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E_1949_Zeitung_Nr.025

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18 AUTOMOBIL REVUE

18 AUTOMOBIL REVUE MITTWOCH, J. JUNI 1949 - Nr. 25 zosische Strassennetz als «vordringlich > berücksichtigt werden, aber die französische Delegation des obengenannten Komitees hat sich aus technischen Gründen gegen die sofortige Einbeziehung der Strassenzüge Döle—Genf, Lyon—Genf und Pont d'Ain—Bellegarde in das Prioritätsprogramm ausgesprochen. Pinelli behandelte in seinem Vortrag ebenfalls das aktuelle Problem der Autobahnhöfe und das (schon vor einigen Jahren in der «AR> beschriebene) Projekt der «Portes de France», d.h. der touristischen Empfangsbahnhöfe an den Einfallspforten Frankreichs, deren Bedeutung allerdings mit der zu erhoffenden Vereinfachung der Grenzformalitäten zu schwinden beginnt. Neben dem Bericht Pinellis verdient eine wohldokumentierte Arbeit Regnaults, des Vizepräsidenten des Verbandes der französischen Reiseagenturen, über die Verkehrsmittel für den französischen Touristen unter besonderer Berücksichtigung der Strassentransporte Erwähnung. Ein Bericht, den Paul Planche als im Namen des Nationalverbandes der Strassentransporteure über den Autocar und seinen Beitrag zum Fremdenverkehr erstattete, enthält interessante Ziffern, auf die wir demnächst zurückzukommen gedenken. Noch zu viel «Plan-Tourismus». Vom internationalen Standpunkt aus darf vielleicht, ohne den Anstrengungen des französischen Fremdenverkehrs die Anerkennung zu versagen, darauf hingewiesen werden, dass zwischen Theorie und Praxis auf dem Gebiete des Tourismus noch gewisse Unterschiede bestehen. Es wurde auch in Vichy wieder deutlich, dass die beste Propaganda für den touristischen und nicht zuletzt für den autotouristischen Verkehr der «Dienst am Kunden» ist und dass viele «Pläne» auf dem Papier stehen bleiben. — Die Mißstände und Irrtümer der Planwirtschaft, die insbesondere auf fiskalischem und monetärem Gebiet den Fremdenverkehr in Fesseln schlugen, haben sich über die letzten vier Jahre seit Beendigung der Feindseligkeiten, man möchte beinahe sage «wie eine ewige Krankheit» fortgeerbt. Und um im Bilde zu bleiben, konnte der Durchschnittstourist, der diesen hochtrabenden Reden und tiefgründigen Vorträgen beiwohnte, wohl manchmal an die Fortsetzung dieses Faust- Zitats denken und aufseufzen: «Vom Rechte, das mit uns geboren ist..., von dem ist leider nie die Frage.» In einem der Fachberichte eines führenden Hoteliers fanden wir die bezeichnende Zielsetzung: «Möglichst viele Fremde ins Land ziehen, aber möglichst alle Franzosen davon überzeugen, dass sie besser tun, nicht ins Ausland zu reisen!» Dieser hoteltouristische Malthusianismus führt letzten Endes zu Konsequenzen, die sich am Beispiel Frankreich—Schweiz mit erschreckender Deutlichkeit offenbarten. Zunächst müssen die Devisenschranken und die Fiskalgesetze fallen, die im Tourismus und im Touristen ein «Objekt» sehen. Erst dann kann es wieder etwas wie einen freien internationalen Reiseverkehr geben. Dr. W. Bg, Schweizerische Gesellschaft der Offiziere der motorisierten Truppen Die Sektion Basel, welche mit der Durchführung der diesjährigen Generalversammlung betraut war, hat den formellen Akt der Generalversammlung in ein zweitägiges Programm eingefügt, dessen grosse Linie alle statutarischen Gesellschaftszwecke umfasste. Die vom