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E_1949_Zeitung_Nr.027

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II AUIO-MAGAZIH Rr.27

II AUIO-MAGAZIH Rr.27 lang des Sees sind grösstenteils moderne Villensiedlungen, die den besten Eindruck hinterlassen. Ich glaube manchmal irgendwo in Frankreich zu sein und nicht im Vorfeld des Balkans. Glücklicherweise ist hier nur wenig Kriegsschaden festzustellen. Von Keszthely ist es nur ein Katzensprung nach Hevizfürdö, einem be^ kannten Thermalbad. Auch hier wie in allen « Kurorten am Plattensee finden wir nahezu keine Gäste, von Ausländern ganz zu schweigen; der herrliche Kurpark ist fast leer. Die Geldknappheit, die seit der Herrschalt des Forint eingetreten ist, wirkt sich auf allen Gebieten des ungarischen Wirtschaftslebens aus. Am Rückweg mache ich eine Stadtwanderung durch Keszthely. Während der Rückfahrt fällt mir, wie schon am ersten Tag meiner Ungarnfahrt, der auffallend schwache Kraftfahrzeugyerkehr auf. Nur die Lastwagen der Mäteosz sind häufiger im Strassenbild zu sehen, Personenwagen hingegen sehr wenig. Nach diesem kleinen Abstecher an die Westseite des Plattensees erreichen wir über Bonyhad wieder Högyesz und fahren über Gyönk auf furchtbar schlechter Strasse nach Simontornya. Unser Tagesziel ist Gärdony, ca. 20 km hinter Stühlweissenburg, in Richtung Pest. Di,e Strecke von Gyönk bis Simontornya ist das schlechteste Strassenstück, das ich" in meiner langjährigen Fahrpraxis hinter mich gebracht habe (mit Ausnahme gewisser « Strassen » in Russland). Dass ich auf dieser Strecke weder einen Federbruch noch sonst einen Defekt abbekommen habe, soll meinem braven Gefährt für ewige Zeiten ins Stammbuch geschrieben werden. Kurz vor Simontornya hatten wir noch dazu jene berüchtigten ungarischen Strassenbaustellen zu passieren, die weder Umleitungen noch Ausweichstellen aufweisen. Man muss also, ob man will oder nicht, durch die lose Schotterdecke durchackern, wobei die Räder fast 20 cm tief einsinken. Simontornya ist ein vom Kriege übel zugerichteter Ort. Viele zerstörte Häuser, gesprengte Brücken, verwüstete Strassen sind stumme Zeugen schwerer Kämpfe, die hier lange tobten. Aber allerorts ist man fleissig dabei, diese traurigen Spuren zu beseitigen. In Cece biegen wir nach Norden ab. Die Strasse über Särbogärd nach Stühlweissenburg ist annehmbarer Durchschnitt, natürlich geschottert; der letzte Teil ist sogar gut. Längst sind die Hügel zurückgetreten und haben der Ebene Platz gemacht; noch fehlt aber der typische Pusztacharakter der Landschaft. Der zunehmende Autoverkehr zeigt uns die Nähe der Stadt an, und schon sind die ersten Häuser von Stühlweissenburg erreicht. Der dorfmässige Charakter der Vorstadt lässt einem vergessen, dass man in die zehntgrösste Stadt Ungarns einfährt; Städtebaulich zählt diese bald tausendjährige Stadt zu den interessantesten des Landes. 500 Jahre war sie Krönungsstadt der ungarischen Könige (1038—1539). Sehenswert vor allem ist das Rathaus und das Ordenshaus der Zisterzienser mit wunderbaren Holzschnitzereien und einer herrlichen Kanzel. Auf breiter tadelloser Betonstrasse verlassen wir diese alte Stadt. Die Betonstrasse wurde erst wenige Jahre vor dem letzten Krieg gebaut und ist nach modernsten Bauprinzipien hergestellt: Schnurgerade, erstklassig überwachte Bahnübergänge und -unter- oder -Überführungen. Rechts und links der Strasse dehnen sich endlose Pfirsichplantagen aus, von riesigen Paprika- und Tomatenfeldern unterbrochen. Obwohl die richtige Puszta nur im Alföld, der Tiefebene zwischen Theiss und Donau zu finden ist, kann man auch hier einen Vorgeschmack auf die Puszta- Romantik bekommen. Mitten in dieser melancholischen, baumlosen Landschaft ragen jene für die Puszta so charakteristische Ziehbrunnen gegen den Himmel; eine Herde rassiger Pferde galoppiert über die weite Ebene, bewacht von einem Csikos. Bald