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E_1949_Zeitung_Nr.026

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AUTOMOBIL

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Nr. 26 — II. BLATT AUTOMOBIL REVUE BERN, 8. Juni 1949 DIE NEUWAGENBESCHREIBUNGEN DER Chevrolet 1949 Niedrigere, geräumigere Karosserien, Detailverbesserungen an Motor und Fahrgestell In den USA spielen bekanntlich die Produktionsziffern der einzelnen Automobilfabriken, die jeden Monat ausführlich veröffentlicht werden, in propagandistischer Hinsicht eine weit grössere Rolle als in Europa. Aus diesem Grunde ist das Prädikat « der meistgekaufte Wagen der Welt», das Chevrolet seit 18 Jahren für sich beanspruchen darf, von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Nachdem der grosse Gegenspieler Chevrolets, die Ford Motor Co., mit ihrem im letzten Sommer eingeführten grundlegend neuen Modell ihre einstige Vormachtstellung zurückzuerobern hofft, war man auf das Erscheinen der peuen Chevrolet Typen, denen gewissermassen die Aufgabe zukommt, die Fordsche «Offensive » um die Gunst des Käufers zu parieren, besonders gespannt. Die neuen Modelle wurden im Januar anlässlich der grossen General-Motors- Ausstellung in New York der Oeffentlichkeit vorgestellt und dabei in der «AR» kurz erwähnt; vor einiger Zeit ist nun auch die Montage bei der General Motors Suisse in Biel angelaufen, und das neuen Modell hat bereits bemerkenswerte Verkaufserfolge erzielt. Seit Jahren geniesst Chevrolet auch in der Schweiz einen ausgezeichneten Ruf, vor allem dank seiner fast sprichwörtlichen Zuverlässigkeit und Anspruchslosigkeit bezüglich des Unterhaltes sowie neuerdings auch dank dem für einen 18-PS-Wagen verhältnismässig geringen Benzinverbrauch, der das Ergebnis einer verbrennungstechnisch günstigen Formgebung der Verbrennungsräume darstellt, die auf Grund besonderer Forschungsarbeiten entwickelt wurde. Die* neuen Karosserien. Trotzdem das neue Modell in seiner Gesamtkonzeption der bisherigen Ausführung entspricht, sind beträchtliche Verbesserungen an Fahrgestell und Karosserien zu vermerken, die einerseits eine weitere Steigerung des Gebrauchswertes und anderseits eine Anpassung an die letzten Modeströmungen zum Ziele haben. Die wichtigsten Neuerungen lassen sich wie folgt zusammenfassen: — Vorverlegung des Motors und der Sitzreihen um etwa 10 cm; — niedrigere Gesamthöhe um etwa 6 cm ohne Reduktion der Bodenfreiheit; — Verbreiterung des Innenraumes'um mehr als 20 cm bei Vergrösserung der Gesamtbreite um 5,8 cm; — geringe Reduktion des Radstandes (2,5 cm), der Spurweite (2—3 cm), und Länge (2 cm); ! Fleetline de Luxe Sedan mit sanft abfallendem Heck. Lieht und Raum im neuen Cabriolet. Die gekrümmte Windschutzscheibe besitzen alle Karosserietypen. — verbesserte Ventilation; — Aenäerungen an Vorderradaufhängung, Lenkung und Getriebeschaltung. Zwei Karosserie-Serien. Die neuen Karosserien zeigen die nun allen General-Motors-Fahrzeugen eigene Formgebung mit in die Seitenwände einlaufenden vorderen und aufgesetzten hinteren Kotflügeln, die man als «Halb-Pon.tonbauart» bezeichnen kann. Zahlenmässig sind die Karosserietypen der sog. « Styleline «-Serie, einer Ausführung mit abgestufter Hecklinie, die gegenwärtig in den USA die beliebteste Karosserieform darstellt, am stärksten vertreten, doch werden, um allen Käuferwünschen zu entsprechen, als «Fleetline «-Reihe eine zwei- und eine viertürige Limousine mit sanft abfallendem, windschlüpfigem Heck geliefert. Alle Limousinen sind in den USA in Normal- und De-Luxe-Ausführung mit reichhaltigerer Ausstattung erhältlich. Letztere sind äusserlich an der reicheren Chromverzierung und den verschalten Hinterrädern erkennbar. Neben den verschiedenen Limousinen-Typen umfasst das Fabrikationsprogramm auch ein zweitüriges Cabriolet mit automatischer Verdeckbetätigung und zwei Station Wagons, der eine mit Holz-, der andere mit Ganzstahlkarosserie. Die in der Schweiz lieferbaren Modelle sind in der Preisliste aufgeführt. Sämtliche Typen zeichnen sich neben der bereits