Organisationskomitee, mit Major A.Scherrer an der Spitze, sorgfältig vorbereitete und in ihrer Aufgabenstellung von grossem Ideenreichtum zeugende sportliche Orientierunjrsfahrt führte am Samstagnachmittag die Konkurrenten von drei Startorten Wildegg, Ölten oder Balsthal auf einer ca. 50 km langen Wegstrecke, teilweise auf Strassen 3. Klasse quer durch den Jura ans Ziel in Rheinfelden. Das Pensum zerfiel in drei Etappen, auf denen sich die Fahrer immer wieder auf Grund anderer Unterlagen den Weg selbst suchen mussten. Auf der ersten Teilstrecke galt es für sie, sich an Hand eines Ausschnittes der topographischen Karte, der aber weder Ortsnamen noch maßstäbliche Proportionen aufwies, zurechtzufinden. Die weitere Teilstrecke musste auf Grund markanter Wegkrokis herausgefunden werden, und sie führte alle Teilnehmer in die Nähe der Farnsburg, deren Ruine dann noch zu Fuss erstiegen sein wollte. Hier erhielten die Teilnehmer eine Flugaufnahme der nähern Umgebung gezeigt, woraus sich das Ziel etwa erraten liess. Die direkte Strassenverbindung galt aber als gesperrt und musste auf dem kürzesten Umweg umfahren werden. Bansliste: In den vordersten Rängen der 19 klassierten Equipen klassierten sich folgende Fahrer und Beifahrer: 1. Rang, 0 Strafpunkte, Lt. Klaus Kurt und Oblt. von Oberst i. Gst. F. Küenzy, Chef der Materialsektion der Generalstabsabteilung. Da die Organisation des Nach- und Rückschubes einerseits die Lagerhaltung und anderseits den Transport der Reserven von den Nachschubzentren an die Front umfasst, hatte sich der Referent u. a. auch mit der Bedeutung der Eisenbahn unddes Motorfahrzeugesais Transportmittel auseinanderzusetzen. Das Transportproblem im Rahmen des Nachund Rückschubes war der Grund dafür, dass, man sofort nach Bekanntwerden der ausländischen Kriegserfahrungen auch bei uns an eine Neuordnung des Nach- und Rückschubes trat. Die frühere Organisation basierte auf der Annahme, dass das Eisenbahnnetz Intakt bleibe. Die; Kriegserfahrun* bat aber gezeigt, dass bei feindlicher Luftüberlegenheit die schienengebundenen Transportmittel meistens versagen. Man darf zwar nicht behaupten «die Eisenbahn fährt überhaupt nicht mehr», aber man darf auch nicht eine so lebenswichtige Organisation wie den Nach- und Rückschub auf eine Ungewisse Voraussetzung aufbauen. Heute weiss man, dass Materialzüge bestenfalls bis zu 80 bis 100 km hinter die an der Front stehenden Truppen fahren können. Auf schweizerische Verhältnisse übertragen heisst dies, dass bei unsern relativ kleinen Nachschubdistanzen für die Eisenbahn kein grosser Transportraum mehr bleibt. Die Bahnverkehrsknotenpunkte sind in der Schweiz auf kleine Flächen konzentriert und liegen meist in Reichweite der feindlichen Flieger. Im Gegensatz zu den ausländischen Rangierbahnhöfen mit ihren Riesenausmassen erscheinen unsere Schienenanlagen als viel verletz- 1 i c h e r. Wenn die Eisenbahn ausfällt, muss die Lastwagenkolonne einspringen. Nun sind wir hierin aber vom Lastwagenbestand abhängig, wie er aus der zivilen Motorisierung des Strassenverkehrs für die Kriegstransportaufgaben übernommen werden kann. Diese Bestände werden bei grossen Anforderungen, nicht ausreichen. Es herrscht also auch mit Bezug auf den Einsatz von Lastwagen bei der Organisation des Nachund Rückschubes Unsicherheit. Die Neuordnung sieht deshalb eine Lösung vor, die darin besteht, dass die Depots schon