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E_1949_Zeitung_Nr.024

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Nr. 24 — III. BLATT AUTOMOBIL REVUE BERN, 25. Mai 1949 USA Eine vierstöckige Überführung Vor mehr als einem Jahre war der Gedanke an einen 1000-Dollar-Wagen begraben worden. Heute feiert er wieder seine Auferstehung. Obwohl von einer Sättigung des Marktes im Augenblick noch keine Rede sein kann, ist die Industrie etwas vorsichtiger geworden. Mit Ausnahme von Wagen der ausgesprochenen Luxusklasse und einiger grösserer Modelle sowie jener von Aussenseitern sind Autos immer noch nicht leicht zu haben. Auf die beliebtesten Wagen muss das Publikum nach wie vor Monate warten. Aber im Augenblick sieht es doch ganz so aus, als ob auch hier die Verhältnisse sich früher oder später ändern würden, und für diesen Fall will die Automobilindustrie gerüstet sein. Wenn nicht mehr die Erhältlichkeit, sondern der Preis eines Wagens beim Verkauf die Hauptrolle spielt, dann kann ein billiger Wagen einen teureren aus dem Felde schlagen. Und deshalb haben die Gerüchte von der bevorstehenden Massenfabrikation neuer billiger Modelle eine etwas festere Form angenommen. Bekanntlich hatten Ford und General Motors unmittelbar nach dem Kriege Pläne für einen 1000-Dollar-Wagen fertiggestellt. Als sich herausstellte, dass ohne Rücksicht auf den Preis jeder Wagen verkäuflich war, dachten die Werke nicht daran, sich selbst zu unterbieten; die Pläne blieben auf dem Papier. Aber es wurde weiter daran gearbeitet. Heute erfährt man, dass Ford und General Motors in der Lage wären, gegebenenfalls in wenigen Monaten die Massenherstellung billiger Modelle aufzunehmen. Wie billig diese Wagen sein könnten und ob sie: tatsächlich die magische 1000-Dollar-Grenze er- : reichen, das weiss ausserhalb der Werke kein Mensch. Man nimmt an, dass die neuen, billigen Wagen ungefähr die Dimensionen des Ford Vedette und des australischen GM Holden besitzen werden; den Holden könnten, nach zuverlässiger Schätzung, die GM-Werke in den USA auf dem Wege, der Massenproduktion,für rund 1100 Dollar auf den Markt bringen. Auch Chrysler hat sich mit dem Problem des billigen Wagens befasst, ist aber, wie es den Anschein hat, auf eine andere Lösung verfallen. Anstatt einen radikal neuen Wagen einfacherer Konstruktion herzustellen, bringt Chrysler verkleinerte Ausgaben seiner Standardmodelle auf den Markt, und zwar schon heute. Der neue dreisitzige «kleine > Dodge gleicht dem normalen Dodge fast in allen Einzelheiten, nur beträgt sein Radstand 115 Zoll, d.h. 8 Zoll weniger als das Standardmodell. Ebenso ist der « kleine » Plymouth mit einem Radstand von 111 Zoll um 7 Zoll kürzer als sein grösserer Namensvetter. Der neue Plymouth kostet fob Detroit 1295 Dollar, liegt also zwar immer noch erheblich über der 1000-Dollar-Grenze, ist aber wesentlich billiger als die Standardmodelle der drei Grossen. Kaiser, heute der viertgrösste amerikanische Autofabrikant, hat schon 1948 angekündigt, er werde « zur rechten Zeit » mit einem kleinen Wagen herauskommen. Mehrere Varianten eines Wagens, der einen Radstand von etwa 100 Zoll hat (also noch 6 Zoll kürzer ist als der Ford Vedette) sind bereits über das Zeichenbrettstadium hinausgekommen. Wahrscheinlich-wartet Kaiser nur auf das Signal von GM oder Ford, um den «kleinen Kaiser» zu lancieren. Sein Verkaufspreis ist heute natürlich noch nicht bekannt. Besonderes Interesse erweckt eine Neukonstruktion, die überraschenderweise nicht von einem der Werke, sondern von der Ingenieurund Forschungsabteilung der Automobilarbeitergewerkschaft UAW entworfen worden ist. Die Fachleute innerhalb dieser Gewerkschaft haben in monatelanger Arbeit einen Wagen entworfen, der wahrscheinlich sechs, möglicherweise auch vier Zylinder besitzt, etwa 2000 Pfund (900 kg) wiegt, einen Radstand von 105 Zoll und eine Gesamtlänge von 170 Zoll hat und mit einer Gallone (4,5 Liter) Benzin mehr als 25 Meilen Um den 1000-Dollar-Wagen (Von unserem New-Yorker Korrespondenten) (40 km) zurücklegen kann. Es steht nicht fest, ob es der Gewerkschaft gelingen wird, einen Fabrikanten für die Herstellung eines solchen Wagens zu gewinnen. Wohlgemerkt: Die Neukonstruktion existiert vorläufig nur auf dem