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E_1949_Zeitung_Nr.027

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I »UTO-MUAZM fr. 27

I »UTO-MUAZM fr. 27 «Die kleinste Republik der Welt», nennt sich San Marino. Wir erinnern uns an ihre Neutralität während des letzten Weltkrieges. Allgemein ist nicht viel mehr bekannt darüber, als dass es irgendwo in Italien liegt An einem Herbstmorgen, als Rimini in dichtem Nebel lag, fuhr ich nach der kleinen Republik. Die Strasse führt zuerst durch einige italienische Dörfer in Windungen aufwärts. Vor und hinter mir wogt dichter Nebel auf und nieder. Plötzlich entdecke ich zwischen tiefhängenden Wolken, welche sich in der dahinter glühenden Sonne langsam auflösen, eine Bergkette, aus welcher mittelalterliche Türme ragen. Alles ist noch in bewegten Dunst gehüllt und verschwindet ein paar Minuten später wieder. Mir ist, als ob ich im Theater sässe und der Vorhang vor der Bühne sich langsam öffnet und schliesst. Ich fahre höher hinauf, der strahlenden Sonne entgegen, und hinter mir schliesst sich San Marino im Nebel. der Nebel zu einem undurchsichtigen Wolkenmeer. Alles liegt darunter begraben, was nicht zu San Marino gehört. Ich bin wie auf einer einsamen Insel, irgendwo im Meer draussen. Jetzt tauchen die ersten Häuser am Fusse des Berges auf, und später, weiter oben, versperrt mir ein mittelalterlicher Turm, der Eingang zur Stadt, die Weiterfahrt. Ich lasse den Wagen in der modernen Garage und frage den Garagisten nach einem Hotel. Er empfiehlt mir das Hotel Titana, und als ich zu Fuss durch das Stadttor gehe, kommt mir schon der Portier dieses Hotels entgegen, um das Gepäck in der Garage abzuholen Ich steige durch steile, schmale Strassen höher hinauf bis zum Hotel. Ueber fünf unendlich lange Treppen werde ich wieder in die Höhe geführt und gelange so im vierten Stock, an einer Küche vorbeigehend, in mein Zimmer. «Komische Idee, die Küche in den vierten Stock hinauf zu bauen», sage ich mir. Das Zimmer ist hell und freundlich. Die Aussicht von meinem Fenster geht über ein Dächermeer hinunter in die Wolken, aus denen hier und dort ein Hügel ragt. Sogar warmes Wasser gibt es hier. Ich will gleich auf einen Entdeckungsbummel gehen und steige die erste Treppe hinunter, als mir jemand sagt, dass ich vom vierten Stock direkt auf die Strasse gehen könne. Das war eine angenehme Ueberraschung.. Das ganze Dorf ist an den Berg gebaut. Deswegen liegen, mit einigen Ausnahmen, fast alle Häuser an der Frontseite tiefer als hinten. Der Stil erinnert mich an unsere Tessiner Dörfer. Regierunaspalast mit der Freiheitsstalue. Auf einer Plattform, dem einzigen ruhigen Punkt in diesem Bild, finde ich das Regierungsgebäude. Von hier aus wird das Land regiert, dessen Gründung in die Zeit der Christenverfolgungen zurückgeht. Damals kamen zwei Mönche, San Marino und San Leon aus Kroatien, nach Rimini, um die Christen zu unterstützen, die von den Römern zu Zwangsarbeiten verwendet wurden. Sie wollten helfen, die von Demostenes zerstörte Mauer wieder aufzubauen. Auf zwei Eseln ritten sie in die Berge Titano und Feliciano. Während diesem Ritt wurde ein Esel von einem Bären angegriffen und gefressen. Der heilige Marino befahl dem Bären im Namen Gottes, sich seinen Befehlen zu fügen und nun an Stelle des Esels für die Menschen zu arbeiten. Der Bär verstand die Sprache des Heiligen und wurde ein