Aufrufe
vor 11 Monaten

E_1949_Zeitung_Nr.025

E_1949_Zeitung_Nr.025

Offizieller Service für

Offizieller Service für AC-Kilometerzähler AG-Fernthermometer AC-Luftfilter Kabel Benzinuhren Olmanometer DELCO-Stossdämpfer Fachgemässe Reparaturen Prompte Bedienung Original-Ersatzteil-Service AD.KUSTERER, ZÜRICH 8 Spezialwerkstätte Zimmergasse 9 Telephon (051) 32 29 49 o 'o wU Erhöhung der Geschwindigkeit um 15 km Macht sich von selbst bezahlt: a) Geringerer Verbrauch b) Benzinersparnis von 10-25% je nach Modell Nimmt Steigungen im dritten Gang mit 90 km/h MedeH «Vitets«» A EIN CITROEN mit 4 Gängen (Umbau mit Garantie, Originalgetriebe) Preis nur Fr. 750.- (plus Montage) Übersetzungsverhältnisse: Getriebe mit 4 Gängen Modall «Sport Economique» B Modslt «Economique» C Getriebe mit 3 Ganten Der gut« Ruf des R O YA L - P N E U S stützt sich aufsein* QUALITÄT und nicht auf REKLAME ES10MI Geschmeidig gleitend wie die Möve in der Luft fahrt der AI R - RID E auf der Strasse Grbssere Fahrsicherheit Erhöhter Fahrkomfort Leichtere Fahrkontrolle des Wagens Längere Lebensdauer des Reifens Geringere Ermüdung des Fahrers Formschöner, eleganter Reifen Lieferbar mit weissen Seitenwänden 1. 0,251 2. 0,470 3. 0,666 4. 0.851 1. 0,258 2. 0,470 3. 0,724 4. 0,923 1. 0,258 2. 0,470 3. 0,785 4. 1,084 1. 0,261 2. 0,470 3. 0,785 Touranzahl des Metors bei 100 km/h U/min. 33B0 I 3100 I im 4. Gang 2640 3. Serie 3650 1° u. Ausführliche Prospekte und Auskunft durch:

Nr. 25 - MITTWOCH, 1. JUNI 1949 1430-cm'-Simca gemeldet hatte. Dank seiner Akrobatik und seinem Draufgängertum gelang es ihm, bis zur 12. Runde — in welchem Zeitpunkt er und der Spitzenreiter auch den letzten ihrer Konkurrenten überrundeten — im Schatten des Leaders einherzuziehen. Als er dann Terrain zu verlieren begann, da geschah dies tatsächlich nur meterweise, denn noch in der 34. Runde trennten ihn lediglich 17 Sekunden von Vilieresi. Trotz einem längeren Boxenhalt und verzweifelten Anstrengungen, den Schaden zu beheben, fiel Manzon kurz nach der ersten Hälfte des Rennens Schwierigkeiten in der Treibstoffzufuhr zum Opfer. Trintignant, der den zweiten Wagen Gordinis lenkte, war bereits in der 27. Runde, in dritter Position liegend, infolge eines mechanischen Defekts ebenfalls ausgeschieden. Im Hinblick auf die Unmöglichkeit, dem Italiener das geringste anzuhaben, lieferten sich die Fahrer der übrigen Wagen, die sich überwiegend aus BMW und Frazer-Nash rekrutierten, einen harten Kampf um die Plätze. Der junge Belgier Pilette, der über einen nicht sehr schnellen BMW-328 verfügte, vermochte sich an der Spitze dieser Gruppe zu halten, freilich nicht ohne immer wieder erbitterte Angriffe abwehren zu müssen. Er zehrte indessen von einem gewissen Zeitvorsprung, den er sich schon bald nach dem Start, inmitten des sintflutartigen Regens, erarbeitet hatte und den seine besser ausgerüsteten Widersacher selbst auf der inzwischen wieder 'getrockneten Strecke nur langsam gutmachen konnten. Als kampflustigster Gegner erwies sich dabei der Luxemburger Honore Wagner, der Pilette in der zweiten «Halbzeit» Runde um Runde zwei bis drei Sekunden abnahm, ohne ihn jedoch einholen zu können, wozu entscheidend beitrug, dass Pilette seinerseits durch den Zeigerdienst über die Vorgänge in seinem Rükken tadellos unterrichtet war und entsprechend reagierte. BESTE RESULTATE (60 Runden ä 3,764 km = 225,840 km) 1. Villoresl, Italien