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E_1949_Zeitung_Nr.023

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Nr. 23 — III. BLATT AUTOMOBIL REVUE BERN, 18. Mai 1949 EIN FORTSCHRITT IN DER ERDÖLVERSORGUNG DER LANDER Die «Esso Zürich» erstmals in Europa Der erste der neuen Supertanker in Le Havre Mehr denn je ist heute das Erdöl zu einem unentbehrlichen Element nicht nur des Wiederaufbaus der vom Krieg betroffenen Gebiete, sondern überhaupt für die Wirtschaft aller zivilisierten Länder geworden. Unaufhörlich wächst der Verbrauch an Petrolprodukten - aller Art und stellt damit die Erdölindustrie neben mancherlei anderen auch vor neue Transportprobleme, denn «allerdings spielt in deren Organisation die Beförderung der Ware naöh den Raffinations- und den Verbrauchszentren eine fundamentale Rolle. Um der gegenwärtigen wie der zukünftigen Entwicklung der Nachfrage Rechnung zu tragen, schritt die Standard Oil Company of New Jersey zum Bau einer Serie von vierzehn neuen Supertankern, deren erster, auf den Namen «Esso Zürich» getauft, im vergangenen Dezember auf einer Werft in den USA von Stapel lief. Die «AR» hat ihre Leser darüber (vergl. «AR» Nr. 4/1949) unterrichtet. Am Montag der vergangenen Woche traf nun dieser 26 000-t-Tanker, aus Venezuela kommend, auf seiner Jungfernfahrt nach Europa im Hafen von Le Havre ein. Zu diesem Anlasse lud die Standard Mineralölprodukte AG in Zürich •gemeinsam mit ihrer französischen Schwestergesellschaft eine Reihe schweizerischer Persönlichkeiten, darunter den Zürcher Stadtpräsidenten, Dr. Lüchinger, Minister Flückiger als Verwaltungsratspräsidenten der «Carbura», die Oberstbrigadiers Ackermann, Chef der Abteilung Heeresmotorisierung, und Rutishauser, Chef des Oberkriegskommissariates, zu einer Besichtigung ein, die jedem Teilnehmer ebenso interessante Einblicke wie unvergessliche Erlebnisse vermittelte. Eine DC 3 der Swissair brachte die Gesellschaft in dreistündigem herrlichem Flug von Kloten nach Frankreichs grosser Hafenstadt an der Seinemündung, Le Havre, auf dessen bescheidenem Flugplatz der Pilot die grosse Maschine mit souveräner Eleganz absetzte. Der Nachmittag galt einem Besuch der Raffinerie von Port Jeröme, 35 Kilometer flussaufwärts am Ufer der Seine gelegen, wird diese Anlage, die sich mit ihren Tanks, ihrem Gewirr von Leitungen, ihren mächtigen Fraktionierungstürmen, ihren Gebäuden, Verschiffungs- und Verladeeinrichtungen usw. auf zweieinhalb Kilometer in der Länge und 750 Meter in der Breite erstreckt, von Le Havre und den dort vor Anker gehenden Tankern durch eine Pipeline mit «Rohstoff» versorgt. Bei Kriegsausbruch stellte Port Jeröme mit seinen Destillations- und Crackinganlagen die modernste Raffinerie Europas dar, aber 1940 ging auf militärischen Befehl der Inhalt samt- licher Tanks, worin das Rohpetrol gelagert wird, in Flammen auf. Und von 1942 an begannen die Deutschen mit der Demontierung und dem Abtransport der Einrichtungen, von denen später ein Teil in Bayern wieder gefunden wurde. Jedenfalls blieb von den beiden grossen Fraktionierungstürmen nur einer, überdies in völlig aufgelöstem Zustand, und die drei Crackinganlagen verschwanden bis auf eine, übrigens unbrauchbar gewordene. So hiess es für die französische Standard-Gesellschaft praktisch auf dem Nullpunkt wieder anfangen. Wohl hat der Wiederaufbau bedeutende Fortschritte gemacht, doch abgeschlossen ist er noch nicht Heute aber — und das gewährt einen Begriff der geleisteten Arbeit — bringt Port Jeröme mit seinen 1400 Arbeitern täglich bereits wieder 5500 t aller Arten von