in Friedenszeiten nach vorne verlegt werden und als gut dezentralisierte Nachschubbasen dienen. Die Materialtransporte kommen bei den vorgeschobenen Depots wieder in den Bereich der feindlichen FUegereinwirküng und fallen daher vorwiegend in den Aufgabenkreis des Motortransportes. Im Anschluss an dieses Referat eröffnete der Zentralpräsident, Hptm. Wegelin, die Endrlch Felix; 2. Rang, 2 Strafpunkte, Lt. Hug und Lt. Meier Ernst; 3. Rang, 3 Strafpunkte, Hptm. Honegger und Oberstleutnant Besmer; 4. Rang, 5 Strafpunkte, Oblt Sponagel und Hptm. Wild. ordentliche Generalversammlung, Am Sonntagmorgen hörten die Mitglieder der der auch der Chef der Abteilung Heeresmotorisierung, Oberstbrigadier Ackermann, und als Gesellschaft im fahnengeschmückten Festsaal des Kasinos zu Basel einen Fachvortrag über die Vertreter der Basler Behörden Regierungsr'at Brechbühl, Militärdirektor des Kantons Baselstadt, und Oberst Saladin, Kreiskommandant, Neuordnung des Nach- und Rückschubes beiwohnten. In seiner Präsidialansprache wies Hptm. Wegelin darauf hin, dass die Einschätzung, welche das Motorfahrzeug in der Schweiz seitens des Staates geniesst, in keinem Verhältnis stehe zu den Erfordernissen der Heeresmotorisierung, die ihre Lebenskraft aus der Verwachsenheit der Bevölkerung mit dem Automobil schöpft. Aus dem Tätigkeitsbericht der Gesellschaft war zu ersehen, dass in den Sektionen neben der Pflege der Kameradschaft auch das Verständnis für die Heeresmotorisierung tatkräftig gefördert wurde. So lag die Ausbildung der zukünftigen Motorfahrer-Rekruten sowie die Umschulung der Kader von nichtmotorisierten Einheiten ganz in den Händen der Sektionen. Den Abschluss der Tagunf bildeten das gemeinsame Mittagessen und eine Rheinfahrt durch die Hafenanlagen Baielf. ACS ACS-Orientierungsfahrt der Sektion Aargau. Der Wettkampf mit Karte und Auto scheint tmmw mehr Liebhaber zu finden, haben doch an der am letzten Wochenende im Aargau veranstalteten Orientierungsfahrt nicht weniger als 57 Equipen teilgenommen. Diesmal wurde den Wettkämpfern die Aufgabe gestellt, ausser dem Ziel acht Kontrollpunkte in einer bestimmten Sollzeit anzufahren, wobei zwar eine Idealstrecke nach Kilometern angegeben, der Weg jedoch jedem Konkurrenten freigestellt wurde. Es wurde damit erreicht, dass der Mitfahrer nicht mehr die Holle einer lebenden Rechenmaschine zu spielen hatte; seine Aufgabe bestand nunmehr fast ausschliesslich im Kartenlesen, was immerhin noch einiges an Können voraussetzte. Dass die Strecke sehr geschickt ausgesucht war, beweist allein schon die Tatsache, dass die Rangliste (null bis 840 Strafpunkte) recht vielgestaltig sich präsentiert: 1. R, Bruggisser/B. Ruffi 0 Punkte; 2. H. Ammann/ W. Spühler, 20 Punkte; 3. Frau R. Lutz'K. Lutz, 40 Punkte; 4. H. Lenzin/P Haefeli, 40 Punkte; 5. R. Bossart/H. Bossart, 40 Punkte; 6. Th. Ruede/H.-P. Mader. 40 Punkte. Wenn auch von all den vielen Konkurrenten nur rund ein Drittel mit Preisen ausgezeichnet wurde, so werden doch auch alle andern reichen Gewinn nach Hause Betragen haben, nämlich die Erinnerung an einen vielgestaltigen, interessanten Wettkampf, der an Spannung und Schönheit nichts zu wünschen übrigliess. -ger BERN. Generalversammlung. Im Kursaal Schänzli hielt die Sektion Bern am vorletzten Montag unter dem Vorsitz ihres Präsidenten, Dr. E. Ramseyer, ihre Generalversammlung ab, deren Hauptgeschäfte die Abnahme von