Ferrari 2000 1:53' 35" — 121,522 km/h 2. Pilette, Belgien BMW 2000 54 Runden 3. Wagner, Luxemburg BMW 2000 54 Runden 4. Balsa, Frankreich BMW 2000 53 Runden Die Coppa Inter-Europea in Monza Am vergangenen Sonntag gelangte auf der Bahn von Monza ein Dauerrennen zum Austrag, an dem Touren- und Sportwagen startberechtigt waren. Bei den Gebrauchsfahrzeugen, an denen nur wenige, im Reglement genau umschriebene Aenderungen vorgenommen werden durften, machte das Reglement zur Bedingung, dass sie in wenigstens hundert Exemplaren hergestellt sein mussten; bei den Sportwagen wurde verlangt, dass sie einer Serie von mindestens 25 Stück entstammten. Infolge des grossen Fahrerandrangs erwies sich eine Dreiteilung der Veranstaltung als unumgänglich. Um 8.30 Uhr früh starteten die Tourenwagen der Gruppen 1101—1500 cm' und bis 750 cm 1 , um 12 Uhr diejenigen der Gruppen ober 1500 cm* und 751 bis 1100 cm', während um 15.30 Uhr der Start zum Rennen der Sportwagen erfolgte. Alle drei Rennen wurden nach drei Stunden abgebrochen, wobei für die Klassementserstellung die Distanz Dem soeben erschienenen Sonderreglement für den Grossen Preis der Schweiz, der am 3. Juli auf der Bremgartenwaldrundstrecke in Bern ausgetragen wird, entnehmen wir folgende Einzelheiten: Zugelassene Fahrzeuge: Rennwagen der Formel 1 (bis 1,5 Liter mit und bis 4,5 Liter ohne Kompressor). Startberechtigt: Maximal 22 Fahrer. Zurückzulegende Distanz: 40 Runden ä 7,280 km = 291,2 km. Training: Donnerstag, 30. Juni, von 16—17.30 Uhr, und Freitag, 1. Juli, von 17.30—19 Uhr. Zeitpunkt des Startes: Sonntag, 3. Juli, 16 Uhr. Fahrerwechsel während des Rennens ist gestattet, sofern er an der Boxe geschieht und die Ablösung durch Fahrer erfolgt, die der Rennleitung bis 30. Juni gemeldet wurden. Geldpreise: Sieger Fr. 7000.—, Zweiter Fr. 5000.—, Dritter Fr. 3000.—, Vierter Fr. 2500.—, Fünfter Fr. 2000.—, Sechster Fr. 1500.—, Siebenter Fr. 1000.—. Der Preisplan ist demnach gegenüber den bisherigen Grossen Preisen insofern abgeändert worden, als nicht mehr nur die ersten fünf, sondern die ersten sieben Klassierten barpreisberechtigt sind, wobei sich die Preissumme gesamthaft ungefähr gleich geblieben ist; der Preis für den ersten Rang hat eine entsprechende Kürzung erfahren. Da Alfa Romeo diesmal dem Rennen fernbleibt, der Grosse Preis — von wenigen Ausnahmen abgesehen — somit fast ausschließlich von Privatfahrern bestritten AUTOMOBIL REVUE massgebend war, die die Konkurrenten in dem Augenblick zurückgelegt hatten, da der Sieger die Ziellinie querte. Für den Start wählte man das gleiche Prozedere, das bei den 24 Stunden von Le Mans angewendet wird: die Fahrzeuge befinden sich mit abgestelltem Motor unmittelbar hinter der Startlinie, während die Piloten am Rande der Piste des Startzeichens harren. Auf dieses Zeichen hin begeben sich die Fahrer im Eiltempo zu ihren Wagen, um den Motor anzuwerfen und das Rennen aufzunehmen. Im ersten Lauf, den insgesamt 25 Konkurrenten bestritten, kristallisierte sich bei den Topolinos sofort die Ueberlegenheit Riccobaldis heraus, der vom Start ins Ziel unangefochten führte. Bei den 1,5-Liter-Wagen kam es zu einem Duell zwischen Anselmi und Haller, beide auf Lancia Aprilia, wobei der letztere nur knapp unterlag. Das zweite Rennen, das 19 Tourenwagen der Gruppen 1100 und über 1500 cm' am Ablauf vereinigte, warf insofern keine mächtigen Wellen, als