braves, zahmes Tier. So erzählt die Volkssage. Als der San Marino Von Maja Sonderegger. Bau der Mauer beendet war, erbaten sich die Christen, mit den heiligen Männern in dieser Gegend bleiben zu dürfen. S.e bauten eine Kirche und zwei Dörfer, denen sie den Namen San Marino und San Leon gaben. Weiter erzählt der Volksmund, dass damals der heilige San Marino als gewöhnlicher Arbeiter und nicht als Mönch herübergekommen war, weil Christsein zu jener Zeit ein Verbrechen war, das hart bestraft wurde. Eine junge Frau, die sich in den Heiligen verliebt hatte, folgte ihm bis in die Berge hinauf. Aber er widerstand ihren weiblichen Reizen, und als Rache dafür denunzierte sie ihn bei den Römern als Christen. San Marino wurde verfolgt und musste lange Zeit in einem Versteck in den Bergen hausen. Schliesslich entdeckte ihn die liebestolle Frau auch hier. Sie stellte sich vor seine Höhle und Hess, als der Heilige erschien, ihre Kleider fallen. Als San Marino auch dieser Lockung widerstand, beauftragte sie einen ihrer Freunde, den Heiligen in seiner Höhle zu töten. An einem Abend schlich sich der Mann in die Nähe der Höhle und erwartete, mit der Axt in der Hand, den Augenblick, da sich San Marino zum Gebet niederkniete. Dann erhob er die Hand zum Schlag. Da aber fiel die Axt zu Boden; seine Kräfte verliessen ihn und er sank gelähmt zun Füssen des Heiligen. So wurde San Marino durch ein Wunder gerettet. Von diesem Tage an scharten sich immer mehr Gläubige um ihn. Man baute Häuser, und niemand wagte es mehr, den Frieden dieser Menschen zu stören. Die Ehrengarde von San Marino. •*€Z Heute zählt die Republik 15 000 Bürger, wovon 2500 in der Hauptstadt San Marino leben. Die Stadt liegt auf 750 Meter Höhe. Die Regierung setzt sich zusammen aus einem grossen Rat von 60 Mitgliedern, welche vom Volk gewählt werden. Aus Mitgliedern dieses grossen Rates wählt man alle sechs Monate zwei Regenten, welche die Exekutivgewalt im Lande ausüben. Diese, Wahlen finden im Frühling und Herbst statt und bieten Anlass zu einem Fest, dem ausser den Bürgern des Landes oft auch hohe ausländische Gäste beiwohnen. Nach den Wahlen findet vor dem Regierungsgebäude ein historischer Umzug statt. Die alten Regenten erscheinen in mittelalterlicher Kleidung: kurzen Seidenhosen, schwarzsamtenem Mantel, einem Hut aus Hermelin, weissen Handschuhen und einem Säbel. Sie schreiten, von Regierungsmitgliedern, hohen Ehrengästen, der Militärmusik und der Nobelgarde begleitet, in feierlichem Umzug zur Kathedrale. Dort setzen sie sich auf einen Thron beim Hauptaltar. Neben ihnen stehen die neugewählten Regenten. Nach der Messe werden Kanonenschüsse abgefeuert und die Musik spielt die Landeshymne. Dann bewegt, sich der Umzug wieder zurück zum Regierungspalast Jetzt schreiten die neugewählten Regenten an der Seite der alten. Im Palast werden sie vereidigt, worauf sich die alten Regenten, die nun wieder gewöhnliche Bürger geworden sind, feierlich vor ihnen verneigen. Damit ist die Zeremonie beendet. Das Volk aber lässt diesen Tag bei fröhlichem Tanze ausklingen. Ausser dem grossen Rat besteht noch ein kleiner Rat von 12 Mitgliedern. Er dient als Bindeglied zwischen dem grossen Rat und den Regenten. Er ist ferner beauftragt, über kriminelle Delikte dritter Kategorie zu urteilen. Dieser Rat wurde 1491 gegründet. Aus dem grossen Rat wird überdies eine neunköpfige Kommission gewählt, die das