Jahresbericht und Jahresrechnung 1948 bildeten. Abschnittsweise wurde der ausgezeichnete, vom Sektionssekretär abgefasste Jahresbericht durchgangen, worin sich Erfreuliches — wie z. B. die weitere Zunahme des Mitgliederbestandes und ebenso die rege wie erfolgreiche sportliche Tätigkeit der Sektion — mit weniger Erfreulichem, nämlich der Möglichkeit einer neuerlichen Erhöhung der Haftpflichtversichterungsprämien verbindet. Wozu der Vorsitzende bemerkte, die von den Gesellschaften vorgesehene Lösung werde jedenfalls auf starken Widerstand stossen, man hoffe jedoch, es möge der Zentralleitung des Clubs gelingen, ein annehmbares Ergebnis zu erzielen. Nach der einstimmigen Genehmigung des Berichtes erläuterte der Sektionskassier, Hr. Brechbühl, die Jahresrechnung, die nach den Defiziten der Kriegs jähre wieder mit einem Einnahmenüberschuss abschliesst. Dem Antrag des Vorstandes folgend, beschloss die Versammlung, daraus eine Reihe teils bestehender, teils neu zu gründender Fonds zu speisen. An die Erledigung dieser statutarischen Traktanden schloss sich eine ebenso aktuelle wie interessante Orientierung durch den Sekretär über Strassenbau- und Steuerfragen, ein Referat, worüber an anderer Stelle dieser Nummer berichtet wird. Inzwischen war « Verstärkung » zum gemeinsamen Nachtessen eingetroffen, bei dem der Präsident In launiger Ansprache 34 Clubmitglieder zu Veteranen « beförderte » und sie mit dem Abzeichen « behaftete ». Und dann hiess es Bahn frei für den unterhaltenden Teil, worin der Basler Willy Ackermann und die Kabarettgrössen Margrit Rainer und Peter Staub vom «Cornichon» die Lacher auf ihrer Seite hatten, dlewetl man In einem Scetch von Kurt Goetz des Ergötzlichen nicht eben die Menge fand. THURGAD. Zuverlassigkeltsfahrt. Die am 28. Mai durchgeführte Zuverlässigkeitsfahrt der Sektion Thurgau wies gegenüber ihrer letztjährigen Vorgängerin einige wesentliche Neuerungen auf. Einmal zählte diese Fahrt für die Thurgauische Automobilmeisterschaft und umfasste eine Bergprüfungsfahrt, ebenfalls als Teil der kantonalen Meisterschaft. Dann legten die Organisatoren einen strengeren Maßstab an, indem jede halbe Minute Differenz vom vorgeschriebenen Mittel mit zehn Strafpunkten belegt wurde. Anderseits erhielten die Konkurrenten die Streckenpläne gesamthaft ausgehändigt, und die nötigen Kilometer- und Zeitausrechnungen lagen bereits schriftlich vor. Trotzdem war die Aufgabe nicht leicht, well die Zeitkontrolleure gar nicht « planmässig », sondern überall dort, wo man sie nicht vermutete, die Bordkarten zum Eintrag verlangten. Bei prachtvollem Wetter stellten sich in Weinfelden 37 Equipen dem Starter und nahmen mit zweiminütigen Abstünden die 80 km lange Reise in Angriff. In Mettlen erfolgte Neutralisation für die Bergprüfungsfshrt. Von deren Ziel, Hagenbuch, ging die Fahrt wei- ZUVERKAUFEN Gesellschafts» wagen 26/29 Pl., BERNA. 4,5 t Chassis G 5, Benzinmotor Schnellganjr, Bereifung 34 X7 fast neu, erstklassige Karosserie u. Polsterung auswechselbar gegen Lastbriioke. 4,5 m, mit Auf" ?teckladen, Radstand 4,5 ro, Wagen in gutem Zustand Anfragen unter Chiffre 7i941 an die Automobil Revue, Bern. (23,25,2' Ersatzteile für altere Automobile wie Motoren, Getriebe,Wellen, Räder, Achsen, Dynamos. Anlasser. Kühler «owie Federn und Chassis liefert Hans Zysset's Erben, Station. Zollilofen. Tel. 70011. Finanziere jeden Lastwagenkauf auch Personenwagen sowie Geschäftskauf zu kulanten Bedingungen. Offerten belieben Sie einzureichen unter Chiffre 24297 an die Automobil Revue. Bern. Qrt n J» 11/ A /£ A » •« ^h *. L ~~ Dieser Vakuum-Trichter begünstigt den Auspuffgas.