Cornaggia auf Alfa Romeo 2500 über seinen Markengefährten Alesi deutlich dominierte, ohne allerdings die Durchschnittsgeschwindigkeit der Anderthalbliterwagen zu erreichen- Im Feld der llOO-cm'-Fahrzeuge arbeitete sich Facetti auf Fiat aus dritter Position an Bertone und Pinzero vorbei auf den ersten Platz vor. Zum SDortwagenrennen, das zweifellos dem grössten Interesse begegnete,' stellten sich dem Starter 19 Konkurrenten der Gruppen 1100, 1500 und 2000 cm», worunter drei 2-Liter-Ferrari (Sterzi, Bianchetti und Cornacchia), zwei 1,5- Liter-Maserati (Bordoni und Jeri) und zahlreiche Fiat 1100 S und Cisitalias. Die drei Wagen Enzo Ferraris lösten sich in der 2-Liter-Gruppe wiederholt in der Führung ab. Da indessen Cornacchia nicht nur beim regulären Boxenhalt zur Ergänzung des Treibstoffvorrates Zeit verlor, sondern mit einem zweiten Fahrtunterbruch weiter ins Hintertreffen geriet, wurde der Kampf um den Sieg zwischen Sterzi und Bianchetti ausgefochten, der in der vorletzten Runde, nachdem er an Sterzi vorbeigegangen war, beim Ueberholen eines andern Konkurrenten über die Piste hinaussauste und sich daher schliesslich mit dem Ehrenplatz begnügen musste. — In der Gruppe 1500 cm* gewann Bordoni rasch die Oberhand, dieweil das Rennen der 1100-cm*- Wagen — wenigstens soweit dies die beiden ersten Ränge betrifft — in einen eigentlichen «Verwandtschaftsstreit» ausartete, in welchem der jugendliche Diego schliesslich seinem Onkel Ovidio Capelli das Nachsehen gab. Grosser Preis der Schweiz in Bern 3. Juli 1949. wird, darf man bestimmt damit rechnen, dass die Erweiterung des Barpreisanspruches bis zum siebenten Platz auf den Kampfgeist der Konkurrenten eine stimulierende Wirkung ausübt Nennungen sind bis Pfingstmontag, den 6. Juni, an das Rennsekretariat, Kochergasse 4, Bern, zu richten. Nationaler Preis vom Bremgarten in Bern 3. Juli 1949 Das Sonderreglement und die Ausführungsbestimmungen zum nationalen Rennen um den € Preis vom Bremgarten», der den Reigen der sonntäglichen Rennen im Bremgartenwald am 3. Juli eröffnet, besagen im wesentlichen folgendes: Zugelassene Fahrzeuge: Sportwagen aller Hubvolumen. Startberechtigt: Je 10 Fahrzeuge der Gruppen bis und über 1500 cm3. Zurückzulegende Distanz: 14 Runden ä 7,280 km •= 101,920 km. Training: Donnerstag, 30. Juni von 14—15.30 Uhr und Freitag, 1. Juli, von 14.10—15.10 Uhr. Zeitpunkt des Startes: Sonntag, 3. Juli, 9.45 Uhr. Klassierung: Für jede der beiden Wertungsgruppen wird ein separates Klassement erstellt, wobei das Rennen ohne Rücksicht auf den Stand der übrigen Konkurrenten und Wertungsgruppe abgebrochen wird, sobald das erste Fahrzeug die Ziellinie gequert hat. Preise: Der Erste jeder Wertungsgruppe erhält Fr. 500.— in bar. Bei vier klassierten Fahrern wird ein zweiter Geldpreis von Fr. 300.—, bei sechs Klassierten ein dritter Geldpreis von Fr. 200.— ausgerichtet. Nennungen zum einfachen Nenngeld (Fr. 40.