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Glaubet oder leidet

Glaubet oder leidet

Altra 1 Altra 2 Altra 1

Altra 1 Altra 2 Altra 1 Altra 2 Altra 1 Altra 2 Altra 1 Altra 2 Altra 1 Altra 2 Altra 1 Das neue Selbst Es ist sechs Uhr abends. Ich packe. Glaubet oder leidet! Die Jubiläumsansprache war ein Volltreffer. Das Volk ist ausser sich; es feiert; es tobt; es amüsiert sich – prächtig. Da war ein Moment der Stille. Nur die Fähnchen flatterten noch im Wind. Flapflapflapflapflap. Ein milder Frühsommertag. Ein Tag für Frischverliebte. Ein Tag für die Glücklichen unter uns. Ein Tag für die sonnigen Gemüter. Ein guter Tag. Hybria öffnet ihren Rachen zum Schlusswort. Zurück kommt ein rauer Schrei aus 100'000 Kehlen. Ein Freudenschrei? Wir sind erledigt. Ist da jemand? Bist du das? Was tust du? Unsereins wird wohl nicht mehr so populär sein in Zukunft. Wohin willst du denn? Unsereins wird sich wohl ein bisschen rar machen müssen in Zukunft. Wo ist Hybria? Unsereins wird wohl ein bisschen umdenken müssen in Zukunft. Ist da vielleicht irgendjemand, der mir sagen kann, was zu tun ist? Sei jetzt doch gut, ich bitte dich. Wir haben gespielt, wir haben verloren, jetzt müssen wir fortschrittlich denken, einfach mit der Zeit gehen. Was soll die Aufregung? Ich will raus! Wohin willst du denn? Das Gebäude ist umzingelt. Die Meute wartet. Sie werden uns in der Luft zerfetzen! Schimpf und Schande! Ich gehe einfach raus, Luft schnappen, die Beine vertreten. Ich will den Quai entlang schlendern. Mädchen schauen. Es ist ein schöner Abend draussen. Ich will raus hier, verstehst du! © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 23 -

Altra 2 Altra 1 Altra 2 Altra 1 Altra 2 Altra 1 Altra 2 Hybria Altra 2 Hybria Altra 2 Hybria Altra 2 Hybria Altra 1 Nein, nein, nein. Du gehst nicht. Du bleibst hier. Wir werden kämpfen, bis aufs Blut. Wir werden zusammen – zusammen mit Hybria – untergehen. Wir werden die Sache sauber zu Ende bringen. Wir stellen uns hier ans Fenster und lassen uns zerfetzen. Wir können immer noch Geschichte machen. Genau. Wir lassen uns zerfetzen in Ehre. Was, du willst immer noch den Kniefall machen, vor diesem aufgeblasenen Männerschreck mit ihren Horror-Gesetzesszenarien? Dein Leben geben? Hätte sie sich so verhalten, wie wir es vorgeschlagen haben, wäre das alles gar nicht geschehen. Aber von nichts kommt nichts. Schau! Sie haben schweres Geschütz aufgefahren. Sie wollen uns an den Kragen. Aus diesem goldenen Käfig gibt es keinen Ausweg. Es ist aussichtslos. Ich sehe es... nun genau... vor mir. Lass uns zusammen... vergehen. Lass uns träumen vom milden Sommerabend, dem Spaziergang am Quai, der Liebe und der langen schwarzen Nacht. Hybria tritt auf. Wohin geht denn die Reise, Kinder? Süd – Nord – Ost – West? Im Süden sind die Nächte kürzer; aber das ist ja auch wieder nur Geschmackssache. Wir reisen in die Nacht. Komm mit uns, Hybria. Ich bin nicht Hybria. Ich bin die Susanne. Die Sache ist gelaufen. Wir müssen aufgeben. Da gibt es keinen Ausweg nicht mehr, Hybria. Mein Name ist Susanne. Hybria! Susanne, bitte. Wer bist du, Susanne? © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 24 -

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