- abzug und die Motorleistung. Kengelbacher, Badenerstrasse 278. Zürich 4. Tel. (051) 27 97 81. An Drogerle Sebaerer. Zürich 4. Bäckerstrasse. 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Nr. 25 - MITTWOCH, 1. JUNI 1949 AUTOMOBIL REVUE 19 ter südwärts und In einem Bogen wieder zurück an die Thur bei Buhwil. Der abwechslungsreiche Parcoursgelangte bei Riedt in die grosse Strasse, auf der über Bürglen bis Berg das höchste Stundenmittel von 50 km/h erlaubt war. Auf Strassen verschiedener Qualität war dem Untersee ein Besuch abzustatten, wo ein mit Koordinaten bezeichnetes Etappenziel in Tägerwilen eine knifflige Aufgabe bildete. Die Rückkehr nach Weinfelden stellte die Konkurrenten und Wagen nochmals auf eine harte Probe. Bei der Bergprüfungsfahrt wurden die Wagen nach Starkeklassen eingeteilt. Hier siegte der Erstklassierte der Zuverlässigkeitsfahrt, H. Nägeli (Berlingen), mit «/s Sekunden Vorsprung auf M. Mötteli (Frauenfeld). R. O. Klassement: Zuverlässigkeitsfahrt 1. Naegeli H./De Röche (Berlingen), BMW, 60 P. 2. Dr. Wiki/Prof. Decker (Frauenfeld), Buick 70 P. 3. Sprinzing/Neuweiler (Kreuzungen), Plymouth 100 P. 4. Mötteli/Berger (Frauenfeld), Chrysler 100 P. 5. Bächtold/Jung (Frauenfeld), Riley 110 P. 6. Urben/Frl. Schirmer (Wagenhausen), Citroen 120 P Rangliste der Bergprüfung: Gruppe I bis 1500 cm": 1. Seiler Ernst (Romanshorn), Simca, 52 J /s Sek. — Gruppe II, 1500—3000 cm': 1. Urben Werner (Wagenhausen), Citroen, 52,00 Sek. — Gruppe III, über 3000 cm': 1. Naegeli Hans (Berlingen), BMW, 49»h Sek. TCS TCS-Sektion St. Gallen-Appensell. Gruppe Appen- »eD A. Rh. Der Besuch der am 3. April 1949 im Hotel < Bristol» in Herisau stattgefundenen Hauptversammlung der Gruppe Appenzell A. Rh. Hess im Verhältnis zur stets steigenden Mitgliederzahl wieder einmal zu wünschen übrig. Es war bemühend, dass sich unser nie erlahmender Präsident, Zahnarzt Dr. H. Fisch, mit seinem humorgewürzten Eröffnungswort an einen verschwindend kleinen Bruchteil der annähernd 700 Mitglieder zählenden Gruppenvereinigung zu wenden hatte, wobei es ja immer die gleichen Mitglieder sind, welche treu zur Fahne stehen. Der engere Vereinsvorstand opfert das Jahr hindurch unzählige Stunden im Dienste der Sache des Automobils, und davon profitiert jedes Mitglied. Man denke z. B. an den Ausbau unseres Strassennetzes, an die Verbesserung der Strassenbeläge, an die Vorkehren für Verkehrssicherheit, an die Tätigkeit des TCS in beteug auf die kantonalen Automobilsteuern, die Benzinpreise usw. Im Jahresbericht unseres Präsidenten steckt viel Arbeit, die besser gewürdigt zu werden verdient, als dies mit dem schwachen Besuch getan werden kann. Es ergeht daher der dringende Appell an die Mitglieder des TCS, Gruppe Appenzell A. Rh., den Angelegenheiten des Clubs mehr Interesse entgegenzubringen. Der prägnant abgefasste Jahresbericht hebt die wichtigsten Daten aus der Entwicklung des motorisierten Verkehrs hervor. Die gewaltige Vermehrung des Motorfahrzeugparkes hat im vergangenen Jahr auch die Einnahmen aus den Einfuhrzöllen für Autos und Motorräder und aus Treibstoffen enorm gesteigert; sie sollen den Betrag von rund 120 Millionen erreicht haben, also