— pro Wagen) sind bis Montag, 6. Juni, 18 Uhr, solche zum doppelten Nenngeld bis Samstag, 11. Juni, 18 Uhr, auf ;dem offiziellen Formular an das Rennsekretariat, Kochergasse 4, Bern, zu richten. DB BESTEN KKSUI.VA« Vonrenwagen 750 cm« 1. Kiccobaldi Fiat 500 287,873 km — 95,957 km/h 2. Guarini Fiat 500 286,383 km 1100 cm' 1. Facetti Fiat 1100 342.986 km —114,328 km/h 2. Pinzero Fiat 1100 341,395 km 1500 cm> 1. Anselmi Lancia Aprilia 357,567 km —119,189 km/h 2. Haller Lancia Aprilia 355,923 km Ueber 1500 cm> 1. Cornaggia Alfa Romeo 2500 347,060 km -= 115,686 km/h 2. Alesi Alfa Romeo 2500 334,452 km Sportwagen 1100 cm' 1. Capelli D. Fiat 1100 S 373,143 km —124,381 km/h 2. Capelli O. Fiat 1100 S 372.816 km 1500 cm' 1. Bordoni Maserati 1500 373,699 km = 124,566 km/h 2. Jeri Maserati 1500 2000 cm' 1. Sterzi Ferrari 2000 392,867 km = 130,955 km/h 2. Bianchetti Ferrari 2000 392,842 km KURZE SPORTMELDUNGEN Geschwindigkeitstest mit dem Jaguar XK120 Supersport. Auf der Autostrasse bei Ostende fanden am Montagvormittag Werkversuche mit dem 2-l-4-Zyl.-Jaguar- XK-120-Supersport statt, unter Verwendung von handelsüblichem Treibstoff OZ74 und Schmieröl SAE 60. Ueber den Kilometer mit fliegendem Start wurde dabei die erstaunliche Geschwindigkeit von 213,017 km/h und über die Meile eine solche von 213,390 km/h erreicht. Mit zurückgeschlagenem Verdeck kam der Wagen, an dessen Steuer der ehemals bekannte Brooklandspilot und heutige Chefeinfahrer von Jaguar, Sutton, sass, auf 203,735 km/h über den Kilometer und auf 203,490 km/h über die Meile mit fliegendem Start. Für den Kilometer und die Meile mit stehendem Start wurden 119,363 bzw. 139,1 km/h chronometriert. Im Gegensatz zum Serienmodell betrug bei diesem Wagen die Verdichtung 8:1 statt 7:1. Verkauf der Alfettas? Nein, sagt Gallo. Im Zusammenhang mit der Meldung, wonach sich Alfa Romeo an den diesjährigen Grand-Prix-Rennen nicht beteiligen werde, gelangten Gerüchte in Umlauf, die davon wissen wollen, der Argentinier Oscar Gälvez, der sich zur Zeit auf einer Europareise befindet, bemühe sich zusammen mit Farina und Ascari, drei Alfettas freizubekommen, um unabhängig von der Fabrik an einigen Grossen Preisen teilzunehmen. Diese Gerüchte werden nunmehr von Präsident Gallo kategorisch dementiert. Weder für Italiener noch für Ausländer bestehe die geringste Chance, die siegreichen Wagen zu erwerben, die übrigens im Hinblick auf die Sportsaison 1950 zur Zeit gründlich überholt und verbessert würden. Wiederaufnahme der Arbeit bei Maserati. Die Arbeit in den Officine Maserati in Modena, die seit über sieben Monaten ruhte, wird heute Mittwoch wieder aufgenommen, nachdem zwischen den Parteien eine Einigung zustande gekommen ist. Um den Einsatz des Cisitalia-1,5-1-Rennwagens. Wie wir vor einigen Wochen berichteten, wurde von Guido Scagliarini, dem jungen, erst 25jährigen italienischen Rennfahrer eine Scuderia seines Namens ins Leben gerufen, die von Cisitalia die Werkrenn- und -Sportwagen übernommen hat. Zu diesen Fahrzeugen, 32 PBI • 32 PBI • 32 PBI • 32 PBI • 32 PBI Auf glitschigem Boden Bei raschem Anfahren Bei plötzlichem Stoppen MICHELIN 32 PBI? 32 — Oiamefre inferieur de renfree des gas. P = La nouvelle pompe de reprise mecanique ä membranes. ß = Montage du carburafeur. I — Modele inverse. Le fout esl im nouveau carburaleur SOLEX qui dornte des resultats bou(eversanfs sur les voiiures suivanfes: Fiat 1 tOO, Simca 8, Citroen 11. Peugeof 202 ei 203. Urt nouveau carburateur SOLEX qui rend vofre voifure encore plus souple et plus racee. Sa conception esl tout ä faii nouvelle et inegalee. Le reglage est tout ce qu'il y a de facile, louies les pieces de reglage se trouvant du meine cöfe, ä J'exception des deux glcleurs de Starter. L'acces au (lotteur et ä la buse est egalement fres facile. Le melange est regle absolument automatiquemeni pendant la marche de la voiture. •W] s w L"J