erwähnten Vergrösserung des Innenraumes durch eine bemerkenswerte Verbesserung der Sichtverhältnisse aus, die durch Verwendung von dünneren Eckpfosten, einer gewölbten, zweiteiligen Windschutzscheibe und einem ebenfalls gewölbten, um 70 % vergrösserten Rückfenster erreicht wurde. Dank ihrer niedrigen Silhouette, der m massigen Grenzen gehaltenen Chromverzierung und der ausgezeichnet gelungenen Linienführung dürfen die Die Raumaufteilung der neuen Modelte im Vergleich zur Serie 1948 zeigt die niedrigere Gesamthöhe und die nach vorn gerückten Sitzbänke. Der Benzintankverschluss liegt unter einem Deckel des hinteren Kotflügels, der durch eine Feder geschlossen wird. neuen Modelle auch bei Beurteilung nach europäischen Gesichtspunkten als ausserordentlich bezeichnet werden. • Das Problem der Entlüftung des Innenraumes wurde ebenfalls neu gelöst. Die Frischluft tritt in zwei Oeffnungen zu beiden Seiten des Kühlers ein und wird durch zwei Rohrleitungen bis unter das Instrumentenbrett geleitet. Die einströmende Luftmenge lässt sich durch verstellbare Klappen vom Führersitz aus beliebig regulieren. Die Anlage kann gegen Aufpreis auch mit einer Heizung kombiniert werden und dient dann zugleich als Defroster. Alle Instrumente sind auf einem runden Zifferblatt direkt vor dem Fahrer vereinigt; eine besondere Oeffnung in der Spritzwand gibt Zugang zu ihren Anschlüssen auf der Rückseite. Das Instrumentenbrett selbst ist mit der Ganzstahlkarosserie verschweisst und bildet eine zusätzliche Versteifung der letzteren. Der Chassisrahmen besteht wie bisher aus zwei robusten kastenförmigen Längsträgern und nur wenigen Quertraversen. Er erhält deshalb erst durch die Verbindung mit der Karosserie eine genügende Verwindungsfestigkeit. Die Rahmen der Cabriolets, bei denen die zusätzliche Versteifung durch das Stahldach wegfällt, sind deshalb durch K-Traversen besonders verstärkt. Während die Hinterachse mit Hypoidantrieb und Schubrohr bis auf die etwas weicheren Halbelliptikfedern der früheren Ausführung entspricht, sind beträchtliche Aenderungen an der Vorderradaufhängung zu verzeichnen. Die Vorverlegung des Motors machte stärkere Schraubenfedern notwendig, und die oberen Dreiecklenker, die früher zugleich als Stossdämpferarme dienten, sind nun dieser Funktion enthoben, da doppeltwirkende Teleskopstossdämpfer verwendet werden. Diese sind in die Mittelachse der Schraubenfedern verlegt und sehr leicht auswechselbar. Gleiche Stossdämpfer finden auch an der Hinterachse Verwendung. Die unteren Querlenker der Vorderradaufhängung sind wie bisher mit einem Querstabilisator kombiniert. Eine Verbesserung der Lenkkinematik wurde durch Verwendung einer genau in" der Mitte geteilten Spurstange erreicht. Diese steht über einen in Chassismitte am Querj och der Vorderradaufhängung schwenkgelagerten Lenk- bar und eine Die Türgriffe des neuen Chevrolet sind feststehend. Das Türschloss wird durch Druck auf den runden Knopf geöffnet. bare Lenkstange mit dem Lenkstockhebel des mit Schnecke und Rolle- arbeitenden Lenkgetriebes in Verbindung. „Die Stahlscheibenräder -"sind mit Breitbasisfelgen und den neuen Niederdruckreifen der Dimension 6.70 —15 ausgerüstet. Neuerdings werden die Bremsbeläge auf die Backen aufgeklebt und nicht mehr aufgenietet. Die Service - Stationen nehmen die Bremsbacken mit abgenützten Belägen zurück und ersetzen sie durch neu belegte, da für das Aufkleben neuer Beläge besondere Einrichtungen notwendig sind. Der bewährte, niedertourige Sechszylindermotor mit hängenden Ventilen, der bereits bei 3300 U/min seine volle Leistung von 91 PS (90 HP) abgibt, erfuhr nur geringfügige Aenderungen. Das Verdichtungsverhältnis wurde auf 6,6 :1 erhöht, und die 10-mm-Zündkerzen sind neuerdings durch 14-mm-Typen ersetzt. Der Motor ist für die Verwendung von Benzin mit 72—76 OZ entworfen, Eine doppelte Zündzeitpunktverstellung durch einen Fliehkraft- und einen Vakuumregler und eine zusätzlich angebrachte Feineinstellung (Oktan-Selektor) gestatten eine restlose Ausnützung des Brennstoffes. Die Beschleunigerpumpe des