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E_1949_Zeitung_Nr.024

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GESETZGEBUNG Die neue

GESETZGEBUNG Die neue Autotransportordnung Am 31. Dezember 1950 wird der Bundesbeschluss über den Transport von Personen und Sachen mit Motorfahrzeugen auf öffentlichen Strassen ablaufen. Die Vorarbeiten zur Erneuerung und Revision dieses Beschlusses sind nun abgeschlossen. Auch die neue Autotransportordnung (ATO), die womöglich noch im Laufe dieses Jahres vor die eidgenössischen Räte kommt, soll ein Werk der Verständigung sein. Die Vorlage zerfällt in zwei Abschnitte: in die Bestimmungen über den Schutz des bedrohten Gewerbezweiges und in die Regelung der verkehrspolitischen Zusammenhänge zwischen Schiene und Strasse. Durch die ATO wird ein eigentlicher Berufsstand der Autotransport- Unternehmei geschaffen. Der gemischte Verkehr, das heisst die gewerbsmässige Uebernahme von Transporten durch Besitzer von Fahrzeugen für den Werkverkehr, bleibt auch weiterhin grundsätzlich verboten. Schon bisher ist aber dieses Verbot large gehandhabt worden; inskünftig sollen für spezielle Bedürfnisse generelle Ausnahmen vorgesehen sein. Dagegen wird die Registerund Gebührenpflicht für den Werkverkehr fallen gelassen. Ebenfalls fällt die Möglichkeit der Schaffung eines Zwangsverbandes hinweg. An dessen Stelle tritt der- Treuhandverband des Autotransportgewerbes (TAG). Im neuen Entwurf zu einer neuen Autotransportordnung fehlen auch die Bestimmungen über militärische Auflagen an Fahrzeughalter (Verwendung von Fahrzeugen, die speziellen Anforderungen der Armee entsprechen). Diese Fragen sollen in einer speziellen Gesetzgebung geregelt werden. Einer Revision ist das bisherige Bewilligungsverfahren, das ein reines Aktenverfahren war, unterzogen worden. Inskünftig soll auch ein mündliches Verfahren möglich sein. Ausserdem werden die Kantone vermehrt zum Vollzug der ATO herangezogen, wie auch die Behörden die nötigen Massnahmen gegen den Konzessionshandel zu ergreifen haben. (nbz) Vorarbeiten für ein Trolleybusgesetz t weit fortgeschritten Auf die Kleine Anfrage Schaller (vgl. « AR» Nr. 19) über den Stand der Vorarbeiten für ein Trolleybusgesetz antwortet der Bundesrat: « Die Bestellung von Pfandrechten an Trolleybusfahrzeugen, die Ordnung des Enteignungsrechtes und der direkte Verkehr zwischen Trolleybusunternehmungen und anderen konzessionierten Transportanstalten, insbesondere Eisenbahnen, bedarf einer Ordnung auf gesetzlicher Grundlage. Da ferner Tram- und Nebenbahnen immer häufiger auf Trolleybusbetrieb umstellen, müssen diese um der öffentlichen Verkehrsbedienung willen in bestimmtem Umfange der Eisenbahngesetzgebung unterstellt werden können. Anderseits erfordert die Sicherheit des Verkehrs auf der Strasse, dass das Trolleybusfahrzeug zweifelsfrei den Verkehrsregeln der Motorfahrzeugverkehrsgesetzgebung unterstehen muss, ohne dass deshalb alle auf das einzelne Motorfahrzeug zugeschnittenen Bestimmungen dieser Gesetzgebung auf den Trolleybus brauchen angewendet zu werden. Gegenstand der- Gesetzgebung bildet daher im wesentlichen die Abgrenzung der auf konzessionierte Trolleybusunternehmungen anwendbar zu erklärenden Bestimmungen, einerseits der Eisenbahngesetzgebung, anderseits der Motorfahrzeugverkehrsgesetzgebung. Zum letzten Vorentwurf des Eidg. Amtes für Verkehr gingen noch Ende Januar dieses Jahres Abänderungsanträge ein. Das