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E_1949_Zeitung_Nr.025

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II AU I Ü-tt AliAZlN

II AU I Ü-tt AliAZlN ffr. 21 Minna war ein «lter Opsl-Wagen von einer grünlichen, verwaschenen Farbe, gebaut In den zwanziger Jahren, und mit einem lustigen, «pitzen Heck wie bei einem Motorboot. Das Steuerrad war abgegriffen, die Polsterung zerschlissen, die Messingknöpfehen, auf denen einmal « Gas » und einmal • Start » stand, verkratzt, und der Kilometerzeiger schwankte ewig zwischen den Zahlen sechszig und achtzig einher, obwohl er in Wirklichkeit höchstens 40 km anzugeben gehabt hätte. Aber der Motor, der Motor war ein kleines Wunder an Zuverlässigkeit und Ausdauer. Man muss allerdings sagen, dass er gepflegt wurde, wie es sich gehört. Zuweilen beugte sich sein skurriler Besitzer, ein Mann in den Fünfzigern und mit einer Dichtermähne, der das Gedichteschreiben trotz allen Protesten der besseren Verwandtschaft nicht lassen konnte, über ihn, mit Oeltupfen im Gesicht und fleckigen Händen, lauschte nicht ohne Hingabe auf seinen Herzschlag, zog hier ein Schräublein stärker an, löste dort eine Mutter, beklopfte den Vergaser, beblies zärtlich eine Zündkerze und hörte dann wieder auf den surrenden Gang. « Es geht immer noch, Minna, was? » sagte er wohl und knipste ein wenig mit dem Daumennagel gegen den Zylinderblock, c Ja, du halst mir die Treue, und so werden wir beide alt... • Und dann, ein wenig gehobener: « Aber noch ist Leben, wunderbares Leben in uns. Schade nur, dass das Benzin immer noch so viel kostet Sonst würden wir, ich schwöre dir, in die Berge fahren, die du, wie ich, sehr liebst. Erinnerst du dich noch der fröhlichen zwanziger Jahre, als uns alles nachblickte? Mein Gott, wie wir dahinsausten. Du warst grün, grün, grün wie das Schilf im Mai, und mancher Fachmann kam mit dem Staunen deines wundersamen Hecks nicht zu Rande. Waren Zeiten, was, Minna? » In der Nacht wälzte sich der Autobesitzer unruhig in seinem Bett hin und her. Er hatte Sorgen. In verwandelter Gestalt schreckten sie selbst seinen Schlaf. Neben sehr dringlichen, die sozusagen mit knöchernem Finger an das Fenster seines kleinen Hauses klopften, waren es auch feinere, ästhetischere. So hatte es kürzlich jemand gewagt, den Stil seiner Gedichte als altmodisch zu bezeichnen. Anderer Kummer kam hinzu. Die Früchte seines Gartens, die er sonst mit bescheidenem Gewinne verkaufte, hatte ein regnerisches Jahr vernichtet; verfault hingen sie in den Büschen und Kronen. Sein kleines Haus, das längst der Hand eines flickenden Maurers bedurft hätte, zerfiel. Mit knapper Mühe und Not hatte er die Steuer für Minna entrichten können. Um sie aber gehörig auszufahren, fehlte es wieder an dem nötigen Treibstoff. Kürzlich hatte er gar, um den Tank wieder einmal auf anständige Weise zu füllen, die Uhr seines Grossvaters versetzen müssen. So zogen die Sorgen hin und her, gleich dünnen Nebelschwaden. Da war es ihm plötzlich, als teilten sie sich; ein sanftes, rötliches Licht entr stand, das heller und heller wurde, und ein Wesen, halb Kobold, halb Nixe (das statt einer Minna normalen Naie ein zündkerzenähnliches Gebilde im Gesicht trug)* käme, auf einem Autopneu reitend, auf ihn zugerollt. Zu seinem Erstaunen sprang das seltsame Wesen ausseift geschickt ab, machte mit seinen Beinen, die dünnen Pleuelstangen fliehen, einen zierlichen Knicks, dass es ein wenig knackte, und sagte fröhlich: «Ich bin Minnaha, der Schutzgeist deiner Minna » « Minna, Minna? » Der arme Mann dachte furchtbar im Träume nach. Aber dann lief's wie Engelsflügelglanz über sein Gesicht, und er strahlte: «Ach, natürlich, meine Minna meinst du! » « Höre », hub das Wesen an, « du hast alle Zeit die Minna gut behandelt, decktest den Motor mit einem Wolltuch, wenn ihm kalt war, schabtest Während das Kritges den Rest weg, schmiertest die Lager und reinigtest, einen Goethe-Vers dabei zitierend, die Oelpumpe. Ich kenne deine Sorgen und habe mir vorgenommen, sie insofern ein wenig zu lindern, als