Carter-Fallstromvergasers arbeitet neuerdings vollständig im Brennstoff eingetaucht, wodurch die gelegentliche Bildung von « Luftlöchern >, die ein momentanes Aussetzen des Motors zur Folge haben, vermieden wird. Eine Verbesserung der Schmierung der Stirnräder wird ebenfalls gemeldet. Die seit Jahren verwendete Vakuumhilfe für die Getriebeschaltung wurde aufgegeben, Die Bedienung des synchronisierten Dreiganggetriebes erfolgt nun auf übliche Weise rein mechanisch. Damit der Schaltvorgang keines grösseren Kraftaufwandes bedarf, wurde der unter dem Lenkrad liegende Schalthebel etwas verlängert. Das Getriebe selbst trägt an seinem hinteren Ende einen Fortsatz, der die Verwendung einer kürzeren Kardanwelle gestattet. -ch- DIE VERBESSERTE VORDERRAD- AUFHANGUNG Die Teteskopstossdämpfer sind in der Mittelachse der Schraubenfedern angeordnet und können innerhalb weniger Minuten ohne Beeinträchtigung der Radeinstellung ausgewechselt werden. Das obere Bild zeigt eine zusätzliche Quertraverse am vorderen Rahmenende Der Motor ist im gebogenen Querjoch gelagert, der Kühler und die Frontverschalung auf dem neuen Stück. MOTOR: 18,065 Steuer-PS, 6 Zylinder in Linie, 88 9x 95,25 mm, Hubvolumen 3549 cm", 91 PS (90 HP) bei 3300 U/min, spez. Leistung 25,6 PS/Liter (7,77 PS/Liter und 1000 U/min), max. Drehmoment 24,1 mkg bei 1200 bis 2000 U/min, Verdichtung 6,6:1. Hängende Ventile (Stoßstangen und Kipphebel), Nockenwelle durch Zahnräder angetrieben, Gusseisenkolben, Kurbelwelle mit Torsionsschwingungsdämpfer, Carter-Fallstromvergaser W2-—684 S, mech. AC-Benzinpumpe, Druckschmierung, Oelinhalt 4,7 Liter, Batteriezündung 6 V, 100 Ah, Zündkerzen AC 46—5, 14 mm, Dynamo Delco Remy 210 W, Zündfolge 1-5-3-6-2-4, Wasserkühlung mit Pumpe und Thermostat, Kühlwasserinhalt 15 Liter. KRAFTÜBERTRAGUNG: Einplatten-Trockenkypplung, Dreiganggetriebe 2. und 3. Gang synchronisiert und geräuscharm. Uebersetzungsverhältnisse: 12,08:1, 6, 90:1, 4,11:1, rückw. 12,08:1, Lenkradschaltung, Kardanwelle in Schubrohr eingeschlossen, Hypoid-Hinterachse mit halbschwebenden Triebwellen. FAHRGESTELL: Normalrahmen mit kastenförmigen Längsträgern, vorn Einzelradaufhängung mit Trapez- Dreiecklenkern und Schraubenfedern, Torsionsstabilisator, hinten Starrachse mit Halbelliptikfedern, 4 hydraulische doppeltwirkende Teleskopstossdämpfer, hydraulische Fussbremse, Handbremse mechanisch auf Hinterräder, Bremsfläche 961 cm*, Lenkung mit Schnecke und kugelgelagerter Rolle, Uebersetzung 17,4:1, Bereifung 6,70—15, Tankinhalt 61 Liter. ABMESSUNGEN UND GEWICHT: Radstand 292 cm, Spurweite vorn 144 cm, hinten 149 cm, Länge 500 cm. Breite 188 cm, Höhe 162 cm, Bodenfreiheit 20 cm. Gewicht Limousine trocken 1463 kg, aufgefüllt ca. 1530 kg. FAHRLEISTUNGSDATEN: Leistungsgewicht trocken 16,1 kg/PS, fahrbereit (volle Tanks etc.) 16.8 kg/PS, mit 2 Personen (150 kg) 18;5 kg/PS mit 5 Personen (375 kg) 21 kg/PS, spez. Hubvolumen trocken 2,42 titer/Tonne, Luftdurchsatz im 3. Gang 3420 Liter/km, spez. Luftdurchsatz 2340 Liter/Tonnen-km, spez. Bremsfläche 659 cm*/t (trockener Wagen). U/min CHEVROLET 1949. THEOR. DREHZAHL-GESCHWINDIGKEITS- VERHÄLTNISSE: mittl, Kolben- 1. Gang 2. Gang 3. Gang geschwind. m/s 1000 10,5 18,5 31 3,18 1200 max. Drehmom. 13 22 37 3,31 3300 max. Leistung 35 61 104 10,5 Die Drehzahl der Höchstleistung kann in allen Gängen überschritten werden. Drehzahl bei 100 km/h = 3160 U/min. PREISE (exkl. WUST.): Sedan 4-tür., Styleline de Luxe 2103 . . Fr 12 950.— Cabriolet 2-tür., Stylelin de Lyxe 2134 mit autom. Verdeckbetätigung Sport Coupe 2-tür., Styleline de Luxe üi4 Fr. 15 500 — Fr. 13 500.— Station Wagon (Metall), Styleline de luxe 2119 . . . Fr. 17 600 — Sedan 2-tür„ Fleetline ae Luxe derodyn. 2152 . Fr- 13 350 — Das fünf- bis sechssitzige Sportcoupe Stylelme de Luxe. Hintere Verlängerung der Kraftübertragung nach dem Kardangelenk. IX* popstärste Ausfübrong des neoen Chevrolet ig der Schweiz, der viertürige Styl««"« de ">» Sedem. Den Cabriolet Stylelme de Luxe mit zwei Türe* «nd vi er Fenstern besitzt die hydraulisch« Verdeckbetätigon».