Petrolprodukten hervor, die sich aus dem Raffinatiohsprozess gewinnen lassen. Das entspricht 11 Eisenbahnzügea zu 50 Wagen und übersteigt die Erzeugung von 1938 um volle 50 Prozent. Im ganzen Jahr 1949 hofft die Gesellschaft rund 1,85 Millionen t Rohpetrol, d. h. 177 Prozent mehr destillieren zu können als 1938. Davon sollen allein 500 000 t auf die «weisse Ware», d. h. auf Benzin entfallen, dessen Oktanzahl übrigens gegenwärtig von 65 auf 68 erhöht wird. •* Auch wenn der Besuch der Anlage, dieses Zwischengliedes zwischen der Gewinnung des Erdöls an der Quelle und der Verwendung der vielen Produkte des Raffinationsprozesses durch die verschiedenen Verbrauchergruppen, nur einen flüchtigen Begriff ihrer Arbeitsweise und der vielgestaltigen Vorgänge zu geben vermochte, die sich hier abspielen, so bestieg man doch etwas benommen wieder den Autobus,-der die Gesellschaft über die weite, grünende Fläche der Basse-Normandie hinüber nach Etretat führte. Unversehens und faszinierend öffnete sich hier der Blick auf die pittoreske Steilküste mit ihren bizzaren Felsentoren. Des folgenden Morgens Ziel war der Hafen von Xe Havre, noch heute auf weite Strecken ein trostloses Trümmerfeld, woraus die Ruinen zusammengeschossener Häuser und Kirchen ragen. In Notbaracken hausen dazwischen Menschen. Dennoch ist seit jenen Tsfgen, da der Krieg die Stadt an der Seinemündung schwerer heimsuchte als jede andere in Frankreich, vieles zur Beseitigung der Zerstörungen an den grossen Hafenanlagen geschehen. Zu 55 Prozent ist er, wie der Chef der Hafenverwaltung bei einer kurzen Orientierung darlegte, wieder ausgebaut, wobei das Programm der Arbeiten eine Erweiterung und damit eine Steigerung der Leistungsfähigkeit des Hafens vorsieht, welche auch die Anlagen für die Petroltanker in sich schliesst Umfassen sie heute zwei Bassins mit vier Quais für «Petroliers» jeglicher Tonnage, so sollen die kommenden Jahre den Bau eines dritten Bassins bringen. Von den Petroltanks im Hafen, die seit Kriegsende neu erstellt oder repariert worden sind und ein Gesamtfassungsvermögen von 197 000 t besitzen, gelangt das Rohpetrol durch Pipelines direkt nach den Raffinerien in der Umgebung; die fertigen Produkte dagegen nehmen ihren Weg in Flusskähne, Eisenbahn- oder : Camionzisternen. Das Hauptereignis und der Höhepunkt jedoch erwartete die Schweizer Delegation, der sich inzwischen eine Schar von Angehörigen des diplomatischen und Konsular-Korps, unter ihnen Herr Soldatii der-Vertreter voll Minister Burckhardt; sowie der Stadt- und Hafenbehörden von Le Havre und endlich eine Reihe von Persönlichkeiten der Esso Transportation Ltd. und der französischen Standard-Gesellschaft zugesellt hatten, ari Bord der : Die cEsso Zürich» »ragt eis einer der gegenwärtig grössten Petroltanker der Welt den Nomen der Limmatstadt in alle Teile der Erde. « Esso Zürich ». Ihrer Ladung bereits ledig, lag sie, die eigentlich Gefeierte des Tages, an der Quaimauer des Petrolhafens. Ihr zu Ehren war der Zürcher Stadtpräsideht Dr. Lüchinger, hergekommen, um, nachdem man bei einer Besichtigung einen Blick in das imposante Maschinenhaus, in die Geheimnisse der Steuer- und Navigationsräume und in die Offiziers- und Mannschaftskabinen getan, im Rahmen einer schlichten Zeremonie seiner Freude darüber Ausdruck zu verleihen, dass dieser stolze Supertanker als Diener einer friedlichen Wirtschaft. dea : Namen der Limmatstadt über alle Meere tragen werde. Mit solchen Worten überreichte der oberste Zürcher Magistrat als Ausdruck des Dankes für die Namensgebung des Schiffes dem Kapitän J. S. Lebain