ich deinen Benzinbehälter von Mitternacht an immer umsonst nachfüllen werde... Ich knüpfte aber eine kleine Bedingung an diese Gabe. > * Und die wäre? » «Dasä du Minn» auch psychologisch stärker verstehen lernest, und besonders, wenn du irgendwo parkst. Siehst du: Minna ist eine Dame, und ihre Garderobe nicht mehr die neueste. Da nimmt man Rücksicht und stellt sie nicht neben einer Plymouth - Kokotte mit automatischer Schaltung ab. Wenn du ahntest, welche Herzkrämpfe sie das letztenmal hatte! Willst du diesen Umstand künftighin bitte mehr iri Rechnung stellen? » «Aber mit Vergnügen», entfuhr es dem huldvoll Beschenkten. «Herzkrämpfe — ach, wenn ich das gewusst hättet > Er alterierte sich derart, dass er erwachte. « Hm», machte ,er ein paarmal und kratzte sich an seiner unrasierten Wange, «hm — nachsehen könnte man doch schliesslich einmal... > Wer beschreibt sein Erstaunen, als er, in der nächtlichen Scheune neben seinem Hause angekommen, in welcher seine Minna mit Ziege, Mostfass und gedörrten Bohnenkränzen schlief, einen Stock in die Benzintrommel stossend, diese bis obenhin gefüllt vorfand. Man sah- in der Folge unsern skurrilen Mann mit seiner Minna auf vielerlei Wegen. Er fuhr in den Aargau und nach Lugano, er kurvte die steilsten Paßstrassen hinan und Hess sein kleines Vehikel im höchsten Tempo auf den glatten Strassen der Ebene dahinsausen. Am Abend achtete er wohlweislich darauf, dass der Minna kein Anlass zu Herzkrämpfen geboten wurde. Begegnete er einem supermodernen Modell, so knurrte er vernehmlich: «Hässliche, aufgedonnerte Ziege», so dass Minna vor Genugtuung innig aufgurrte. Das ging so einige Wochen; die Reiselust hielt an, und die Ausdauer des kleinen Opels kam schon eher einem Phänomen gleich. Eines Abends nahm der unermüdliche Autofahrer auf einem kleinen staubigen Postämtchen im Puschlav eine traurige Mitteilung in Empfang. Der gleiche Redaktor, der ihm einmal den profunden Rat mit Eierlikör als atiregenctes Medikament zur Steigerung der schöpferischen Energien gegeben, hatte ihm sein grossei Gedicht (das die Länge eines Epos bekommen hatte), «Motorseele» geheissen, mit der Bemerkung zurückgesandt, dass es zu lang für eine würdige Publikation in der Zeitung sei. Für eine Barbevorschussung von 50 Fr. schien ei ihm auch nicht geeignet. < Aus...! » sagte der Autobesitzer und wälzte sich, Minnaha anrufend, auf seinem Lager. Ei graute ihm — unter uns gesagt — vor dem Morgen, an welchem er zum erstenmal ausserrtande sein würde, seine Hotelrechnung zu begleichen. < Minnaha », rief er, < Minnaha, erscheine mir...! » Aber sie erschien dem Geplagten ganz und gar nicht, und dieser verfiel gegen Morgen auf die sträfliche Idee, von seinem geheimnisvollen und scheinbar ewig sich erneuernden Benzinvorrat zu verkaufen. Er bereut das heute noch. Denn kaum hatte er die erste klingende Münze für einige Liter eingehandelt, als « Minna » plötzlich vernehmlich « krack » machte und jämmerlich zusammensackte. Der Benzinbehälter lief augenblicklich aus; die Zündkerzen fielen vor Gebrechlichkeit aus ihrem Rahmen, und der Motor schien vor lauter Lendenlahmhelt wie krumm gebogen. Ein in Eile herbeigeholter Mechaniker, der sich dieses von einem grausamen Zauber gezüchtigte Modell aus dem Jahre 1922 ansah, meinte: < Da Ist nichts mehr zu machen. Ich staune, wie Sie über den Bernina gekommen sind. Ein wahres Wunder, dass dieser Karren — verzeihen Sie —• bis heute zu laufen vermochte. Ein wahres Wunder, Herrl » Man musste die Minna auf einen Autofriedhof bringen. Unterwegs verlor sie den Vergaser und zwei Räder, Der ehemalige Besitzer nahm tränenden Auges Abschied von ihr, indes sich in seiner Seele schon die Worte für eine ergreifende Elegie verdichteten. Und das, meine Lieben, ist das Ende dieser Geschichte. E. H. Steenken. Esi Eine amerikanische Tragödie. Es war eine amerikanische Hochzelt — diese kleine Geschichte spielte auch im anderen Erdteil —, die mich mit Esi verband, ohne lange Verlobungszeit, Aufgebot oder Kirchenfeier, nur mit behördlicher