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Hysterie und Justine

Hysterie und Justine

Hysterie Justine Hysterie Justine Hysterie Justine Hysterie Justine Hysterie Justine Hysterie Justine Hysterie Justine Hysterie Hysterie und Justine Ein bisschen Ablenkung. Kannst du mir vielleicht erklären, was an deinem Leben so unendlich spannend ist? Was willst du denn eigentlich? Weisst du überhaupt, was du wirklich tun möchtest? Und bist du dem, was du möchtest, tatsächlich so nahe, dass du das Recht hast, dich um mich zu sorgen? Schon gut. Dumme Gans. Selber. Landstreicherinnen-Versöhnungs-Ritual. Findest du, dass ich älter aussehe? Justine, denkst du nie ans Sterben? Dass du nächstes Jahr hier wartest, und ich komme nicht. Und alles sieht ganz anders aus. Die Zeit vergeht grausam schnell und noch ist nie wirklich etwas passiert. Ich möchte niemals sterben. Hysterie, warum bleiben wir nicht einfach zusammen? Wir könnten in den Süden wandern, und dort würden wir uns am Meer ein Haus bauen. Wir würden den ganzen Tag baden und abends… Eine richtige Gemeinschaft könnten wir gründen. Wir tun, was wir wollen. Im Winter werden wir an der Wärme sein. Und wir werden uns alle Freiheiten lassen. Ja, und wir werden uns niemals bestehlen. Ja, wir werden immer alles teilen. Ja, wir werden uns gegenseitig achten. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. Ja, und wenn’s einer nicht passt, kann sie wieder gehen. Und wir werden uns nicht schlagen. Wir werden keine Erwartungen haben. Und wir werden immer den Moment geniessen. Wir werden uns einfach lassen. - 9 -

Justine Genau, das machen wir. Hysterie Ach Justine, ich bin ja so froh. Justine Ich auch. Hysterie Ich auch. Justine Vielleicht sollten wir jetzt schlafen. Hysterie Justine Hysterie Justine Hysterie Justine Hysterie Justine Hysterie Justine Hysterie Justine Schlaf doch, wenn du müde bist. legt sich hin. Es ist weit bis in den Süden, wir sollten ausgeruht sein. Hysterie nimmt noch einen Schluck und erzählt die Geschichte vom Matrosen. Justine zeigt keine Reaktion, sie ist schon eingeschlafen - oder tut zumindest als ob. Ich habe einen Matrosen kennengelernt. Er hatte den ganzen Oberkörper voll wunderschöner Tätowierungen. Nur am rechten Arm war ein Herz, das er sich selbst tätowiert hatte. Das war unförmig und hässlich. Weisst du, was er gemacht hat? Er hat es einfach durchgestrichen, übertätowiert. Wie wenn es so einfach wäre, etwas Endgültiges ungeschehen zu machen… Beide schlafen. Musik. schreckt plötzlich auf. Hysterie! Hysterie! Wach’ auf, wach’ auf, wach’ auf! Aaaach Scheisse… Na komm schon. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. Was ist denn los, um Himmels Willen? Des Himmels Willen ist los. Was redest du da? Gott ist mir erschienen! Welcher Gott? Der GOTT, höchstpersönlich. - 10 -

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