Papier. Und in Anbetracht der Schwierigkeiten, den Schritt von der Planung zur Massenherstellung zu tun, ist es verständlich, dass die Konstrukteure mit feiner Ironie ihrem Wagen den Namen « A Motor Car Named Desire » gegeben haben. Der « Sehnsucht »-Wagen soll jedenfalls nicht mehr als 1000 Dollar kosten. Verhältnismässig still geworden ist es um den Playboy. Nach den letzten Meldungen ist die Gesellschaft von dem Gedanken abgekommen, einen Wagen für 1000 Dollar auf den Markt zu bringen. Statt dessen will sie den Preis um mehrere hundert Dollar erhöhen. Vom psychologischen und geschäftlichen Standpunkt aus hätten sie sich kaum einen schlechteren Augenblick für diese Ankündigung aussuchen können. Selbst wenn der Playboy Mitte des Jahres lanciert werden sollte, wird er der dannzumal oder nur etwas später zu erwartenden Konkurrenz der drei Grossen und Kaisers kaum gewachsen sein. Von einem Wagen wird zunächst Grosse verlangt und, wenn man die nicht bekommen kann, Solidität in Form und Aufmachung. Wäre der Playboy programmgemäss im vorigen Jahre herausgekommen, dann wäre er auch gekauft worden, denn damals gab es ja kaum Wagen auf dem freien Markt. Je länger die Produktion hinausgeschoben wird, um so ungünstiger gestalten sich seine Aussichten. Es gibt bereits Leute, die bezweifeln, dass der Playboy jemals zur Welt kommen wird, und die glauben, dass er, wenn er erscheint, eine Totgeburt sein wird. Bei allen diesen Erwägungen darf man zwei Dinge nicht vergessen. Erstens spricht man immer von einem « 1000-Dollar-Wagen », als ob es sich hierbei um eine unveränderliche mathematische Grosse handelte. Aber 1000 Dollar heute entsprechen mutatis mutandis nur 500 Vorkriegsdollar. Nun scheint zwar die Kaufkraft des Dollars nicht noch weiter abzusinken, aber ein Fabrikant, der z.B. vor drei Jahren einen 1000-Dollar-Wagen plante, hat seine Kalkulationen inzwischen dutzendfach umstossen müssen. Das Publikum hat eisern an seiner Forderung nach dem J,000-Dollar-Wagen festgehalten; Löhne und sonstige Kosten waren inzwischen sehr starken Schwankungen unterworfen. Kein Wunder, dass die Werke bei allem Interesse für billige Neukonstruktionen die tatsächliche Herstellung dieses Autos immer noch herausgeschoben haben. Diese Zurückhaltung hat aber noch einen zweiten Grund. Am treffendsten brachte ihn Die nebenstehende Abbildung zeigt die Einzelheiten einer der modernsten Strassenüber- Fuss breiten Einbahnstrassen, auf denen der Das • Erdgeschoss» besteht aus zwei je 26 führungen der USA, die gegenwärtig an der Fahrverkehr in entgegengesetzter Richtung verläuft. Auf dem zweiten Stockwerk sind zwei Kreuzung zweier grosser Ausfallstrassen (des Hollywood Parkway und des Arroyo-Seco Parkway) in Los Angeles angelegt wird. Da bisher streifen voneinander getrennt. Das dritte Stock- dreispurige Strassen durch einen schmalen Gras- derartige Bauwerke nicht existieren, wurde zunächst ein Miniaturmodell gebaut, das zwar das vierte ähnlich wie das zweite, nur dass hier werk ist ähnlich konstruiert wie das erste, und ziemlich kompliziert aussieht, aber seinen Hauptzweck erfüllt: Es lässt erkennen, dass der Auto- Alle vier Stockwerke zusammen sind 21 m hoch. breitere Grasstreifen die Fahrbahnen trennen. verkehr sich störungsfrei abwickeln kann. Als Baumaterial wird Eisenbeton benützt, und die Die Ueberführung ersteht am Schnittpunkt Baukosten belaufen sich nach einer vorläufigen zweier Hauptverkehrsadern. Die eine mündet Schätzung auf rund 1 300 000 Dollar. Vom städtebaulichen Gesichtspunkt aus gilt das .Bauwerk direkt in das Geschäftsviertel, die zweite verläuft quer dazu. Es kam vor allem darauf an, als vorbildlich, und wenn es sich so bewährt, den Verkehr zu beschleunigen, d. h. die früher wie die Fachleute voraussagen, dann werden an dieser Stelle üblichen Verkehrsverstopfungen ähnliche vierstöckige Ueberführungen wahrscheinlich auch in anderen Teilen der USA ent- zu beseitigen und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass jeder Fahrer jederzeit in jeder beliebigen stehen. ' .. e.b. Richtung abbiegen kann. Für die Lösung dieser Aufgabe erwies sich eine einzige vierstöckige (Photo: The American City) Konstruktion als das zweckmässigste. Diorama -« Strassenkreuzung » (Zu den untenstehenden