Bewilligung und einigen Unterschriften. Jahrelang hatte ich mich nach diesem Augenblick gesehnt, doch Tage vorher hatte ich noch geglaubt, die letzte Hoffnung auf eine baldige Erreichung dieses Wendepunktes in meinem Junggesellendasein aufgeben zu müssen. Aber in Amerika geht es schnell: einige Ueberlegungen, ob der kleine Gehalt für zwei ausreichen würde; um zwei Uhr an einem Samstagnachmittag ging ich auf Brautschau, um vier Uhr lernte Ich Esl kennen — es war natürlich eine Liebe auf den ersten Blick —; eine Stunde später erwählte ich Esl zur Begleiterin meiner bisher'einsamen Daseinswege, und schon wenige Minuten tsptter schlow Ich den Kontrakt. Zuerst wurden wir noch von ihrtm bisheriftn Beschützer begleitet, der mir noch ein paar gute Ratschläge erteilen wollte, doch bald fuhren wir unseren Flitterwochen entgegen. Goldig waren diese ersten Zeiten junger Liebe, bis dann — leider so früh — Tage der Sorgen kamen. Esi wurde krank. Der Doktor kam und meinte lachend, es wäre nichts Arges; doch es wurde immer offensichtlicher, dass Esi in keiner guten Haut steckte. Mehrmals musste sie ins Spital, bis Herz und Lunge von allen Unterlassungssünden der letzten Jahre geheilt waren, Operationen waren notwendig, die leider fast meinen ganzen Gehalt verschlangen. Wieder vereint, schenkten wir uns volles Vertrauen; ich lernte langsam ihr Wesen kennen und verstand bald jede ihrer Lebensäusserungen zu deuten: das Klopfen ihres Herzens, den Takt ihres Pulsschlages ebenso wie den leUetten Seufzer. Bis sie einmal in furchtbarer Winterskttlte auf einem vereisten Abhäng — trotzdem ich sie mit allen meinen Kräften zu halten versuchte — ausglitt, sich an einem Baum eines ihrer leuchtenden Augen schwer verletzte und ein Sprunggelenk brach. Bis zur neuerlichen Heilung aber kamen wieder Tage des Alleinseins und der Trauer. Um Geld zu verdienen, musste ich dann in die Großstadt. Doch diese sollte für unsere Liebe zum Verhängnis werden. Ich hatte ja nicht mit den Gefahren von New York gerechnet. Denn jetzt erfuhr ich, dass sie noch nie in einer Stadt gewesen war, nichts von dem riesigen und gefährlichen Verkehr wusste — kurz und gut —, ein unerfahrenes Landkind war. Es wurde mir schwer, mit ihr Im Hexenkessel des Broadwayverkehrs spazieren zu fahren, da sie sich nur ungern leiten liess und Ich Gefahr lief, jede Sekunde zusammengefahren zu werden. Staat konnte ich mit ihr schon gar keinen machen. Jetzt erst sah ich, dass bei ihr von Schönheit nie besonders viel vorhanden war. So kam es, dass ich sie, um sie den Großstadtgefahren nicht unnütz auszusetzen, immer mehr allein lassen musste, oft tage- und nächtelang in den Vorstadtstrassen stehen liess und nur des Sonntags mit ihr in die Umgebung ans Meer oder an einen verborgenen Bergsee fuhr. Es war der Anfang der grossen Enttäuschung. Als ich einmal mehrere Tage ganz In der Downtown zu tun hatte, bat ich einen alten Freund, ein wenig nach der trauernden Strohwitwe zu sehen. Nie habe Ich erfahren, was ohne mein Wissen geschah! Genug damit; alt ich unerwartet zurückkam, traf ich die beiden bei gemeinsamer nächtlicher Spazierfahrt. Und wie sie aussah? Schmutzig und verwahrlost, so dass ich sie im ersten Augenblick beinahe nicht mehr wiedererkannt hätte. Am liebsten hätte ich sie gar nie mehr angeschaut. Als ich mich ihr näherte, bekamen wir Meinungsverschiedenheiten, wie ich sie noch nie erlebt hatte. Es knallte und zischte; wie angewurzelt blieb sie auf der Strasse stehen, und kein gütliches Zureden half mehr. Da überkam mich namenlose Wut. Ich nahm alle meine Kräfte zusammen, packte sie und warf sie In den Strassengraben. Mochte sie dort verenden — ich war sie los! Doch leider hatte mich ein Polizist gesehen und verurteilte mich zu 5 Dollar Abtransportkosten —- für da« unbrauchbar gewordene Coupe"., BERN die soigpiarte Mahlzeit im Tierpark-Restaurant DÄHLHÖLZU Die bellibti Giststitti an der Aare. Schattier Barten. Grosse luftige Veranda. Parkplätze. 5 Minuten vom Kasinoplatz. 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