darauf kommen wir an den Velenceisee (Venetiasee). Die Laune der Natur hat hier ein verkleinertes Ebenbild des Gardasees geschaffen. Wer den See an seinem südlichen Ufer befährt, glaubt sich nach Oberitalien versetzt. Nachdem wir in einer netten, kleinen Csärda in Gärdony unser Nachtquartier bezogen haben, machen wir einen Spaziergang an den See. Er ist Staats-Natursehutzgebiet. Die Ufer sind teilweise sehr stark verschilft. Hier gibt es eine seltene Art von Wasservögeln, die im übrigen Europa nicht mehr anzutreffen ist. Den Sommergästen von Gärdony steht ein hübsches, kleines Strandbad zur Verfügung. Am Abend sitzen wir eine Weile mit dem freundlichen Wirt der Csärda beisammen. Er klagt über den schlechten Geschäftsgang, kein Fremdenverkehr; überall das gleiche Bild. Er erzählt uns von den schweren Abwehrkämpfen, die hier tobten. Zum Nachtmahl bekommen wir ein ungarisches Fischgericht; Fische aus dem nahen See. Uebrigens sehr schmackhaft. Ein guter Tropfen Platenseer versetzt uns in beste Stimmung. Am folgenden Tag geht es der Landeshauptstadt Budapest entgegen. Je näher wir der Metropole kommen, um so dichter wird der Verkehr. Hinter Erdüjf alu sehen wir von einer leichten Erhebung das in der Sonne hell glitzernde Band der Donau herüberschimmern. Als Kind einer Donaustadt freut man sich immer, wenn man weit weg von den heimatlichen Gestaden das Silberband der Donau erblickt. In Budafok erreichen wir das Weichbild der Hauptstadt. Leider ist die Strasse jetzt wieder schlecht; es ist ein übles Kopfsteinpflaster, über das wir dem Stadtzentrum entgegenholpern. Auf der langen Fehörväri üt, im Stadtteil Keleriföld (XI. Bezirk), nähern wir uns der Franz-Josef- Brücke* Und im Nu sind wir im ärgsten Grossstadtgewühl. Von der Franz-Josef-Brücke sehen wir linkerseits die traurigen Ueberreste der gesprengten Elisabeth- und der Szechenyi-Kettenbrücken in der Donau liegen. Die letztere wird bereits wieder hergestellt und soll bis Ende 1949 fertig sein. Eine neue Pontonbrücke, die Kossuthbrücke, die zwischen der Lanchid- (Kettenbrücke) und Margaretenbrücke errichtet wurde, stellt die Verbindung mit dem gegenüberliegenden Stadtteil her. Je näher wir dem Stadtkern kommen, um so stärker nimmt uns die einzigartige Atmosphäre dieser Stadt gefangen. Ich glaube, Budapest trägt nicht zu Unrecht den ehrenvollen Beinamen « Königin der Donau »; die Stadt zählt auch heute noch zu den schönsten Hauptstädten Europas. Die Anlage der Stadt unter Ausnutzung der herrlichen Donaulage nimmt jeden Besucher sofort gefangen. Ofen (Buda), der am rechten Donauufer liegende Stadtteil, hat in weit grösserem Masse Kriegszerstörungen erlitten als der andere Stadtteil. Während in Pest vor allem die grossen Luxushotels am Donauquai, Hungaria, Ritz, Dunapalota und Carlton vollständig zerstört sind (Bristol steht mitten unter den Trümmern der anderen unbeschädigt als einziges Quaihotel), sind in Buda ganze Strassenzüge schwer getroffen worden; die königliche Burg, die Zitadelle am Gellertberg, sind ausgebrannt. Das herrlich schöne Parlament, ein Prunkbau aus dem 19. Jahrhundert, ist wie durch ein Wunder unversehrt geblieben. Wer, wie wir, zur Mittagszeit nach Budapest kommt und mit dem Auto durch die Stadt fährt, ist überrascht von der unheimlichen, fast erdrückenden Verkehrsdichte in der Innerstadt. In der prachtvollen Andrassy üt, die direkt zum Ausstellungsgelände im Stadtwäldchen hinausführt, fährt man in Dreierkolönnen. Man denkt unwillkürlich an Paris oder London. Alle grossen Kreuzungen sind automatisch geregelt. Verkehrsampeln werden an jeder Strassenecke verwendet. Man muss als Fremder sehr aufpassen, denn in Budapest wird sehr temperamentvoll gefahren. Immer wieder trifft man auf Strassenumleitungen, denn die Büdapester Stadtverwaltung ist bestrebt, die Strassenzüge dieser schönen Stadt so reich wie möglich aller Kriegsspuren zu entledigen. Trotzdem