Postund Eisenbahndepartement wird die Vorlage demnächst dem Bundesrat unterbreiten. HANDEL UND INDUSTRIE Erweiterter Esso-Service rr. Am Samstagmittag landete, von Mailand kommend, auf dem Flughafen Kloten eine viermotorige Douglas, die der Atlas Supply Company als fliegender Schaukasten dient. Die verschiedenen amerikanischen Standard-Oil-Gesellschaften haben nämlich zur Belieferung ihrer Tankstellen mit Pneus, Batterien und Accessoires die Atlas -Vertriebs - Organisation gegründet. Um GESCHÄFTSBERICHTE Die Ad. Saurer AG. im Jahre 1948 Wie der Geschäftsbericht 1948 dieses führenden schweizerischen Unternehmens der Lastwagenindustrie betont, hat das vergangene Jahr im allgemeinen einen für die Firma günstigen Verlauf genommen. Allerdings machte sich,, namentlich in der zweiten Jahreshälfte, ein Abflauen des ungewöhnlich grossen Bestellungseingangs in den unmittelbaren Nachkriegsjahren geltend, ein Umstand, der das Ende der jahrelangen Ueberkonjunktur und den Uebergang der Tätigkeit des Unternehmens in normalere Bahnen bedeutet. Der Automobilsektor war in steigendem Masse gekennzeichnet durch eine Sättigung des Marktes. Aus der Zurückhaltung der Privatkundschaft resultierte ein fühlbarer Ausfall an Bestellungen, der jedoch durch die Aufträge öffentlicher Transportunternehmungen wettgemacht werden konnte. Trotz der weiteren Steigerung der Material- und Lohnkosten haben die Verkaufspreise keine Erhöhung erfahren. Im Exportgeschäft ist gegenüber dem Vorjahr ein erheblich geringerer Absatz sowohl in der Lastwagen- als in der Textilmaschinenbranche zu verzeichnen, eine Entwicklung, die einesteils auf die allzulangen Liefertermine und die Deviseriund Einfuhrkontingentierungsvorschriften, andernteils darauf zurückzuführen Ist, dass infolge der erheblich gestiegenen Konkurrenz auf dem Weltmarkt die schweizerischen Preise relativ hoch erscheinen. Die Versorgung mit Betriebsmaterialien und Halbfabrikaten bot mengenmässig keine grösseren Schwierigkeiten mehr, wohl aber war sie fast durchwegs nur bei' sehr langen Lieferfristen und vielfach erhöhten Preisen möglich. Gegen Ende des Geschäftsjahres konnten die Verhandlungen über einen neuen Vertrag mit der britischen Lizenznehmerin der Firma, der Morris Motors Co., zu -einem befriedigendenAbschlüss- gebracht werden.-Im übrigen AU1OMÜB1L REVUE MITTWOCH, 25. MAf "1949 - Nr, 24 diese Produkte den Vertretern in der ganzen Welt zeigen zu können, ist der vordere Teil der Passagierkabine als Ausstellungsraum hergerichtet. Mehrere Vitrinen enthalten Reifen samt dem erforderlichen Reparaturmaterial, Batterien mit Kontroll- und Ladestationen, einen Motorenprüfstand, Zündkerzen, Ventilatorriemen, Kabel, Scheibenwischer, Oelfilter, Stossdämpfer, Kühlerreinigungsmittel, Birnen, Sicherungen, Handlampen, Speziallösungen für die Scheibenreinigung, flexible Oel- und Benzinleitungen aus Preßstoff, Nebellampen, Scheinwerfer, Sonnenbrillen, Poliertücher u. a. m. Auch die schweizerische Esso-Organisation beabsichtigt, ihren durch Fachleute besorgten Tankstellenservice durch den Verkauf der genannten Gegenstände zu erweitern. Dabei ist vorgesehen, soweit als möglich im Inland hergestellte Erzeugnisse feilzubieten. Mit dem «Esso- Atlas Sky Merchant» unternehmen mehrere leitende Persönlichkeiten der Atlas Supply Company und der Standard Oil of New Jersey eine Europareise, um in den einzelnen Ländern mit den Fabrikaten von Zubehörteilen in Unterhandlungen