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Das Millionenhaus

Das Millionenhaus

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Er Sie Er Sie Er Sie Er Sie Er Sie Er Sie Das Millionenhaus Das ist doch völlig unwesentlich! Kommen wir zum Stück zurück! Wo sind wir eigentlich stecken geblieben? Bei den unsichtbaren Wänden. Was für Wände? Die vom Studentchen Sauber. Jetzt weiss ich’s wieder! Was sollen wir nun mit den Wänden? Die lassen wir weg. Einverstanden! Beginnen wir von vorne! Ohne Wände! Halt! Wir haben den Professor Kandinsky vergessen! Solltest du ihn nicht zurückrufen? Vielen Dank. Tue ich grad. Den hatte ich ganz vergessen! Stellt die Nummer ein. Hallo Schatz! Verzeihe, Liebster! Wir hatten Besuch! Wer wir, fragst du? Bist du schon eifersüchtig? Ja, nur der Student und ich. Oder nein! Er war noch gar nicht da! Es war der Onassis, der Bruder des Multimillionärs! Stell dir mal vor, er interessiert sich auch für das Haus! Nein, nein, ich habe noch nicht zugesagt. Es ist noch alles offen. Ich werde dich so schnell wie möglich zurückrufen! Sagen wir morgen in der Früh? flüsternd. So lange geht doch das Stück nicht! Zeigt zum Publikum. Die können doch nicht so lange warten! in den Hörer hinein. Bis morgen! Legt auf, wendet sich ihm zu. Ich kann ja auch von zu Hause anrufen. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 37-

Er Gut. Also von Anfang an! Ohne Wände! Und ohne Autor! Sie Er Sie Er Sie Er Sie Er Sie Er Sie Er Sie Lichtwechsel. Volllicht. Bühne wie am Anfang des Stücks. Sie sitzt im Fauteuil und liest in einem Buch. Er sitzt an einem Schreibtisch und schreibt. Beethovens Fünfte erklingt im Hintergrund. Ich habe gestern an Marika gedacht. So so. Wie die hat enden müssen. Wie denn? Herzversagen. Haben Sie sie überhaupt gekannt? Dämmerlicht. Wieder beide als Privatpersonen. Du! Verzeihe, mir fällt etwas ein! Es ist doch das Mozart-Jahr. Lassen wir den Beethoven weg! Die Fünfte? Ist aber schade! Der Mozart ist auch nicht ohne! Wenn ich es mir genau überlege: Die Gestalt des Borbonen würd’ ich auch weglassen. Sie ist mir zu barock, zu überzeichnet. Nein! Der Borbone, der bleibt! Der bringt etwas Farbe auf die Bühne! Aber dein Kandinsky, und vor allem der Onassis, die wirken wie angeklebt, die müssen weg! Hör zu! Wenn du den Kandinsky und den Onassis streichst, dann verliert das Ganze seinen Sinn! Welchen Sinn denn? Verstehst du nicht! Die Frau Müller inszeniert das Ganze, das heisst, den Verkauf des Hauses, das ihr gar nicht gehört, nur weil sie Millionäre kennen lernen möchte. Einzig aus dem Grund, um sich eine unbeschwerte Zukunft zu sichern. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 38-

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