läuft der Riesenverkehr ohne wesentliche Stockungen wie am Schnürchen. Es ist ein buntes Bild, das sich hier dem fremden Automobilisten bietet: neben den alten Taxi flitzen « Amerikaner » modernsten Baudatums (unwahrscheinlich viele Hudson, Typ 1948, sind darunter) dahin. Den Grossteil bilden wohl Wagen der Mittelklasse, wie BMW-2-Liter, Mercedes 170 V und 230, Steyr 50, 200 und 220, Adler Trumpf, viele neue Peugeot 202, Renault, Fiat 500 und 1100. Auch englische Wagen wie Austin, Bradford (Jowett), Standard sind im Strassenbild zu sehen, nicht zu vergessen die beträchtliche Anzahl der Tschechen mit Tatra Heck, 57, Skoda 1100 und Aero-Minor. Ungarn selbst produziert bekanntlich ausser einem Taxityp keine Personenwagen, dafür verfügt es über eine ansehnliche Lastwagenproduktion (Mävag, Räba) und Motorradfertigung (Csepel). Wie in Oesterreich, ist auch in Ungarn Benzin markenpflichtig; der Durchschnittspreis beträgt 1.30 Ft. per Liter (in Budapest); der Schwarzmarktpreis schwankt zwischen 2.00 bis 3.00 Ft. per Liter. Autoersatzteile, Bereifungen sind zwar in jeder Art zu haben, aber noch teurer als in Oesterreich. Während das Wien der Nachkriegszeit zur Nachtstunde fast ausgestorben scheint, beginnt in Budapest zu dieser Zeit ein sehr reges Nachtleben. Gaststätten, Cafehäuser und Bars haben zu dieser Stunde Hochbetrieb. Es lohnt sich für den Fremden, sofern es seine Brieftasche erlaubt, sich einmal mitten hinein in dieses bunte Getriebe zu begeben. Es ist uns richtig weh ums Herz, wie wir diese schöne Donau-Metropole verlassen. Wir fahren auf der erstklassigen Betonstrasse, die uns nun bis Wien nicht mehr verlässt. Am Ortseingang von Dunaalmäs ist Verkehrskontrolle, Der alte Joggi Da steht er nun also, unser uralter Joggi, blitzblank erneuert in der blitzblanken, neuen Garage. Als die ersten Schneeflocken fielen und die sündige Welt mit ihrem unschuldigen Weiss bedeckten, war auch Joggi zur Ausfahrt bereit. Mit neuen Bremsbelägen, neuen Kupplungsbelägen, neuen Pneus, neuen Kolben, äusserlich gehörig ausgebeult und mit einer modernen Farbe neu gespritzt, im übrigen neu gestrichen, geschmiert und gesalbt, ist er eine Augenweide für den- Besitzer, neuer Gesprächsstoff für das Dorfgetratsch und Gegenstand des Neides für die Nachbarn, denn kein Mensch vermutet hinter dem « aussen fit» unsere alte Klapperkiste Joggi. Selbstverständlich ist der Name nun viel zu einfach und muss etwas pompöser tönen. Jedermann weiss, dass der Sarkopanth einer der Siebentausender im Himalaja-Gebirge ist, der seinerzeit von der schweizerischen Expedition bestiegen wurde. Ich erinnere mich, dass mir dieser Sarkopanth einen mächtigen Eindruck machte, als ich anlässlich eines Lichtbildervortrages den Bergführer Alexander Graven auf seinem Gipfel stehen sah. Auch unser Joggi macht nun Eindruck, das kann man nicht abstreiten. Und so schlug der neue Name « Sarkopanth » bei den übrigen Familienmitgliedern ein. Also denn, auf zur ersten Fahrt im neuen Kleide! Anfänglich geht alles gut Sarkopanth springt sofort an und summt sein sympathisches Schlafliedchen. Wenn wir die Sonne durch den grauen Nebel auch bloss ahnen, so haben wir doch unsere helle Freude an den vielen reizenden Künsten des Herrn Winter, der die spitzen Steine am Ufer-des - Baches sanft abrundet, den Zaunpfosten so lustige Hütchen aufsetzt, die holperigen Löcher in den Strassen kostenlos ausfüllt und die Fahrbahn mit so sympathischen weichen Mauern säumt, dass man frohgemut einem Kollegen ausweichen kann, ohne. gleich ein durch Mark und Bein fahrendes Kratzen zu vernehmen, dem unweigerlich der Aerger über den eingedrückten Kotflügel folgt Nun wird der Weg etwas steiler. Sarkopanth fühlt sich nicht mehr so sicher auf den Rädern. Je höher wir kommen, desto mehr beginnt er die erste und einzige, die ich auf dieser Fährt in Ungarn hatte. Die Beamten sind sehr höflich, und in wenigen Augenblicken ist alles erledigt Dann kommt Komarom, seit Kriegsende wieder Grenzstadt; der Hauptteil der Stadt jenseits der Donau ist jetzt tschechisch. Auf der Brücke ist die Grenzkontrolle. 