Staatsbudget zu verwalten hat. Das Gericht ist drei ausländischen Juristen anvertraut, und zwar für drei Jahre. Jeden Montag empfangen die Regenten ihre Bürger zu persönlichen Besprechungen. Hier holt sich das Volk Ratschläge verschiedenster Art; hier werden kleine Streitigkeiten geschlichtet. Die Juristen haben nicht viel zu tun in diesem Lande. Wie man mir sagt, waren seit langer Zeit nur zwei Männer eingekerkert, nicht etwa Bürger von San Marino, sondern Italiener, die sich eines Diebstahls schuldig gemacht hatten. Im Saal des grossen Rates, die ganze Breite des Raumes einnehmend, finde ich die Fresken del Retrosi. Sie stellen den heiligen Marino dar. Zu beiden Seiten im Vordergrund stehen die Bürger seines Landes mit ihren Fahnen, und über ihm schweben zwei Engel. Die geschnitzten Stühle zu beiden Seiten des Saales sind ein Geschenk von Sadi Carnot., dem ehemaligen Präsidenten von Frankreich. Er wurde zum Ehrenbürger von San Marino ernannt. In einem anderen Saal befindet sich das Portrait von Garibaldi, der sich einst nach San Marino geflüchtet hatte, ebenso ein Bild von Marschall Macmahon und ein grosses Bild des betenden San Marino. Ich hatte Glück, vom Innenminister empfangen zu werden. Er ist ein älterer, etwas untersetzter Mann. In seinem klugen Gesicht blitzen ein Paar schlaue Augen Am liebsten würde ich ihn mit einem Gemeindepräsidenten einer unserer Bauerngemeinden vergleichen. Seine Bewegungen sind gemessen, und wenn er spricht so sagt er alles nur so nebenbei, als ob es nicht von Wichtigkeit wäre. Während ich in seinem Büro bin, setzt er mit seiner kräftigen Hand unentwegt seinen Namen unter einen Stoss Karten. «Contabilitä di Stato», lese ich auf dem Der Saat des'grossen Rates mit den Fresken von Retrosi. mit Ziffern beschriebenen Papier. Signor Giuseppe Forcelini, Advokat und Innenminister von San Marino, stand schon 1919 bis 1933 in seinem Amt. Er machte dann einem Anhänger des Faschismus Platz und wurde später, nach dem Sturze Mussolinis, •wieder in sein Amt eingesetzt. «Wir haben hier drei politische Parteien, die ihre Sitze alle im Rate haben: Sozialisten, Kommunisten und Demokraten. Im grossen Rat besitzen die Sozialisten 22, die Kommunisten 18 und die Demokraten 20 Sitze.» Als ich etwas erstaunt darüber war, dass es in einem so kleinen Lande, das hauptsächlich von Landwirtschaft lebt, so viele Kommunisten gibt, antwortete er: «Unsere Kommunisten sind gläubige Katholiken und nichts anderes als Vertreter der armen Bevölkerung. Die beiden derzeitigen Regenten gehören der sozialistischen Partei an.» Mit einer stolzen Kopfbewegung fuhr der Minister fort: «Unser Staat hat keine Schulden. Er bezieht seine Gelder, abgesehen von einer Summe von 15 Millionen Lire, die Italien laut einem Zollabkommen jährlich bezahlt, aus folgenden Steuern: 8 % vom Einkommen, 4 % Erbschaftssteuer und 4% vom Vermögen. Dann steht eine kleine Steuer auf den Briefmarken. Ein neues Gesetz, das die Besteuerung von Kriegsgewinnen vorsieht, ist in Bearbeitung.» Ich kann mir dabei nicht verkneifen, an unser Berner Tempo zu denken. Ich hörte ferner von dem Minister, dass es in Grenchen eine stattliche Kolonie von San Marinianern gibt. Einer dieser Bürger besitzt eine Uhrenfabrik, und im Laufe der Jahre hat sich um ihn herum diese Kolonie gebildet. «Sie leben alle gerne in der Schweiz», meint der Minister. «Wir sind der Schweizer Spende