zu treten. sind jedoch bei den herrschenden politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen der Entwicklung des ausländischen Lizenzgeschäftes enge Grenzen gesetzt. Die Gewinn- und Verlustrechnung auf 31. Dezember 1948 weist nach Vornahme von Fr. 1 044 181.30 Abschreibungen auf Anlagewerten sowie einer Zuwendung von Fr. 700 000 an die Fürsorgeeinrichtungen des Personals einen Reingewinn von Fr. 2 058 100.05 aus. Unter Berücksichtigung des Gewinnvortrags des Vorjahres ergibt sich ein Gewinnsaldo von Fr. 3 515 975.05 (gegen Fr. 3 307 000 im Jahre 1947). In der Bilanz, die beidseitig mit Fr. 65 851 671.15 (i.V. Fr. 64 430 000) ausgeglichen ist, erscheinen die Anlagewerte mit Fr. 6 615 572 gegenüber Fr. 6 162 492 im Vorjahr. Einem Zuwachs von Fr. 1 501 696.30 stehen Abschreibungen und Abgänge in der Höhe von Fr. 1 048 616.30 gegenüber. Die Maschinen sind mit Fr. 1.— bewertet. Nach den Anträgen des Verwaltungsrates sollen aus dem Reingewinn von Fr. 3 515 975.05, abgesehen von den Einlagen in den allgemeinen Reservefonds, 5 % ordentliche Dividende (Fr. 750 000) sowie eine zusätzliche Dividende (Fr. 600 000) ausgerichtet werden. Nach Ausschüttung der statutarischen Tantieme an den Verwaltungsrat und einer weiteren Zuweisung von Fr. 300 000 an die Personal-Wohlfahrtsinstitutionen verbleiben Fr. 1464 465 (i.V. Fr. 457 875) als Vortrag auf neue Rechnung. In der ordentlichen Generalversammlung vom Montag, dem 19. Mai, führte Generaldirektor Albert Dubois, Delegierter des Verwaltungsrates, in Ergänzung des Jahresberichtes u. a. aus; «Wenngleich wir unsern Umsatz im Jahre 1948 gegenüber dem: Vorjahr leicht zu steigern vermochten, so hat diese Mehrleistung dennoch nicht zu einer entsprechenden Erhöhung des Ertrages des Fabrikationskontos geführt. Die Entwicklung der Lastautomobilindustrie in den in Betracht kommenden grösseren Ländern zeigt VERKEHR Der Auto-Index 1949 ist auf den Beginn der Fahrsaison hin, als 27. Ausgabe des « Automobil-Kalenders » durch die « Automobil Revue » im Verlag Hallwag AG. herausgegeben worden. Ein eigentliches « Who is who » des Automobilisten, enthält er wiederum das vollständige, auf den Stand von Ende 1948 abgeschlossene Verzeichnis der in der Schweiz immatrikulierten Personen- und Lastwagen und ihrer Besitzer. Mit der gewaltigen Zunahme des Automobilbestandes hat sich dieses Buch zu einem voluminösen Band ausgewachsen, dessen rund 155 000 nach Kantonen geordnete Kontrollnummern der Fahrzeuge von 130 000 Besitzern dem Mann oder der Frau am Volant manchen interessanten Aufschluss vermitteln. « Ein schöner Wagen; wer ist das nur? » — «Weiss der da nicht, was anständiges Fahren heisst? Woher kommt er? » — « Sieh da, ein Markenkollege, der mir zuwinkt; wer ist's?» — «Kaum zu glauben,. wie der Wagen da parkiert ist; wem gehört er? • Auf solche und ähnliche Fragen des automobilistischen Alltags gibt der «Auto-Index», der in Zusammenarbeit mit den kantonalen Automobilkontrollen entsteht, Aufschluss und enthüllt «Nam' und Art» des andern, für den sich der Automobilist aus irgendeinem Grunde gerade interessiert. Und so gesehen wirkt seine Existenz in gewissem Sinne auch erzieherisch, weil dieser andere nie weiss, ob er identifiziert und für sein Tun zur Rechenschaft gezogen wird. Daneben verkörpert der «Auto-Index» aber auch ein wertvolles Adressenwerk für geschäftliche Werbung. folgendes Bild: In den USA übertreffen Produktion und Absatz