noch 5 Millionen mehr als im Rekordjahr 1947! Bei der Bundesfinanzreform wollen Bundesrat und Nationalrat den Kantonen höchstens die Hälfte der Reineinnahmen aus den Treibstoffzöllen für den Strassenbau abgeben, in keinem Fall aber mehr als 30 Millionen Franken. Wenn nun, was zu erwarten ist, die Zolleinnahmen aus Treibstoffen 70—80 Millionen betragen sollen, so müssen die Automobil- und Motorradverbände auf der Fassung des Ständerates bestehen, wonach der Bund den Kantonen die effektive Hälfte des Reinertrages der Treibstoffzölle ausrichten muss. Die Zustände, wie sie heute bestehen, können auf keinen Fall weiterhin widerspruchslos hingenommen werden. Im weiteren äussert sich der Bericht über die geplante Senkung des Benzinpreises (voraussichtlich im Sommer 1949), die Vorratshaltung von Benzin, Dieselund Heizöl, den Beimischungszwang, die Revision des Motorfahrzeuggesetzes, die Erhöhung der Versicherungsprämien und andere aktuelle Fragen. Zur Bekämpfung der Verkehrsunfälle wird demnächst eine sehr instruktive Broschüre zur Ausgabe gelangen. Nach einer Würdigung der Tätigkeit der St. Gallisch-Appenzellischen Strassenliga weist der Bericht darauf hin, dass die Gruppe Appenzell A. Rh. das ganze Jahr hindurch für intensiven Verkehrsunterricht In ZU VERKAUFENvon Privat Peugeot 402 Cabriolet Worblaufem, 10 PS, 4/5 Pl, Cotalgetriebe, Heizung, Defroster, Radio, Lederpolster. Alles in einwandfreiem Zustand. — Interessenten für ein elegantes, geräumiges und zuverlässiges Cabriolet schreiben unter Chiffre 75191 an die Automobil Revue, Bern. ZUVERKAUFEN Buick-Cabriolet 1938, Lederpolsterung, guter Zustand, Farbe beige. 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(25 ZU VERKAUFENaus Frivatband Buick (25 den Schulen sorgte, wobei sich die Behörden tmeisennützig zur Verfügung stellten. Die Jahresrechnung pro 1948 wurde unter D4- chargeerteilung an den Vorstand einstimmig genehmigt. Etwas länger hielt man sich beim Traktandum 6, «Festsetzung des Jahresbeitrages 1949 > auf. Leider haben von den 650 Gruppenmitgliedern im letzten Jahr nur ca. 50 % unseren Jahresbeitrag von Fr. 2.— bezahlt. Mit einem Zirkular soll an die Solidarität des einzelnen Clubmitgliedes appelliert werden. Das Wahlgeschäft war bald erledigt. Als Ersatz für das austretende Vorstandsmitglied Emil Nef, sen., wurde Ernst Schedler bezeichnet. Er wird auch als zweiter Delegierter im Sektionsvorstand St. Gallen-Appenzell vertreten sein. Nach den Ersatzwahlen für die Rechnungsrevisoren und die Rechnungsprüfungskommission konnte der offizielle Teil der Hauptversammlung erst um 17 Uhr 30 geschlossen werden. He. ACS DEN VERBÄNDEN TEN 6 PS, 1947, Limousine, mit Schiebedach und Lederpolsterung, neuwertig, da weniger als 9000 km gefahren. — Neupreis 10 750 Fr., heute 6250 Fr., infolge Abreise des Besitzers ins Ausland. Auskunft bei Ch. Hössli, Kolonialwaren und Bäckerei, Splügen. 75184(25 ZU VERKAUFEN Lieferwagen FIAT ARDITA Brückengrösse 210 X170 cm, Preis Fr. 3500.—, sowie 75108(24-26 Brückengrösse 200 X 150 cm. Preis Fr. 2500.—. Beide Wagen mit neuen Brücken, neu gespritzt u. in sehr -gutem Zustand. Auskunft erteilt; Telephon (062) 8 2218. in allerbestem Zustande, von Privat zu verkaufen wegen Anschaffung eines grösseren Wagens, Typ Nr. 326, 4türig, schwarz, 10,45 PS, 2 Vergaser, neu revidiert (nach Revisian 15 000 km gefahren), neue Kolben, neues Polster, neue Bereifung. 