eine geschmackvolle Silberplakette mit den Zürcher Wappentieren und einer Widmung. Und die schweizerische Standard-Gesellschaft bedachte ihrerseits die 43köpfige Mannschaft zu Ehren des Tagßs mit Geschenken. Eine Charakteristik der < Esso Zürich »,.. die zusammen mit ihren inzwischen ebenfalls von StapeVgelauferien Schwesterschiffen «Suez» und «Montevideo» den Typcdes gegenwärtig grössten und mit modernsten Errungenschaften ausgestatteten Petroltankers repräsentiert, hat die «AR», wie erwähnt, schon früher gegeben, doch mögen jener Beschreibung beim Der Petrolhofen von Le Havre mit den beiden Petrelbassins, in denen gerode Petroltanker gelöscht werden. heutigen Anlass noch eine Handvoll weiterer Angaben beigefügt sein. Rund 22 Millionen Fr. hat das Schiff gekostet, das bei einer 1 Ladefähigkeit von 26 000 t eine Geschwindigkeit von 16 Knoten (29,6 km/h) entwickelt. Sind die 30 Tanks entleert, die der Rumpf birgt, so würde das Schiff wie ein Korkzapfen auf den Wellen tanzen und wäre kaum mehr manövrierbar. Für die Rückfahrt wird deshalb soviel Wasser als Ballast in die Tanks gepumpt, dass der Schiffskörper tief genug liegt, um eine einwandfreie Navigation zu gewährleisten. Das Laden und Löschen der Tanks vollzieht sich in erstaunlich kurzer Zeit, was es auch soll und muss, weil die Aufenthaltsdauer in den Häfen, eine Funktion der Pumpenleistung, die Preisgestaltung der Produkte erheblich beeinflusst. Vor einigen Jahren betrachtete man 24 Stunden für das Löschen als ungewöhnlich wenig. Geht man aber davon aus, dass die vier von einer Dampfturbine angetriebenen Pumpen der «Esso Zürich» eine Stundenleistung von 3,5 Millionen Liter ^besitzen, so sollte die Löschung einer ganzen Ladung binnen weniger als 15 bis 20 Stunden in den : Bereich der Möglichkeit rücken. : In einem gemeinsamen Mittagessen, das umrahmt ' war von Ansprachen des Zürcher Stadtpräsidenten und des 1. Adjunkten des Maire von Le Havre sowie von Toasten der leitenden Persönlichkeiten der französischen und der schweizerischen Standard-Gesellschaft, nämlich der Herren Dir. de Billy und Jean Duvoisin, klang der erlebnisreiche, von A bis Z glänzend gelungene Anlass aus. Kurz hernach summten auf dem Flugplatz von Le Havre die Motoren der HB-IRO wieder, ein letztes Abschiedswinken aus der Luft und dann zog der grosse Vogel, den Hafen und etwas später die Raffinerie Port Jeröme in kühnen Schleifen umkreisend, mit seiner Fracht wieder den heimatlichen Gefilden entgegen. TAGUNGEN FIA-Tagung in Lissabon 2.—6. Juni. Die Mitgliederverbände der « Föderation Internationale de 1'Automobile» halten ihre diesjährige Frühjahrstagung vom 2.—6. Juni in Lissabon ab. Es werden auf diesem Kongress lediglich die Traktanden der im Herbst wiederum nach Paris einberufenen Jahresgeneralversammlung der FIA vorbereitend beraten, aber keinerlei bindende Beschlüsse gefasst. Die Internationale Sportkommission wird bei dieser Gelegenheit übrigens nicht zusammentreten. Zum Zeichen des Dankes für die Namensgebung des neuen Schiffs überreicht Stadtpräsident Dr. Lüchinger dem Kapitän der «Esso Zürich» eine silberne Plakette mit den wappentrag*nd*n Zürileuen. Ein Teil der ausgedehnten Raffinerie von Port Jeröme mit ihren Türmen, Leitungen und Gebäuden aus dem Swissair-Flugzeug aufgenommen. (Aufnahmen Esso Photo-Service) Beim gemeinsamen Mittagessen vom Dienstag bedachte Dir. J. Duvoisin den Kapitän der «Esso Zürich» mit einem alten Stich, der das erste Zürichset schiff, die «Minerva», darstellt. Links Stadtpräsident Dr. lüchin: rechts der Stellvertreter des KramntMm »o» U Htm.