die Vorkriegsziffern. Die Lieferfristen sind ausserordentlich kurz, doch steht zu erwarten, dass das gegenwärtige Tempo der Fabrikation nicht auf längere Dauer wird aufrecht erhalten werden können. In England liegen ähnliche Verhältnisse vor. In Frankreich, das im Lastwagensektor nur einen verhältnismässig bescheidenen Export aufweist, macht sich sehr deutlich eine gewisse Sättigung des Inlandmarktes bemerkbar. Die Lieferfristen entsprechen heute ungefähr denjenigen der Vorkriegsjahre. Die italienische Lastautoindustrie hat ein sehr ungünstiges Jahr hinter sich. Der Absatz ging gegenüber dem Vorjahr auf ca. ein Drittel zurück. Auch hier liegt eine weitgehende Sättigung des Marktes vor. In Deutschland hat die Lastwagenfabrikation verhältnismässig bedeutende Fortschritte gemacht. Dieses Land arbeitet jedoch noch fast ausschliesslich für den Inlandsbedarf. In Oesterreich macht sich auf dem Lastautomobilgebiet eine gewisse Krise bemerkbar.» Zusammenfassend stellte A. Dubois fest, dass in der Lastautobranche die Konkurrenzverhältnisse der Vorkriegszeit nicht nur wieder hergestellt sind, sondern dass in steigendem Masse eine Produktionskapazität geschaffen wurde, die für die kommenden Jahre kaum einen glatten Absatz der Autoprodukte im Export voraussehen lässt. Die Firma ist sich denn auch bewusst, dass sie in diesem Erwerbszweig weiterhin vornehmlich auf den Inlandsmarkt angewiesen seih wird. Unterkleid nac Mass KURHAUS

Nr. 24 - MITTWOCH, 25. MAI 1949 AUTOMOBIL REVUE **i AUS DEN KANTONEN Genfer Slrasscnausbau im Stadtinnern In seiner jüngsten Sitzung hat der Genfer Grosse Stadtrat einen Kredit von 140 000 Fr. für die Erweiterung des Chemin Krieg genehmigt und im weiteren das Gesuch um einen solchen von 560 000 Fr. für den Ausbau der Rues-Basses zwischea dem Platz der Fusterie und der Rue d'Italie an eine Kommission gewiesen. Dieses letztgenannte Projekt bildet den Teil eines umfassenden Gesamtplanes für die Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den wichtigsten Strassen der Stadt Genf. Seine Verwirklichung wird u. a. die Beseitigung der bei nassem Wetter lebensgefährlichen Holzpflästerung an der Corraterte, bei der Place Bel-Air und in den Rues Basses bringen. Aber auch andere Stellen des Stadtinnern harren noch der gleichen Massnahme. Wie bereits früher angedeutet worden ist, sieht der Plan auch die Verlegung des Trams aus der Rue du Rhone in die Rues Basses sowie die Erweiterung des Einbahnsystems in den belebten Strassen dieses Geschäftszentrums vor. Das betreffende Programm soll im nächsten Jahr zur Ausführung gelangen. Ebenfalls für 1950 ist die Einführung des Trolleybusverkehrs auf der bisher durch Autobusse bedienten Strecke vom Bankenviertel nach dem Quartier von Saint-Jean und darüber hinaus nach Aire vorgesehen. hb. AUS DEN VERBÄNDEN Typ 69 T, 1946, 3 PL, Kabine, Brückealänige 3,95 m. Metallaufsätze mit Stahlrohrgeländer, 35 000 km gefahren. In tadellosem Fahrzustand. Fr. 10 500.— Grand Garage des Montagnes S. A., Automobiles, La Ghaux-de-Fonds. Tel. 2 26 83. Lastwagen Berna 4 Tonnen, 3-Seiten-Kipper, Jahrg. 1927, in betriebsbereitem Zustand, wird Umstände halber gegen bar ganz günstig abgegeben. 