sehr dankbar"für"die Hilfe, die sie uns nach dem Krieg erwiesen hat. Wir bekamen Medikamente, Zucker, Kakao und Kaffee und durften einige tuberkulöse Kinder nach Arosa schicken. Auch wir haben unter dem Krieg gelitten, trotzdem wir neutral geblieben sind. Die Deutschen kamen in unsere Republik, streuten Minen und stellten Kattonen auf. Vor dem Tor unserer Stadt blieben sie allerdings stehen. Später bombardierten die Amerikaner unsere elektrische Bahn. Es gab 300 Tote, und die Bahn ist heute immer noch, ausser Betrieb. Der Krieg hat uns eine Milliarde Lire gekostet, trötzdeM wir keift "Militär haben. Jetzt bauen wir wieder auf. Wir wollen mehr Reben pflanzen, denn der Boden ist gut, und das sonnige Klima eignet sich vorzüglich für den Rebbau.» Damit endete unsere Unterhaltung. Es war unterdessen Abend geworden, und zur Stärkung meines hungrigen Magens betrat ich eine kleine Taverne. Der Raum war hübsch eingerichtet, und auf den aus Kastanienholz geschnitzten schweren Tischen standen Blumen in hübschen Keramikvasen. Während ich die vorzüglich zubereiteten Spaghetti ass, erzählte mir der gesprächige Wirt Anekdoten seines Landes: Im Jahre 1914 hat mm Früh übt sich... San Marino mit Italien den Krieg erklärt 1918 macht» Italien mit Oesterreich Frieden; aber ma« vergass, San Marino den Friedensvertrag unterschreiben scu lassen. Also sind wir heute noch mit Oesterreich im Krieg.» «Sie haben gesehen», fuhr er fort, «dass am Postgebäude, welches dem Regierangspalast gegenüberliegt, eine Uhr befestigt ist Bei einer grossen Parade, die auf dem Platze stattfand, kommandierte der Offizier: „Richtung Uhr." Ein Teil der Truppe drehte sich, wie befohlen, nach der Post, während der Rest ihr Gesicht dem Regierungsgebäude zukehrte, denn... dort gibt es nämlich auch eine Uhr.» Als ich ihn fragte, ob man in San Marino während des Krieges stark unter Lebensmittelmangel gelitten habe, lachte er schalkhaft unc meinte: «Es war alles rationiert und die Polize: ist hier sehr streng, aber man wusste sich immei zu helfen. Einmal servierte ich an einem Tag wo es verboten war, ein paar hungrigen Menschen einen Teller Spaghetti. Auf einmal sah ich, dass die Polizei sich meinem Haus näherte San Marino. Mit ein paar grossen Schritten war ich bei den Essenden, riss ihnen die Spaghetti weg und stellte die Teller unter den Tisch. Die Gäste starrten mich entsetzt-an und begriffen erst, urr was es ging, als die Polizei erschien.» Diese Geschichte hegleitete er mit den entsprechenden Gesten und wirkte dabei so komisch, dass auch mir beinahe meine Spaghetti aus dem Munde gefallen wären. Als ich dann — es war schon recht spät — im Bett lag, klopfte jemand an meine Türe. Eine Dame wünschte mich zu sprechen. Es war die Frau des Innenministers, die mir ein Bild ihres Mannes für die Schweizer Presse brachte. Nur sehr ungern bin ich am nächsten Taj zurück in den Nebel hinunter gefahren. Ich nahm als Erinnerung das Bild dieses kleinen, sympathischen Landes mit. Der Wunsch, im nächsten Jahr wiederzukommen und längere Zeit dortzubleiben, hatte sich in mein Herz eingenistet. «Für 1200 Lire (alles inbegriffen) gebe ich Ihnen Pension», hatte der Wirt gesagt. Das ist ein verlockendes Angebot. Dieses Automobil mit einem 3'/3Jahrigen Buben am Steuer wurde in viermonatiger Arbeit von Waller Sigenst, Ewil, Sachsein, erbaut. 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