf die Beschleunigung ankommt, den Schnellgang ruhig verwenden darf. Nur die Ruhe kann es bringen. So sagt sich der kluge Rennfahrer, und wenn er lange genug Geduld hat, so reicht es einmal auch zum Sieg. Daran musste ich denken, als ich Gelegenheit hatte, am Rundstreckenrennen in St-Helier auf Jersey, von dem die Leser der € AR » ja auch gehört haben, den Engländer Bob Gerard auf einem zwölfjährigen Rennwagen siegen zu sehen. Gerard hat seinen ERA während der Wintennonate in aller Ruhe vorbereitet; und am Rennen selbst verführte er mit meisterhafter Taktik seine schnelleren Kameraden zum Ausund Ueberdrehen ihrer Motoren. Dann erst zeigte er, was in seiner Kiste steckt, und gewann. Ein Mann, der so vorgeht, wird auch im täglichen Leben erfolgreich sein. GÜTE RATSCHLAGE Das Anwärmen Wenn man den Handbüchern glauben amrt, so spielen die ersten Minuten beim Laufenlassen des Motors eine grosse Rolle. So verschieden aber die Wagen, so verschieden die Empfehlungen. Das Problem: Wenn der Motor teilt ist, so ist es auch das Schmieröl. Kaltes' Schmieröl ist zähflüssig und zirkuliert .nur schwer, folglich schmiert es schlecht. Ferner: Das Benzin-Luftgemisch passiert beim kalten Motor die kalten Ansaugleitungen; dort kondensiert sich ein Teil des Benzinnebels als Tröpfchen an den Wänden. Resultat: Mageres, nicht zündfähiges Gemisch. Abhilfe: Choke oder Startvergaser, der das Gemisch beim Kaltstart anreichert. Folge: Das oft allzu stark angereicherte Gemisch verbrennt nicht ganz, es entstehen Teilverbrennungsprodukte, deren Kondensate mit vorhandenen Säureresten Säuren bilden und durch Korrision die Motorabnützung verstärken. Also muss der Motor raschmöglichst auf Betriebswärme kommen. Das ist die Aufgabe des Anwärmens. Die Lösung: Die Anreicherung des Gemisches besorgt entweder der von Hand betätigte Startvergaser oder Choke oder ein entsprechender Automat. Wie soll man fahren, welche Drehzahl einhalten, damit der Motor raschmöglichst die richtige Betriebswärme erreicht? Normale, einfache Motoren, besonders diejenigen der amerikanischen Wagen, werden kurze Zeit (etwa eine Minute, bei grosser Kälte länger) bei etwas erhöhter Drehzahl, also nicht mit Vollgas (ruiniert den Motor) noch im Leerlauf (das Anwärmen braucht zu lange Zeit) laufen gelassen. Nach sehr kurzer Zeit darf man wegfahren und belastet den Motor nicht allzusehr. Also weder Vollgasgeben im ersten Gang noch Abwürgen im direkten. Normale Betriebswärme hat der Motor dann erreicht, wenn er ohne Choke oder Starter beim Gasgeben ohne Loch sauber beschleunigt. Bei hochgezüchteten oder Sportmotoren geht man vorsichtig vor. Das Anwärmen im Stillstand soll länger dauern; man beobachte Oeldruckmesser, Wasserthermometer und Oelthermometer, wenn es vorhanden. Abgefahren wird erst, wenn das Kühlwasserthermometer im Minimum 40 bis 50° C zeigt, falls man den Motor richtig schonen will. « PS » AR-BERATUNGSDIENST Der Beratungsdienst der «Automobil Revue» steht den Lesern für Fragen aus dem Gebiet der Technik, des Bechtswesens, der Wagenanschaffung usw. zur Verfügung. Den Anfragen Ist ein frankierter und adressierter Umschlag für die Rückantwort beizulegen. Anfragen sind an die Redaktion der «Automobil Revue», Breitenrainstrasse 97, Bern, zu richten. Schriftliehe Antworten: Benzinuhren Smith (S. in C), Leichtmetallfelgen (D. in W.), DoDDellenkung für Schulwagen (B. in B.), BENZIN OEL TANK Reinigungen Untersuchungen Unterdrucksetzungen Reparaturen Gutachten Schutzanstriche la Referenzen 16jährige Erfahrung F.BIEDERMANN Biel, Postfach 310 Telephon (032)22130 Neu* Federn vorn und hinten SAR ES S.A., Lausann* Cas« Villa 1393 - Tel. (021) 29700 Stossdämpfer und Schwingachsen aller System« r«p. di* Spaz. Werkstätte JOS. MEYER Zürich 9 Industriestrasse 152 Telephon Telephon Werkstatt (051) 25 55 76 Privat (051) 33 42 53 BENZINE DIESEL Für Autoverdecke, KüMerimunan, Wagen- Polster, Innencnisklelduna Ist Daisy-Plastic das schönste und geeignetste Material i Abwaschbar, lichtecht wasserdicht, unempfindlich gegen Kälte und Wärme. Besser als jedes andere Material. 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