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Was uns jedoch Immer wieder abgeschlagen wurde, sind Motorfahrzeuge als Uebungsmaterial für ausserdienstliche Weiterbil-* düng. Die G.M.M.Z. hat diese durch Motorwägeler auf privater Basis erreichen können. Leicht könnten wir uns Jedoch einmal entschliessen, auf die Hilferufe für Jungmotorfahrerkurse ebenfalls eine analoge Stellung einzunehmen. Die initiativen Förderer haben nicht für ihren persönlichen Ruhm, Stunden und Tage geopfert, sondern aus Interesse für die ganze Sache. An der Delegiertenversammlung in Luzern hat der G.M.M.Z.-Delegierte erklärt, dass, wenn uns durch die oberste Behörde nicht definitiv Gewähr geleistet wird, dass durch den Beitritt zum neuen Verbände unserer Sektion Motorfahrzeuge zur Verfügung stehen, wir auf die Mitgliedschaft verzichten müssen. Oberst Ruf weist auch immer wieder auf die neuen Schwierigkeiten hin, die die Aufteilung der Motorfahrzeuge in die verschiedenen Waffengattungen bringe. So bleibt uns unerklärlich, wieso höhere Offiziere sich bemühen, den V.S.M.M.V. zu bilden, gleichzeitig aber erklären, dass die Teilnahme der Motorfahrer-Offiziers-Gesellschaften noch verfrüht sei. Wir Zürcher sind überzeugt, dass eine Gesamtorganisation kommen muss. Wollen die Motorisierten nicht beweisen, dass sie selbst fortschrittlicher sind als die Kavalleristen? Vorstand der Gesellschaft der Militär-Motorfahrer des Kt. Zürich. 10 PS, 6 Zylinder, 4-Plätz., Typ 320, 4 Gänge, Farbe beige-schwarz, 1 Vergaser, Lederpolster, wunderbarer Zustand. Offerten unter Chiffre 24523 an die Automobil Revue, Bern. für Bäckerei-Betrieb etc. Nutzlast 400 kg, in prima Zustand. (SA 8923 Lz Cafe-Conditorei Iris, Horw. Herbst 1948, mit Heizung, Defroster-Anlage VL. Schiebedach, in tadellosem, neuwertigem Zustande. Graf, Meilen. Telephon (051) 92 75 52. Limousine, 1938, in sehr gutem Zustand. — Kaute, Lehrer. Herzogenbuchsee. Telephon (063) 519 93. 1946. AERO 5 PS, 4pl., 28 000 km. 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Trotz der klaren gesetzlichen Bestimmung, dass Motorfahrzeuge nur dort aufgestellt werden dürfen, wo sie den Verkehr nicht stören, und dem ausdrücklichen Stationierungsverbot an engen Strassenstellen, Strassenkreuzungen, scharfen Biegungen, auf Brücken etc. trifft man immer wieder Verkehrssünder, die nicht zu begreifen scheinen, dass noch eine erkleckliche Zahl anderer Fahrzeuglenker am Verkehr teilnehmen. Sie vergessen, wie wenig ihre Kollegen vom Lenkrad Stauungen durch gedankenlos hingestellte Vehikel schätzen. Chronische Parkierungssünder wirken um so unangenehmer, als der zunehmende Motorfahrzeugbestand bei kaum verbesserten Strassenverhältnissen ohnehin schwer lösbare Probleme schafft Der Gedanke der Berner Stadtpolizei, im Zuge der Verkehrserziehung sich einmal beson- 15 PS, 6 ZyL, 7-« Pl., 1940, wenig gefahren, in prima Zustand. — Preis Fr. 6500.—. 75136(24 Anfrag, an F. Ammann, Widn£ii, Rheintal. Telephon 7 2189. 2,5 Liter. Mod. 1948, 34000 km, Fr. 15000.—. Evenuell Tausch gegen neues amerik. Cabriolet. Offerten unter Chiffrr 74938 an die Automobil , Bern. CHAUFFEUR-CLUB ALTE GARDE ZÜRICH IVersammJungsbericht. Die Mai-Versammlung nahm mit Befriedigung Kenntnis Die verhältnismässig eut besuchte Ver- Protokollauszug der Mai-Versammlung. GESELLSCHAFT DER MILITÄR- von den Erfolgen unserer Rechtschutzorganisation. Der Rückzug einer Bussen- unseres Präsidenten, Willy Dietrich, einen flotten Versammlung nahm unter dem Vorsitz MOTORFAHRER DES KANTONS verfügung und die Wiederaushändigung lauf. Nach der Genehmigung des Protokolls der April- ZÜRICH einer entzogenen Fahrbewilligung sind das Monatsergebnis. Die Strassburgerfahrt