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Ein unbemerktes Leben

Ein unbemerktes Leben

Fritz Gregor Fritz

Fritz Gregor Fritz Gregor Fritz Fritz Bedienung Fritz Bedienung Fritz Bedienung Fritz Bedienung Fritz Bedienung Fritz Bedienung Gregor Fritz Gregor Fritz Ein unbemerktes Leben Ich kann machen, was ich will. Das hast du selber gesagt. Hast du das gesagt oder hast du das nicht gesagt? Hast du das gesagt? Natürlich kannst du machen, was du willst. Hast du das gesagt oder hast du das nicht gesagt? Ist ja gut. Ich hab's gesagt. Genau. Das hast du gesagt. Und du hast auch ganz recht. Ich kann nämlich machen, was ich will. Bedienung! Die Bedienung kommt. Noch ein grosses Bier. Ein grosses Bier, der Herr. Wann hast du denn Feierabend? Wieso? Weil ich dir was zeigen will. Das wird was sein. Du hast keine Ahnung, hast du. Wann hast du Feierabend? Um zwölf. Wieviel Uhr ist es jetzt? Viertel nach elf. Noch eine Dreiviertelstunde. Genau. Dann zeig ich dir was. Na da bin ich ja gespannt. Aber erstmal bringe ich Ihnen Ihr Bier. Sie geht. Fritz, lass sie doch in Ruhe! Ich lass sie doch in Ruhe! Ich will ihr ja nur was zeigen! Und was willst du ihr zeigen? Das möchtest du wissen, was? Aber ich will es ihr zeigen, nicht dir. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 35-

Gregor Fritz Lisa Fritz Lisa Fritz Gregor Fritz Lisa Fritz Lisa tritt an den Tisch heran. Lisa? Was machst du denn hier? Du hast hier überhaupt nichts zu suchen. Geh nach Hause! Komm jetzt, Fritz. Du bist betrunken. Woher willst du denn das wissen? Ich bin nicht betrunken. Ich bin total nüchtern. So klar war ich noch nie wie jetzt. Komm. Wir gehen jetzt nach Hause. Nach Hause? Warum soll ich mit dir nach Hause gehen? Ich gehe mit der Bedienung nach Hause. Mit der Kellnerin gehe ich nach Hause. Und da zeige ich ihr was. Fritz, hör auf! Ich kann machen, was ich will! Mir hat keiner was zu sagen. Hast du selber gesagt. Fritz, komm jetzt! Ich komm nicht. Ich trinke jetzt ein Bier und dann gehe ich mit der Kellnerin nach Hause. Und dann zeig ich ihr was. Du hast mir nämlich gar nichts zu sagen. Ich mache, was ich will. Dass du es nur weisst. Fokus auf Frau Lem im Rollstuhl Frau Lem starrt vor sich hin. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. Fokus auf Erinnerung: Am Küchentisch Lisa ist schon sehr alt geworden inzwischen. Sie sitzt allein am Küchentisch und starrt vor sich hin, wie Frau Lem im Rollstuhl. Auf dem Tisch steht ein Bilderrahmen mit einem Foto von Angela. Lisa nimmt einen Teddybären mit Aufziehmechanismus, - 36-

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