41 km noch nach Raab (Györ). Eine tute halbe Stunde, und wir stehen am Hauptpla*'. vor dem schönen Rathaus in Raab. Schnell noch eine kleine Stadtrundfahrt, dann weiter in Richtung Ungarisch-Altenburg (Magyarövär), das durch die letzte Grenzberichtigung hart an die Grenze gerückt ist Noch 12 km bis Rajka, das heute ungarischer Grenzort ist. Die ungarischen Zollbeamten sind hochanständig, blicken kaum in die Koffer, wünschen uns gute Fahrt und baldiges Wiedersehen. Dann folgen einige Kilometer banges Warten; endlich eine neuerbaute Holzhütte, mitten an der freien Strasse vor Oroszvär (Karlburg). Ein tschechischer Zöllner stellt mir einen Korridor-Passierschein aus, für den ich freundlicherweise 25 Kcs. oder 7 Ft oder 7 öSch. bezahlen darf, wobei ich mich für die Schillinge entscheide. Im ehemaligen ungarischen Zollhaus amtieren jetzt die Tschechen; man nimmt uns den Passierschein wieder ab, der Zollbalken hebt sich, und wir fahren den rotweissroten Schranken entgegen. Zollwache Kittsee. Wie bei der Ausreise folgt auch hier eine peinlich genaue Reisepapier- und Gepäckkontrolle. zu schwanken. «Aber, aber, Sarkopanth, man wird doch nicht etwa bergkrank », spricht der Vater beschwichtigend, hält an und schaut nach, was denn eigentlich los sei. Nichts Auffallendes weit und breit. Wir freuen uns am friedlichen Kampf zwischen Sonne und Nebel, am neckischen Spiel des Windes mit den schwer überschneiten Tannästen, an unserem schönen Wagen, der sich in seiner dunklen Farbe so prächtig vom Schnee abhebt Brrrr..., rrr....Der Motor geht auf Touren, die Räder drehen wie wild und schleudern den Schnee wütend nach Nord und nach Süd, Sarkopanth rückt keinen Zentimeter von seinem Platz. Wir streuen Asche, legen Säcke unter und stossen uns in Schweiss. Plötzlich scheint er sich seiner würdelosen Haltung bewusst zu werden, nimmt einen Satz und ist auf und davon. Wir rennen nach, steigen ein und atmen befreiend auf, als wir bei einer Garage vorfahren. Willig lässt sich Sarkopanth die Schneeschuhe umbinden, pustet noch einige Male und fährt dann ruhig und ohne Zwischenfall unserem Ziel entgegen. Selbstverständlich haben wir uns nicht angemeldet und finden dementsprechend ebenso selbstverständlich alles überfüllt und besetzt Aber dafür kann unser Sarkopanth nun wirklich nichts. Was tut's, dass wir am Morgen mit dem zusammengelegten Gefühl erwachen,' während der Nacht mindestens einmal rechtsherum und einmal linksherum gerädert worden zu sein? Raus aus den Federn, pardon... aus dem Leder, den Kopf nach Straussenart in den Schnee gesteckt, bevor wir durch den bleiernen Blick in falschen Verdacht geraten. Durch etwas Frühturnen und nachherige kräftige Massage mit Schnee oder Kampferöl werden unsere steifen Glieder wieder gertenschlank und geschmeidig. Die knusperigen Weggen, die reichliche Butter, Honig und dergleichen Süssigkeiten mehr, und nicht zuletzt der heisse Kaffee im nächsten Restaurant tun das übrige. Die ersten Hotelgäste direkt aus den weichen, molligen, warmen Betten treffen uns in bester Laune. Auf der Heimfahrt müssen wir aber doch feststellen, dass Sarkopanth seinen Namen nicht DE LA PAIX Le seul restaurant vraiment ä la Parisienne P Telephon 29471 CIE GLE TRANSATLANTIQUE ^€AßK4n£ LE HAVRE-NEW YORK SS.«ILE DE FRANCE» wieder in Dienst gestellt Erste Abfahrt 21. Juli mit SS. Sber Meer Kur- und Ferienort. Beste Aufnahme von Passanten. Bekannt gute Küche und Keller bei massigen Preisen. ACS-Mitglied. Telephon 5 71 51 CASAGCIA Bergell Altbekanntes Haus am Malo|apass. Butterküche. Bündner Spezialitäten. Zimmer Fr. 3.50—4.50. Garage und Benzintank. Telephon 621 4« Gesehw. 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