an Pfingsten ist ausverbotschaft vom Hinschiede unseres treuen Mitgliedes Versammlung vernahmen die Anwesenden die Trauer- Zur Berichterstattung über die kauft; die Teilnehmer erhalten das genaue Programm Emil Stamm, eines Mitgründers der «Alten Garde». Delegiertenversamnüung der V.S.M.M.V. noch schriftlich. Einer regen Diskussion riefen die Zu Ehren des Verstorbenen erhoben sich die Kollegen Der Vorstand der G.M.M.Z. hat uns neuen Zürcher Strassensignalisationsanlagen. Als direkt unzweckmässig wird die Anlage an der Rosengarnis vom Protokoll der Delegiertenversammlung der von ihren Sitzen. Sodann nahmen die Mitglieder Kennt- zum Bericht der «A.R.» über die Delegiertenversammlung des V.S.M.M.V. vom 8. Mai in Luzern tenstrasse beurteilt; denn statt den Verkehr flüssiger S.C.I.G„ wozu Walter Rohner noch einige interessante eine Stellungnahme zukommen lassen, aus der wir folgendes entnehmen: gangsstrasse West-/Zentral-/Ostschweiz ein Hindernis, zu gestalten, bildet dieses Blinklicht an der Durch- Details bekanntgab. das bereits von vielen Chauffeuren umfahren wird, Die < Fahrt ins Blaue » musste wegen der Schlechtwetterperiode auf nächsten Sonntag, den 29. Mai, ver- Im Tätigkeitsbericht des V.S.M.M.V. wird in erster was zu einer weiteren Belastung des Schaffhauser- Linie die bisher geleistete Arbeit der Jungmotorfahrerkurse hervorgehoben. Wir gestatten uns doch, richtig- übrigen Berufsvereinen unterbreiten. Die Aufzeichnun- Platzes führt. Wir werden diese Frage nun auch den schoben werden. Bei zweifelhafter Witterung gibt Telephon Nr. 11 ab Samstag 19 Uhr Auskunft. Sollte der zustellen, dass der schweizerische Verband damit nichts gen über die Berufsauslagen eines Chauffeurs erwartet Fall eintreten, dass uns der Wettergott nochmals zu tun hat. Die Jungmotorfahrerkurse, aufgezogen der Präsident recht zahlreich und möglichst bald. schlecht gesinnt wäre, so findet eine weitere Verschiebung nicht statt. Eventuell käme im Herbst eine Wie- durch die Zentralleitung, sind das Verdienst von Nächste Versammlung wegen der Pfingstfeiertage erst Oberst Ruf, und die einzelnen Gesellschaften des am 11. Juni. H.H. derholung der prächtigen Pontonfahrt auf dem Rhein V.S.M.M.V. haben nur, genau wie die G.M.M.Z., die in Frage. e. seh. Lehrer und Hilfslehrer hierfür gestellt. Nicht zu vergessen sind die ersten Bemühungen der A.C.S.-Sektionen, ganz besonders die Sektion Zürich. Die verschiedenen Gründe, warum die G.M.M.Z. dem V.S.M.M.V. nicht beigetreten ist, sollen hier nicht mehr erwähnt werden. Es bleibt unsere Ueberzeugung, bei gleichet Qualität dass nicht ein weiterer schweizerischer Verband der Militär-Motorfahrer-Verbände nötig ist, sondern, dass die ganze Motorisierung nach einer Gesamtdachorganisation ruft, worin, auch die Interessen der Gesellschaf- DER BILLIGSTE ten der Militär-Motorfahrer-Offiziere und anderer motorisierter Verbände vertreten sind. In diesem Sinn bei &ieiche*rz haben sich die A.R.T.M. und die G.M.M.Z. bereitgefunden, Statuten anzuerkennen, die dieses Ziel anstreben. Aus allen Verhandlungen des V.S.M.M.V. jedoch zeigt sich deutlich, dass die Subventionen wichtiger als die Fahrzeuge zu sein scheinen. Generalvertretung für die Schweiz: Der Bericht der «A.R.