Aufrufe
vor 3 Monaten

Das Millionenhaus

Das Millionenhaus

Er OK! Wenn Sie meinen!

Er OK! Wenn Sie meinen! Das Millionenhaus Kleine Pause. Sie Wenn Sie wüssten, wie gerne ich plötzlich mein Haus habe, und meinen Fauteuil! Und meinen Beethoven! Sie lässt sich in den Fauteuil fallen und fächert sich Luft zu. Er Dann wurde also nichts aus dem Verkauf dieses Hauses? Sie Seien Sie unbesorgt, Sie dürfen vorläufig hier bleiben! Er Und warum dies? Sie Lächelt ihn an. Wollen Sie die ganze Wahrheit erfahren? Ich habe nie die Absicht gehabt, das Haus zu verkaufen. Mein grösstes Anliegen war, vor meinem Ableben Millionäre zu kontaktieren. Ich dachte, es sei höchste Zeit dazu! Zwei davon habe ich jetzt kennen gelernt. Die genügen mir. Er Ja, und das Haus? Sie Stellen Sie sich vor: Das Haus gehört ja gar nicht mir! Ich bin nur in Miete hier! Wie Sie! Was sagen Sie dazu? Er In der Zwischenzeit hat sich auch bei mir etwas verändert. Gönnerhaft. Haben Sie keine Angst, Sie dürfen vorläufig ebenfalls im Hause bleiben. Sie Was heisst das? Werden Sie nicht vorlaut, Studentchen! Nur weil ich jetzt gestanden habe, dass ich hier in Miete bin! Er Ich bin nicht vorlaut. Feierlich. Liebe Frau Müller! Vor Ihnen steht nämlich der neue Besitzer des Hauses. Ich nehme gerne Ihre Gratulation entgegen! Sie Wie? Sie sind doch immer noch Student und Buchhalterpraktikant, oder täusche ich mich? Er Nein! Sie täuschen sich nicht! Aber der Zufall schlug zu! Ich sagte es Ihnen bereits. Alles ist Zufall im Leben! Kleine Pause. Wissen Sie… Meine Mutter ist © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 31-

Sie Er Sie Er Sie Er Sie Er Sie Er Sie Er Sie Er Sie Sie vor zehn Tagen verstorben. Ihr hat das Haus gehört. Sie hat es mir vererbt. Frau Bollier? Verstorben? Ich glaube es nicht. Es ist aber so. Das ist ein schlechter Witz von Ihnen! Wie sollte ich auch! Ja?… Wie ist denn das passiert? traurig. Autounfall, plötzlich. Und plötzlich sind Sie jetzt ihr Sohn und ihr Erbe? Ich kann es immer noch nicht fassen. Das Haus hier, in dem wir beide monatelang friedlich nebeneinander gewohnt haben…? Also, friedlich… ist etwas zu viel gesagt. Aber ich habe es ihnen bereits mitgeteilt. Nur keine Panik! Sie können ohne Weiteres noch eine Weile hier bleiben bis der neue Mieter einzieht. Yvonne und ich haben es so beschlossen. Yvonne? Wer ist das? Meine Freundin. Aber sie haben doch vor drei Wochen behauptet, Sie hätten gar keine Freundin! Jetzt hab ich aber eine. Ich kann es nicht fassen! Zeigen Sie mir den Erbvertrag. Hier ist das Testament. Der Erbvertrag kommt später. überfliegt es, gibt es zurück, verbirgt ihr Gesicht in beiden Händen und ruft verzweifelt aus. Mein Gott, was soll nur aus mir werden! Ich habe weder Kinder noch sonst Verwandte! Plötzlich wischt sie ihre Tränen ab und schaut auf. Ich weiss! Ich rufe den Kandinsky an. Schliesslich war er gar nicht so übel. Und er besitzt ein hübsches © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 32-

Lust auf Mehr. Eine bebilderte Schrägschrift von ... - Grundbildung.de
Cat T. Mad - Fledermaus - LESEPROBE
Zimmer-Wohnung - Homegate.ch
Währingerstr_Folder_270218
Kassiber 5/11 - Das Haus der Renunziation
Herz nach Maß - Leseprobe - Cursed Side
Das neue Fenster in Kunststoff THERMIC 90 - Fritzenschaft
Mira und Laurent Kann es sein, dass wir uns lieben?
Móla Husarentochter
Deutsches Leben im 12 und 13 Jahrhundert ... - Scholars Portal
Michel Bergmann Herr Klee und Herr Feld - Arche Verlag
schreibwettbewerb-horroranthologie
Saubere und preiswerte Energie – frei Haus bis in Ihren Lagerraum!
Elterncoaching - Flyer für Eltern, pdf-Download ca. 500 KB
Leseprobe als PDF - SCM Collection im SCM-Verlag