75075(24-28 Auskunft erteilt: Telephon (031) 3 78 68 oder (031) 218 89. Opel Blitz in sehr gutem Zustande, 6 ZyL, 18 PS, 1937, Brücke mit Seiteniäden, 3 Führersitze. Preis Fr. 9500.—. Alfred Koller & Co., Gais. Tel. (071) 93202. GESELLSCHAFT DER MILITÄR. MOTORFAHRER DES KANTONS ZÜRICH ZÜRICH. Berufschauffeure. Monatsversammlung kommenden Samstag, den 28. Mai 1949, abends 20 Uhr, im Restaurant zum < Rosengarten», Badener-Kalkbreitestrasse. Ausserordentliche Quartalsversammlung, Samstag, den 11. Juni 1949, 20.15 Uhr, Zunfthaus zur Schmiden, Zürich. Traktanden: 1. Protokoll. 2. Mitteilungen, Mutationen. 3. Orientierung über • die abgeschlossenen Offiziers-Instruktionskurse. 4. Preisverteilung der GMMZ-Jeep-Konkurrenz. 5. Beschlussfassung über den Beitritt zum neuen eidg. Verband der'Militärmotorfahrervereine. 6. Verschiedenes. Ferner: Film über die Olympischen Spiele 1948 in London. Orientierungs- und Zuverlässigkeitsfahrt. Der am Vormittag des Auffahrtstages abgewickelten Orientierungs- und Zuverlässigkeitsfahrt der GMMZ konnte wenigstens teilweise das gewünschte militärische Profil durch die Einbeziehung echter Geländepartien gegeben werden, da es den Organisatoren gelungen war, 15 Militärjeeps aus einem Einführungskurs in den MWD zu mieten, den die Allgemeine Offiziersgesellschaft Zürich für ihre Mitglieder durchführt. Die beschränkte Zahl geländegängiger Fahrzeuge reichte allerdings nicht für alle Bewerber aus, und so trat ein Dutzend Konkurrenten mit eigenen PW an. Darauf musste natürlich bei der Zusammenstellung der sehr abwechslungsreichen Parcours Rücksicht genommen werden, die in drei Varianten von Zürich über Bassersdorf- Baltenswil-Lindau unter vorwiegender Benützung von Dritt- und Viertklaßstrassen auf die Kyburg führten. Die je ca. 35—37 km messenden Routen enthielten einzelne, kürzere Waldsträsschen mit Wasserfurten, die einzig einigen breiten Amerikanern etwas Mühe verursachten. Sehr massig war der Idealdurchschnitt mit 20 km/h angesetzt, doch schloss die Zeit nebst der Orientierung an Hand des Kartenblattes 1:100 000 und des schriftlichen Fahrbefehls mit Koordinatenangaben auch mehrere, dem Zweck der Uebung vortrefflich angepasste Spezialaufgaben ein. Unter ihnen stachen die Behebung einfacher, jedoch den Motor blockierender Pannen am Vergaser oder der Zündung und das feldmässige Karabinerschiessen auf Tonziegel hervor. Ausserdem waren von den Zweierequipen noch zwei einfache Rechnungsaufgaben — die Ermittlung eines Treibstoffverbrauches und die Uebersetzung einer Geschwindigkeitsangabe von km/h in m/sec, sowie eine kombinierte Beobachtungs-Gedächtnisaufgabe zu lösen. Vor der letzten Etappe galt es noch, ein Rad auszuwechseln und sich im Rückwärtsfahren mit einem Jeep samt Anhänger auszuweisen. Den Führern von Fahrzeugen mit Allradantrieb harrte als Schlußstück das Bezwingen eines ordentlich langen, schmalen, steilen und aufgeweichten' Waldweges, in den die Räder tiefe und rutschige Spuren drückten. Jeeps und auch ein mit fünf Mann besetzter Landrover, der seine Leistungsfähigkeit als Geländewagen imponierend demonstrierte, erklommen störungsfrei die Höhe der Kyburg, doch wurde hier begreiflicherweise auf eine Zeitnahme verzichtet. Mit einem Stab zuverlässiger Helfer hatten die beiden technischen Leiter, Karl Zuest und Cesar Giovanninä, der einem Vertreter der « AR » einen umfassenden Einblick in die interessante Uebung vermittelte, diesen für die ausserdienstliche Weiterbildung der Motorfahrer höchst wertvollen und lehrreichen Anlass mustergültig vorbereitet und umsichtig organisiert. Um jedoch ähnliche ZUVERKAUFEN Wolseley Lieferwagen PEUGEOT B.M.W. ZUVERKAUFEN ZU VERKAUFEN für Gewerbetreibenden zuverlässiger und solider Opelwagen Limousine, 3/4plätzig, 6 PS, m. 