> führt aus, die G.MJM.Z. erhalte, wenn sie nicht dem V.S.M.M.V. beitrete, weder SACAF rout* d* Lyon 108 GENF Subventionen, Motorfahrzeuge, noch verbilligtes Benzin. Das E.M.D. verhandle nur mit einem schweizeri- und arössern Ortschaften Vertreter und Untervertreter in allen Städten schen Verbände. Wir gestatten uns, zu erwähnen, dass die G.M.M.Z, vor 10 Jahren gegründet wurde, gross geworden ist und eine anerkannte Tätigkeit aufweist. Kranke Leber-Galle ? Lastwagen Ford EINMALIG! ZU VERKAUFEN fabrikneu os Jetzt erfolge ihre Besserung und Hellung mit Kräuterpillen Helvesan-11. 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Bald einmal musste auch dem Nichtfachmann die vorzügliche, oft fast militärische Ordnung der aufgestellten Fahrzeuge auffallen. Diese weitere Lektion zur Hebung der allgemeinen Verkehrsdisziplin fand mit einer instruktiven Aktion über richtiges und falsches Parkieren auf dem Bundesplatz ihren erfolgreichen Abschluss. Hoffen wir, dass auch diese Saat gute Früchte tragen wird. Eine bescheidene Bitte wäre zum Schluss im Namen der geplagten Berufschauffeure beizufügen: Könnten nicht besonders vor Geschäftshäusern speziell für den Waren-Zubringerdienst reservierte Stationierungszonen geschaffen werden? Die zeitweise herrschende Raumnot zwingt nämlich die Chauffeure oft geradezu zum vorschriftswidrigen' Stationieren, es sei denn, sie schleppten ihre schweren Packungen zu Fuss über hunderte von Metern. Die Berücksichtigung dieses Wunsches würde manche unerquickliche Diskussion mit den Hütern der Ordnung ersparen und einer reibungslosen Verkehrsabwicklung grosse Dienste erweisen. Et. ARBON. Chauffeure. Gruppenversammlung, Samstag, den 4. Juni 1949, abends 20 Uhr, im Restaurant < Stadtgarten >. BADEN UND UMGEBUNG. Chauffeure, Kohlen- n. Transportarteiter. Monatsversammlung Samstag, den 4. Juni 1949, 20 Uhr, im Restaurant «Seerose». Besprechung der Chauffeurtagung in Aarau. BIEL. Chauffeure, Transport- und Kohlenarbeiter. Monats Versammlung: Dienstag, den 31. Mai 1949, um 20 Uhr, im Unionssaal des Volkshauses. BRUGG. Chauffeure und Transportarbeiter. Monatsversammlung Samstag, den. 28. Mai, 20 Uhr, Restaurant «Cardinal», Brugg. Vortrag mit Lichtbildern über Diesel- Einspritzpumpe durch einen Spezialisten der Scintilla. Erscheint vollzählig! BUCHEGGBERG. Verband der Handels-, Transportund Lebensmittelarbeiter der Schweiz. Monatsversammlung: Samstag, den 4. Juni, um 20.30 Uhr, in Rapperswil (Bern). GL.ARUS. Chauffeur und Garagepersonal. Sektionsversammlung Sonntag, den 29. Mai, um 14.15 Uhr, im Sestaurant tWaag» in Netstal. RUTI-ZÜRICH. Dem Rufe der Organisatoren folgend, fanden sich Samstag, den 23. April, 11 Chauffeure, wovon ein guter Teil noch nicht organisiert war, im Versammlungslokal ein und gründeten nach Anhörung eines Referates von Koll. A. Sorg aus Wädenswil über die Lage im Transportgewerbe eine neue Chauffeurgruppe als Bestandteil der noch jungen und blühenden Sektion Rüti, welche damit auf ca. 50 Mitglieder angewachsen ist. Wie der Vertragsabschluss in der Firma SADEC, darf sich auch dieser Erfolg sehen lassen. Wir gratulieren! Sg. ST. GALLEN. Gruppe Chauffeure u. Transportarbeiter. Die Gruppenversammlung muss auf Samstag, den 4. Juni verschoben werden. Wir wollen am Jahrmarktsamstag unsere Kollegen nicht in Anspruch nehmen. Auf den Fronleichnamstag haben wir eine Besichtigung der Saurerwerke in Arbon vorgesehen. Nähere Mitteilungen werden noch folgen. An dieser Exkursion werden auch die Kollegen der Gruppen Rorschach/ Rheineck und Herisau teilnehmen. Ein Versuch überzeugt! Helvesan-11 o. 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