Bildern) Charles E. Wilson, der Präsident von GM, zum Ausdruck. Nach Wilson besteht in den USA überhaupt kein Bedürfnis für einen billigen Wagen, denn kein billiger neuer Wagen könne so gut sein wie die Hunderttausende von ein- und zweijährigen Autos, die in normalen Jahren vom Publikum gegen die letzten Modelle eingetauscht werden. Ein Amerikaner, der nur 1000 Dollar für einen Wagen ausgeben wolle, kaufe sich keine neue Miniaturausgabe, sondern einen ausgewachsenen Wagen, dem ein oder zwei Jahre Betrieb nichts geschadet hätten und mit dem sich kein Käufer zu genieren brauchte. Ernst Behrendt. Im Rahmen der General-Motors-Ausstellung, die im April in Detroit stattfand, wurde ein interessantes dreidimensionales Diorama gezeigt, bei dem man dem Publikum den Wechsel vor Augen führte, der sich an einer typischen amerikanischen Strassenkreuzung' im Laufe der letzten 47 Jahre vollzogen hat. Die Vorführung verband akustische und optische Effekte miteinander, ähnlich wie bei einem • stummen » Film, den die Stimme eines Ansagers begleitete. Zunächst wurde die Strassenkreuzung in der Gemeinde . « Pleasant Corners » vorgeführt, wie sie im Jahre 1902 aussah: Ein paar verstreute Häuser, Lehmwege mit tiefen Furchen, ein kleiner Laden und eine Dorfschmiede. Dann, während der Ansager weitersprach, versanken die Häuser und Wege und machten etwas moderneren Behausungen und einem Weg Platz, auf dem ein vorsintflutliches Auto (Modell 1903) dahergondelte. Jede halbe Minute trat ein neuer Wechsel der. Landschaft ein; aus den Wegen wurden gerade Strassen; die Strassen wurden gepflastert, dann asphaltiert; die Dorfschmiede verwandelte sich zu einer Gasfabrik und, im letzten IJild, mauserte sich das Modell 1902 zu einem Modell 1949 durch. Dutzende von synchronisierten Motoren Hessen die Landschaftsteile nach unten « kippen >, während ihre moderneren Gegenstücke auftauchten; und als die Vorführung beendet war, hatten die Zuschauer in zwanzig dreidimensionalen Bildern und zehn Minuten den charakteristischen Wandel der amerikanischen Landschaft seit der Jahrhundertwende miterlebt. Das Diorama erwies sich als eine derartige Attraktion, dass General Motors beschlossen hat, es auf eine Wanderausstellung durch die USA zu schicken und in Dutzenden von Städten vorzuführen. Das Schicksal der englischen Exportoffensive in den USA (Von unserem New-Yorker Korr.) Wenn nicht alle Anzeichen trügen, wird die englische Exportoffensive, die im vorigen Jahr in Gang kam und zu Beginn dieses Jahres ihren Höhepunkt in der Internationalen Autoausstellung in New York fand, ihr Ziel nicht erreichen. Fast unmittelbar nach Schluss, der Ausstellung begann die Nachfrage nach ausländischen Wagen im allgemeinen und nach englischen im besonderen rapid abzunehmen. Im vorigen Jahre exportierte England 24 475 Autos nach den USA, d.h. mehr als 2000 pro Monat. Im Januar 1949 betrug die englische Ausfuhr noch 1328 Wagen; im Februar sank sie auf 697; im März erreichte sie nur 350. Zeichen eines bevorstehenden Aufschwungs sind nicht zu verspüren. Die Gründe liegen auf der Hand. Vor allem ist es jetzt in den USA viel leichter geworden, ein neues Auto zu kaufen; nur bei ganz wenigen Modellen muss man noch mit Wartefristen rechnen und Aufgelder bezahlen. Ferner scheint es den Engländern nicht gelungen zu sein, das traditionelle Vorurteil der Amerikaner gegen ausländische Wagen zu überwinden, ein Vorurteil, das teils ästhetische, teils praktische Gründe hat: Der englische Mittel- und Kleinwagen entspricht nun einmal nicht dem amerikanischen Schönheitsideal, und selbst wenn dies der Fall wäre, würde man immer noch fürchten, im Notfalle kein Ersatzteil zu bekommen. Diese Befürchtung ist jedenfalls in den amerikanischen Großstädten völlig unbegründet; sie wirkt sich aber in einem immer stärker spürbar werdenden Widerstand gegen ausländische Wagen aus. Wesentlich ist auch die Preisfrage. Die Engländer haben es nicht leicht, wenn sie mit den heutigen amerikanischen Preisen konkurrieren wollen. Beispielsweise liegt der billigste Austin nur wenig unter dem Verkaufspreis der belieb- Links: Amerikanische Landschaft.um die Jahrhundertwende. Rechts : Die Landschaft modernisiert sich — die Häuser c kippen > nach unten. •«•»''V \PfPt «P