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St. Gallen. 90381 der Automobilbesitzer 3 42 38. 75194(25,26 Konkurrenzen für welche zweifellos ein reges Interesse besteht, auf breiterer Basis und in grösserem Rahmen aufziehen zu können, sollten sich die zuständigen Armeeinstanzen endlich bereit finden, den Militär-Motorfahrer-Gesellschaften eine ausreichende Zahl von geeigneten Fahrzeugen zu angemessenen finanziellen Bedingungen zur Verfügung zu stellen. FREIER AUTOMOBIL VERBAND DER SCHWEIZ Wir möchten unsere Mitglieder nochmals auf die Pfingstausfahrt nach Kandersteg aufmerksam machen. Programm bitte genau beachten. Treffpunkt am Pfingstsonntag, 9 Uhr, im Hotel Terminus beim Bahnhof Spiez. Für die Oesterreich-Fahrt vom 3. bis 10. Juli 1949 sind die Anmeldungen in erfreulicher Zahl eingegangen. Nachmeldungen können nur noch bis Montag, den 6. Juni, berücksichtigt werden. Reservieren Sie auch den Sonntag, 7. August, für die Ausfahrt nach Einsiedeln - Ibergeregg - Schwyz. Der VHTL-Rechtsschutz hilft! Nachstehender Rechtsschutzfall beweist zwei Dinge: Einmal den Wert einer wirksamen Verteidigung vor dem Richter und sodann die Notwendigkeit, jeden folgenschweren Verkehrsunfall sofort dem zuständigen Verbandssekretariat zu melden, selbst wenn die Schuldlosigkeit des Fahrzeugführers auf der Hand zu liegen scheint. Vor einiger Zeit war ein Verbandskollege an einem folgenschweren Unfall beteiligt. Ein seitwärts direkt in den Lastwagen springendes Kind wurde vom rechten Hinterrad erfasst unt tötlich verletzt. Eine Anzeige gegen den Chauffeur unterblieb vorerst, da kein fehlerhaftes Verhalten festgestellt werden konnte. Glücklicherweise wurde der Fall trotzdem rechtzeitig dem Verband gemeldet and der Rechtsschutz angefordert. Ein Gutachten des kant. Automobilexperten führte schliesslich doch noch zur Einleitung des Gerichtsverfahrens. In diesem wurde nämlich dem Chauffeur vorgeworfen, das Bremsmanöver vorzeitig abgebrochen und damit wahrscheinlich den Tod des Kindes verursacht zu haben. Ein vom VHTL sofort veranlasstes Privatgutachten kam aber zum Schhiss, dass die plötzliche Unterbrechung der Bremsspur auf andere Gründe zurückgeführt werden müsse. Die sich widersprechenden Auffassungen der Sachverständigen führten schliesslich zu einer Oberexpertise, welche die Schuldlosigkeit des Mitglieds eindeutig feststellte. Die schlüssige Beweisführung ergab klar, dass Kleidungsstücke des verunfallten Kindes zwischen Strassenoberfläche und Fahrzeugreifen geraten waren. Das abrupte Aufhören der Stopspur war damit hinreichend begründet und fahrlässiges Verhalten ZUVERKAUFEN Renault Kastenwagen (Frontlenker), neueres Modell, Tragkraft 1000 kg, 12 PS, geeignet für Metzgerei, Bäckerei etc. (25 Zu erfragen unter Telephon 0061) 9 94 99. 75212 ZUVERKAUFEN FIAT 508 4-Plätzer, 5 PS, m gutem Zustand, für Fr. 1600.—. Zu besichtigen bei G. Fuohser, öberdiessbach. Tel. 83126. ZUVERKAUFEN Fiat Baliila Mod. 1939, Limousine, 4 füren, 4 JM, 6 PS. 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